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Original geschrieben von Pankoweit
Der TE schrieb eingangs, daß der Vormieter in eine kleinere Wohung zieht.
Im Eingangsposting stand das aber nicht. Danach habe ich wohl überlesen.
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Ist aber m.E. auch egal, hätte der Vormieter irgendein Interesse daran gehabt, die Küche nicht mitnehmen zu müssen, so hätte er dem TE goldene Brücken gebaut. Da er dies nicht getan hat, kann man wohl davon ausgehen, daß er seine Küche, die ja im Übrigen neuwertig ist, mitnehmen wollte, und nichts anderes.
Da der Vormieter dem Threadersteller aber von sich aus angeboten hat, die EBK zu übernehmen, bin ich davon ausgegangen, dass er sehr wohl ein Interesse daran hatte, die Küche nicht mitnehmen zu müssen. Auch wenn es abwegig klingt, aber er hätte dem Nachmieter die Übernahme ja nicht anbieten müssen.
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[QUOTE] Original geschrieben von ChickenHawk
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Objektiv gesehen verlieren hier ggf. beide, dass dürfte aber weniger ausschlaggebend sein. Wenn der VK eben nicht gewillt ist bis zu 50% Wertverlust in 4 Monaten hinzunehmen lebt er ggf. besser oder leichter damit wenn er die Küche mitnimmt auch wenn er dadurch Mehraufwand beim Ab- und Wiederaufbau hat. Bei solchen Entscheidungen spielt das subjektive Wohlempfinden (man trifft die Entscheidung bei der man sich selbst am besten fühlt) eben die größere Rolle.
Fürs objektive und rationale sind wir ja hier
. Der TE hat uns ja nach einem fairen Preis für beide Seiten gefragt. Mit "fair" hat die Forderung in Höhe von 2000 € nichts zu tun. Ob 500 € oder 1000 € oder 1500 € etwas mit "fair" zu tun haben, müsste diskutiert werden (wurde hier ja auch schon gemacht).
Aber bloß weil der Verkäufer für seine Küche den Neupreis haben will, ist das noch lange kein "fairer Preis" für beide Parteien. Wenn er die Küche übergeben wollte, hätte er einen anderen Preis nennen müssen (egal ob jetzt Kaufpreis höher oder Verkaufspreis niedriger). Erst zu sagen, dass die Küche 2000 € gekostet hat und dann 2000 € zu fordern, schreckt den Käufer doch nur ab. Da hätte er auch gleich sagen können, dass er die Küche mitnimmt (evtl. wäre die Wahrscheinlichkeit dann höher gewesen, dass der Nachmieter von sich aus 2000 € bietet). Ich gehe bei meiner Argumentation natürlcih immer davon aus, dass die Küche inkl. Montage 2000 € gekostet hat.