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    Chris Robinson Brotherhood: Phosphorescent Harvest > *****




    Auszug der offiziellen Band-Mitteilung (siehe: http://www.chrisrobinsonbrotherhood.com):


    < ... PHOSPHORESCENT HARVEST is a treasure trove of 10 songs--including several the band road-tested over the last few years--that advances the band's kaleidoscopic sound, which is deeply soulful, rootsy and spacey all at once. There's strong songcraft here, with a free-flowing delivery; it is music that is in no hurry to reach its destination but firmly knows where it is going. From the beginning, the CRB set out to do something different from what they had done before, creating their own scene with a musical prowess, cohesive songwriting and a unified commitment to experimentation, both in the studio and on the road (they've performed over 230 shows since forming in 2011).


    "The best perspective I have on what's going on in my life--good and bad--is what comes out in the songs," says Chris Robinson. "As you move on in time, you get older, you have relationships. Some of them are good, some fail. Friends. Drugs. Life. Death. People come, people go. Songwriting is a completely different emotional response to your life and to what it means, to in some poetic nature, put it out there.


    PHOSPHORESCENT HARVEST follows the release of the companion albums Big Moon Ritual (June 2012) and The Magic Door (September 2012) plus last year's live quadruple vinyl Betty's S.F. Blends, Vol 1. The group continues to record with producer Thom Monahan, and Robinson wrote all of the songs with Casal, save for two that are Robinson solo compositions ("Tornado," "Jump The Turnstiles").


    "We're really going by the electricity and the vibrations that we can sort of tune in to," Robinson recently told Relix magazine (Jan/Feb '14). "There's a psychedelic component to it. That's part of the greasing the wheels of the great cosmic engine, with psychedelic thought and philosophy and action. If you get my drift." He went on to talk about the more rock and roll feel on PHOSPHORESCENT HARVEST, and his overall vision for the Brotherhood: "I'm not going to have hit records. I don't write pop songs. But then again, I find a deep need to express myself and how I'm feeling and where I am and where I've been and where I'm going by writing songs. Why change something to make it easier for anyone else, when I think if we stay sincere and keep our energies in a real creative place, then people will wander into our small community, and it maybe would get more popular…to tend that garden is a great responsibility. But I want it to grow." Check out the whole Relix feature here ... >

    Hallo zusammen,


    wie es der Titel schon beschreibt, würde mich analog des Threads 'Was nervt Euch am meisten am iPhone?' interessieren, was Euch am meisten beim iPhone gefällt.


    Ich mache auch hier mal den Anfang mit meinen größten Tops im Alltag:


    1. Exchange-Integration (hier speziell die Kalenderfunktionalitäten und der E-Mail-Client)
    2. das Kontrollzentrum (control center) seit iOS 7
    3. Touch-ID
    4. der iCloud-Browser-Sync zwischen den Geräten
    5. (für mich war das wirklich überraschend) die relativ gute Akkulaufzeit

    Hallo zusammen,


    wie es der Titel schon beschreibt, würde mich interessieren, was Euch am meisten beim iPhone nervt.


    Ich mache mal den Anfang mit meinen größten Nervern im Alltag:


    1. Das Verschieben im Safari-Browser nach links führt oft ungewollt zur vorherigen Seite.
    2. Die automatische Schreibkorrektur korrigiert oft etwas, was ich gar nicht möchte.
    3. Das iPhone piepst ab und zu und man sieht gar nicht, was eigentlich dadurch signalisiert wurde.
    4. die unterschiedliche Behandlung von Apps/Zubehör zwischen dem iPhone und dem iPad:
    > Die Welt: iPhone/App <> iPad/Zeitungskiosk
    > Taschenrechner: iPhone/vorhanden <> iPad/nicht vorhanden
    > Safari: iPhone/Verschieben nach bewirkt Vollbild <> iPad macht das nicht
    > Lightning to SD Card Camera Reader: iPhone/funktioniert nicht <> iPad/funktioniert
    5. unregelmäßige WLAN-Abstürze

    Man kann die auch ärgern und bei Auslieferung Geld einbehalten, weil man z. B. einen Verarbeitungsmangel feststellt. Irgendetwas ist immer. Dann geht man in die Verhandlung, die man genüsslich hinauszögert, verlangt im Verlauf eine angemessene Preisminderung oder den kompletten Austausch mit einer Frist, die für die Firma schwierig wird, da man ansonsten zurücktritt.


