Beiträge von DUSA-2772

    Zitat

    Original geschrieben von Pandur
    ...
    Alle Leute in meinem Umfeld haben deutlich weniger Geld zur Verfügung als 1998, dafür bekommen sie vom Staat oder auch Versicherungen aber immer weniger Leistungen.
    Die Steuern sind gestiegen und das Wirtschaftswachstum gesunken. Dazu ist die Anzahl der Arbeitslosen effektiv ebenfalls gestiegen (wenn man davon ausgeht, dass jedes Jahr 200.000 Arbeitnehmer aus dem Arbeitsleben ausscheiden, was zumindest für die letzten Jahre gegolten hat).

    Das mag ja alles sein - nur liegst Du imho einer Illusion auf wenn Du glaubst, dass es mit einer anderen Regierung so viel anders gekommen wäre.
    Und Du liegst imho einer weiteren Illusion auf, wenn Du glaubst, dass es ab September mit einer anderen Regierung besser wird - da wird vielleicht hier und da ein wenig verschoben, aber im Großen und Ganzen wird sich nicht viel ändern.


    :(

    Hm - was willst Du denn ausgeben? ;)
    Die beiden Digitalformate sind qualitativ schon um einiges besser als die analogen - auch wenn Du es auf Deinem TV vielleicht nicht so richtig siehst. Und beim Überspielen gibt es so gut wie keinen Qualitätsverlust. Von daher würde ich mir keine Hi8-Kamera mehr kaufen (es sei denn, Du willst/kannst nicht viel ausgeben).


    Bei der Frage nach D8 oder DV spielt einmal die Abwärtskompatibilität eine Rolle (für Dich wahrscheinlich das Wichtigste) und dann natürlich auch wieder der Preis. D8 ist einfach etwas billiger - bei vielen Sony DV-Geräten hast Du ein Zeiss-Objektiv, dass vielleicht qualitativ nicht so viel rausreißt wie versprochen wird, aber sich eben im Preis mit niederschlägt.
    Nach Deinen Schilderungen ist vermutlich D8 die sinnvollere Wahl, weil Du (afaik) weiterhin Deine alten Bänder mit der Kamera abspielen kannst.

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    @krähe, DUSA:
    Also zunächst mal gibt es in der Star Trek Welt durchaus auch noch Geld bei einigen Völkern, und so ganz treu bleibt sich die Philisophie auch nicht immer. Einerseits gilt für die Menschen das, was DUSA zitiert hat (das war die Folge aus TNG mit den 4 aufgetauten Typen aus unserer Zeit, nicht wahr? ;) ). Andererseits gibt es auch hin und wieder Szenen, wo auch Menschen durchaus mit Geld oder "Credits" oder goldgepresstem Latinum herummachen.
    ...
    Zum Zweiten muß die Produktivität ein solches Maß erreichen, daß alle Bedürfnisse aller Menschen befriedigt werden können. Normale Bedürnisse natürlich. Und dann braucht man auch kein Geld mehr.

    Vorweg: das Zitat war aus First Contact - wo Picard und Lilly durchs Schiff laufen (nachdem sie ihm den Phaser zurückgegeben hat) ;) Aber in der TNG-Folge die Du im Kopf hattest, wurde das schonmal so ähnlich beschrieben (lass mich raten: auch Du bist im Besitz der DVD-Boxen :D). Ich kann mich auch dunkel daran erinnern, dass Ron D. Moore in einigen seiner Postings auf den Punkt näher eingegangen ist...


    Zu den Bedürfnissen der Menschen: der Knackpunkt an der Sache ist weniger, dass Menschen verschiedene und ständig sich ändernde Bedürfnisse haben, sondern imho viel mehr, dass es gewisse Arbeiten immer geben wird die gemacht werden müssen, aber die keiner machen will... Von daher ist es schon ein Stück weit Utopie :)

    Zitat

    Original geschrieben von Zeus
    STAR Trek (und OT)
    Ich hab zwar nur die Orginalbesetzung und die Spielfilme gesehen. Aber die Serie spielt in einem militärischen Fahrzeug vergleichbar einem realexistierenden Atom Uboot oder Flugzeugträger. Inklusive miltärischer Hierarchie, Machtgier und Intrigen aller Art...
    Es gibt natürlich noch die Anhänger des Traums vom Natur- oder Technoparadies in welchen die Grundbedürfnisse (Ernährung u.a) ohne jegliche Anstrengung sichergestellt sind und man sich nur Zwischenmenschlichem (dezent für was zu ficken suchen) widmen kann.

