Beiträge von tkleyman

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    Original geschrieben von mastaplan2k2
    Leider kann ich nicht auf norisbank sehen was man mitbringen muss um bei der norisbank ein Tagesgeldkonto mit einer Verzinsung von 4,5% zu bekommen.


    Muss ich bei denen auch ein Girokonto eröffnen? Bei der Mastercard ist das ja klar!


    Nein, Du kannst dort ganz einfach nur ein Tagesgeldkonto eröffnen. "Mitbringen" musst Du nichts. Es gibt keine Bedingungen/Voraussetzungen. Wenn Du jemanden kennst, der dort bereits Kunde ist, kannst Du Dich auch werben lassen. Der Werber erhält dafür 30 €.


    Alles weitere dann im Bankenthread.


    Hier wird es ansonsten zu oT, da es hier ja nur um die DKB geht/gehen sollte.


    Edit: Ok, ganz ohne Voraussetzungen geht es nicht.


    Zitat

    Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen:
    Ihr Wohnsitz ist in Deutschland, Sie sind volljährig und Sie handeln auf eigene Rechnung.

    Zitat

    Original geschrieben von Nablin2k
    Wenn du mehrere Sachen bei der Comdirect hast (ich habe da neben Tagesgeld auch mein Depot und Gehaltskonto) kannst du ja recht freundlich darauf hinweisen, das du auch kein Problem hast alles zu kündigen wenn die dir nicht entgegen kommen wollen :)


    Hattest Du mit Deinem Hinweis auch Erfolg?

    Zitat

    Original geschrieben von peteradolf86
    Welche Bank hat denn dauerhaft bessere Angebote?


    Was die Visa-karte angeht: keine


    Was die Tagesgeldgeld-Zinsen angeht: z.B. die Norisbank


    Es spricht ja nichts dagegen, zusätzlich zum DKB-Konto noch ein/zwei Tagesgeldkonten zu eröffnen.

    Re: Re: Re: Citibank


    Zitat

    Original geschrieben von Symphonie
    Ja, ich habe auch noch nichts erhalten. Mit der KwK Prämie habe ich aber auch nicht gerechnet, da ich bereits Citibank-Kunde war. Die Citibank habe ich diesbezüglich noch nicht kontaktiert, ich warte da immer ganz gerne etwas länger.
    Mich würde es aber auch interessieren, ob denn schon jemand die Prämien erhalten hat.


    KwK-Prämien habe ich biher auch als Ex-Kunde immer dort erhalten. Auch die anderen Prämien. Einzig ein Prämienproblem habe ich derzeit. Eine Kreditkarten-Sale wurde anfangs ca. 4 Monate bei zanox als offen in der Statistik geführt. Seit Anfang August ist er verschwunden. Ich habe jetzt eine Mail (inkl. Screenshot vom offenen Sale) an den zuständigen Mitarbeiter geschickt und warte da auf Antwort.

    Änderung der Cash-Back-Konditionen bei brokerjet


    Hier wurde ja bereits über die geänderten Konditionen der Cash-back-Aktion von brokerjet berichtet (Fondskäufe/-verkäufe werden jetzt nicht mehr zu den 15 Trades (Voraussetzung für Auszahlung des Bonus) gezählt.


    Da ich bereits mehr als 15 Fondskäufe vor der Konditionenänderung getätigt hatte, wollte ich natürlich wissen, ob die Änderung für alle Teilnehmer der Cash-back-Aktion oder nur für Neukunden ab dem 1. August 2008 gültig ist.


    Kurz eine freundliche Mail an brokerjet geschrieben und heute die Antwort erhalten:



    Nach Stichtagen oder ähnlichem habe ich nicht gefragt. Man muss die Banken ja nicht auf alles hinweisen. Ich geh eh davon aus, dass die Konditionenänderung auch nur auf unnötiges Nachfragen zurückzuführen ist.

