Beiträge von oecher

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    Original geschrieben von bimmelbommel
    Urheber ist ja auch die gleiche Regierung, die Einwegverpackungen, die Kohlensäure enthalten, bepfandet, nicht aber Verpackungen ohne Kohlensäure... :D.


    :confused: Die Verschärfung des Waffengesetzes fällt doch in die Verantwortung der jetzigen Koalitionsregierung, oder?


    btw: Ein Butterfly-Messer hat schon einen anderen Coolness-Faktor als ein Klappmesser. Ich vermute, das viele Butterfly-Besitzer ein solches Messer nicht unbedingt als Waffe gekauft haben, sondern einfach, weil es ein cooles Spielzeug ist. Das Problem ist, wenn man sowas schon mal dabei hat, wird es im Zweifelsfall eben auch eingesetzt. Aber ob jeder jetzt sein Butterfly-Messer durch ein Klappmesser ersetzt - ich glaub nicht. :rolleyes:

    Ungewohnt unparteiische Berichterstattung auf [URL=http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2003/09/07/rudi__ausraster/rudi__ausraster,templateId=renderKomplett.html]bild.de[/URL].


    Weitere Interviewausschnitte findet man auch auf nzz.ch.


    Was Völler von Trappatoni unterscheidet, ist nicht die Art und Weise der Kritik, sondern die Zielgruppe. Trappatoni hat seine Spieler kritisiert, Völler die Medien - sowas ist heutzutage gefährlich! Wenn ich aber lese, wie BILD darauf reagiert, dann scheint sich Völler sowas tatsächlich leisten zu können; hätte Vogts sich sowas erlaubt, er wäre m.E. keine Woche mehr im Amt geblieben, die Medien hätten ihn davongejagt. (Unabhängig davon, wie berechtigt die Kritik ist.)

    Re: Hunger, Hilfe, Spendenflut oder: Armuts-Zeugnis.


    Sehr interessantes Thema. Wenn ich etwas mehr Zeit hab, schreib ich noch etwas Längeres dazu.

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    Original geschrieben von Chevygnon
    Ganz egal, wie groß das Geschrei über die Lage in Deutschland ist, wenn es darum geht, wofür auch immer zu spenden, sind wir Weltmeister.


    :confused: m.W. sind uns die USA und GB da ein ganzes Stück voraus. (Andere vielleicht auch?)

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    Original geschrieben von Dent-Man
    In Deinem Fall (Nichtanlage, bei hoffentlich kariesfreien Nahbarzähnen) macht es Sinn ein Gutachten zu verlagen, und dabei auf die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn Mund und Kieferheilkunde zu verweisen.


    Der eine Zahn ist kariesfrei, der andere hat eine (so wie ich das beurteilen kann) eher kleine Füllung - ist jedenfalls zu nem Zahn, an dem ne Brücke hängen soll, noch ziemlich intakt.
    Macht es bei der Ausgangslage (noch) Sinn, so ein Gutachten zu verlangen? Frag ich da den Zahnarzt, oder wie geht das?

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    Original geschrieben von Dent-Man
    In Zukunft kann jeder sein Zahnersatzrisiko privat versichern.
    Zahnersatz wird aus der gesetzlichen KV ausgegliedert :(


    Die zahlen ja eh nichts: Mir wurde vor kurzem mein letzter Milchzahn gezogen, da kein Bleibender nachkam. - Die Kasse will, dass ich mit ner Brücke die beiden Nachbarzähne kaputt mache; am Implantat zahlen die keinen Cent. :flop:

    Re: Re: Re: Re: Kölner Dom und der II. Weltkrieg...


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    Original geschrieben von CK-187
    die verluste auf der eigenen seite gering halten und beim gegner hauptsächlich zivilisten töten


    für solch eine art von kriegsführung hab ich kein verständniss:flop:


    Ob Verständnis oder nicht: So war die Kriegsführung damals auf allen Seiten - als Beispiel seinen auch die deutschen V-Waffen genannt.

    Re: Re: Kölner Dom und der II. Weltkrieg...


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    Original geschrieben von Chevygnon
    Es galt, den "Willen" des deutschen Volkes zu brechen.
    Insbesondere schwere Bombardements zu Ende des Krieges waren aus rein strategischer Sicht gänzlich unnötig (bekanntestes Beispiel in Deutschland ist hier wohl Dresden, letztlich waren zB auch Nagasaki und Hiroshima solche Exempel).


    Auch wenn es etwas OT wird:
    Fairerweise will ich erwähnen, dass das es speziell was die Atombombenabwürfe angeht, durchaus ein Dilemma gab, das sich aus der Weigerung Japans zur bedingungslosen Kapitulation ergab (etwas anderes kam für die Alliierten nicht in Frage); es gab im Wesentlichen nur zwei Optionen:
    1. Invasion Japans, die der amerikanische Kriegsminister folgendermaßen einschätzte: "Angesichts des erbitterten Widerstands der japanischen Streitkräfte, wie auf Iwo Jima und Okinawa, könnte uns eine Invasion eine halbe Million Soldaten kosten"
    2. Einsatz der Atombombe


    Es gibt sicherlich berechtigte Kritik am Einsatz der Atombomben, dennoch wurde die Kriegsdauer dadurch verkürzt und die Opferzahl auf alliierter Seite gering gehalten - sie war also durchaus von strategischem Nutzen.