    Hab das bei schon ein paar Mal bei 'Idiotenfirmen' (im Nachhinein natürlich angewandt; vorher bin ich ja immer nett).


    In einem Fall bekam ich 60 EUR, Nutzung des mangelbehafteten Produkts ohne Wertausgleich für zwischenzeitliche Abnutzung und einen Komplettaustausch bei einen Warenwert von 800 EUR zum Wunschtermin.


    Ein Fall war kniffeliger und zog sich lange hin. Erster Verzug nach Bestellung (Warenwert nach starkem Preisverhandlung bei der Bestellung 3.200 EUR). Nachlass von 150 EUR bei der ersten 'Nachverhandlung'. Ware (Ledersofa) kam erst nach vier Monaten (zwei waren avisiert) und hatte einen 10 cm langen Kratzer an einer exponierten Stelle. Ich behielt 650 EUR ein. Gutachter kam, teilte meine Ansicht. Hersteller bot mir nach erneuter Nachverhandlung eine Austauschlieferung und bis dahin die Nutzung des mangelbehafteten Produkts ohne Wertausgleich für die zwischenzeitliche Abnutzung an; alternativ den Rücktritt an. Keinen weiteren Preisnachlass.


    Nachdem sich die Lieferung bei der Ersatzware auch wesentlich verzögerte, versuchte der Händler mir bei der erneuten Nachmahnung den Rücktritt nahezulegen, da er nicht bereit war, weitere Preiszugeständnisse zu gewähren. Diesen lehnte ich jedoch strikt ab, behielt in mir aber weiterhin vor (hat er mir ja schriftlich zu gesichert).


    Dann begann das Nervenspiel. Der Ersatz (wir waren dann bereits im Monat 8) kam an und ich habe wieder zwei (allerdings diesmal undramatische Stellen) an der Rückwand unten entdeckt. Man sah sie kaum. Dann habe ich erneut Geld einbehalten (50 EUR; 25 EUR pro Stelle - war jeweils 2 Millimeter) und dem Händler mitgeteilt, er könne die gleiche Prozedur des Komplettaustauschs ja gerne wiederholen (Gutachter ... ,... ), falls er mit den Abzug nicht einverstanden ist. Ich trete nicht zurück (da kann er bis zum St.-Nimmerlein-Tag warten), sondern erwarte von ihm alternativ die vollständige Erfüllung der Nachbesserung, im Zweifel einen erneuten Austausch, da ich keine Ausbesserung vor Ort akzeptieren werde. Er gab nach ein paar Mal Hin und Her letztlich nach. Zur Krönung erhielt er von mir im Nachgang schriftlich via Einschreiben (Rückschein) ein Werbeverbot mit der Androhung einer sofortigen Abmahnung bei Nichtbeachtung. Meine Begründung: Mit Inkompetenz werde ich wohl kaum zukünftig Geschäfte tätigen, daher möchte ich von der Inkompetenz auch nicht mehr durch Inkompetenz-Werbung belästigt werden. Natürlich habe ich das nuanciert charmanter aber gleichwertig erkennbar für den Empfänger kommuniziert. :D


    Gerade hab ich auch wieder einen Verzugsfall (Ware 850 EUR), allerdings diesmal bei einem netten und serviceorientierten Händler. Der Verzug kam zustande, weil der Händler einen Mangel vor Auslieferung feststellte. Das fand ich gut. Der hat mir gleich 60 EUR gutgeschrieben (wohlgemerkt bei einem Verzug von zweieinhalb Wochen) und hat im Vorfeld meine freien Terminzeiten erfragt um diese mit dem Spediteur abzustimmen, damit es so schnell wie möglich ausgeliefert wird.
    Mafiosos hätten in dem Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit erstmals verschickt.


