Beiträge von derAL

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Ist Apple jetzt auch schon fuer den Dollarkurs verantwortlich? ;)


    Die Preise sind im Rahmen des Ueblichen. Ich weiss, es faellt nicht leicht, Wechselkursschwankungen und die Unterschiede ...


    Hallo zusammen, heute mal hier nach längerer Auszeit wieder reingeschaut.


    Erkläre das doch mal bitte Timba bei der Bewertung des Euro-Börsenkurses, welcher ebenso stark unter dem Währungseinfluss steht (da Heimatbörse USA). Da wird die Währung mindestens genauso unter dem Teppich gekehrt bzw. als Apple-Erfolg interpretiert. :D :p

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Ist doch ganz einfach: Wenn die Uhr problemlos ueber den Tag kommt, gibt's kein Problem. Schafft sie das nicht, wird's zu Recht grosses Geschrei geben.


    Wenn ich da schon drauf komme...


    Das duerfte einer der Gruende sein, warum Apple sich Zeit laesst, anstatt das Produkt am Arm des Kunden reifen zu lassen.


    http://www.mobiflip.de/apple-w…ere-details-akkulaufzeit/


    Naja ... es wird wohl darauf hinauslaufen, dass man sich eher die Zeit lassen wird und die Apple Watch 2/3 abwartet.


    Ich werde mir mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses Monat die Whitings Activité mit Saphire Glas/Swiss holen, rund 390 EUR. Für mich persönlich derzeit eine interessantere und ästhetischere Alternative.

    Digitalriver hat Dich doch von Anfang an an BB UK verwiesen, oder? Aber das ist ein anderes Thema.


    Interessant ist noch, wie ein bestimmungsgemäßer mobiler Transport Deiner Meinung nach aussieht, Timba?


    Meines Erachtens sind beide Fälle vergleichbar.


    Ist eine Brusttasche (Hemd/Sakko) bestimmungsgemäß?


    Ist es nicht mehr bestimmungsgemäß, wenn sich das Gerät beim Schnürsenkelbinden durch die
    gebeugte Haltung verbiegt?


    Ist es nicht mehr bestimmungsgemäß, wenn Dich jemand anrempelt oder Dich anstubst, Dich abklatscht und das Mobiltelefon leider zu der Zeit in der Brusttasche/Jackentasche etc. war?


    Meiner Definition nach muss das Gerät das aushalten.
    Kann es das nicht, hat es qualitativ versagt.


    Mach doch mal gedanklich eine Customer Journey:
    - Wie sieht der Tag typisch (gerne auch mobiler) Menschen mit einem Mobiltelefon aus.
    - Was machen sie damit, wo, wann, wie (Supermarkt/Öffentliche Verkehrsmittel/Kino/im Bett/beim Autofahren/Sport und und und)


    Das ist Design Thinking bis ins Detail.


    Und das war offenbar beim 6er noch schlechter als beim 5/5s (auch dort gab es bereits Verbiegungen).


    Man hat den Eindruck, dass Apple das Design für ein anderes Material ausgelegt hat, z. B. Liquid Metal). Das aber konnte man (noch) nicht in Masse produzieren oder wollte nicht. Dann entschied man sich doch für Aluminium. Das Material kann aber diese Dünne nicht gut handeln.


    Das wäre eine zumindest logische Erklärung. Ggfs. gilt das auch für Sapphire Glas.
    Werden wir beim 6s Plus ja sehen.


    Ich habe das Plus meistens im Anzug stecken. Aber auch ich habe in meinem 'wilden' Privatleben (ein Joke) Herausforderungen, wo ich das Telefon transportiere (Kino/Restaurant/Grillen/Partyeinladungen von Freunden und Bekannten/Shoppen/Theater/Wandern/Urlaub). Und ich laufe privat auch nur überwiegend mit Hemden herum und Freizeit-Stoffhosen, eher selten mit Jeans. Die an-den-Einkaufswagen-Anlehn-Gefahr habe ich schon beseitigt; lasse mir meine Einkäufe und die Getränke immer am Freitagabend von REWE liefern. Jetzt da habe ich aber auch Hemden ohne Brusttasche, schon ein Problem. Soll ich nun immer eine Messenger-Bag mitnehmen? Oder eine Full-Case-Otterbox? Für das Mobiltelefon? Oder wie so manche Tus.i., die ihr Telefon gekonnt mit eingeklappter Hand aus dem Henkel der (meistens gefäschten) LV-Tasche halten, weil sie wichtig schnell auf wichtige Celeb-Nachrichten reagieren müssen? Das kann es doch nicht sein. :D

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Gewährleistung" (Sachmangelrüge) greift nicht, da es kein Hersteller- oder produktionsbedingter Vorfall oder Sachmangel ist. Sondern durch ein Ereignis passiert ist, der außerhalb des Wirkungsbereiches des Händlers liegt. Dazu passt eben, das es nicht Millionen Geräte mit dem Bentgate gibt....


