gerne
Ich warte auch schon darauf ...
Beiträge von derAL
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Bildquelle: heise/AppleApple hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung Mitte März modifiziert und stärker in das System integriert.
Sie fußt nicht mehr auf den bekannten Wiederherstellungsschlüssel, sondern ist nun an die Mobiltelefonnummer geknüpft.
vgl. Artikel von heise: http://www.heise.de/mac-and-i/…zt-fuer-alle-3150213.html
Auch die Pop-ups sehen nun anders aus. Erst kommt eine Frage mit Landkarte, ob sich ein Gerät einloggen darf. Bestätigt man dies, erhält man nun einen 6stelligen Code.
Früher erhielt man nur einen vierstelligen Code.
Apple hat aktuell offenbar beide Systeme nebeneinender laufen.
Deshalb meine Fragen:
- Wer von Euch nutzt bereits das neue System?
- Wer ist vom alten auf das neue System umgestiegen? Wie habt Ihr das gemacht?
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Nein, ich jogge nicht. Im Fitnessstudio habe ich es benutzt. Für mich ok.
Meiner Schwägerin habe ich die Sportvariante geschenkt. Und sie joggt sehr viel und läuft diverse Marathon-Läufe damit. Link:http://www.plantronics.com/de/product/backbeat-fit
Edit: gerade gesehen: bald gibt es einen Nachfolger > Beat Go 3, Link: http://www.plantronics.com/de/product/backbeat-go-3
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http://www.mobiflip.de/usb-typ…tzt-bald-die-35mm-klinke/
Der Grund für den erwarteten Verzicht auf Klinke?
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Es gibt zwei Methoden, die ich persönlich sehr gut finde, um Kreativitätsprozesse in Gang zu setzen:
Brain-Writing:
Das Problem von Kreativitätsprozessen besteht oftmals darin, dass es introvertierte und extrovertierte Zeitgenossen gibt. Auch spielen Hierarchien eine gewisse Rolle und natürlich die im Hintergrund laufende direkte oder indirekte Grabenkämpfe der Karrieristen und Boni-Jäger. Kennen viele bestimmt. Schnell geht es nicht mehr um die Sache, sondern verkappt zum Selbstmarketing-Konzert einiger vor den Führungskräften. Um diese Störfaktoren zu filtern, folgende Vorgehensweise:- ein Besprechungsraum, ideal sind 5-10 Personen (kenne das auch mit 15 Personen, das ist aber schon am Limit); jeder hat ein Blatt Papier vor sich
- die Teilnehmer haben die Aufgabe, jeweils ein bis drei Ideen zu Thema aufzuschreiben
- dazu hat jeder (je nach Anzahl der Fragen) z. B. 5 Minuten Zeit
- es gilt das absolute Ruhe-Gebot- nach Ablauf eines zeitlichen Intervalls gibt jeder sein Blatt an den Tischnachbarn im Uhrzeigersinn weiter
- jeder hat erneut 5 Minuten Zeit, um zur Ausgangsidee das bereits von anderen dazu geschriebene zu lesen und eigene weitere Gedanken zu ergänzen
- erlaubt sind nur konstruktive Gedanken zu den Ausgangsideen (also nicht 'so ein Quatsch' etc.)
- nach Ablauf der Gesamtrunde (Anzahl der Teilnehmer X Zeitintervall; d.h. jeder hat am Ende sein eigenes Blatt wieder vor sich) gibt es pro Person 1 Seite mit den 1-3 Ausgangsideen und darunter viele Zusatzbeiträge/Erweiterungen/Ergänzungen der anderen Teilnehmer- nach einer Pause geht es in die Auswahlrunde
- der Moderator liest die Ideen und die Beiträge dazu vor
- man diskutiert kurz darüber und nimmt die grundsätzliche Stimmung der Truppe dazu auf
- Bedenkenträgern sollte man an der Stelle nicht zu viel Raum geben
- man kann aber durchaus darüber diskutieren, wie man mit Sachverhalt xyz umgeht
- bei der Diskussion geht es in erster Linie darum, wie man die Idee grob umsetzen könnte
- zum Schluss erfolgt zu jeder Idee eine Gruppenabstimmung, ob diese weiter oder nicht weiterverfolgt werden soll oder sich eine Idee als 'Nebenprodukt' eignet.
- der Moderator trägt das in eine Liste ein oder in ein Excel
- am Ende gibt die Weiterverfolgen-Liste, die man priorisieren kann, eine Nebenproduktliste und eine Liste für den Papierkorb.Vorteil der Methode ist auch, dass sich die Personen gegenseitig inspirieren.
Prozess-Nutzen-Matrix. Kunden-Nutzen-, Sonst-was-Nutzen-:
- Alles, was man macht, kann man in Prozessschritte aufteilen, z. B. Kunde kommt zur Anmeldung, wartet, wird begrüßt, wird ...
- man definiert die typischen Prozesse und zeichnet diese auf eine Metaplanwand. Man grenzt diese Prozesse durch vertikale Linien ab.
- auf der horizontalen Ebene schreibt man typische Fragestellungen zu den Prozessen auf, z. B. Was sind die größten Zeitfresser?, was kann man einfacher machen?, was würde begeistern? Wo gibt es Schnittstellenstörungen?... etc.
- die Metaplanwand stellt man irgendwo auf (Aufenthaltsraum, Teeküche, Kaffeeautomaten etc.)
- das Team, die Abteilung etc. hat zwei, drei Wochen Zeit, in die Felder, ihre Gedanken zu schreiben.
