Beiträge von oecher

    Als relativ neuer User, der heute zum ersten Mal überhaupt in "Anregungen und Kritik" liest, will ich mir nicht anmaßen zu urteilen, aber ich wunder mich, wieso wub jetzt rausgeflogen ist. Der von bertl angesprochene Herdentrieb scheint mir da doch eine Rolle gespielt zu haben.


    (Ich kenne einige umstrittene Threads von wub und halte das großteils auch für fragwürdig, aber hier erkenne ich eigentlich wirklich keinen Grund - es muß ihm doch gestattet sein auf Postings zu reagieren, in denen es offensichtlich um ihn ging. :rolleyes:

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    Original geschrieben von albro
    Jungs, vergesst doch bitte nicht, beim T101 handelt es sich um ein Modell für Prepaidmarkt! Warum vergleicht Ihr denn das mit T68, dem (Ex)Flagschiff??? 3510(i) ist auch kein Prepaid-Modell, sondern Einsteigermodell für Vertragskunden. Wenn man sich umschaut, was für Krücken als Prepaid-Modelle verkauft werden (33xx; 3410; A50 und andere sagems), wird einem schnell klar, dass T101 einfach Spitze ist, bei Design, Abmessungen, Gewicht und Ausstattung.


    Naja... Also nur vom Desgin her würd ich das MT50 (deutlich) vorziehen, bin auch einigermaßen enttäuscht... :rolleyes:

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    Original geschrieben von Aronia
    IMHO sollte man es generell verbieten, Menschen anzustellen (außer vielleicht Studenten und Schüler, die nur einen Nebenberuf ausüben). Dann sind die Arbeitgeber gezwungen, Teilhaber in die Firma zu holen, wenn sie denn ihre Arbeit verteilen wollen. Diese Teilhaber werden dann auch anteilmäßig bezahlt und haben volles Mitbestimmungsrecht. Bestehende Betriebe werden an die Arbeitnehmer verteilt und die Aktionäre enteignet.


    Interessanter Vorschlag - mit der Durchführung hab ich aber so meine Probleme: Als Teilhaber besitzt Du ja einen Teil der Firma, wie soll das denn funktionieren, wenn Du jemand einstellen willst? Soll derjenige sich in die Firma einkaufen? Jede Firma hat Infrastruktur, und die wird immer teurer, denk z.B. mal an Chipfertigung. Das machen meist AGs - da kommt das Geld her. Der normale Arbeitswillige kann überhaupt nicht das Geld dafür aufbringen, ich weiß nicht, wie man das lösen kann. :confused:
    Oder: Was machst eine Firma, die Verlust macht - egal aus was für Gründen - soll dann jeder Arbeiter (Teilhaber) noch Geld bezahlen? Das wird nicht funktionieren.
    Außerdem haben m.E. viele Menschen überhaupt keine Lust für eine Firma in dem Maße verantwortlich zu sein - gut, das ist der Punkt, zu dem Du sie zwingen willst -, die wollen ihren Job und ne Lohn- und wenn möglich eine Arbeitsplatzgarantie.
    Abgesehen davon ist natürlich der Übergang mit Enteignung auch einigermaßen schwierig.


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    Original geschrieben von Mundi[/I]
    Ich finde Schüler sollten gar nicht mehr 325 € jobs in geschäften bekommen, oder besser auch gar nicht arbeiten, dann sind auch die noten in der schule meist besser, was auch dem pisa test zuträgt.


    Na, also bei dem Zusammenhang bin ich mir nicht sicher, ob der so wirklich gültig ist.

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    Original geschrieben von Mundi[/I]
    Auch wenn es jetzt frauenfeindlich klingt, früher hat sich auch nicht jedes hausmütterchen beim arbeitsamt eingetragen.


    Da ist etwas dran, allerdings darf man nicht außer acht lassen, dass heute tatsächlich mehr Frauen arbeiten wollen - teilweise auch müssen.

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    Original geschrieben von Mundi[/I]
    Was ist eigentlich los mit den arbeitgebern und den schulen?
    warum ist da so eine lücke dazwischen?