    Hm, aber:


    Zitat

    Original geschrieben von Timba69 im Blackberry-Forum
    Mein Q10 ist jetzt da: Leertaste defekt. Nerv.


    Verklemmt sich im Gehäuse und hat keinen Druckpunkt.


    Das sich BB immer noch traut, das so herzustellen. Die ersten Geräte ok, aber nach knapp 16 Monaten? Noch einer das Problem?


    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Update:


    Nach ich mir einen kurzen, aber heftigen Emailwechsel mit Digitalriver geliefert habe (Stichwort: Sachmängelhaftung, Wahlrecht und Austausch gegen Neugerät), ist jetzt Funkstille...


    Ich bleibe da am Ball; notfalls betrete ich auch den Klageweg; kostet ja nichts.


    Vielleicht hast Du einfach nur zu stark und mit roher Gewalt auf die Leertaste gedrückt, was nun zur Folge hat, dass die Leertaste nicht mehr einwandfrei funktioniert? Für ein solcher Ereignis (im Alltag zu stark auf die Leertaste drücken) liegt doch auch nicht im Wirkungsbereich des Herstellers. Auch gibt es bestimmt Millionen von Geräten, deren Leertasten tadellos funktioniern, weil kein starker Druck ausgeübt wurde. Wenn Du sagst, Du hast nicht stark gedrückt, kann ich Dir das nicht glauben. Denn das kann nur mit zu starken Druck passieren. Deswegen kann das nicht sein. Die Leertaste bei Blackberry ist STABIL und hat einen GUTEN DRUCKPUNKT.


    So ähnlich würde eine ggü. den Bentgate-Opfern vergleichbare Argumentation Dir ggü, aussehen.


    Erklärst Du uns bitte den Unterschied, weshalb Bentgate aus Sicht der Reklamation zu Gunsten Apples entschieden werden sollte und die Leertaste zu Lasten Blackberrys oder deren Händlers?


    Jetzt wird es spannend, zumal Du hier ja auch klagen willst (weshalb eigentlich?).
    Bei Malojas Klageüberlegung zu Davids Problem gab es hier ja auch starke Buhrufe. :D :p


    Und: Schon mal nix für ungut: ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Wenn ich vergleiche, wie rigoros die Regeln in anderen Foren umgesetzt werden, dann ist es hier bei TT sehr freiheitlich und wenn ich dann sehe, dass kaum eine Woche nach Ende der Abverkaufsaktion die ersten Geräte zum höheren Preis hier landen, dann geht mir der Hut hoch.


    Warum haben wir hier die Trennung zwischen Werbeforum mit strengen Anforderungen an die anbietenden Händler und dem eigentlich privaten Biete Bereich? Im privaten Bereich gehe ich davon aus, dass keine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, denn sonst müsste ja das Angebot im Werbeforum gepostet werden, aber da würde den Leuten ein scharfer Wind entgegen wehen. Aber im Biete-Bereich sind die Angebote ja geschützt, weil man nicht darauf antworten kann.


    Es geht nicht um diese Abstauber-Angebote. Da besteht weitestgehend Konsens. Auch ich teile das. Sie werden entfernt.


    Ich bin jetzt seit 10 Jahre bei TT. Dennoch habe ich gerade in den letzten Monaten den Eindruck, dass diese Freiheit immer engstirniger ausgelegt wird.


    Interessanterweise nicht von den Mods, sondern von den Usern.


    Und dabei wird vieles mutmaßlich als Abzockerangebot hingestellt.


    Beispiele:


    1:
    Jemand kauft sich ein Blackberry zu 350 EUR und stellt das jetzt für 250 EUR ein. Für mich ist das kein Abzocker, nur, weil es vor kurzem eine Sonderaktion zu 150 EUR gab. Der User verhält sich mMn korrekt. Ihm ist keine böse Absicht zu unterstellen. Auch ist er nicht gezwungen, jedes Aktionsangebot, das irgendwo in Deutschland befristet läuft, als Preismaßstab Ultima Ratio zu setzen.


