Beiträge von derAL

    Circa 15 GB bis 30 GB. Mein Rahmenvertrag mit drei SIIMS (allerdings eine davon in der Apple Watch) sieht derzeit des neuen LTEmax-Flat-Tarifs vor. Deshalb buche ich im Monat zusätzlich zu den 15GB mehrere DayFlat-Tickets á 4.95 EUR manuell dazu.
    Unter dem Strich ist diese Lösung im Vergleich zum LTEmax-Flat-Tarifs sogar flexibler und günstiger, da dort MultiSIMs (noch) mit je 30 EUR bepreist werden. Beim aktuellen Tarif sind diese flat.


    Hauptsächlich verbrauche ich Daten für mobile Mediensicherung/Bildbearbeitung (Adobe), Citrix-Verbindungen, Content-Medien (z.B. n-tv live, Welt Edition) und Instagram/bildlastige Foren (Leica-Forum, Flickr etc.).
    WLAN-Verbindungen sind mir oft zu lahm, so dass ich alternativ zu HotSpots aber auch als Alternative zu Hause (dort haben wir nur 25 MB/s VDSL) gerne auf LTEmax zurückgreife, weil ich ungerne (fremdbestimmte) Zeit vergeude bzw. mich gefühlt langsame Verbindungen wahnsinnig machen würden. :-)

    Das sehe ich anders. Apple bietet in der Regel hochwertige Produkte mit einem nirgendwo alternativ verfügbaren so gutem Ökosystem an. Daneben bietet es einen hochwertigen Costumer Service (sowohl Care aber auch, was die Aktualisierung der Systeme auch in punkto Sicherheit betrifft).


    Das hat seinen Preis. Im Umkehrschluss kann Apple bei seiner (was Performance betrifft) sehr dynamischen Produktentwicklung nur bedingt Rücksicht auf Sparfüchse nehmen.


    Ich nutze seit 4 Jahren Macs. Es gab zuvor noch nie einen PC, der mir soviel Raum gegeben hat, mich fokussiert mit den eigentlichen Aufgaben zu beschäftigen. Vielmehr war es meistens so, dass viel Zeit für den PC und dessen Systemwartung drauf gegangen ist. Die Macs laufen und laufen und laufen. Hat man mal ein technisches Problem, ruft man Apple ab, die fixen das. Entweder, indem sie sich auf System einloggen oder Sie Dir eine Ersatzmaus kostenfrei innerhalb von wenigen Tagen zusenden.

    Das kann ich ich auch bestätigen. Zwar war unser Haushalt bei Amazon (Kunden seit 1999) nie auffällig oder hat solche 'Warn'-Mails bekommen, aber der Vorgang an sich hat uns damals irritiert/sensibilisiert/verärgert.


    Mittlerweile haben sich viele Händler an den früheren Service von Amazon angenähert. Und wir bestellen deshalb viel via Ebay (Plus) oder direkt bei anderen Händlern mit guten Service-Bewertungen.


    Die Folge für Amazon: Während bei Amazon im Peek Jahresumsätze zwischen 6 TEUR bis 10 TEUR bei uns (durchgehend technikaffiner DINK-Haushalt) durchaus üblich waren, liegt dieser heute bei rd. 1,5 - 2,5 TEUR.
    Die größeren Tech-Bestellungen (Smartphones, Tablets, Notebooks, Desktops, TVs, Kameras) laufen mittlerweile über andere Händler. Amazon Produkte wurden abgeschafft (Kindle, Prime-Produkte), da sie bei einer möglichen Sperre wertlos wären. Als Cloud-Anbieter kommt das Unternehmen aus den gleichen Gründen für uns nicht in Frage.


    Amazon liefert heutzutage nur noch Zubehör, Gadgets, Add-Ons im preislich überschaubarem Bereich bei uns an. Bzw. Schuhe, Accessoires, Geschenke für Freunde etc., welche meine bessere Hälfte überwiegend da bestellt.
    Und Prime-Content (jedoch über Apple TV; ist Amazon da raus, kommt der Content halt von Alternativen her).


