Beiträge von holledauer66

    Die (wirklich nette) Dame der Telekom-Hotline vorhin hat es echt bedauert, daß bei mir überhaupt kein DSL möglich ist. Sie sagte mir auch, daß da bei ihr steht, sie sollte mich in Richtung "DSL via Satellit" beraten, aber dazu hatte sie keine Lust, weil es hardwaremäßig recht teuer ist und es hierzu keine günstige Flat gibt. Fand ich irgendwie drollig von ihr :)


    Also ich glaube eher nicht, daß in meiner Telefonleitung Wasser drin ist. Da ist wohl eher die Leitung an sich marode. Sind ca. 30 Jahre alte Telefonleitungen eher ungeeignet für DSL? Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie zu Zeiten meiner Kindheit in unser abgelegenes Kaff die Telefonleitung oberirdisch an Masten lief. Erst später wurde sie in die Erde verbuddelt.


    Schon möglich, daß die Bandbreite unter 100 kBit ist und da generell 0 im Server steht.


    Ein bißchen ärgern tu ich mich jetzt schon, wenn ihr erlaubt...:mad:

    Supertolle Sache!


    Ich habe gerade bei der Telekom-Hotline zwecks Bandbreiteninfo angerufen. Tja, nicht gerade viel: 0 kBit. D.h. DSL ade :( :mad:


    Wie kann das sein, daß da alles tot ist? Nicht mal ein winziges Byte. Ich bin höchstens 4 km von der Vermittlungsstelle entfernt, bei uns liegen 30 Jahre alte Kupferkabel im Boden und nix kommt durch?? Irgendwie kann ich das nicht recht glauben.

    Re: Kleine Umfrage: Sprecht Ihr im Alltag Dialekt,wenn ja, welchen?


    1.) Seid Ihr kompetente Sprecher eines deutschen Dialekts?


    Ja, bin ich wohl.


    2.) Welche(n) Dialekt(e) sprecht Ihr?


    Bayrisch. Und zwar oberbayrisches Land-bayrisch, das etwas "g'scherter" ist als das gepflegtere Stadt-Bayrisch.


    3.) Wohnt Ihr eher in einer städtischen oder eher in einer ländlichen Gegend?


    Zutiefst ländliche und stock-katholische Provinz ;-)


    4.) Welches Verhältnis habt Ihr zu Eurem Dialekt? Ist es Euch unangenehm Euch mit Leuten, die nur Hochdeutsch verstehen zu unterhalten und diese merken, dass Ihr Dialektsprecher seid? Seid Ihr "stolz" auf Eueren Dialekt?


    Stolz ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich habe mich noch nie geschämt, Dialekt zu sprechen. Ich finde es schön, anhand der Sprache eines Menschen ungefähr auf seine Heimat schließen zu können. Im Zeitalter von Globalisierung und Internationalisierung ein kostbares Gut.


    5.) Wenn Ihr Dialektsprecher seid, verwendet Ihr auch hin und wieder das Hochdeutsche in der mündlichen Kommunikation? Wenn ja, in welchen Situationen verwendet Ihr den Dialekt und in welchen Hochdeutsch?


    Streng korrektes Hochdeutsch habe ich noch nie gesprochen. Mit dem "Schriftdeutschen" hatte ich aber noch nie Probleme. Die Trennung Sprechen->Dialekt, Schreiben->Hochdeutsch klappt ganz gut. Ich sehe es überhaupt nicht ein, nur wegen ein paar "Preiß'n" Hochdeutsch zu sprechen. Wenn sich jemand schon der bayrischen Gastfreundschaft erfreuen darf, sollte er sich doch bittschön etwas Mühe mit dem Sprachverständnis machen ;-). Wenn mich jemand aber partout nicht versteht, gebe ich mir schon Mühe. Hört sich aber lächerlich an, weil halt doch wieder bayrische Sprachfetzen kommen. Ich unterscheide da nicht zwischen Privat- und Geschäftssprache.


    6.) Wie alt seid Ihr? Ihr dürft Euer Alter auch nur so ungefähr angeben, wenn Ihr Euer genaues Alter nicht verraten wollt. (Bsp. Mitte 20)


    Ich bin 36. Damals in der Schule war es noch nicht verpönt, Dialekt zu sprechen. Ich hatte auch nicht den Eindruck, daß durch den Dialekt Schwächen im "Schrift-Hochdeutschen" auftraten. Mir kommt ehrlich gesagt das Gruseln, wenn ich die Kinder so mancher urbayrischen Eltern höre, denen der Dialekt "ab-erzogen" wurde.

    Tja, Pech gehabt. Derlei Sachen sollte man immer mit einem Überspannungsschutz absichern. Gibts integriert in Steckdosenleisten oder als Einzelabsicherung für jede Steckdose.


    Seit mir mal durch Überspannung wegen Blitzschlag meine ISDN-Anlage durchgebrezelt ist, benutze ich sowas.


    Gegen Überspannungsschäden müßte man sich extra versichern und die Kosten hierfür sind nicht gerade klein.


    Ich wundere mich nur, warum die Telekom in deinem Fall gleich ein neues Modem schickt. Ein Garantiefall ist das nämlich nicht.


    P.S.: "Überspannung" heißt jetzt nicht, daß gleich alle Geräte kaputt gehen. Das kommt wohl auf die individuelle "Empfindlichkeit" an. Bei mir damals wurde an der Telefonanlage jedenfalls ein Überspannungsschaden diagnostiziert. Alle anderen Geräte bekamen nichts ab.

    Die gibts ja auch erst seit einer Woche und viele NSCs werden die noch gar nicht vom Nokia-Server heruntergeladen haben. Oder: Wenn es keine näheren Infos über wirkliche Verbesserungen gibt, wird wohl kaum jemand die gut laufende 4.80 herunterschmeißen.


    Vorhin war immer die Rede von der Homezone-Anzeige. Was mich seit dem 6210 ärgert, ist, daß bei aktivierter Zelleninfo das gerade aktive Profil nicht angezeigt wird, sondern von dieser überschrieben wird. Das könnte auch ruhig mal geändert werden. Beim 6110 damals ging die parallele Anzeige doch auch.

    Seltsam. Ich hatte noch nie irgendwelche Staubprobleme. Weder mit meinen früheren 6210, 6310, noch mit meinem jetzt 5 Monate alten 6310i, obwohl bei dem an der Lautstärketaste auch das Licht durchscheint. Liegt es vielleicht daran, daß ich es immer in einer Ledertasche drin habe und nie in der Hosentasche trage?


    Frage an die "Staubgeschädigten": Wie "sorgfältig" behandelt ihr euer 6310 (i)?

    Servus alle zusammen!


    ich habe vorhin mal aus Jux auf der T-Online-Seite einen T-DSL-Verfügbarkeitscheck für meinen Anschluß gemacht. In Nullkommanix kam die Auskunft "T-DSL ist an Ihrem Telefonanschluss derzeit leider nicht realisierbar."


    Hmm, da frage ich mich, wie konnten sie das in so kurzer Zeit feststellen? Als ich letztes Jahr den Check machte, bekam ich die Auskunft "DSL ist möglich...blabla...", obwohl sich dann doch herausstellte, daß es nicht ging.


    Ging das damals nur über die grundsätzliche Verfügbarkeit in meinem Vorwahlbereich? Und wie machen sie das jetzt?