Beiträge von derAL

    Seit Markteinführung.


    Abwechselnd das LederCase von Apple und (meistens) die transparente JETech-Hülle soft, weil man da das Gerät schöner sieht. Die JETech-Hülle wechsle ich alle paar Wochen gegen eine neue aus und hab oft mal drei/vier auf Vorrat in der Schublade.


    Eine Display-Schutzfolie verwende ich. Ausnahmen mache ich nur bei der Apple Watch (Saphir) oder beim iPad. Das hängt aber vom Nutzungsszenario ab.


    Das iPhone hab ich am meisten in der Hand. Tagsüber ist es entweder auf dem Schreibtisch, in der Anzug- oder Brusttasche des Businesshemds.


    Dennoch bin ich bei dem Glas skeptisch.
    Man verwechselt oft Bruchfestigkeit/Flexibilität mit der Kratzempfindlichkeit.


    Einmal mit der Glasseite auf einem Tisch abgelegt, ein Sandkorn darunter, beim Aufheben leicht über den Tisch gezogen und sofort hat man da einen Kratzer.


    Und da ich das Gerät jährlich wechsle und das alte verkaufe, beeinflusst ein Kratzer nun mal den Wiederverkaufswert.


    Deswegen werde ich solange eine Folie verwenden, bis beim iPhone auch Saphir zum Einsatz kommt. Das aber wird noch ein paar Jahre dauern.

    So, auch von mir mal ein Update. Um 10:30 Uhr bestellt.


    Hab nur einen Fehler gemacht: Wollte über Payback-Link bestellen. Dann habe ich in den Bedingungen gelesen dort, dass das Pad Pro nicht bepunktet wird (normalerweise gibt es im Apple Store immer pro 2 EUR Umsatz 1nen Punkt). Dann hab ich gestoppt und bin ich nochmals neu in den Original Store. Und dann gab es wie immer mal wieder Probleme mit meinem längeren Doppelnamen. Das verzögerte den Bestellprozess ein wenig.


    Das Pro soll mich dennoch bereits am kommenden Freitag erreichen.
    Nur der Pencil soll nun erst Mitte Dezember kommen.


    Naja, Vorfreude ist an der Stelle ja auch eine Freude.
    Bin mal gespannt, wie das mit den Adobe Creative Cloud Anwendungen funktioniert. ;)


    Die Hülle mit der Tastatur tue ich mir anfänglich nicht an.
    Vielleicht kommt das auf den Weihnachtswunschzettel.


    Nachdem es diesmal kein Apple Ledervollcase gibt, setze ich alternativ auf ebenso Bewährtes:


    Adore June Taschen (1x Bold und 1x Standard schwarz) und eine JETech transparent Hülle soft.
    Das Ding kommt ja überwiegend bei mir zu Hause zum Einsatz. Ob ich unterwegs das Air 2 (als neues mini) nehme oder darauf verzichten und oder gegen ein mini 4 tauschen und verkaufen werde, muss ich erst noch prüfen.


    Schau mer mal ...


    :)

    Zitat

    Original geschrieben von mws55
    In mein Gedächtnis hat er sich insbesondere als fanatischer Extremraucher mit einer Scheißegalmentalität eingebrannt. Ob ich zu jung bin, um ihm huldigend zu gedenken? :rolleyes:

    vielleicht politisch unwissend ...

    Zitat

    Original geschrieben von Pitter
    Habe ich dich richtig verstanden? Es ist egal, wann man aufsteht und ob man dann frühe Termine verpasst. Termintreue brauchen selbsternannte Leistungsträger nicht, da sie ja soviel leisten. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die zukünftigen Leistungsträger in Flüchtlingsunterkünften. Je später sie aufstehen und je mehr Termine sie morgens verpassen, desto mehr Leistungsbereitschaft und Motivation muss bei ihnen vorhanden sein.

    Nein. Aber Du glaubst doch jetzt nicht ernsthaft, dass ich Deine wildkonstruierte Phantasie auflösen werde?

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Auch das.
    (1) Aber ist es nicht so, als sei Deutschland erst nach dem zweiten Weltkrieg eine führende Volkswirtschaft in der Welt geworden.


    (2) Bitte hilf mir auf die Sprünge:
    Um später aufstehen zu können, übernehmen die spät aufstehenden afrikanischen Flüchtlinge aus der Flüchtlingsunterkunft übernehmen halt einfach die Devisen- und Wertpapiermarktaktivitäten bei deutschen Banken?

    (1)


    - Was waren denn die Gründe für die Industrialisierung Deutschland zwischen 1890 und 1914?


    Nachzulesen u.a. in Wikipedia:


    'Von der Aus- zur Binnenwanderung
    Das Bevölkerungswachstum vollzog sich regional allerdings sehr unterschiedlich. Während in den Groß-, Industriestädten und Ballungsräumen die Bevölkerung deutlich zunahm, fiel das Wachstum in den agrarischen Gebieten des Reiches deutlich langsamer aus. Besonders stark war das Wachstum in den Großstädten Berlin, Hamburg und Bremen, den Industriegebieten der Provinzen Rheinland und Westfalen (insbesondere das Ruhrgebiet), aber auch in den mitteldeutschen und oberschlesischen Industriegebieten.


