Ich hab zwar keinen Kartenleser, doch so wie von Realnokia beschrieben sollte es klappen.
Hast du den Explorer einmal installiert,
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Und klicke sie danach mit dem Explorer an, und der install startet.
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Ich hab zwar keinen Kartenleser, doch so wie von Realnokia beschrieben sollte es klappen.
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@ wrywindfall:
Ich kann Dir eigentlich so nur zustimmen.
Auch ich fand den zweiten Arzt um einiges Fortschrittlicher.
Und gerade deine erwähnten Aspekte der Selbstverantwortlichkeit finde ich sehr wichtig und gut.
Nur ist es nicht einfach, ihnen zu vermitteln, dass es ihnen auch möglich ist,
ihr Leben zu meistern.
Die meisten Süchtigen müssen lernen, ihr angeschlagenes Selbstbewusstsein durch die innere Kraft wieder aufzubauen.
Dafür brauchen sie Hilfe von aussen.
Um ihnen Wege aufzuzeigen, und mit ihnen in kleinen Schritten zu lernen, dass sie Frustrationen und Verlüste auch ohne das Ritual des Konsums schaffen können.
Auch ist es wichtig ihnen aufzuzeigen, dass auch alle anderen Menschen schwere Schicksale haben können, und sich oft gar nicht mal so sehr von ihrer Geschichte unterscheiden.
So kann ihnen auch Gewahr werden, dass es Wege gibt, dies alles auszuhalten, ohne immer wieder den Umweg über die Sucht zu suchen.
Denn gerade der Trugschluss, dass der eigene Leidensweg speziell hart und einmalig ist, gehört zu der Krankheit dazu und ist sehr hemmend, was die Genesung angeht.
Wenn suchtkranke Menschen erkennen können, dass wir uns in unseren Problemen, ängste und Nöten alle gleich sind, ist ein grosser Schritt für Sie getan.
sie nähern sich damit dem Planeten wieder etwas an, und können erkennen, dass sie sich gar nicht mal so sehr von dem Rest der Welt unterscheiden.
Verschärfend kommt dazu, dass nach dem Ausstieg oft schlicht die Perspektiven fehlen;
Viele kennen nur aktive Süchtige als soziales Umfeld,
und so ist die Gefahr eines Rückfalls gross.
Gerade die soziale Isolation die in der ersten Zeit bei vielen Aussteigern wohl dass grösste Problem ist, lässt ein grosser Teil wieder in die gewohnte Welt abtauchen.
Denn oftmals ist es für Sie viel härter,
clean aber dafür total isoliert durchs Leben zu gehen,
als mit der ganzen Suchtproblematik zu leben, aber dafür von anderen Leidensgenossen akzeptiert zu sein.
Schaffen wir es, mit ihnen diese erste harte Zeit zu begleiten, so ist schon viel erreicht.
Darum wäre es wohl besser, dieses Thema in unsere Gesellschaft zu transportieren, anstatt es immer weiter zu tabuisieren.
Nur so finden wir alle die dringend nötige Akzeptantz und das Verständniss,
um damit zu lernen und zu erarbeiten was zu tun ist,
um den Süchtigen welche noch leiden zu vermitteln,
dass sie es schaffen können wieder ein normales Leben zu führen.
Nur für Heute
Sämi
Das ist normal.
Es können keine Applikationen ohne das Programm app.man. hinzugefügt werden.
Nur Bilder, Wap-links, Records,etc.
Einfach das trial installieren, die Favoriten zufügen und das Ptrogy wieder entfernen.
Dein ärgerniss mit dem Kalender ist kein Bug, sondern nur durch die speziellen links so:
In den Favoriten kommt man immer:
- in die Tagesansicht des Kalenders,
- in den Eingang bei den Mitteilungen,
- und direkt zu einer neuen Notiz.
Wenn du dies als störend empfindest, so kannst du diese drei Progys einfach via app.man. mit den normalen links zufügen,
so dass diese Applikationen sich wie im Menue oder den Shortcuts verhalten.
