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Bisher habe ich noch kein Wort zur Größe des SWAP-Devices gelesen (oder ich bin blind).
Das SWAP-Device solltest Du am besten drei- oder viermal so groß machen wie Dein RAM ist. Verfügst Du auch noch über eine 2. Festplatte, so leg' das SWAP-Device auf dieser Platte an. Auf diese Art kann der Kernel Daten auslagern, ohne Lese- oder Schreibvorgänge auf der Root- oder Homepartition unterbrechen zu müssen (der Lese-/Schreibkopf der Platte müßte bewegt werden). So läuft das System unter hoher Belastung flüssiger.
Zum Thema SuSE 9.2: Eigentlich dachte ich auch, daß ich mir die 9.2 Pro noch kaufe. Aber wenn ich das hier so lese, ist es vielleicht doch klüger die 8.2 Pro solange drauf zu lassen, bis die neue von Debian raus kommt. Liege ich da richtig?
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Was mein Vorredner sagen wollte war, daß Windows XP die Möglichkeit bietet, den Inhalt eines Laufwerkes in einem leeren NTFS-Ordner bereitzustellen, anstatt unter einem neuen Laufwerksbuchstaben - so wie unter Unix üblich. Find'ste an der von ihm beschriebenen Stelle.
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Die Pinnacle PCTV pro kann Kabelfernsehen, Radio, Aufnehmen, gibts auch mit Fernbedienung usw. Nur ein Überbrückungskabel vom Soundausgang der Karte zum Line-In der Soundkarte mußt Du noch kaufen (2,50 Euro). Diese Pinnacle gibt es angeblich mittlerweile für unter 70 Euronen.
Das fehlende extra Kabel (muß zugekauft werden) war auch bestimmt der Grund, aus dem 911 keinen Ton hatte.
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Den Intel würde ich sagen. Sofern Du noch kein 64-Bit Windows einsetzt, bringt Dir der 64-Bit-Modus des AMD überhaupt nichts. Das Hyperthreading des P4 hingegen kann Windows benutzen. Allerdings wirkt es sich auf die eine Software vorteilhaft aus und auf die Andere nachteilhaft.
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Hmm. Einen 2 Jahre alten Rechner/Prozessor mit vielleicht 1,8 oder 2,0 GHz würde ich zum Zocken nicht nehmen wenn nebenbei eMule läuft. Der Esel scheint nämlich auch ein ganzes bisschen Saft zu brauchen, merk' ich wenn ich Morrowind zocke. Mit eMule ruckelte's ganz schön, ohne ging's flüssig. Aber den großen RAM halte auch ich für das A und O. Ein Rechner ,der ständig auf der Festplatte klappert, macht keinen Spaß, egal wie schnell der Prozessor ist. Läuft er hingegen flüssig, also ohne oftmalige Festplattenzugriffe bei vielen Aktionen, kann man sogar mit einem langsamen Prozessor zufrieden sein.
Ich würde nicht diesen Pentium, sondern einen etwas Älteren (ist billiger) mit massig viel RAM bevorzugen. Dieser schafft auch das Umrechnen von Filmen in größtmöglicher Qualität in angemessener Zeit.
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Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Linux benötigt einen Treiber für die Soundkarte. Wenn's den aber noch nicht gibt, kann Linux keine Töne machen. Vielleicht liegt aber auch ein Konfliktproblem vor. Zuerst sollte jedoch mal der Name der Karte/des Chips herausgefunden und danach in der SuSE Supportdatenbank nach Treiberunterstützung gesucht werden.
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Hast Du vielleicht eine Seuche drauf, schonmal einen Virencheck gemacht? Es muß ja schließlich nicht immer nur einen Grund für sowas geben...
Oder hast Du vielleicht einen Virenscanner laufen, der im Hintergrund alles abscannt was gelesen oder geschrieben wird? Der kann nämlich auch schon mal sehr viel Dampf kosten...
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Zitat
Original geschrieben von me too.
und in der Zukunft mit WindowsXP hast Du dann noch ein kostenloses Leistungsplus.
Dann kann man das auch nicht so stehen lassen. Denn eine 64-Bit-CPU bringt nichts, wenn kein 64-Bit-OS drauf läuft. 
Außerdem gibt es das 64 Bit-WinXP AFAIK gratis zum Download. Da würde ich downloaden und installieren. Was damit geht, kann man danach immer noch gucken und ggf. wieder löschen. Zweitens ist die mitgelieferte WinXP-Version eine HOME auf Recovery-CD, also unterste Klasse. Graka tauschen und vielleicht noch ein weiterer Wechsel - mehr ist damit nicht möglich. Da erzählst Du was vom korrekt gewählten OS? Nun bleib mal auf dem Teppich... 
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Auch das Betriebssystem passt nicht so recht zur CPU. Hier ein 64-Bitter und da ein 32-Bitter OS. Da würde ich mir als erstes mal WinXP 64 Bit Edition besorgen. Zweitens ist der Hauptspeicher für ein Gerät dieser Leistungsklasse zu wenig, eventuell auch zu langsam. Die Hard- und Software des PCs scheint mir lieblos zusammengestellt worden zu sein und ist nicht wirklich gut durchdacht..
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Vielleicht irgendeine Seuche, kann ich aber auch nicht genau sagen. Bin nicht so der Windows-Typ. Aber einen Tipp zum Runterfahren des PCs habe ich: Schalt in der Systemsteuerung unter "Energieoptionen" den Ruhezustand ein und lass den PC beim Runterfahren in den Ruhezustand gehen. So lädt er beim Start nur das Abbild des Speicherinhaltes kurz vor dem Ausschalten und ist innerhalb von höchstens 30 Sekunden bereit. Ab und zu solltest Du jedoch trotzdem einen Neustart machen, damit mal alles wieder frisch geladen werden kann und eventuell "umgekippte" Bits wieder in Ordnung kommen.
Der Ruhemodus hilft zwar nicht gegen das eigentliche Poblem (was ich nicht kenne), aber für den Moment ist es eine Lösung.
MfG Anticro