    Das grundsätzliche Problem: Die Mafia macht solange herum, weil die wissen, dass der Worst Case selbst nach Monaten im Rücktritt des Kunden liegt. Und dann verkaufen die es halt als Sonderposten mit kleinen Mängeln an andere Dumme. Die Spanne gibt selbst das gut her. Schon allein deshalb trifft es der Begriff 'Mafia' schon recht gut. Bei Sonderangeboten sollte man auch aufpassen. Hier habe ich den Eindruck, dass man da bewusst (schwer zu beweisen: und vorsätzlich) mangelbehaftete Ware verschickt, um dann kotzkulant mit 100 EUR Gutschein für die nächste Bestellung oder 50 EUR Gutschrift den Dummen weiter lockt bzw. veralbert.


    Die Moral von der Geschichte: Vorher kräftig verhandeln und so wenig wie möglich im Vorfeld bezahlen oder möglichst viel im Zweifelsfall bei gleichzeitiger Reklamation einbehalten. Ein fehlender Cashflow verbessert die Verhandlungsbereitschaft des Mafia-Patens enorm. ;)

    'Fakt' ist, dass die Option (a la longue wieder im gerade abgegebenen Bereich tätig zu werden) klipp und klar existiert; unabhängig von jedweder Fragestellung hier am Platze. Eine Option kann man eben ziehen, muss es aber nicht. Das liegt ausschließlich im Entscheidungsspektrum des Options- bzw. Rechteinhabers; namentlich das existierende, kapitaltechnisch solide ausgestattete und damit untote Unternehmen NOKIA. Und diesen Fakt wollte ich ebenso unabhängig einer Fragestellung in Erinnerung rufen. Auch, wenn das gerade bei den Nostalgikern und R.I.P.-Theoretikern 'nicht gefragt' oder 'en vogue' ist. ;) :D :p



    P.S.: Die Marke 'LUMIA' - naja, sie wird eh mit MS in Verbindung gebracht. Mit 'PureView' sieht es da schon anders aus - und wem gehört wohl hier das Recht? Nach wie vor NOKIA Corp. -> warum wohl? :D ;)

    Zitat

    Original geschrieben von derAL in Anregungen & Kritik, 'Umbenennung des Herstellerforums 'Nokia' ...
    Nokia und Microsoft schließen wie erwartet den Transfer des Mobilfunkgeschäfts offiziell und final ab.


    Stephen Elop wechselt mit Wirkung Freitag zu Microsoft. Er wird die nun erweiterte Sparte Microsoft Device Group (Mobilfunkgeräte, Xbox und Tablets) bzw. Microsoft Mobile (Mobilfunkgeräte). Die Mit Elop wechseln rund 25.000 Mitarbeiter zu Microsoft.


    Nokia agiert weiter als eigenständiges Unternehmen (Netzwerktechnik, Patente/Lizenzen, Here sowie Connected Car - ein Megatrend bzw. Zukunftsmarkt). Nokia ist damit nicht weg vom Markt, sondern spielt weiterhin eine solide Rolle auf Basis des Komplettmarktes. Nokia kommt lediglich anders zurück. Es ist nicht auszuschließen, dass wir Nokia mittelfristig wieder im Mobilfunkgeschäft agieren sehen, dann aber vermutlich konzentrierter als in der Vergangenheit. Das Unternehmen hat dabei die Option, wieder eigene Mobiltelefone anzubieten bzw. etwas später auch den Namen zu lizensieren. Never Say Never. Zudem kann Nokia auch andere Geräte (z. B. Wearables und Smartwatches - würde gut zu Here passen) unter eigenen Namen jederzeit auf den Markt bringen.


    ;)

    Nokia und Microsoft schließen wie erwartet den Transfer des Mobilfunkgeschäfts offiziell und final ab.


    Stephen Elop wechselt mit Wirkung Freitag zu Microsoft. Er wird die nun erweiterte Sparte Microsoft Device Group (Mobilfunkgeräte, Xbox und Tablets) bzw. Microsoft Mobile (Mobilfunkgeräte). Die Mit Elop wechseln rund 25.000 Mitarbeiter zu Microsoft.