    2:
    Dagegen ist jemand, der ein Gerät bewusst für 150 EUR erwirbt , um es für 200 EUR verkauft in der Tat einer, der ausgebremst werden muss. Weil er das aus dem Kalkül heraus macht.


    Für mich ist 1 kein Lump; es ist die 2.
    Die Grenzen sind mitunter schwer festzuhalten.


    Gerade dieses ständige Unterstellen, der oder die hat ... bewerte ich sehr kritisch.
    Da werden User ohne Rücksicht auf Verluste als Community-Lumpen - und Schmarotzer dargestellt.
    Auch wenn sie es gar nicht sind. Und dann steht da ein Vorwurf im Raum, der Denunziant zieht weiter und stürzt sich mit seinen Spekulationen auf den nächsten und der Ruf des zu unrecht Beschuldigten ist beschädigt.


    Und genau das heiße ich nicht gut. Deswegen sollten wir es nicht übertreiben. Das geschieht allerdings mMn leider derzeit.


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    ...
    (1) Ich warte nur noch darauf, dass mich mal einer so anschreibt: "Ey Alter, was issn letzter Preis ey?" Der bekommt dann die passende Antwort.


    (2) Naja, vielleicht brauchen manche Käufer ein Erfolgserlebnis oder meinen, es kostet alles 1,-€. :D


    (3) Es gibt auch so Experten, die behaupten, woanders ist das neue Gerät günstiger und wollen dann den Preis drücken. Warum kaufen die dann nicht da, wo es angeblich so günstig ist? :rolleyes:


    1: Das ist doch mittlerweile schon fast die Regel :D


    2: Und deshalb soll man gleich den Endpreis nennen? Überall wird ein Skontro eingepreist.


    3: Jep, das fragt man sich wahrlich. Ist auch so ein Dauerbrenner. ;)

    Überspitzt. Es zeigt doch lediglich, dass die Argumentation 'Ebay ist der Maßstab' deutliche Angriffsflächen bietet.


    Ich gehöre übrigens nicht zu dem erlauchten Kreis. Verkaufe ich hier etwas, ist es meistens nicht das günstigste Angebot. Und das auch zu Recht. Schau mal in die Bewertungen und gezielt nach dem Zustand der Ware. Und deshalb vergleiche ich mich nicht mit anderen, die das eine oder andere Telefon zwanzig Mal herunter geschmissen haben und es als neuwertig anbieten oder als etwas, was angeblich nur mal zum Test eingeschaltet wurde. Wie realistisch ist es denn, dass ich mir ein Gerät für 1.000 EUR bestelle, es einmal einschalte, es monatleang in der Schublade lagere und es dann für 850 EUR verkaufe, weil ich es zufällig wieder gefunden habe? Ich vergleiche mich auch nicht mit Ebay. Ich kenne den Zustand der Dinge, die ich verkaufe und bin mir ziemlich sicher, dass ich einen fairen Preis ausrufe; auch wenn es günstigere Angebote geben mag. Und falls jemand meint, mir ein Preisdrückergebot hinzufahren, wünsche ich demjenigen viel Glück, bei einem anderen diesen Preis realisieren zu können. Da sage ich dann freundlich nein.


    Und an der Stelle kann ein Gerät für 150 EUR ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, als ein vermeintlich gleiches für 100 EUR, obwohl der Erstkauf am gleichen Tag stattfand. Oft werden aber Äpfel mit Birnen verglichen (z. B. iPhone mit iPhone und ACPP. Zubehör vs. Nicht-Zubehör usw.) Getauschtes Gerät mit einem drei Monate alten absolut neuwertigen. Und und und.


    Man handelt am besten, wenn man mit dem Verkäufer/Käufer das Gespräch sucht und mit ihm gemeinsam einen Endpreis gestaltet. In 95% aller Fälle kommen dabei faire Preise heraus. 4% werden gelöscht. Und mit dem 1% Restrisiko kann ich leben. Die Welt ist schließlich kein Ponyhof. Überall lauern Gefahren :D.

    Zitat

    Original geschrieben von Temposünder
    ...
    Da täuscht Du Dich aber bzw. dürftest ziemlich alleine dastehen mit dieser Meinung. Wenn nicht eBay was denn dann?


    Ebay mag allenfalls eine Orientierungshilfe sein, aber das war es dann auch schon.
    Es ist jedoch kein Maßstab.


