Beiträge von derAL

    Die Hysterie nimmt kein Ende. Selbst hier im Forum ist ja schon die volle Eskalation eingeleitet. Was sagte neulich eine Politikwissenschaftlerin...: "Wenn ich höre, dass 80% die Maßnahmen befürworten, klingeln bei mir alle Alarmglocken! 80% Zustimmung gibt es in einer Demokratie schlicht nicht....".


    und das ist das Hauptproblem bei dieser "Pandemie". Politik und Medien haben den größten Schaden zu verantworten. Das Virus sicher nicht.


    Ich kann nur auf eine juristische Aufarbeitung hoffen. Falls sowas nicht folgt, kann man gleich die Gerichte abschaffen.

    15. Bundesversammlung zur Bundespräsidentenwahl, Ergebnis Joachim Gauck im ersten Wahlgang: 80,4%. Das Gegenteil ist hiermit bewiesen. 80% Zustimmung gibt es in einer Demokratie tatsächlich. Ich meine, es gibt immer welche, die barfuß durch den kalten Schnee stapfen und dann behaupten, der Winter sei nur vorgegaukelt, weil die Sonne scheint. :P

    Irgendwo gibt es doch ein Video, da rutscht diese Kartenhülle von Apple sehr leicht runter.

    Hier in diesem Thread (#20).


    Mal auf die genaue Zeit vorgespult:


    Damit ich mal die Farbe wechseln kann, sind diese 2 Cases jetzt in meinem Besitz :love:


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    Ich hab mir im Rahmen der MM-MwSt-Aktion für das Pro Max die Cases in den Farben Weiß und Zyperngrün bestellt. Nehme die silberne Variante. Blau war da schon ausverkauft. Vielleicht später noch dazu.

    .. Der Begriff "Eigenverantwortung" wird leider von FDP und dem Wirtschaftsflügel der CDU seit Jahren missbraucht um Belastungen und Risiken auf die Bevölkerung abzuwälzen, ..

    Jetzt hast Du aber den Begriff 'Chancen' vergessen, die damit verbunden sind, vielen offen stehen und wahrgenommen werden könn(t)en.


    Heute sieht es doch so aus, wenn jemand viel leistet und entsprechend verdient, dann wird mit dem Finger darauf gezeigt, wie unfair und unsozial das doch ist. Dass eine lange Ausbildung, Mehrleistung, Mehrverantwortung, überdurchschnittliche Arbeitszeiten und im Umkehrschluss wenig oder eine nur komprimierte Freizeit dahinter stehen, wird gerne mal unter den Tisch gekehrt.


    Und jene, da nicht viel leisten oder auch nicht in Bildung und Qualifikation investieren wollen (ich rede nicht von denen, die nicht leisten können - da haben wir ein Subsidiaritätsprinzip und in Summe den wohl besten Sozialstaat auf der Welt), wollen deshalb für die Gering(er)leistung einen sozialen Ausgleich. Angeblich wegen der Fairness. Eigenverantwortung hat zwei Komponenten: Chancen (im Sinne der Wohlstandsteilhabe zu profitieren) und UND (Selbst-)Verantwortung (, Risiken bis zu einem bestimmten Grad alleine zu tragen oder zu managen; was darüber hinausgeht > Subsidiaritätsprinzip).


    Ein einfaches Beispiel:


    Gehe ich heute das Risiko ein, Aktien zu kaufen, damit ein Unternehmen damit wirtschaften kann, dann sieht es doch so aus:

    • Verliere ich durch meinen Einsatz Geld, dann ist das mein alleiniges Problem. Das Engagement, aus eigener Kraft bzw. aus der eigenen Leistungserbringung heraus dem Wirtschaftskreislauf Risikokapital zur Verfügung stellen zu können, wird als wertlos für die Gesellschaft betrachtet (was es definitiv nicht ist). Ich kann meine Verluste in der Regel nicht mit anderen Einkunftsarten gegenrechnen.
    • Geht es jedoch gut und gewinne ich damit Geld, soll ich ausgerechnet über Steuern die Gering(er)leister oder Angsthasen durchfüttern, welche nun plötzlich wegen der Fairness den Finger heben. Weil ich ja 'nur' Glück hatte, zu gewinnen. Das eingegangene Risiko wird als wertlos bzw. als Nichtaufwand erklärt. Nun ist der Ertrag meines Engagements, dem Wirtschaftskreislauf Risikokapital zur Verfügung zu stellen (bzw. stellen zu können), das aus eigener Kraft bzw. aus der eigenen Leistungserbringung heraus entstanden ist, plötzlich unfair (im Gegensatz zu den Risikokosten, die ja mein alleiniges Problem sind). Deshalb werde ich nun zur Kasse gebeten.

    Häh? So definiert der linke Flügel missbräuchlich Eigenverantwortung.


    Wir haben heute eine Situation, wo sich ein Leistungsbringer mit einer 60-70 Stundenwoche und mit wesentlich höherer Verantwortung vor anderen mit 38 Stundenwochen und geringerer Verantwortung rechtfertigen muss, weshalb er mehr verdient und das auch noch in Ordnung findet.


    Was langfristig mit einer solchen Rahmenbedingung passiert, haben wir in der DDR gesehen. Wenn die Leistungsträger beginnen, mit der Leistung zu geizen, weil der Nichtleistende ja auch nicht mehr macht (und der Lohnabstand dabei nur sehr gering ist oder immer geringer wird), dann leidet die Produktivität, die Wirtschaftskraft und so weiter, da das Geld, was ausgegeben werden soll, auch verdient werden muss. Die DDR ist deshalb zugrunde gegangen. Mit der Wiedervereinigung wurde diese Unproduktivität (als systembedingte Folge) schonungslos offengelegt. Der Rest ist bekannt.


    Deshalb benötigt Eigenverantwortung auch einen Anreizmechanismus (Leistung muss sich lohnen). Und für andere eben die Sanktion (wenn Du faul bist, dann biste selber schuld). Und so sehe ich das auch in Bezug auf Corona. Hilfe oder Erleichterungen für diejenigen, die sich anständig und kooperativ verhalten. Für die Maskenverweigerer oder Ist-mir-doch-egal-Urlaubsfahrer (die dann auf den Sozialstaat hoffen, welchen übrigens die Leistungsträger finanzieren) eben ne schöne Rechnung (andere nennen das dann 'Belastungen abwälzen').


    Ich persönlich halte es für einen Schande, wie Deutschland mit seinen Leistungsträgern umgeht. Denn diese Gruppe finanziert vieles. Auch die Corona-Risikogebiet-Urlauber und Maskenverweigerer.

    Wie die Welt heute in der Welt am Sonntag (ich lese diese sporadisch über Readly) schreibt, gab es bei den Intensivbetten anfänglich in der Form Probleme, als dass einige Krankenhäuser die Zahl der Intensivbetten (der Bund förderte ein Bett mit 50 Tsd. EUR) zwar gemeldet hatten, aber bei den Meldezahlen dort nicht berücksichtigten, dass ein Intensivbett ohne verfügbares Intensivpflegepersonal, das die Geräte auch kompetent bedienen kann, faktisch einen Wert von NULL hat.


    'Da wollten Sie nicht liegen', wird ein Mediziner zitiert, weil dort zur Not kurzfristig nur fachfremdes Personal angelernt werden soll, welche logischerweise dann nicht routiniert agieren können.


    Mittlerweile sollen die Zahlen jedoch um diesen Umstand korrigiert worden sein, was auch zu einem Anstieg der Auslastungszahlen (da weniger 'echte' Kapazitäten vorhanden) geführt haben soll. Letztlich verstärkt der Umstand die Situation, dass die Auslastung schnell in die Höhe gehen kann, wenn mehr Intensivversorgungen notwendig werden sollten.


    Edit: Gerade auf dem iMac gesehen: https://www.welt.de/politik/de…geringer-als-gedacht.html

    Der Artikel weicht ein wenig von dem Artikel ab, welchen ich gelesen habe. Dort lautet der Titel 'Kleine Flunkerei'. Dort heiß es sinngemäß, dass nun direkt bei der Dateneingabe ein Hinweis eingeführt worden sei, nur die 'echten' zu melden. Dann sei 'die Bettanzahl schlagartig um tausend runtergegangen'.

    Nun ja, die Halterung und Ladegerät fürs Auto von ESR benötigt soweit ich weiß keine separate Hülle.

    Immerhin ist doch dafür MagSafe da. Die neue iPhone-Reihe sollte daran auch einfach so halten.

    HaloLock-Magnetic-Wireless-Car-Charger-Mount-for-iPhone-12.jpg

    Ich weiß ja nicht, würdet ihr so einem Teil vertrauen? Ich hätte da viel zu viel schiss das Handy bei schlechter Fahrbahn im Fußraum des Autos suchen zu müssen. Schlimmer noch: wer weiß was das in dem Moment während der Fahrt für einen Reflex auslöst?