    Nokia agiert weiter als eigenständiges Unternehmen (Netzwerktechnik, Patente/Lizenzen, Here sowie Connected Car - ein Megatrend bzw. Zukunftsmarkt). Nokia ist damit nicht weg vom Markt, sondern spielt weiterhin eine solide Rolle auf Basis des Komplettmarktes. Nokia kommt lediglich anders zurück. Es ist nicht auszuschließen, dass wir Nokia mittelfristig wieder im Mobilfunkgeschäft agieren sehen, dann aber vermutlich konzentrierter als in der Vergangenheit. Das Unternehmen hat dabei die Option, wieder eigene Mobiltelefone anzubieten bzw. etwas später auch den Namen zu lizensieren. Never Say Never. Zudem kann Nokia auch andere Geräte (z. B. Wearables und Smartwatches - würde gut zu Here passen) unter eigenen Namen jederzeit auf den Markt bringen.

    Das Schöne an Zahlen ist ja immer, dass man diese so oder so sehen kann. Auch nach Sichtung und Reflexion mehrerer Positionen Dritter, würde ich es im Sinne einer (meiner) Einzelmeinung so betrachten wollen:


    Pro
    > Zahlen insgesamt über den Erwartungen dank des iPhones
    > wer war für die Zahlen verantwortlich: vor allem das iPhone und die Verbreiterung der Absatzmärkte
    > Split begünstigt Kursentwicklung
    > Dividende auf 3,29 USD/Aktie angehoben > begünstigt Aktiencharme
    > Erhöhung Rückkaufprogramm begünstigt Kursentwicklung
    > Die Finanzierung der Investorenbefriedigung erfolgt über neue Anleihen, die bei Institutionellen sicherlich ebenso gerne gezeichnet werden, zumal es ja gerade Schlachten um gute Anlagen gibt
    > Forderungen Icahns wurden nicht komplett erfüllt (hätte ja vor kurzem noch gerne wesentlich mehr gesehen); er ist aber im Moment dennoch hoch zufrieden, signalisiert dies medienwirksam und sieht das Unternehmen (wieder) auf einem guten Kurs (bis auf die Produkte; an der Stelle haut er dann doch mal einen Seitenhieb rein). Eine richtige Wall Street-Rampensau. Der weiss, was er tut.



    Contra
    > rückläufige Zahlen des iPads sollten alarmieren; vor allem nach den Facelifts (Air/mini Retina)
    > Cook sagt, dass die Kapitalmaßnahmen ein Zeichen für das hohe Managementvertrauen in das Unternehmen seien -> Das kann man auch anders sehen. Immerhin wollen ja gerade die Investoren Geld herausziehen. Und genau das sollte skeptisch machen. Wer zieht schon gerne Geld aus einer Sache, wenn sie Überrenditen abwirft und (nach Managementvertrauen) weiter Überrenditen abwerfen sollen? Jeder Logiktrainer hätte an der Frage seinen Spass.
    > Icahn fordert neue Produkte (die in der Lage sind, das Wachstum Apples wiederzubeleben). Das ist die Achillesferse des Unternehmens. Das Wachstum war in der Vergangenheit die Ursache von Apples Kursexplosion. Wird es nicht wiederbelebt, kommt es wohl zu Implosion und der Kurs wird für die Value-Reife heruntergeschossen (Dividendenrendite wäre dann noch interessanter)
    >Der Kursanstieg kommt nicht von den Produkten (und das ist wahrlich keine gute Nachricht zwischen den Zeilen); er ist kapitalinteressengeschuldet.