    Der Preis bei Ebay hängt entscheidend davon ab, ob zum Zeitpunkt des Angebotsablaufs eine ausreichende Nachfragemenge existiert hat, die unter normalen Marktbedingungen dort handelt. Gerade das findet aber oftmals nicht statt. Oftmals endet ein Angebot mit einem oder zwei Nachfragen oder ein 1.000 EUR-Produkt geht für 50 EUR weg, weil zu dem Zeitpunkt keine Nachfrage stattfand (Feiertag, andere Gründe etc.).


    Edit: Ein Tipp für Ebay-Bieter lautet etwa 'Suche nach Produkten, die während wichtiger Fußballspiele (oder ähnlichen Ereignissen) auslaufen.' Das nenne ich mal ein faire Grundlage für den Handel :p. Ein anderer 'Vermeide Trends und Modeerscheinungen. Wenn eine Ware neu auf dem Markt erschienen ist, gibt es in der Regel mehr Kaufinteressenten, als wenn einige Zeit verstrichen ist.' Das gleiche Produkt, das für 50 EUR am Montag weggehen kann, kann am Dienstag für 1.600 EUR weggehen, obwohl das Angebot nahezu identisch war. Es hängt an der Liquidität bzw. der Menge der Nachfrager oder der Menge der Auktionsablaufanbieter. Auch gibt es immer wieder Berichte, wo vermeintlich Preise hochgetrieben werden oder Höchstgebote kurz vor dem Ende zurückgezogen werden, so dass der wesentlich günstigere Preis gültig wird.


    Im Zweifel besteht auch keine gute Informationseffizienz. Es ist ja nun nicht so, dass den Teilnehmern das Produkt im Sinne eines plakativen Angebots beworben wird. Im Zweifel kennt die Nachfrage das Angebot gar nicht, weil es nicht aktiv danach gesucht hat. In TT findet man aber alle Angebot in einer Timeline. Bedeutet, Du siehst das Angebot Telefon, darunter das Angebot Auto (obwohl Du es gar nicht aktiv gesucht hast) und darunter das Angebot Boxen und kannst darauf reagieren. Kannst Du das bei all den Ebay-Angeboten? Nein, nur wenn Du es aktiv suchst. Und genau deshalb ist die Nachfragequalität und die Bedingungen, unter denen dort Geschäft abgewickelt werden, im Sinne eines Maßstabs wie einer fairen Preisfindung zweifelhaft, da der Marktplatz volatile Preise generiert, weil es auf der Angebots- und Nachfrageseite oft zum Gebots- oder Nachfragemangel kommt. Und eine Preisfindung unter dem Damoklesschwert der Illiquidität auf beiden Seiten ist in der Regel nicht nachhaltig fair.


    Hier ist es das, weil ja genügend aufschreien, wenn jemand etwas für 100 EUR verkauft, obwohl es nur 80 EUR wert ist. Leider erwischt Ihr die andere unfaire Partei nicht, die vor dem Kauf alles schlecht redet, um den Preis zu drücken. Inwieweit ist hier dann der unerfahrene Anbieter geschützt?


    Hier ist es manchmal sogar so, dass jemanden zum Vorwurf gemacht wird, dass er z. B. das Sonderabverkaufsprodukt zu 200 EUR anstatt 100 EUR verkaufen möchte (der Lümmel), dieser aber das Produkt vor einem halben Jahr zu 400 EUR gekauft hat, die Aktion vor 2 Monaten abgelaufen war und dieser die Aktion überhaupt gar nicht kannte. Aber die 100 EUR sollen jetzt auf alle Ewigkeit der Maßstab sein? Das ist genauso gaga.


    Was ist nun Deine Grundlage des obigen Ebay-Beispiels: 50 EUR oder 1.600 EUR?
    Was ist Deiner Meinung nach fair?


    Wie Du siehst, gibt es immer zwei Seiten der Medaille.
    Und da stehe ich gerne allein mit meiner Meinung da.
    Die Mehrheitsmeinung war noch nie ein gutes Geschäft.

    Zitat

    Original geschrieben von stemic28
    Danke für Deine Antwort, werde dann das 64 GB iPad Air 2 mit Simkarte nehmen.


    So bin ich auch für die Zukunft auf der sicheren Seite.


    Was man ergreifen sollte:


    Wenn die 64 GB nach Apple-Lesart nun die neuen 32 GB sind, dann sind die alten 16 GB nun mal die neuen 8 GB.


    Deshalb eine gute Entscheidung ;).