Beiträge von derAL

    Zitat

    Original geschrieben von deeass
    Nein, tut mir Leid! Danke für die Aufklärung.
    Aber habe eben auch gesehen, das so einer "nur" knapp über 20€ kostet.
    Ist aber auch höchst professionell, denn dafür steht ja das "Pro", wenn so ein Ding da an der Seite baumelt. :D

    Es gibt auch Adapter für den direkten Kamera-Anschluss. Da brauchst Du auch nicht die SD-Karte entnehmen. Auch soll es WiFi-Lösungen geben. Aber da habe ich keine Erfahrungswerte mit. Ich nutze gerne den Adapter.

    Zitat

    Original geschrieben von dragon-tmd
    ..


    Die Apps des iPad (Pro) sind nur bedingt für den (professionellen) Produktiveinsatz tauglich. Es ist und bleibt ein Tablet ..


    Zunächst einmal sollten wir klären, was da mit dem 'professionellen Produktiveinsatz' gemeint und von welcher Branche wir überhaupt sprechen.


    - Für eine Werbeagentur kann es hilfreich beim Kunden vor Ort oder in Meetings sein, um etwa besprochene Veränderungen anzuskizzieren, z. B. mit Adobe-Apps


    - für einen Fotografen kann es hilfreich sein, Bilder sofort zu sichten, wo großes Gepäck ohnehin hinderlich ist.


    - Für die beratende Zunft kann es hilfreich sein, darüber Präsentationen zu zeigen oder den Fach-Spezialisten über Video hinzuzuschalten, ganz gleich, ob es sich dabei um ein direktes Face-to-Face-Gespräch handelt (da ist der Laptop oftmals eine richtige Barriere, die da zwischen dem Gespräch 'den Grenzzaun' zieht und so emotionale unterbewusste Distanzen schafft) oder um Präsentationen über einen Beamer (der oftmals schon an der Decke hängt) zu halten. Für den reisenden Vortragsredner/Referenten/etc. ist das eine richtige Wohltat (auch die Bildschirmgröße/die Split-Screen-Option). Vorbei sind dadurch auch die Zeiten, wo man wie ein Bühnenmitarbeiter einer Band mit einem großen Roll-Gepäck von Ort zu Ort zog. Nun kann man das ziemlich smart handeln.


    - Über Citrix Receiver läuft jede denkbare Unternehmenssoftware, von der Vertriebsunterstützung bis hin zu sonst etwas.


    - Office / Exchange ... - keine Thema


    - und und und


    Ich nutze über den Citrix Receiver beispielsweise manchmal bei Bedarf auch über das iPad eine Börsen-Echtzeit-Software von VWD. Da macht es natürlich schon einen Unterschied, ob der Bildschirm größer oder wie leistungsfähig das Gerät insgesamt ist.


    Will bedeuten, dass nicht jede Branche oder Einsatzzweck einen Supercomputer vor Ort benötigt, gerade auch im Hinblick auf Client-Software. Und auch darüber kann man ziemlich professionell und produktiv mit arbeiten.


    Ich frage mich ohnehin, was die Debatte soll. Das iPad Pro kann ein Notebook für viele Einsatzzwecke ersetzen. Es hat die bereits genannten Vorteile (Akku, Booten, Handlichkeit ...), die für den einen oder anderen interessant sind.


    Und wenn ein leistungshungriger Bedarf gegeben ist, dann steht der Mac/WIN meistens auch noch herum. Man sollte das ganzheitlich betrachten.


    Du machst über Photoshop/andere Produktiv-App etwas am Mac, verlässt das Haus, bist smart beim Kunden, der hat noch ein paar Wünsche und dann kann man das Bild gemeinsam sichten und ein wenig ergänzen/anpassen/etc. oder direkt an die Agentur zum Kollegen schicken, der die Anskizzen am Mac nachbearbeitet und es für das Kundengespräch nach dem Mittagessen wieder bearbeitet zur Verfügung stellt. Oder wieder selbst zurück, kann man am Mac nochmals genauer nacharbeiten. Der Trend geht doch zu One Person - More Devices; und genau da hat es seinen richtigen Platz. Und für bestimmte Branchen könnte das Gerät auch alleine reichen.