- im Anschluss daran hat man Ansatzpunkte für Verbesserungen
- diese kann man dann in einer Besprechung ähnlich moderieren wie bei der ersten Methode---
- je nachdem, wie man das einsetzen mag, kann man damit für das Vorschlagswesen sehr gute Impulse setzen
- und man holt auch die Introvertierten gut ins Boot
- digital adaptieren kann man das alternativ auch -
Klarheit und Transparenz sind Ausdruck von Fairness.
Das sind auch keine AGB, sondern Hinweise, Individualabreden und Haftungsausschlüsse im Rahmen des Ausübens von Vertragsfreiheit.
Kannst Du ja gerne juristisch überprüfen lassen.
Im übrigen könnte der Vorwurf (einer möglichen Verschleierung) eines gewerbmäßigen Handelns (unterschwellig: ohne sich an die Regeln hierfür zu halten)' -welchen ich hiermit zumindest für meinen Teil entschieden zurückweise- je nach Ausprägung einen Anfangsverdacht der Verleumdung bzw. der üblen Nachrede begründen. Schon allein deshalb sollte man seinen Vorwurfskanon sorgfältig abwägen. Denn so etwas kann (muss es nicht) in manchen Fällen nach hinten losgehen. Aber das ist Dir 'und Leuten wie Dir' sicherlich juristisch ebenso bewusst. Zumindest sollte es Dir bewusst sein.
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Danke für die Info.

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Timba verhält sich völlig korrekt und fair. Und nicht nur er, sondern viele andere stellen ebenfalls nachvollziehbare, eindeutige und transparente Bedingungen/Spielregeln ein. Ich auch: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5557461#post5557461
Und diejenigen, welche sich mit solchen privaten Angeboten einverstanden zeigen, bewerten entsprechend in den jeweiligen Vertrauenslisten. Hier kannst Du Dir gerne einen Eindruck verschaffen.
Was ist denn der eigentliche Grund dafür, dass Du in letzter Zeit auf mehreren Ebenen wild hier um Dich schlägst?
Jetzt dachte ich, der Frühling macht Frühlingsgefühle? So kann man sich täuschen. Fahre doch bitte mal einen Gang herunter. Danke. -
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einzustufen, dass die Kontaktpunkte auf der Gehäuse-Rückseite des iPhone 7s (geleakte Produktbilder) in die gleiche Richtung gehen wie bei MS (Continuum*)?
Gedankenspiel > man nehme:
- ein iP7s
- ein Dock mit Anschluss für ein Display
- ggfs. ein neues Apple-Retina-Display
- einen A9X ff. Chip
- 4 GB RAM... und fertig ist der Desktop für den durchschnittlichen Standard-User.
Ist das der Grund, weshalb MS Office mittlerweile im Apple Store erhältlich ist?
Und MS auf Apple Veranstaltungen Produkt-Demos hält?
Ein neuer MS-Apple-Koop-Deal?
Bildquelle: http://www.idownloadblog.com/2…rt-connector-mac-otakara/*=
Bildquelle: http://laptopmedia.com/review/…best-of-7-and-8-together/ -
Zitat
Original geschrieben von drago
Klar ist das Geschmackssache und eine Frage der persönlichen Präferenz. Die Frage ist nur, wie Apple möglichst viele Interessenten vom Kauf überzeugen kann. Wäre mal interessant zu wissen, wie viele vom Kauf (vorerst) abgehalten werden, nur weil die Klinke fehlt. Im Übrigen bin ich der Überzeugung, dass die Klinke nur wegen der Möglichkeit fallen könnte, um das iPhone noch dünner zu machen. Muss das wirklich sein (mit allen weiteren Auswirkungen (Designkompromisse/hervorstehende Kamera, kleinerer Akku, etc.)? Willst du wirklich eine EC-Karte zum Telefonieren?Das war eher ironisch gemeint, drago. Echauffierungs-Debatten wegen 1,3 Millimeter sind doch wenig zielführend wenn nicht gar recht amüsant, oder?

Es geht mMn doch vielmehr um Optimierung.
Dazu zwei Perspektiven:
1. Die Optimierung des bestehenden Designs.
Da kann man eine Menge tun. Man könnte das Plus um 2,5 cm in der Höhe verkleinern, den Homebutton streichen, die Touch-ID hinter das Glas verbauen und den Button auf das Display zeichnen. Es würde das Gerät auch verkleinern. An der Stelle könnte Apple stärkere Prioritäten setzen als zunächst nur an die Klinke zu denken. Andererseits ist Apple bekannt für ein (gewollt) geschlossenes System (auch wenn das stellenweise unter Tim Cook erodiert). Und die Beatsübernahme soll ja auch Erträge einspielen. Mit dem Verzicht auf Klinke haben sie den Kopfhörer in das geschlossene System eingebettet. Frage ist, ob Apple es sich aufgrund der Marktsituation (noch) erlauben darf. So erfolgreich waren sie zuletzt nicht mehr in allen Disziplinen.
2. Die Optimierung bzw. die Wegbereitung hin zu neuen Formfaktoren.
Es gibt zwei Entwicklungen, die auf das künftige Industriedesign Einfluss haben werden. Flexible Displays und flexible Batterien. Der Pencil zeigt, dass man Technik in neue Formen verbauen kann. Das Macbook 12" zeigt es bei der Batterieanordnung usw. Wenn diese beiden Flexibilitäten neue Formfaktoren ermöglichen, müssen alte Standards einfach in Frage gestellt werden. In dem Kontext ist es logisch. Und das ist nicht mal selten. Genauso wie die Frage, ob ein CD-Player heute noch eine hohe Relevanz für Stereoanlagen hat, wenn wir alles downloaden, drahtlos übertragen oder on demand in Echtzeit streamen.