    Leider hast Du mit dem ersten Punkt recht, dass es sich bei Star Fleet (und fast alle zentralen Personen in den Serien sind dort Mitglied) um eine militärische Organisation handelt. Allerdings gibt es auch die United Federation of Planets ("Föderation"), die der Star Fleet übergeordnet ist. Es ist also ungefähr vergleichbar mit einer idealisierten UNO und den Blauhelmtruppen - und damit kann ich mich dann doch wieder anfreunden. Es geht eben nicht darum, irgendwo militärisch einzufallen, Land und Ressourcen zu rauben und die anwesenden Lebewesen der eigenen Religion und/oder Weltsicht zu unterwerfen. Aber wenn Du nur TOS und die Filme gesehen hast, fehlt Dir da imho einiges an Hintergrund - TNG ist einfach nochmal was anderes ;)


    Zu Deinem letzten Satz: ROFL!!! Genau, zumindest die Jungs zwischen 12 und - hm... - 40-120 (;)) würden ausschließlich auf Risa abhängen und sich die **** schaukeln lassen (wobei das zumindest einigen auf die Dauer vielleicht auch langweilig werden könnte) :D
    Solange wir Risa noch nicht entdeckt haben gilt natürlich weiterhin: "The Holodeck will be society's last invention." ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Krähe
    ... Die Gesellschaft in Star Trek ist, um es mal mit den Worten eines (angehenden ;)) Soziologen auszudrücken, eine positive Utopie, also eine im Grunde genommen gute Vorstellung, deren Durchführung allerdings so gut wie unmöglich ist.
    Wenn ich mal mein etwas angestaubtes Wissen über Star Trek herausziehe, basiert doch die (menschliche) Gesellschaft einfach darauf, daß alle Menschen beispielsweise ihren Beruf nicht für Geld sondern zum Wohle der Gemeinschaft und um seines selbst Willen ausüben (sollte ich da daneben liegen, bitte ich um Berichtigung), und ich bin mir sehr sicher, daß die menschliche Gesellschaft einen solchen Zustand niemals erreichen wird. ...

    Klar ist ST eine Utopie ;) :(
    Ein Punkt in dieser Utopie ist die Sache mit dem Geld - es gibt schlichtweg keines :eek: Und erklär das mal jetzt einem Börsianer :D
    "... How much did this thing cost?" - "The economics of the future is somewhat different. You see - money does not exist in the 24th century." - "No money! You mean, you don't get paid?" - "The acquisition of wealth is no longer the driving force in our lifes. We work to better ourselves and the rest of humanity."


    Den letzten Satz dieses Zitates sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen! Stellt euch diese einfache Frage: habt ihr euch selbst, bzw. hat euch jemand anderes, jemals gefragt, was ihr wirklich in und mit euerm Leben anfangen wollt? Und wenn ja, seid ihr der Frage wirklich auf den Grund gegangen? Typischerweise antworten die Menschen nämlich mit irgendwelchen Zielen ala "ich will mir ein Auto kaufen" oder "ich will mir ein Häuschen bauen können". Das ist aber nur ein "Zwischenziel", wo ganz andere Bedürfnisse dahinter stehen! Eine gute Frage, um auf den Grund der Sachen zu kommen ist: "Was ist wirklich wesentlich in meinem Leben? In der Privatwelt, in der Berufswelt und in der Professionswelt?" Es ist erschreckend, wie los- und abgelöst die westliche Welt von diesen Fragen lebt :( Und vermutlich werdet auch ihr erschrecken, wenn ihr die Sache mal ernsthaft durchdenkt...
    In der Welt von Star Trek hat sich relativ offensichtlich jeder diese Frage beantwortet - und handelt entsprechend seiner eigenen Vision. Dass dies im Kapitalismus nicht möglich ist, liegt natürlich auch auf der Hand...