Dies alles ist schon seit dem 7650 so
Einfach mal ausprobieren, das Progy beisst nicht. ![]()
(Ist sehr stabil und zuverlässig.)
Grüsse Sämi
Wobei ich da nicht deiner Meinung bin.
Menschen mit solch starken Suchtproblemen brauchen Hilfe und Anteilnahme und keine Führung.
Es ist schon so erschreckend genug zu sehen, wie ungeschult und wenig informiert unsere Geselschaft mit ihnen umgeht.
vorallem finde ich es bedenklich, ihnen einfach mit einem zwar legitimierten aber viel suchtpotentiellerem Mittel: dem Methadon noch die letzten wirklichen Chancen auf eine Genesung und Rehabilitierung zu nehmen.
Wären wir im Umgang mit Süchtigen und unserem eigenen versteckten oder offenkundigem Suchtpotential etwas gereifter,
so hätten wir längst erkannt, dass ein Programm zur kontrollierten Abgabe mit dem viel weniger süchtig machendem Heroin viel nachhaltiger Heilung bringen kann.
Methadon ist um vieles gefährlicher als eine kontrollierte Heroinabgabe dies je wäre.
Vorallem dass um vieles stärkeres Suchtpotential bei Methadon sollte von den Fachärzten nochmal gründlich studiert werden.
weiss man doch genau, dass Methadon viel schwerer zu entziehen ist, dass es ein enorm grosses Suchtpotential besitzt.
Der grösste Skandal dabei ist:
Das der selbe Chemiemulti welcher schon das Heroin aus Opiat herstellte,
nun mit dem sehr nah artverwandten Methadon einfach ein künstlich nachgebildetes Suchtmittel hergestellt hat,welches:
- durch seine kurze Molekularkette total effizient an den Rezeptoren andockt
- dadurch ein nachträglicher Heroinkonsum nicht mehr die gewünschte Wirkung
erzielt
(und hier rieche ich die Politik so richtig raus:
Wir wollten keine offenen Drogenscenen mehr haben,
so haben die zuständigen Leute vorallem auf den obigen Punkt geachtet.
In der stillen Hoffnung, so den Suchtkranken die Möglichkeit des Heroinkonsumes zu entwöhnen.
Und keiner scheint gemerkt zu haben, dass ihre Patienten dennoch weiter fixen:nun einfach noch ein weiteres Suchtmittel, welches sie auch auf der Strasse kaufen.
Was ja in dem Film sehr schön aufgezeigt wurde:
Tanja hatte eine suchtverlagerung vollzogen, und fixte mit dem Methadon nach kurzer Zeit noch mehr als in ihrer Opiatphase.
Da Sie ja ironischerweise durch die zerstörten Venen und den täglichen Kampf im Milieu so erst zum Methadon und er darauffolgenden Verlagerung zum Kokain kam.)
Viele solche substituierten Suchtkranke greifen auch vermehrt zu anderen Suchtstoffen.
Was Sie anstelle einer wirklichen und Nachhaltigen Stabilisierung oft nur noch weiter in die Suchtspirale führt.
Ein solches ärztlich geleitete Drogenpass-programm wird in einer englischen Stadt schon über 10 Jahre erfolgreich durchgeführt, und hat laut den Studien zu viel nachhaltigeren Stabilisierungserfolgen als beim Methadon geführt.
Sowohl die hohe Kriminalitätsrate wie auch die offene Drogenscene und des damals dort ziemlich hohen HIV-positiv-anteil unter den Süchtigen verschwand fast ganz.
Es gibt viele Stimmen, die wie ich ein solches Programm auch bei uns begrüssen würden:
Es geht ja in erster Linie darum, den Süchtigen wirklich und nachhaltig zu begleiten, so dass sie die schlimmen Jahre ihrer Krankheit möglichst schadlos überstehen.
Dass die meisten ihrer aktiven Sucht nach 10 bis 16 Jahren entsagen, ist ja in Fachkreisen zur Genüge beobachtet und bestätigt worden.