    Ich glaube, ein Problem ist, dass sich speziell größere Arbeitgeber sich die Auswahl dadurch vereinfachen wollen, dass sie die Bewerbungskriterien anheben. Ob allerdings ein Abiturient mit 2,0 einem Realschüler ebenfalls mit 2,0 immer vorzuziehen ist, da hab ich erhebliche Zweifel. Ich vermute, es wird nicht genau genug hingeschaut - was allerdings auch schwer ist, v.a. weil das 'sich verkaufen' bei Bewerbungsgesprächen sich nicht mit der Arbeitseinstellung decken muss. Daher einfach die These: Der mit dem besten Zeugnis wird schon der Beste sein. :rolleyes:
    Zusätzlich sollte sicher das Schulwesen weiterentwickelt werden, Weiterbildung durch Firmen findet ja auch so schon statt - sicher auch noch ausbaufähig.

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    Original geschrieben von Benz-Driver
    Abgesehen von der Sinnlosigkeit der Frage pflichte ich Jochen bei, daß alles über 17" nicht nur auf den Komfort geht, sondern auch schlecht für's Auto ist. Die Karosserie verwindet sich, das Armaturenbrett beginnt mit der Zeit zu knirschen, da wird das Material zugunsten der Optik unnötig belastet.


    Naja - hängt ja wohl zum einen vom Auto ab, vor allem aber vom Reifenquerschnitt, was mir leider immer noch nicht beantwortet worden ist.
    Zum Sinn des Threads: Ich würd krombacher11 nicht unbedingt 'Bonzengehabe' unterstellen, unterstütze eher die Aussage Jochens, wonach man halt das Alter merkt.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Und wieder. :D
    Das hab ich mit keiner Silbe gesagt!
    Es war eine allgemeine Aussage.


    Kannst Du mir Deinen Hintergedanken verraten, mit dem Du formuliert hast, die Statistiken kämen nicht ohne Hintergedanken zustande? :confused:
    Meine Vermutung ist, dass das schlicht und einfach ein Abfallprodukt darstellt, das sich halt ganz gut verkaufen lässt. Also schlicht eine zusätzliche Einnahmequelle. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von krombacher11
    @ oecher


    jo würde sagen die 18'' reichen auch, oder???
    Der Jochen hat gute Argumente!:confused:


    Mir reichen 18" :rolleyes:
    Was mich interessieren würde, was Du denn für die 19"-Räder überhaupt für nen Querschnitt verwenden würdest.


    Hast Du eigentlich schon mal geschaut, was so Reifen kosten? Und willst Du mit den Dingern das ganze Jahr rumfahren oder wie?


    Ich sag Dir, ich hab 205/50 R16 Sommerreifen und 195/60 R15 (bis 210 km/h) und die sind teuer genug!
    Komforttechnisch behaupte ich, dass ich deutlich komfortabler bin als Du mit Deinen 55 mm Tieferlegung, selbst wenn Du auch ?/50er Reifen hättest - ich fürchte aber, das ist weniger und bei den 19"ern weiß ich wirklich nicht, ob ich damit fahren würd...

    Jochen
    Nein, Du hast nirgens was gegen Japaner gesagt; ich glaube auch nicht, dass ich Dir das unterstellt habe. :confused:


    Auf meine Frage nach dem von Dir vermuteten Hintergedanken bist Du ja nicht eingegangen. ;)
    Auffällig bei der ADAC Pannenstatistik ist, dass japanische Autos besonders gut abschneiden und damit davon profitieren - ich glaube, das ist unbestritten. Die Statistik wird vom ADAC erstellt, also müßten die Hintergedanken dort zu suchen sein, oder täusche ich mich? Oder vermutest Du die Absicht des ADAC darin, französische Fahrzeuge besonders schlecht abschneiden zu lassen?


    Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, ich kaufe ein Auto "rein anhand von Statistiken". :confused:


    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Ich spiele ja auch Lotto. ;)


    Ich nicht. :)


    Den kritischen Umgang mit Statistiken kann ich nur unterstützen. "Ich gebe auf die Statistiken gar nichts," halte ich dagegen doch für überzogen. :rolleyes: