Das Idealszenario würde für mich so aussehen:
- wir bedanken uns außerordentlich für TT, das für viele tägliche Anlaufstelle und quasi fast schon eine zweite Heimat unserer Freizeit geworden ist.
- wir bedanken uns für die hervorragende Arbeit und das Engagement von Carsten, dem Team und allen, die an TT mitwirken.
- wir freuen uns, wenn TT noch besser wird.
- wir freuen uns, wenn TT seine gute Seele dabei bewahrt.
- wir freuen uns, wenn es Leute gibt, die fallbezogen sowohl über PN aber auch öffentlich auf Schwachstellen und deren mögliche Lösung hinweisen und/oder ihre Unterstützung anbieten.
- wir freuen uns über Anregungen und nehmen diese offen und dankbar auf.
- wir erklären nachvollziehbar und logisch, weshalb sich etwas nicht oder vielleicht erst später realisieren lässt.
- wir dürfen erwarten, dass das dann die User auch respektieren werden
- wir dürfen uns nicht darüber wundern, wenn Unverständnis entsteht oder bleibt, wenn wir und/oder der Ältestenrat/Schattenrat (:D) Unterstützungsangebote ablehnen/ignorieren und/oder pistolenartig auf Anregungen mit Begriffen/Sätzen reagieren wie 'Schloss', 'Ende der Diskussion', 'Geht nicht - gibt's nicht', 'Haben wir schon immer gemacht', 'Kauf Dir halt ein anderes Telefon', 'Geh halt in ein anderes Forum', 'Das Forum XY sollte nur für ... zugänglich sein', 'sollen sich doch die anderen/die neuen anpassen', '... der hat wohl die Vergangenheit noch nicht erlebt' usw. usw.
Ist das Szenario so schwierig miteinander als Community zu gestalten?
Gedanklicher Sprung:
Was haben sich die damals schon älteren Kollegen über die Abschaffung von Schreibmaschinen zu Gunsten der PC's aufgeregt oder die Einführung von E-Mails in den Arbeitsalltag heftigst kritisiert. Heute stehen die kurz vor der Rente und laufen mit Smartphones herum und zeigen anderen freudig, was man damit alles machen kann und whatsappen auch noch regelmäßig.