Wir können unsere Augen nicht einfach vor dieser Problematik verschliessen, und irgendwas von "wenn die nur wirklich wollen"... oder Führung
brabbeln, und dabei die Menschen um die es geht hinter die Sucht stellen.
Wir verlieren so nur ihr vertrauen und können sie nicht mehr erreichen.
Ich und viele Mitstreiter dieser Sache empfinden es als einen Skandal, dass einmal mehr auf Kosten unserer heiligen Doppelmoral ein solch gefährliches und giftiges Mittel erfunden wurde, und auch noch als wirksame Hilfe bei den wohl am meisten gefährdeten Mitglieder unserer Gesellschaft angepriesen wird,
nur um nicht endlich Farbe zu bekennen.
Es wird seit Jahren eine sehr bedenkliche Linie zu diesem Thema gefahren.
Gerade das Suchtproblem geht uns alle an.
Es sollte nicht unterschätzt werden, und vorallem nicht so einseitig betrachtet werden, wie dies leider in unserer anscheinend "ach so aufgeklärten Zeit" so oft der Fall ist.
Wieso wird nur so ein grosses Trara um die Junkys gemacht?
Und dabei kennt fast jeder von uns Bier, Wein und Schnaps?
Wer von uns kann zB. morgens ohne Kaffe nicht raus?
Wieviele von uns rauchen Nikotin?
Haben wir nicht alle TV und Pc und benützen diese täglich?
Und wie siehts mit unserer Gadget-sucht aus. ![]()
Komischerweise nennen wir solche Suchtmittel immer noch Genussmittel.
Es sind aber Suchtmittelstoffe, welche uns psychisch oder/und physisch abhängig machen können,
und sich in ihrer Struktur nicht von der Heroinsucht unterscheiden.
dies sollten wir uns Gewahr sein, denn Selbsterkenntniss ist gerade in der suchtfrage einer der Schlüssel.
Ich kenne in meinem Umfeld einige Menschen, welche von ihrer aktiven Opiat-Sucht loskamen, und nun ein sinnhaftes Leben als Teil unserer Gesellschaft führen.
Doch keiner von diesen Menschen ist durch harte Führung davon freigekommen.
Viel mehr verstanden sie mit den Jahren, was ihnen eigentlich in der Suchtspirale geschah, und das sie ihr Leben so nicht mehr meistern konnten.
Dies zu erkennen und loszulassen um so auch Hilfe von aussen anzunehmen, war in allen Gesprächen wiederzufinden,
und ist wohl eher ein Ansatz an dem wir uns orientieren sollten,
um darauf nachhaltige Lösungen aufbauen zu können.
Nur für Heute
Sämi
auch ich habe die Sendung gesehen.
Habe zufällig gleich zum Beginn reingezappt.
Ich hatte in meinem näheren Umfeld auch intensiv mit Sucht und ihren Auswüchsen zu tun.
Der Bericht ist frei von jeglichem Kitsch und sehr Realitätsgetreu umgesetzt.
Trotz meiner längeren Auseinandersetzung mit dem Thema ist er auch mir ziemlich nah gegangen.
Einmal mehr zeigt er sehr gut die Hilflosigkeit beider Seiten bei solch starken Suchtstrukturen.
(sowohl des suchtkranken Menschen wie auch seinen Angehörigen.)
Die Angehörigen als auch der suchtkranke Mensch wissen zwar um die ganze Tragik,
und können oft doch nichts wirklich dagegen unternehmen.
Wobei wir in solch nachdenklichen Momenten auch an die vielen Süchtigen denken können, welche trotz der enormen Schwierigkeiten aus ihrer aktiven Sucht und dem darausfolgendem Leidensweg herausfanden.
(Solche Menschen outen sich auch oft nicht, und doch sind es um einige mehr, als allgemein angenommen wird.)
Doch die Opiat-Kokainsucht ist für uns wohl vorallem darum so schlimm anzusehen, da sie mit einer enorm schnellen Selbstzerstörung einhergeht.
Doch die Struktur der Krankheit ist die selbe, wie bei zB. bei der Nikotinsucht oder beim Alkoholismus.
