-
Seltsame Geschichte, das. Gestern habe ich einige überlange SMS verschickt und die im Ausgang abgespeichert. Als dort einige SMS abgelegt waren, blubb, schon waren ein paar plötzlich verschwunden. Erst beim Auslesen mit HandyPack waren sie wieder sichtbar, aber teilweise recht bizarr zusammengesetzt. Bei einer SMS war ein Teil einer 2 Monate alten dran, die eigentlich längst schon gelöscht wurde. Dies aber wie gesagt nur beim Auslesen sichtbar, im Handy selber: Nix davon! Kann zwar sein, daß das Auslesen überlanger SMS nicht ganz fehlerfrei möglich ist, aber wo sind dann im Handy die unsichtbaren SMS?
Irgendwie mysteriös, das Ganze :confused:
-
Das ist der Negativ-Effekt (sag ich einfach mal so, die genaue wissenschaftliche Bezeichnung weiß ich jetzt auch nicht genau). Wenn man das Bild mit einem Bildbearbeitungsprogramm invertiert, also ein Negativ des Negativs erstellt, hat man wieder ein Positiv und sieht genau das Bild, das einem bei geschlossenen Augen erscheint.
Das kommt dadurch, daß bei intensivem Betrachten die Sehnerven, die weiße Flächen abbekommen, etwas überstrapaziert werden und beim Augenschließen einige Sekunden brauchen zum Regenerieren.
Auf diesen Ermüdungseffekt bestimmter Sehregionen basieren die meisten derartigen Testbilder.
-
Das mit den Dreiecken ist recht einfach: Die Diagonale verläuft von unten links nach oben rechts nicht geradlinig, weil die spitzen Winkel von rotem und dunkelgrünem Dreieck nicht gleich sind. Im ersten Bild ist die Diagonale leicht nach unten geknickt, im unteren Bild leicht nach oben. Und dieser "Nach-oben-Knick" ist flächenmäßig immerhin so groß wie das kleine weiße Quadrat. Mort hat das ja schon erklärt.
Dieses "Paris in Springtime" kapier ich nicht so ganz. Außer daß zweimal "The" dasteht, kann ich nix besonders entdecken :confused:
Edit: Ach so, DAS war schon der Aha-Effekt. Komisch, mir ist das beim ersten Lesen schon aufgefallen. Bin ich nicht normal? :eek:
-
Ja mei, die Cops sind auch nur Menschen, zwar nicht gerade wie du und ich, aber immerhin Individuen. Den beiden Ruhrpott-Sheriffs will ich durchaus zutrauen, daß ihr Verhalten nicht sonderlich gestellt ist, sondern daß sie auch in Wirklichkeit so sind.
Ansonsten mache ich lieber eine Bogen um die Uniformierten 
-
Die Dame heißt Sissi Perlinger und ist mir ein bißchen zu überkandidelt. Mittlerweile auch in der Versenkung verschwunden.
RTL-Samstag Nacht war deshalb so erfolgreich, weil es damals das erste Format seiner Art hier in Deutschland, und, zugegeben, gut gemacht war. Wie sehr aber der Erfolg am Format lag, und weniger an den Darstellern, sieht man daran, daß keiner der Comedians so richtig Erfolg bei seinen Soloprojekten hatte. Alles nur Strohfeuer.
-
Tja, da hilft nur eins: Ausprobieren. Das Pflaster ist von Hansaplast (Beiersdorf) und die sind quasi Marktführer im Pflasterbereich (nein, keine Straßenbaufirma
). Ich würde einfach mal einen Arzt befragen, auch um eine eventuelle Kostenabdeckung durch die Krankenkasse abzuchecken. Viele "Selbstverarzter"-Mittelchen kann man sich auch verschreiben und durch die Kasse bezahlen lassen.
Wenn es sich um eine große, entstellende Narbe handelt, die sich auf das Wohlbefinden und die Psyche auswirkt (z.B. im Gesicht), werden von der Kasse eventuell sogar schönheitschirurgische Maßnahmen übernommen (Laserbehandlung, Abschleifen). Und an sowas kommt ein kleines Pflaster natürlich nicht heran.
-
Naja, das mag schon sein, daß man den Verlust der Milz verkraften kann, aber so ganz überflüssig kann sie ja wohl doch nicht sein. "The Big Constructor" wird sich schon was dabei gedacht haben. Manchen Systeme sind halt nun mal redundant ausgelegt, um den Verlust eines zu kompensieren.
Ich erinnere mich an früher, wo man die Mandeln bei jeder kleinen Entzündung entfernt hat. Komischerweise höre ich heute davon kaum noch was. Da werden eher Antibiotika eingesetzt, statt gleich zum Messer zu greifen. Auch die haben eine Funktion im Immunsystem. Und wenn man allzu leichtfertig an diesem System herumschnippelt, kann das halt irgendwann mal in die Hose gehen.
-
Tja, der kommt inzwischen leider nur noch alle Jubeljahre mal. Ich weiß jetzt nicht mal mehr, an welchem Wochentag genau. Der Dieter Hildebrandt ist ja auch nicht mehr der Jüngste.
-
Servus Carmen!
Willkommen zurück bei den Freaks 
Ich hatte das Glück, bisher nur einmal in meinem Leben "aktiver Bestandteil" eines Krankenhauses zu sein, und zwar im Februar 1975, da war ich neun Jahre alt und hatte absoluten Horror vor Kliniken jeglicher Art. Aber was soll's, ich wurde eh nicht gefragt, war mit einer akuten Blinddarmentzündung eh fast im Koma. Ist aber alles gut gegangen.
Heute komme ich nur noch gelegentlich zu Besuchszwecken in Krankenhäuser. Wenn man da die vielen kranken Leute sieht, wird einem eigentlich wieder so richtig bewußt, was die Gesundheit doch für ein kostbares Gut ist.
Mich beeindruckt in Krankenhäusern immer wieder die überwiegende Freundlichkeit des Personals. Und das bei dem Streß, der da ständig präsent ist.
Ich wünsche vollständige Genesung. Wird schon wieder :top:
-
Wie oben schon erwähnt: Bruno Jonas hat was. Leider sieht man ihn so selten. Ist aber oft im Scheibenwischer, DEN Polit-Kabarett-Klassiker schlechthin. Mann, das waren Zeiten in den Achzigern, als Gerhard Polt und die Biermösl Blosn ihre legendären Auftritte zu den damaligen Reizthemen Wackersdorf und Rhein-Main-Donau-Kanal hatten.
Wie sehr würde ich mich freuen, wenn es wieder mehr bayrische Polit-Kabarettisten gäbe, die sich auch trauen, der CSU mal wieder ordentlich ans Bein zu pinkeln.
Ich schweife hier zwar etwas vom eigentlichen Thema ab, aber "Der Bulle von Tölz" hat viele scharfzüngige, beinahe kabarettistische Anwandlungen, die viel Bezug zum realen Filz in der bayrischen Kommunalpolitik haben. Köstlich zum Anschauen, wie hier Kirche, Kommune und Großunternehmertum auf die Schippe genommen werden, wenn man weiß, daß die Wirklichkeit gar nicht mal soo verzerrt dargestellt wird.