    Verständigen wir uns alle auf diese Sichtweise? ;)

    Pitter: Nein, da widerspreche ich. Zu einer Aussage oder einer Position gilt das komplett Gesagte. Ich habe keine Generalisierungen postuliert. Unter Flüchtlingen gibt es ebenso einen Querschnitt der Bevölkerung wie unter Deutschen. Interessant ist in dem Zusammenhang, dass anfänglich über den 'wohlhabenden Flüchtling' schwadroniert wurde, der sich frecherweise mit dem Taxi quer durch Deutschland kutchieren lässt. Dann waren plötzlich alle nicht mehr in der Lage, schreiben oder lesen zu können und wir waren bei Afrikanern im allgemeinen. Genauso verhält es sich über den deutschen Arbeitsmarkt. Aus der These 'Bildung und harte Arbeit liefern Chancen' wurde dann 'alle Deutschen sind faul'. Und jene, welche sich aus einer schwierigen Situation aus eigenen Antrieb befreien konnten, waren dann nebelkerzenhaltende Phantasten und weltfremd. Es fällt auch auf, dass es immer dann, wenn Argumente ausfallen, ins Persönliche geschwenkt wird. Dann geht es nicht mehr um das Thema, sondern darum, wann jemand was gemacht hat. Immer mit dem Versuch, diesen blos zu stellen. Und wenn das nicht funktioniert, dann entdeckt man einen fehlerhaften Buchstaben, den man echauffiert oder sarkastisch zur Schau stellt.


    Es ist ja nichts Neues. Man kennt das nach etlichen Jahren Forenaktivitäten. Die Muster sind immer ähnlich. Und je mehr man sich von Angriffen unterhalb der Gürtellinie nicht beeindrucken lässt, desto höhere persönliche Geschütze werden von einer eingeschworenen Anti-Gruppe aufgefahren. Das ist doch das eigentliche Armutszeugnis.

    Zunächst einmal würde ich die Situation aktiv, freundlich, offen und konstruktiv ansprechen/erläutern, darauf hinweisen, dass das ein Nichtraucherbahnhof/-bereich ist und ggfs. -sofern vorhanden- auf die gelb markierten Raucherzonen zeigen.


    Und dann würde ich eine freundliche Antwort geben, wohin der Zug fährt.


    Was ist so problematisch/kompliziert daran, dass man hierfür nach Antworten in einem Forum sucht?


    Man kann natürlich auch nichts sagen (etwa weil man sich nicht traut), die Situation unverändert lassen, sich immer weiter innerlich ärgern bzw. den Ärger herunterschlucken und im Nachgang daraus dann ein Beispiel konstruieren, welches Gefährdungspotenzial (Lungenanschlag) doch von Flüchtlingen auf die eigene Gesundheit ausgeht. Und sich vielleicht dann irgendwann später noch darüber beklagen, weshalb man bei Häufungen derartiger Postings 'in die rechte Ecke gestellt' oder die 'Nazikeule geschwungen' wird.


    Hierzu übrigens noch nachstehende Kolumne:


    http://m.spiegel.de/netzwelt/w…rectedFrom=www&referrrer=

    Ich werbe für das Sparen. Das ist richtig.


    Aber was hat das im Kontext der Apple Watch mit meinen eigenen Sparfähigkeiten zu tun?


    Am Beispiel der Uhr:


    445,00 EUR habe ich für die Edelstahl Apple Watch 42mm bezahlt (inklusive Versandkosten und Nachnahmegebühr)
    222,50 EUR würde nach Deiner Rechnung der Wertverlust in zwei Jahren betragen.


    Ich finde, das ist auch aus Spargesichtspunkten völlig tragbar.


    Die Bänder rechne ich jetzt nicht dazu, weil ich annehme, dass Du Dir keine 5 weiteren Bänder zur Connected kaufst.

    Zitat

    Original geschrieben von IGGY
    Ja hört auf derAL, wenn Ihr nur wollt könnt Ihr alles erreichen, Ihr müsst nur dabei tschakka du schaffst es rufen. :D

    Ja hört auf derAL, wenn Ihr nur wollt könnt Ihr VIEL erreichen, wenn Ihr dafür bereit seit, ETLICHE JAHRE HART (AUCH AN EUCH) ZU ARBEITEN.

    Auch wenn der Threadtitel nicht 'was hat derAL gemacht' lautet ...


    Danke. Am Abend (Mo, Di, Mi von 18-00-21:30 Uhr) und am Samstag ganztags habe ich neben dem Vollzeitberuf an meinen eigentlich nicht vorhandenen Möglichkeiten gearbeitet. Dazwischen habe ich zu Hause gelernt. Habe das aber schon einmal angedeutet. Und nachdem ich das selbst erlebt habe, glaube ich auch, dass das andere auch können, wenn sie nur wollen.

    ;) ja stimmt. Darin bestätigt sich mal wieder, dass Autokorrekturen nicht immer den gewünschten Erfolg liefern. Ich bin da immer so hin- und herumgerissen, ob ich diese nutzen soll oder lieber doch nicht. Das aktuelle Beispiel geht ja noch. Manchmal kommt es gar vor, dass aus einem Wort plötzlich ein ganz anderes wird, das nicht einmal ähnlich klingt.


    Mit iOS 12 wird es hoffentlich besser.

    Zitat

    Original geschrieben von Rumpel-Tumpel
    Definition hin oder er, ...


    .. Von der fehlenden Intregration ...

    Wollen wir das jetzt gegenseitig aufwiegen? :rolleyes:


    Hier geht es um Helmut Schmidt ...