    Bei mir eigentlich immer direkt am 1. spätestens am 2. Hier wurde aber berichtet, dass bei neuen Accounts die 1. Auszahlung erst nach 3 Monaten möglich war.

    Zitat

    Original geschrieben von Sliders
    Mein Tipp: DKB!


    Würde ich auch empfehlen. Da werden bis zum Stichtag (22. d. M.) keine Zinsen bei weltweiten Bargeldabhebungen fällig. Danach nur 7,9 % sofern das Girokonto nicht ausreichend gedeckt ist. Außerdem kannst Du noch bspw. einen 50 € Amazon-Gutschein über web.de und ggf. KwK mitnehmen.

    Zitat

    Original geschrieben von blackSHARK
    Das ganze ist überhaupt keine schlechte Aktion. Mit welcher Begründung soll es eine schlechte Aktion sein?


    Ich finde die Aktion auch super und sehe den Fehler eher bei den (naiven) Bietern.


    Aber: Mich wundert, dass die Dt. Bahn (tritt ja ganz klar als gewerblicher Händler) auf, so mir nichts dir nichts das 14-tägige Rückggaberecht ausschließen kann.

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    Original geschrieben von Pankoweit
    Der TE schrieb eingangs, daß der Vormieter in eine kleinere Wohung zieht.


    Im Eingangsposting stand das aber nicht. Danach habe ich wohl überlesen.




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    Ist aber m.E. auch egal, hätte der Vormieter irgendein Interesse daran gehabt, die Küche nicht mitnehmen zu müssen, so hätte er dem TE goldene Brücken gebaut. Da er dies nicht getan hat, kann man wohl davon ausgehen, daß er seine Küche, die ja im Übrigen neuwertig ist, mitnehmen wollte, und nichts anderes.


    Da der Vormieter dem Threadersteller aber von sich aus angeboten hat, die EBK zu übernehmen, bin ich davon ausgegangen, dass er sehr wohl ein Interesse daran hatte, die Küche nicht mitnehmen zu müssen. Auch wenn es abwegig klingt, aber er hätte dem Nachmieter die Übernahme ja nicht anbieten müssen.

    Zitat

    [QUOTE] Original geschrieben von ChickenHawk
    ...
    Objektiv gesehen verlieren hier ggf. beide, dass dürfte aber weniger ausschlaggebend sein. Wenn der VK eben nicht gewillt ist bis zu 50% Wertverlust in 4 Monaten hinzunehmen lebt er ggf. besser oder leichter damit wenn er die Küche mitnimmt auch wenn er dadurch Mehraufwand beim Ab- und Wiederaufbau hat. Bei solchen Entscheidungen spielt das subjektive Wohlempfinden (man trifft die Entscheidung bei der man sich selbst am besten fühlt) eben die größere Rolle.


    Fürs objektive und rationale sind wir ja hier :D . Der TE hat uns ja nach einem fairen Preis für beide Seiten gefragt. Mit "fair" hat die Forderung in Höhe von 2000 € nichts zu tun. Ob 500 € oder 1000 € oder 1500 € etwas mit "fair" zu tun haben, müsste diskutiert werden (wurde hier ja auch schon gemacht).


    Aber bloß weil der Verkäufer für seine Küche den Neupreis haben will, ist das noch lange kein "fairer Preis" für beide Parteien. Wenn er die Küche übergeben wollte, hätte er einen anderen Preis nennen müssen (egal ob jetzt Kaufpreis höher oder Verkaufspreis niedriger). Erst zu sagen, dass die Küche 2000 € gekostet hat und dann 2000 € zu fordern, schreckt den Käufer doch nur ab. Da hätte er auch gleich sagen können, dass er die Küche mitnimmt (evtl. wäre die Wahrscheinlichkeit dann höher gewesen, dass der Nachmieter von sich aus 2000 € bietet). Ich gehe bei meiner Argumentation natürlcih immer davon aus, dass die Küche inkl. Montage 2000 € gekostet hat.