ZitatOriginal geschrieben von handyman1981
.. Mal schauen,ob das Pro meinen Desktop zuhause ersetzen kann.
Vollständig zwar nicht, aber öfters ...
Deswegen steigen ja die Mac-Preise, weil sich dann ja auch der Austauschzyklus verbreitert. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von handyman1981
.. Mal schauen,ob das Pro meinen Desktop zuhause ersetzen kann.
Vollständig zwar nicht, aber öfters ...
Deswegen steigen ja die Mac-Preise, weil sich dann ja auch der Austauschzyklus verbreitert. ![]()
Wer soll das behaupten?
Nun ja, die habe ich mit der Folie eben nicht.
Mir geht es ähnlich wie max (danke für den Tipp um Cape Cod, werde ich mir bestellen) und teile die Faszination für schöne Automatikuhren und deren Handwerkskunst, schon alleine, wie der Sekundenzeiger fließt.
Habe mittlerweile sechs verschiedene Bänder für die AW und am liebsten nehme ich das Milanaise-Band. Und mittlerweile freue ich mich so richtig auf zukünftige Entwicklungen.
Auch finde ich die AW irgendwie authentischer als die TAG Heuer Smartwatch (ups, ich hatte ja Recht damit, dass diese die ersten sind, so nebenbei
). Warum? Breitling und Android. Nun ja. Das hatten sie schon bei den Mobiltelefonen. Warum aber jetzt wirklich? Weil Apple von der Idee zur Konzeption zur Software alles alleine macht. Letzteres hat noch Entwicklungspotenzial, aber es ist die allererste Uhr. Und dafür ist sie -das hat mich überrascht- bereits sehr gut. Und, zugegebenermaßen ist es auch eine Art von Handwerkskunst, nur anders.
Immer diese Gutmenschen, tz tz tz ... ![]()
[youtube]7TVywEv2-0E[/youtube]
Ich habe beide Wahrnehmungen beschrieben, khaos.
Und ich habe in meinen fast 25 Berufsjahren auch viele Fälle gesehen. Sowohl welche, die das Klischee bedienen aber auch welche, wo dass trotz Klischeeannahme nicht so war.
Das Problem vieler hier ist, dass Ihr immer die Extreme beschreibt und immer gleich alles, wirklich alles generalisiert, getreu dem Motto:
'Speak in extremes, it'll save you time'.
Differenziert doch endlich mal. Die Wahrheit liegt meistens zwischen schwarz oder weiß.
Am Ende des Tages reden wir vor allem über ein leistungsstärkeres Gerät, das zufällig ein größeres Display hat und über den Pencil in Verbindung mit dem Spezial-Display neue drucksensitive und präzisere Anwendungen ermöglicht.
Und am Ende des Tages muss sich der Kunde halt fragen, ob er mit seinen eigenen Präferenzen Teil der avisierten Zielgruppe ist oder doch eher andere. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
(1) Arbeit und Fleiß erhöhen nach meiner Meinung die Wahrscheinlichkeit des Erfolges, sind jedoch nicht hinreichend für den Erfolg.
(2) Vitamin B und das Elternhaus sind ebenfalls wichtig.
(1) Wenn dicke dunkle Wolken aufziehen und ein heftiger Wind weht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es regnet oder kräftig gewittert. Natürlich kann es auch vorbei ziehen. Das ist aber wesentlich seltener.
(2) Jein. Natürlich kann man das immer noch beobachten. Meistens in Führungspositionen. Dennoch ist es in Bezug auf das allgemeine Vitamin B/Elternhaus häufig auch ein Klischee oder eine Begründung dafür, weshalb es bei einem selbst nicht klappt. 'Der Kollege Meier kennt ja ...'. Auch hier hilft die Spezialisierung. Wenn es nur wenige gibt, die das können, nützt auch Vitamin B nicht viel. Wenn es nur der Meier kann und weit und breit kein zweiter oder dritter, dann kann Herr Meier ganz gut damit leben. Auch über eine Spezialistenkarriere hat man interessante Einkommensperspektiven, die das gleiche Niveau einer Führungsposition erreichen können.
Was aber wahr ist, dass man in Kreisen der Oberschicht/Promis/Menschen der Gesellschaft (wenn ich das mal so nennen darf) einfach einen anderen Background hat. Der kommt aber von woanders:
Die Eltern laden regelmäßig Geschäftsleute bei sich zu Hause ein, verkehren mit Prominenten und/oder haben bei diversen gesellschaftlichen Veranstaltungen häufige Berührungspunkte. Die Tochter oder der Sohn sind da ja auch oft dabei und lernen so (oft auch indirekt), wie man in diesen Kreisen interagiert. Das hinterlässt natürlich auch eine Prägung im Charakter/Verhalten/persönliches Auftreten und man merkt das auch.
Während der klassische Bildungsaufsteiger regelmäßig verkrampft, wenn plötzlich ein Prominenter beim Empfang neben ihm am Buffet steht, wird der in diesen Kreisen gewohnt Agierende eine flapsige Bemerkung über die Cocktailsoße machen und öffnet damit -nachdem man gemeinsam herzhaft gelacht hat- geschickt einen SmallTalk, der im Sinne des Türöffnens den Kontakt zu dem Prominenten so vertieft, dass man Kontaktdaten austauscht, um ggfs. über ein mögliches privaten Treffen (wo wieder andere zugegen sind) oder ggfs. über Geschäft zu sprechen.
Und das kann man kaum lernen. Man kann es studieren und versuchen, möglichst gut nachzubauen. Aber man wird hier keine Ebenbürtigkeit erreichen. Und im Gegenzug wird man auch bemerken, dass man nicht aus diesen Kreisen kommt. Und solche Leute werden auch manchmal bewusst beruflich engagiert/bevorzugt, auch wenn das Fachliche vielleicht nicht der Oberbrüller ist und der Bildungsaufsteiger Herr Huber das vielleicht fachlich deutlich besser kann. Aber bewusst eben aus den anderen 'Türöffnungs'-Gründen. Das kann der Huber eben nicht so gut. Ich denke aber, dass Du eher vom allgemeinen Vitamin B ausgegangen bist und nicht von diesen eher seltenen Spezial-Fällen, oder?