    In Summe kann man sagen, dass das Unternehmen aus der damaligen Situation bei uns deutlich an Reputation verloren hat, insbesondere, da es keinerlei Transparenz gab, was bzw. welches konkrete Fehlverhalten in welcher Dimension grundsätzlich zu den Sperren führte.

    Ein gutes Beispiel, weshalb 'Europa' nicht funktioniert: Die EU-Harmonisierung im TK-Bereich wurde so verunstaltet, dass hier das Wettbewerbsprinzip nicht funktionieren kann.


    Man kann derzeit mangels ausreichender Liberalisierung keinen Postpaid-Vertrag in AT abschließen, welchen man sanktionslos in D nutzen könnte; trotz EU-Binnenfreiheit.


    Staatliche Eingriffe in den Markt sind immer schlecht für den Verbraucher.


    Nichtsdestotrotz sind die Preise auch in D mittlerweile rückläufig.

    Ich hab jetzt mal mit so 1.050€ für ein iPhone X und 850€ für ein aufgewertetes iPad X gerechnet, und dann kratzt man zusammengerechnet schon an der 2.000€ Marke.


    Ist doch ganz einfach: Wer seine finanziellen Mittel bereits verplant hat oder begrenzt sieht, darf sich halt nicht die Flaggschiffe (wie das X) der jeweiligen Geräteanbieter kaufen. Bei Apple bekommt man in der Regel mehrere Geräte-Generationen (7, 6s) und oft weitere Alternativen (8, 8+, SE) angeboten. Drittanbieter-(Aktions-)Angebote (mit 'normalen' Rabatten von 10-20%) und Reseller-Konditionen (für die Klasse 'wie neu') seien hier ebenso erwähnt. Bei den Mitbewerbern wartet man auf den ersten Preisrutsch nach der UVP (meistens schon nach 3, spätestens nach 6 Monaten). Analog iPads: Pro 12,9 (iPad Pro 10,5, iPad, iPad Pro 9,7 und Pro 12,9 2015 am Zweitmarkt, iPad mini 4, Zweitmarkt-Alternativen).


    Auch stellt sich die Frage, von welchem Preisniveau man in der Gesamtbetrachtung ausgeht? Wer sich regelmäßig ein Neugerät kauft, für den gilt doch meistens folgende Preiskalkulation:

    • Kaufpreis des Neugeräts plus ggf. AppleCare+ minus erzielter Verkaufserlös des Vorgängermodells minus ggf. Erstattung AppleCare+ des Vorgängermodells
    • wenn man möchte, kann man noch den Mehrwert durch den technischen Fortschritt für die Zeit der Nutzung bewerten

    Salopp gesagt:

    • die tatsächlichen Kosten des Geräts bestehen aus dem Zeitwertverlust des AppleCare+ und dem Wertverlust zwischen Einkauf und Zweitmarkt-Verkauf
    • dann hat man noch Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf das Timing (etwas später kaufen bzw. etwas früher -vor Neuerscheinung des neuen Produkts- verkaufen)

    Was kostet mich dann ein Nutzungszyklus? Eben keine 2 TEUR, sondern nur die Differenz, welche ich (durch ein paar Stellschrauben) nach Belieben 'gestalten' kann.


    Das einzige, was man ggf. dazu benötigt, ist ein preiswertes Zweitgerät (z. B. in meinem Fall ein 64GB SE (Reseller -wie neu- und das ist es wirklich; falls nicht, kannst Du es optional wieder zurückschicken), das ich für 260 EUR eingekauft habe, und das Du in die Differenzrechnung einpreisen kannst; kann ich gut und gern für drei Generationswechsel nutzen; und ein iPad mini 4 128 GB LTE für rd. 350 EUR).