Unsere Konsumgesellschaft welche wie die Sucht auch,
auf dem Belohnungsprinzip aufgebaut ist,
sollte wohl von uns allen gründlich überdacht werden.
Doch solange unsere Kinder mit Playstation und TV
statt Aufmerksamkeit und Liebe aufgezogen werden,
wird es wohl auch weiter soviele suchtkranke Menschen geben.
Denn eine Gesellschaft die solche Werte noch fördert,
- das ein Kind welches zufrieden TV glotzt nicht soviel Aufmerksamkeit braucht,
so dass die von dem Arbeitsalltag getressten Eltern sich erholen können,
- in der Konsum als schön und gut angesehen wird,
und keiner zu merken scheint,
wie artverwandt das Gefühl bei einem erfreuten Kunde ob neuem Spielzeug X,
und einem suchtkranken Menschen der sich auf sein Suchtmittel freut, ist,
wird wohl auch weiter nicht Suchtfrei sein.
Viel schöner wäre es, wenn sich die Menschen über ihre eigene kleine Sucht Gewahr werden würden, um sich damit auseinanderzusetzen.
Dann würden wir schnell entdecken,
dass in uns allen ein kleiner "Junky" steckt,
und sich die Sucht als solche eigentlich gar nicht so sehr unterscheidet.
Einzig verschieden sind die Suchtmittelstoffe
(wobei es auch genügend nichtstoffliche Suchtstrukturen gibt),
deren Zerstörungspotenzial und der Umgang der Gesellschaft mit den einzelnen Suchtarten.(Geächtet oder akzeptiert.) setzt die eigentlichen Akzente.
Nur für Heute
Sämi
auch von mir wie immer ein :top: für deine coolen Themes.
Gefällt mir sehr gut, da ich dunkle Farben im 6600 ziemlich gut mag. ![]()
Liebe Grüsse und ein schöner Jahresbeginn.
Sämi
Doch schon, nur verlierst du ausser den kontakten und den Kalenderdaten alle deine Daten dabei.
Erst nochmal ein backup machen, um sicher zu gehen, dass alle Kontakte gesynct sind.
Dann das Phone formatieren, und danach via Pc-suite nur die die Kontakte und Kalenderdaten wiederherstellen.
So wird der sms-fehler nicht zurückgesichert.
Doch leider musst du danach alle Zugangspunkte, alle Mailboxen und das ganze Menue neu einstellen.(auch die Favoriten,etc)
Immerhin sind so deine kontakte und der Kalender gesichert, und sollte der Bug so auch verschwinden.
viel Glück
Sämi
Ist glaub ich beim 7650 nicht zu empfehlen, da der Mailordner im C ist.
Ich hatte nur mal eine einzige file gelöscht, und konnte danach keine Sms und Mms mehr senden.
(Ein backup hatte es gerettet.)
Ich würde es formatieren.
(Pin-code ausschalten, Akku voll, format nicht unterbrechen.)
nocheinmal zur Errinerung:
http://www.symbianware.com anklicken, zum gewünschte Phone gehen,
App.man.-trial runterladen,
installieren.
Nun das Progy öffnen, 4 mal rechtsklicken und alle gewünschten Progys verknüpfen.
(Bei 2 gleichen immer das grössere Progy nehmen.
)
Nun app.man. deinstallieren, und fertig ist die Sache.
(Die Favoriten bleiben bestehen.)
Ist wirklich Kinderleicht und auch schnell erledigt.
Du solltest KEINEN dieser Prozesse beenden.
Diese gewährleisten die volle Funktionsweise des Phones.
Einmal der falsche Prozess beendet, und dein Mobile kann nicht mehr booten.
Weiss gar nicht, wieso du so hartnäckig auf RAM-suche bist?
Das Mobile hat nunmal 4 mb. und dass davon 2,6 mb frei sind, ist total normal.
Sonst musst du ein N-Gage oder ein 6600 kaufen.
Beide haben genug RAM für solche Spielereien. ![]()