    Neutral
    > rückläufige Absatzzahlen des iPod (war zu erwarten); dennoch lässt sich eine Kernbotschaft ableiten




    Fazit:
    Zahlen besser als erwartet. Der Markt reagiert jedoch überwiegend positiv auf die Kapitalmaßnahmen und weniger auf die Produkt-Absätze. Der iPod macht vor, wo derzeit die Gefahr lauert und das iPad schwenkt auch in die Richtung. Was passiert, wenn Apples Moneymaker-Produkt (iPhone) das macht, was der iPod und das iPad vorleben? Was passiert, wenn das iPhone seinen Reiz verliert und dessen Absatz auch Richtung Süden zeigt?
    Noch wird die Achillesferse vom iPhone-Wachstum über Gesamtmarkt (und das ist zumindest derzeit beachtlich/erstaunlich) vernebelt.


    Die Welt beschreibt es neben anderen Positionspapieren zu den Zahlen ganz gut, wie ich finde. Der Smartphonemarkt ist zunehmend gesättigt (was ich ja auch immer wieder betone). Und das One-More-Thing bei Smartphones wird ebenso zunehmend begrenzter. Was soll da noch kommen, wenn sich die Geräte hinsichtlich der Leistungen immer mehr angleichen und der Innovationszyklus in der Gesamtbranche nachlässt. Oder, wenn andere gleich viel und/odermehr zu günstigeren Preisen bieten? Apple soll ja hinsichtlich der Displaygrößen eine Gegensteuerung planen (auch wenn 4 Zoll die Perfektion in Reinkultur sind oder waren :p). Aber reicht das aus, um die mittelfristige Entwicklung a la iPod und iPad zu verhindern? Das bleibt die Kernfrage. Auch in Hinblick auf die Wettbewerbssituation (Lenovo, Samsung, Huawei und weitere neue Marktangreifer) um Marktanteile, in denen Apple keine gute Figur im Gegensatz zu den Erträgen macht.


    Deswegen wird in den Quo-vadis-Debatten immer wieder auf das Neue-Produkte-Thema zentriert. Ein wunder Punkt. 'Wir arbeiten an was, aber kommen damit erst raus, wenn es perfekt ist'. Klingt zunächst gut und über den Dingen stehend, man könnte es aber auch als Abwehrreaktion interpretieren. Oder kommt doch was Großes? Kann die iWatch oder iTV oder X eine neue große Klasse definieren? Wird diese so groß sein, dass sie das Abdriften einer anderen (großen) Klasse im Zuge der Wachstumsentwicklung überkompensiert oder zumindest eine organische positive Entwicklungstendenz erwarten lässt? Zaubern kann Apple auch nicht. Und genau das wird unter vorgehaltener Hand immer wieder durchdiskutiert und durchgekaut.


    Die Welt (wieder interessanterweise) spricht eine Thematik an, die oft nicht im Mittelpunkt der Diskussionen steht: iTunes-Potenziale, die man noch heben könnte, wenn man Bezahldienste herausbringt, quasi sukzessive eine iTunes-'Bank' mit Standard-Bezahlverfahren entwickelt. Das Potenzial wäre da. Etliche iTunes-Kunden haben ihre Kreditkarte dort gespeichert. Die iWatch könnte da ebenso mitwirken. Offline über iTunes bezahlen etc. Das erscheint mir nicht uninteressant zu sein. Vielleicht mehr noch als iTV. Aber iTunes lebt auch vom Marktanteil. Und der ist umkämpft. Andere sollten zudem ähnliches im Schilde führen.


    Ich freue mich über eine angeregte Diskussion und Eure vielfältigen Meinungen aus beiden Welten (Pro und Contra). :top:

    After The Bell:


    The VERGE vom 23.04.2014: 'Apple posts $10.2B in profit on $45.6B in revenue, announces stock split'


    Auszug:


    'Apple reported earnings of $10.2 billion, or $11.62 per share on $45.6 billion in revenue during a quarter that saw the release of no new products. That was above both the $42 to $44 billion in revenue Apple forecast for itself in January, and the $43.6 billion it reported the same time this last year. The company also announced a seven-for-one stock split, with a $90 billion stock buyback program ...


    ... Apple is under a microscope, with worries the company's biggest growth is behind it. While the iPhone and iPad vaulted sales and profits up, the rate at which those two products have grown has slowed. The big expectation for future growth comes from new product categories, be it a new wearable device or an upgraded set top box.'