@SAR: Mir kommen die Tränen. 
Zunächst mal kostet jedes Hobby Geld. Das ist halt so.
Die bemitleidenswerten 'Doofen', die hier im Sinne der dreisten Gewinnmaximierung etwa Waren, die sie für 109 EUR oder günstiger einkaufen, hier für 160 EUR verkaufen, setzen auf Gewinnmaximierung und nicht auf Verlustbegrenzung, nur weil sie auf ein psychologisch raffiniertes Lockangebot reingefallen sind.
Oder wie erklärst Du Dir die zahlreichen 'neu, versiegelt, ungenutzt und ungeöffnet'-Angebote? So viele bestellen nichts aus Versehen, zufällig oder im Zuge einer (vielleicht auch alkoholisiert) geistigen Umnachtung.
Und ich spreche hier an der Stelle nicht von Waren aus Vertragsverlängerungen. Die finde ich ja in Ordnung (weil der gefühlte Spread daraus eh meistens einer Milchmädchenrechnung entspringt oder in zeitlicher oder administrativer Hinsicht kein wirklicher ist, auch wenn viele meinen, dass die 40 oder 50 EUR im Monat Mobilfunkvertrag nichts mit der Ware zu tun haben, hi hi, he he).
Ich glaube nicht an das Märchen, dass da am Samstag zufällig der Postbote klingelt und nun plötzlich ein ungenutztes MacBook für 1.650 EUR in der Wohnung steht, das man ja gar nicht benötigt oder online bestellt hat und deshalb hier im Zuge der Nächstenliebe (anstatt es im Zuge des Widerrufsrechts wieder zurückleiten) für 1.645 EUR einstellt. Da steckt meistens ein deutlich günstigerer Einkauf, ein Coporate Benefit Program, ein Studentenangebot oder ein Preisbrecher-/Aktions-/regionales Aktions-/Spezialangebot dahinter.
Und diese aus Preisbrecherangeboten entstammende Gewinnmaximierung ist ein klares und trennscharfes Podest unternehmerischen Handelns. Der Ertrag aus dieser Aktivität ist eben steuerrelevant und einer gewissen Regulatorik unterworfen.
Man kann da durchaus Geld verdienen. Kauf Dir stets den aktuellen Preisbrecher und stelle ihn ein paar mal gestreut und zeitversetzt in diverse Verkaufsportale ein. Dann geht durchaus was.
Die Gewinnmaximierung kann man halt eben noch optimieren, wenn man es an Marktplätze gibt, die keine Gebühr erheben, die nicht im Fokus der Steuerfahndung stehen, die relativ gesehen unreguliert und weitestgehend unbeobachtet sind.
Und diese Rahmenbedingungen liefert das Biete und Suche wie einige andere Verkaufsportale auch in wunderbarerweise.
Was wir hier immer wieder sehen, ist oftmals nur die berühmte Spitze des Eisbergs.