    Um den Bogen zur Politik wieder zurück zu bekommen: auch hier fehlt es völlig an positiven Visionen :rolleyes: Wir hören nur ständig, was wir (bzw. die Parteien/Politiker) nicht wollen. Und wenn mal eine daherkommt und eine solche positive Vision zeichnet (ala "keine Atomkraft" - ein plakatives (!) Beispiel, das mir spontan einfällt), wird sie von allen mitlerweise ausgelacht und als Verein von Traumtänzern beschimpft, die endlich aufwachen sollen. Tja - kann es sein, dass wir da alle mit der Zeit zu zynisch geworden sind?
    Andere Parteien haben so etwas wie ein Bild, wie ihrer Meinung die Gesellschaft wieder aussehen müsste - damit habe ich folgende Probleme: das Bild ist (meist) rückwärts gewand, d.h. es soll wieder ein alter Zustand hergestellt werden und es sollen wohl die Probleme von heute mit Konzepten von gestern gelöst werden. Es wäre schön, wenn es funktionieren würde - wir probieren es auch immer wieder aufs Neue - fallen damit aber regelmäßig auf die Nase (und lernen auch nichts daraus).
    Was aber dazu gehört, die Probleme von heute mit Konzepten von morgen (!) zu lösen, ist ein unverstellter Blick auf die Realität - klar, da hat jeder eine etwas andere, aber was allen gemein ist, ist, dass wir - wie hier schon so oft beschrieben - nur mal kurz geguckt wird und schon eine Lösung aus dem Hut gezaubert wird. Und das ist kein unverstellter Blick, sondern Augenwischerei :( Der Kreislauf von Sandstreuerei - Politikverdrossenheit - einfachere Darstellung der komplexen Herausforderungen - Verdummung der Menschen hatten wir hier ja auch schon zur Genüge...


    So - jetzt sollte ich eigentlich schon im Auto sitzen und war noch nicht mal unter der Dusche (soviel zu "eigene Bedürfnisse ausleben" :D)... Aber es gibt ja auch erstmal genug zu knabbern ;)

    Den absoluten Hammer find ich jedes mal aufs neue den Soundtrack von Stargate von David Arnold - es war sein erster Soundtrack für einen großen Film :eek:


    Den MI:2-Soundtrack kann ich Dir auch empfehlen - aber Obacht: es gibt einmal den ST mit diversen Liedern (der entsprechend nix taugt) und "The Original Score" von Hans Zimmer. Leider sehr schwer zu bekommen - ich hatte ihn mir vor ca. einem Jahr bei cdnow.com direkt in den USA bestellt, weil er hier nirgendwo zu bekommen war :(
    Das Cover sieht übrigens so aus:


    Von Star Wars find ich den von Ep. I teilweise sehr gut, von Ep. II taugt imho nur der 2. Track etwas :D Außerdem ist das Ding kopiergeschützt und rauscht wie die Sau (zumindest wenn man etwas lauter dreht - was wohl jeder machen dürfte) - für das Geld eine echte Frechheit! :mad:


    Von den Star Trek-Filmen find ich gut: V, VIII und IX von Jerry Goldsmith, VI von Cliff Eidelman und VII von Dennis McCarthy. Ziemlich hipp in dem Zusammenhang ist auch der Score von ST Voyager: Caretaker (Pilotfolge) von Jay Chattaway :)


    Mehr hab ich leider auch nicht im Regal stehen (außer noch James Bond - The World is not enough von David Arnold - aber das ist eher Geschmacksache) :)

    Hier ein Auszug aus der "Gebührenliste" :)
    +11-15km/h = 25€
    +16-20km/h = 35€
    +21-25km/h = 50€ + 1Punkt
    +26-30km/h = 60€ + 3Punkte + evtl. 1 Monat "Labbelos"*
    (Alle Angaben für innerorts. *Wenn innerhalb eines Jahres ab Rechtskraft der ersten Entscheidung ein zweites Mal eine Geschwindigkeitsüberschreitung um mehr als 25 km/h festgestellt wird.)


    Also imho sind das bis 26km/h zu viel echte Spottpreise - komisch, sonst sind die Deutschen doch echte Schnäpp'schejeschäh :D

    Re: Re: kaum zu glauben!


    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    ...
    KSK-Kräfte der Bundeswehr haben (zumindest im Inland) nicht im Geringsten etwas mit Personenschutz von Politikern zu tun.
    Dafür ist eine spezielle Abteilung des BKA zuständig.

    Was auch daran liegen dürfte, dass die Bundeswehr aus gewissen Gründen (die glaub grob mit der allgemeinen Zeitlücke von paarunddreißig bis fünfundvierzig zusammenhängen ;)) in Deutschland nicht im Inneren eingesetzt werden darf. Aber nachdem schon Super-Ede und einige seiner Amig... ähh... Kumpane diesen Punkt nicht so 100%ig auf die Reihe bekommt, geht das schon in Ordnung.


    :D

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Komisch jetzt sind die Bilder weg :D
    Hats noch einer im Cache? :cool:
    -SF³

    Dieses hier:

    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    ... und schliesslich hier noch ein Selbstporträt geschossen hat. ...

    hab ich noch gespeichert ;) Gehört aber nicht mir, deswegen poste ich es hier lieber nicht rein - sonst hab ich morgen noch den BGS oder so vor der Tür stehen :D