    Die Bevölkerungszunahme verstärkte den Bevölkerungsdruck, der seit dem Vormärz der Hauptmotor der Auswanderung nach Übersee geworden war. Die Auswanderung hielt auch in den ersten Jahrzehnten des Kaiserreichs an und erreichte in den 1880er und 1890er Jahren ihren zahlenmäßigen Höhepunkt.


    Danach wurde sie abgelöst von der Binnenwanderung. Diese entwickelte sich zur „größten Massenbewegung der Deutschen Geschichte“ (Köllmann). Im Jahr 1907 wies die Reichsstatistik nach, dass bereits 48 % der Einwohner außerhalb ihres Geburtsortes lebten, d. h. jeder zweite Reichsbürger hatte in der ein oder anderen Weise an der innerdeutschen Wanderung teilgenommen, die in diesem Ausmaß im europäischen Vergleich ohne Beispiel ist. Bereits seit längerem wanderten Arbeitssuchende zunächst aus dem Umland der Industrieorte, dann aus dem Nahwanderungsbereich der agrarischen Nachbargebieten in die Städte ab. Für das Ruhrgebiet wird geschätzt, dass das Arbeitskräftepotential der umliegenden Regionen – etwa des Sauerlandes oder des Münsterlandes – bereits seit den 1870er Jahren erschöpft war. Seit den 1880er und verstärkt seit den 1890er Jahren trat verstärkt die Fernwanderung auf, d. h. die Migranten überschritten dabei Provinz- oder innerdeutsche Landesgrenzen. Besonders ausgeprägt war die Ost-West-Wanderung, also der Zug aus den östlichen preußischen Provinzen nach Berlin oder in die rheinisch-westfälischen Industriegebiete. Bis 1907 hatten 1,94 Millionen Menschen die ostelbischen Provinzen Ostpreußen, Westpreußen und Posen verlassen und rund 24 % der in diesen Provinzen Geborenen lebte zum Zeitpunkt der Volkszählung in anderen Teilen des Reiches. Von diesen waren etwa 400.000 im Ruhrgebiet und 360.000 in Berlin und Umgebung wohnhaft. Bis 1914 wanderten allein etwa 450.000 meist polnisch oder masurisch sprechende preußische Staatsbürger ins Ruhrgebiet. Die neue, aus west- und ostdeutschen Elementen zusammengesetzte Bevölkerung, unterschied sich in einigen Aspekten – wie etwa dem Ruhrdeutsch – von den umgebenden Gebieten.


    Die Mehrheit der Fernwanderer waren Einzelwanderer, zumeist ledige jüngere Männer.'


    - Ach, und Kolonien hatten wir zu dieser Zeit auch noch, die man ausbeutete
    - Nach dem ersten Weltkrieg war das Wachstum bekanntlich nicht mehr so gut
    - und später war es eher durch Raub, Terror und Gräueltaten fundiert
    - dann kam das Elend
    - dann der Marshall-Plan
    - dann die Gastarbeiter



    (2) Nö, das wird mir an der Stelle nun wirklich zu doof.

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    (1) Der Wohlstand Deutschland ist nicht auf Spätaufstehen und Gelassenheit gebaut worden.


    Die Frage ist: Wer profitiert von diesen neuen "Arbeitszeitmodellen", wer wird so beschäftigt?


    (2) Meines Erachtens kaum die Leute, die in Flüchtlingsunterkünften hocken.


    (1)


    a) Er wurde durch den Marshall-Plan und damit durch fremde Hilfe möglich.
    b) durch Arbeitsbedingungen, die Ihr Heute wohl zum Anlass nehmen würdet, vor das Arbeitsgericht zu ziehen.
    c) durch etliche Gastarbeiter aus fremden Ländern


    Und Heute hat ein Handelstag in einer globalisierten Welt 24 Stunden, weil die Welt in Echtzeit vernetzt ist. Und auch hier gibt es welche, die jene Stunden füllen, die andere mit dem Schlafen verbringen. In San Francisco ist bald Mittagszeit, in New York beginnt in 2 1/2 Stunden die Rush Hour und in Tokio klingeln in 1 1/2 Stunden die Wecker. Bemerkst Du etwas?


    (2) Blah Blah Blah Blah

    Ich denke, dass es völlig egal ist, wann jemand aufsteht. Ich verweise hier auf neue Arbeitsmodelle, die sich der Generation Y annähern, bei der Frühaufstehen auch keine Relevanz mehr hat.


    Das Entscheidende ist doch, welchen Mehrwert jemand am Ende generiert.


    Man kann früh aufstehen und dumm herumsitzen aber auch spät aufstehen und produktiv sein.
    Beides ist möglich.


    War aber klar. Sobald wir von Afrikanern oder anderen Fremden reden, kommen wieder so Leute wie Du aus der Versenkung. :rolleyes: