Beiträge von derAL


    (1) Im Vergleich zu wem oder was? Fakt ist, dass die China-Perspektive noch nie so schlecht war wie jetzt. Hast Du nicht mitbekommen, dass das Land mittlerweile ziemliche Probleme damit hat, seinen Kurs gerade zu halten? Da platzt bald eine wirtschaftliche Blase mit Ausblick 'very hard landing'. Und die US-Fed bringt bald zusätzlichen Druck durch einen Wechsel in der Zinspolitik. Wenn die Zinsen dort angehoben werden, dann bringt das einen Sandsturm in das Getriebe der Emerging/Dynamic Markets wie China & Co.. Investoren ziehen dann ihr Geld ab. Und das demographische Problem ist auch bereits in China angekommen. Deren Auswirkungen werden sukzessive immer heftiger für das Land. Zudem torpediert die Staatsmacht eine größere Rolle Apples zu Gunsten ihrer neuen Technik-Unternehmen. Soll diese Konstellation ein 'läuft gut' beschreiben? Huh.


    (2) Erinnerung? Die historische Währungsentwicklung kann man doch abfragen. Applied hat doch sehr gut erklärt, dass die vergleichbaren Nettopreise sich im Vergleich zu früheren Zeiten relativ angenähert haben.


    (3) Das 6er habe ich nicht ausgeblendet. Apple konnte damit wieder Marktanteile zugewinnen, in den letzten zwei Quartalen (= 6 Monate). Zuvor hatte es jahrelang deutliche Federn lassen müssen. Dennoch ist es meilenweit vom Android-Marktanteil entfernt. Und das alte Niveau hat Apple nach wie vor noch nicht erreicht und kann es vermutlich auch nicht mehr. Da schauen die Entwickler mit Interesse zu.


    (4) Der Schwenk zum Luxussegment eröffnet eine andere Perspektive/Wahrnehmung aus Sicht des Konsumenten. Dort akzeptiert man einen geringen Marktanteil. Keiner würde auf die Idee kommen, die Haute Couture von Chanel mit Esprit aus der Perspektive des Marktanteils zu vergleichen.


    (5) Apple hatte es im Budget-Segment nur nicht richtig gemacht, da sie ihren potenziellen Anteil am Markt durch vorher herablassende Polycarbonat-Kommentare selbst torpediert und es anderen Herstellern wie den Android-Produzenten deshalb dort leicht gemacht haben. Auch war die Preisstellung für das 5C völlig überzogen. Wieso erinnert mich der Apple-Low-Budget-Sprung irgendwie an die Deutsche-Bank-Strategie vor ein paar Jahren, keine Privatkunden mehr haben zu wollen und alle weniger Betuchten in die Deutsche Bank 24 zu 'entsorgen'? Nun finden man dort die Privatkunden nach den Problemen im Big Business wieder im größten Maße interessant (wie auch die CO-'wir haben verstanden'-BA - nach der großzügigen Unterstützung des deutschen Steuerzahlers, den sie auch früher nicht so gerne betreuen wollten, da Privatkunde ja 'Bäh').


    Apple wird mMn weiter (und zukünftig noch intensiver) alle Kundengruppen bedienen.
    Mit dem Unterschied, dass das Sport eben das neue C wird.


    - (1) Die China-Story (war nie ein Freund dieser Überlegung) hat aktuell einen ziemlichen auch perspektivisch heftigen Dämpfer erfahren.
    - (2) daher folgerichtig
    - Differenzierung: Ebenso bei den Hüllen logisch (Silikon/Sport, Leder/Standard)
    - Preispolitik: Verweise da auf Applied's Äusserungen; habe ich vorher auch anders gesehen/unterstellt. Er hat aber Recht mit seinen Ausführungen (weiter oben), dass die Grundpreise zumindest in der Momentaufnahme im Vergleich US/EU ok bzw. nahezu gleich geworden sind (im Gegensatz zu früher, wo EU stärkere relative Apple-Aufpreise zum USD-Preis zahlen musste).
    - Setzen der Varianten analog Watch wäre in der Tat genial. Auch hinsichtlich des (mMn bisher sehr romantisch verklärten, Grüße an der Stelle an die Ur-Väter der Apple-TT-Romantiker harlekyn und Timba ;) ) schwindenden Marktanteils der letzten Jahre. Apple deutet das nun ex post auf Luxusprodukte um und migriert dabei mit marketingtechnischer Unterstützung zum tatsächlichen Luxusanbieter, welcher Apple bisher nicht war/ist. Folge: Thema Marktanteil elegant dadurch gelöst. Wirklich raffiniert. Cook ist in dem Kontext der bessere Jobs; ausser vielleicht in punkto jüngste Qualität; da aber scheiden sich wohl die Geister.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Klar. Hat aber nichts mit den von dir angesprochenen Edelmetallen zu tun ...


    Gefühlt möchte ich es gerne als 'nachgereicht' betrachten und habe es entsprechend ergänzt.

    Kann ich beim 6 Plus bestätigen. Dürfte jedoch bald gefixt werden.
    Ich nehme wieder stärkere Empfangsschwächen wahr.


    Aber was will ich schimpfen? Die GMT-Problematik bei Exchange wird gefixt. Das hat mich am meistens in der Vorversionen aufgeregt.


    Hinsichtlich Kalender-Sync würde ich mir jetzt nur noch eine stärkere Kongruenz zwischen Mac und iOS wünschen:


    Gerade bei der Nutzung mehrere Kalender machen einem die Kalenderfarben gaga.
    Wieso kann ich beim iPhone die Farben des Kalenders (des anderen) autark selbst definieren, während die Farbwahl beim eigenen Mac die des anderen Mac-Nutzers beeinflusst? Sowohl bei der Einrichtung des Stellvertreter als auch bei der Einrichtung des anderen Kalenders als eigener Kalender. Geht gar nicht das Kalenderfarben-Ping-Pong mit Dritten. Soviel zu den noch offenen Baustellen des ganzheitlichen Ökosystems.

    Weiter oben schon mal kurz angesprochen, kann ich mir gut vorstellen, dass bald auch das iPhone oder iPad die neue Varianten-Lesart erfahren könnten.


    Am Beispiel iPhone können wir vermutlich bald folgende Modelle kaufen:


    - ein iPhone Sport (wasserdicht, Aluminium, Ion-X-Glas),
    - ein iPhone 'Standard' (mit 316L-Edelstahl EDIT: oder 'Liquid Metal', auch wasserdicht, Saphirglas (sowie ggfs. Keramik-Elemente -Tasten für Kameraaussenaufbau- etwa))
    - ein iPhone Edition (mit 18k-Gold und adäquaten Hüllen)


    Das C wird ganz verschwinden und deshalb bei Aldi und Co. verramscht.


    Dies könnte auch die Preisstellungen verschieben und das iPhone preislich deutlich nach oben setzen, so dass wir dort auch zwischen 500 EUR (Sport) bis 1.650 EUR (Edelstahl-Variante) kommen werden.


    Das mittlerweile als 'gesellschaftliches Differenzierungsmerkmal' missbrauchte wie allmählich ausgediente iPhone (haben jetzt zu viele) könnte bald neue Differenzierungspotenziale erschließen bzw. Differenzierungsmöglichkeiten dem Kunden andienen.


    Und die iPhone Edition Modelle könnten preislich im Watch-Editions-Spektrum platziert werden. Dies könnte auch Marc Newson projektbezogenes Engagement mit Jony Ive neben der Watch 2 und 3 logisch erklären und deuten.


    Eine weiteres Argument der Hardware-Qualitätsanhebung könnte auch darin bestehen, dass die Mitbewerber qualitativ hinsichtlich der verwendeten Materialien nachziehen und Apple hier den Abstand wieder deutlich ausbauen möchte.

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Genau das tut er ja auch.


    Stimmt, Du hast Recht.


    Es war mir nicht präsent, dass in den USA die Preise immer netto ausgewiesen und dann quasi erst an der Kasse mit entsprechenden Steuern der Zielregion belegt werden. Wieder was gelernt.


    Mac Book Pro (US) 1.300 USD netto
    / 1,05 EUR/USD = 1.238 EUR netto


    Mac Book Pro (EU) 1.450 EUR brutto (119%)
    Mac Book Pro (EU) 1.218 EUR netto (100%)
    / 0,95 USD/EUR = 1.280 USD netto


    Ist das durchgängig so bei allen Produkten/Diensten/Apps/Care-Plänen?


    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Wird er ja nicht. Im Gegenteil. Der Aufpreis in Deutschland ist jetzt vernachlässigbar, anstatt den 10-15% früher. Man könnte auch sagen: Apple "glättet" die Preisänderungen etwas: Wenn der Euro stark steigt, senkt Apple die Preise nicht ganz so stark - und umgekehrt, wenn der Euro sinkt, werden die Preise nicht ganz so stark erhöht.


    Aktuell (nur) eine Momentaufnahme. Wie stabil die Annahme ist, bleibt noch abzuwarten. Hast ja weiter oben angedeutet. Apple reagiert auch mal deutlich wie jüngst in Russland.


    Vielleicht auch eine Lösung, falls man sich mit der Kombi anfreunden kann: Apple Watch kaufen: So sparen Sie bis zu 260 Euro


    Ich werde bei der 1. Generation nicht mitmachen und bleibe zunächst bei meiner weißen Activité.
    Hauptmanko bei der Apple Watch sind für mich die schwache Batterieleistung für eine Uhr und die Einschränkung der autarken Nutzung ohne iPhone.


    Zitat

    Original geschrieben von wizopoker
    Oh, der harte Kerl aus der Realität ist wieder unterwegs ...
    ... Meine Apple Aktien steigen und steigen. Meine Realität ist momentan hervorragend! :D


    Querverweis (Link), um für eine realistischere Kommerz- und Markt-Einwertung zu sensibilisieren.


    Auszug:


    'Randnotiz: In der Aktien-EUR-Notiz sind damit implizit schon rd. 34% Währungsgewinne (relatives Delta 0,95 zu 0,71 USD/EUR) enthalten, deren Ursprung nicht Apple zuzurechnen sind. Die Währungsverschiebung zwischen Euro und US-Dollar ist dort implizit enthalten, weil europäische Aktionäre sich am USD-Kurs der Heimatbörse orientieren. Der Dank für den währungsinduzierten Teil der jüngsten Kursgewinne gilt hier daher vor allem Mario Draghi und anderen Notenbankern (und deren Liquiditätsschwemmen, die beinahe jeden Volkswirt bis ins Mark erschaudern lassen) und nicht Apple, um die Realitäten an der Stelle weiter zurechtzurücken. Diesen Währungseffekt ignorieren die einschlägig bekannten TT-Fanboys hier bei Apple und huldigen den jüngsten Kursanstieg als alleinige Apple-Genialität. Wie paradox und unglaublich ist das? Auch andere US-Werte haben an den Inlandsbörsen diesen währungsinduzierten EUR-Kursaufschlag erfahren. In dem Kontext ist der Apple Kursanstieg eben nicht so unglaublich, wie das manche hier immer wieder gerne darstellen. Jeder noch so dämliche US-Fonds konnte über 25% in den letzten zwei Quartalen in EUR über die Währung zulegen.


    Auch (und nur, um das zu komplettieren) haben die Liquiditätsschwemmen, die jeden Tag an die Märkte gespült wurden und weiter werden, ebenfalls für Aktien (aber auch für Rentenkurse) stützend gewirkt, da die Renditen stark und rapide fallen und damit quasi Anlagenotstand herrscht, egal wohin man auch blickt. Auch davon konnte Apple (wie andere Unternehmenstitel ebenso) implizit profitieren.


    Wie erfolgreich war nun der Bruttoerfolg unter der Nettobetrachtung, wenn man die obigen Sachverhalte objektiv würdigt? Immer noch nicht schlecht, aber eben auch deutlich geringer, als es aktuell hier verkauft wird.'


    An der Stelle würde ich mir in der Tat mehr Realität bei der Einwertung der Apple-Geschehnisse wünschen. ;)


    Was Icahn betrifft, Timba, hat er augenscheinlich alles richtig gemacht. In der saueren-Gurkenzeit 13/14 sich eingedeckt, dann mit anderen lautstark und medienwirksam gemotzt, höhere Dividenden und stärkere Aktienrückkäufe durchgepresst, dann die Werbetrommel gerührt und nun mit Freuden und nun wieder als stillschweigender Gentleman den exorbitanten Gewinn genießen. War er noch raffinierter, dann hat er seinen Einstieg auch noch in EUR finanziert.


    Da kannste also noch was von lernen. ;) :D


    - Apple verdient mehr > ja, wurde je was anderes behauptet?
    - Apple verkauft mehr Geräte > tatsächlich? - sehe ich weiter nicht so
    - Apple hat mehr Marktanteil? Wo, beim iPad oder bald bei Watch Edition Uhr?
    - Voraussagen erfüllt? Dass der Turnaround nach der saueren-Gurken-Zeit geschafft ist > ja, das haben wir doch nahezu alle so ab Mitte 2014 gesehen.


    Der Preis für Apple:


    1. Aldi? Für die Stabilisierung des Marktanteils? Raffiniert!


    2. zunehmende Qualitätsprobleme (iCloud/Dienste/Store down, Yosemite/WLAN/iOS, Geräte)


    3. Hybris (Watch Edition Lederband für 3.000 EUR) und Häme wie


    Zitat

    Original geschrieben von lutzh im Event-Thread
    (Link)

    Danke für den Link! Genial :top:


    4. noch was vergessen? (dann bitte ich um Ergänzungen weiter unten ...)

    Die Argumentation sollte man jedoch aus einem anderen Blickwinkel betrachten:


    Der Wechselkurs EUR/USD lag vor Monaten bei rd. 1,40 USD; man musste somit 1,40 USD für einen EUR bezahlen.
    Aus Sicht des Europäers musste man im Umkehrschluss nur 0,71 Euro für einen US-Dollar entrichten.
    Aus globaler Sicht war der EUR damit mehr wert als der USD.


    Der Wechselkurs EUR/USD liegt nun nahe der Parität bei 1,05 USD.
    Ein Europäer zahlt jetzt für einen US-Dollar 0,95 Euro.
    Aus globaler Sicht haben sich die Werte zum Vormonate-Vergleich nun deutlich angeglichen.


    Randnotiz: In der Aktien-EUR-Notiz sind damit implizit schon rd. 34% Währungsgewinne (relatives Delta 0,95 zu 0,71 USD/EUR) enthalten, deren Ursprung nicht Apple zuzurechnen sind. Die Währungsverschiebung zwischen Euro und US-Dollar ist dort implizit enthalten, weil europäische Aktionäre sich am USD-Kurs der Heimatbörse orientieren. Der Dank für den währungsinduzierten Teil der jüngsten Kursgewinne gilt hier daher vor allem Mario Draghi und anderen Notenbankern (und deren Liquiditätsschwemmen, die beinahe jeden Volkswirt bis ins Mark erschaudern lassen) und nicht Apple, um die Realitäten an der Stelle weiter zurechtzurücken. Diesen Währungseffekt ignorieren die einschlägig bekannten TT-Fanboys hier bei Apple und huldigen den jüngsten Kursanstieg als alleinige Apple-Genialität. Wie paradox und unglaublich ist das? Auch andere US-Werte haben an den Inlandsbörsen diesen währungsinduzierten EUR-Kursaufschlag erfahren. In dem Kontext ist der Apple Kursanstieg eben nicht so unglaublich, wie das manche hier immer wieder gerne darstellen. Jeder noch so dämliche US-Fonds konnte über 25% in den letzten zwei Quartalen in EUR über die Währung zulegen.


    Auch (und nur, um das zu komplettieren) haben die Liquiditätsschwemmen, die jeden Tag an die Märkte gespült wurden und weiter werden, ebenfalls für Aktien (aber auch für Rentenkurse) stützend gewirkt, da die Renditen stark und rapide fallen und damit quasi Anlagenotstand herrscht, egal wohin man auch blickt. Auch davon konnte Apple (wie andere Unternehmenstitel ebenso) implizit profitieren.


    Wie erfolgreich war nun der Bruttoerfolg unter der Nettobetrachtung, wenn man die obigen Sachverhalte objektiv würdigt? Immer noch nicht schlecht, aber eben auch deutlich geringer, als es aktuell hier verkauft wird.


    Zurück zur EUR/USD-Preisfindung:


    Fast alle Prognose gehen derzeit vom Erreichen bzw. vom Unterschreiten der Währungsparität (=1:1) aus; man sieht auch Kurse unter 0,95 EUR/USD, einige unter 0,85 EUR/USD. Der Euro hat aus aktueller Sicht somit rund 25% (relatives Delta 1,40 zu 1,05 EUR/USD) abgewertet. Randnotiz: Um die Euro-Einführung lag die Wechselkursparität schon mal bei rund 0,89 EUR/USD.


    Wenn also Parität herrscht, das Verhältnis somit nahe 1:1 steht, sollte dann nicht der Nettopreis ebenso auf dem Niveau der Parität liegen? Soviel zum oft erwähnten Apple-Postulat der Kunden-Egalität (alle Kunden schätzen und behandeln wir gleich). Apple hat diese nicht erst bei dem Launch der Watch Edition aufgegeben (der kleine Mann 400 USD, die Elite 18.000 USD), wie Ihr weiter oben nun eindrucksvoll nachvollziehen könnt.


    halbironische, aber durchaus wahre Beiworte:
    - weshalb wird der europäische Konsument aus globaler Sicht bei einer Währungsangleichung schlechter gestellt, obwohl er bereits bei einem deutlich schwächeren USD 1:1 netto zahlte, obwohl es damals eigentlich nur der USD-Netto-Preis x 0,71 (=71%) zzgl. jeweilige europäische Mehrwertsteuer gewesen wäre;
    - einige nutzen das sehr fleissig und kauften direkt in den USA ihre Apple-Produkte in USD, bis Apple durch neu gesetzte Einschränkungen in der globalen Garantieabwicklung (US-Geräte sind in Folge daraus nicht mehr in der europäischen Garantie abgedeckt) darauf (zu Ungunsten der Europäer, die direkt in USA kauften) reagierte.
    - wenn Apple europäisches Steuerrecht zu seinen Gunsten nutzt
    - sich neuerdings (valuegetrieben, da haben wir wieder die Icahn-Logik und weshalb auch er (Icahn) aktuell geniesst und schweigt, hat er doch aus Investorensicht alles richtig gemacht) in EUR verschuldet, um in USD steueroptimierte Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe zu finanzieren
    - und eh nicht in USA, sondern in China produziert; Zyniker führen jetzt die de facto bestehende und unzureichend gelockerte chinesische quasi-USD-Anbindung ins Feld, da China zumindest vor Jahren eigentlich hätte schon zum USD aufwerten müssen, es aber zum Unmut der Amerikaner nicht wie gewünscht getan hat. Vielleicht angesichts der chinesischen abflachenden Konjunkturentwicklung, der Blasenentwicklung und der stark dynamischen Schuldenexplosion und Schattenbankenentwicklung dort (war das auf Grund der jahrzehntelangen Ein-Kind-Politik nun demografiegeplagte Land nicht das verheissungsvolle Apple-Land der Zukunft?) zukünftig noch weniger aufwertend bzw. USD-anbindend oder gar gegenläufig ...

    Zitat

    Original geschrieben von oo7x
    Ich freu mich schon auf das neue iPhone 6s und die Preise dazu! :D


    Wobei -Spass beiseite- Apple in logischer Konsequenz auch hier Edition-Versionen anbieten könnte.


    Wer eine goldene Apple Watch für 18.000 EUR am Handgelenk hat, möchte auch das Äquivalent dazu in der Hand halten. iPhone 6s mit 18kt. somit mit plausibler Wahrscheinlichkeit möglich.


    Auch die Edelstahl-Variante könnte entstehen.