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Schwache Einwände, wie ich meine ...
Dein '... nur 170 Mio. EUR ...' ist eine Wertung. Und die kann man nur dann tätigen, wenn man Fakten hat.
Und gerade die hattest bzw. hast Du bzgl. des Deals nicht. Das ist dann wohl das, was ich mit 'Stammtisch' meinte :p. Nix für ungut
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Gute Nachrichten aus China treiben heute den Kurs. Dort erscheint nun eine Lumia 920-Variante und man hat einen Deal mit China Mobile. Damit hat Nokia die Chance, in China Terrain gut zu machen.
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Zitat
Original geschrieben von oleR
1998 exportierte die deutsche Wirtschaft für umgerechnet 488 Milliarden Euro.
Es gab einen Exportüberschuss von 58 Milliarden Euro.
2011 exportierte Deutschland für 1.060 Milliarden Euro. (+ 117 Prozent, jährlicher Anstieg im Schnitt 6,1 Prozent)
Es gab einen Exportüberschuss von 158 Milliarden Euro. (+ 172 Prozent, jährlicher Anstieg im Schnitt 8,0 Prozent)
(Quelle: Stat. Bundesamt)

Deutschland importiert viel weniger als exportiert wird, sonst gäbe es keinen Exportüberschuss von 313 Milliarden Euro allein 2010 und 2011
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Die Grafik zeigt aber immer noch nicht, wohin exportiert (auch innerhalb EU enthalten?) wurde und mit welchem Anteil. Auch hat sich an den Zahlen relativ gesehen nicht viel getan, ausser, dass beide Voluminas absolut gestiegen sind wie auch das BIP und andere Größen. Auch behaupte ich, dass das billige EU-Geld und die starken Lohnzuwächse (während wir abgespeckt haben, z. B. Agenda 2010) gerade in der EU-Peripherie einen Importboom ausgelöst hatten und damit zum kräftigen deutschen Exportwachstum beitrugen. Zu welchem Preis? Wir stopfen jetzt Rettungsschirme und zahlen den Preis des tollen Papier-Wachstums, da der Peripherie-Importboom dort über Schulden finanziert wurde. Weiterer Verlauf offen. Weiterer Aspekt: Durch unser Abspecken ggü. anderen Euroländern ist unser realer Außenwert auf Verbraucherpreisbasis ggü. den Währungen von vielen Handelspartnern überproportional gesunken, was auch Impulse für den dt. Export brachte. Durch die Reformbemühungen der anderen EU-Länder wird hier aktuell in gewisser Hinsicht 'nach-harmonisiert' mit der Folge, dass dieser Vorteil bald wieder schwinden dürfte.
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Und genau diese Einschätzung des immer Recht Habens ist gefährlich ...
Wer von sich selbst glaubt, der unantastbare Beste zu sein, hat diesen Platz schon (auch wenn er es selbst noch nicht erkennt) verloren. In dem Fall an Samsung, betrachtet man den Absatz neuer Handsets weltweit.
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Viele sprechen auch vom "Lumi" 
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Zitat
Original geschrieben von knickepitten
2. Exporte nach Fernost kompensieren diesen Effekt sicher. Die Frage ist aber, ob das auch nachhaltig geschieht. Derzeit befinden wir uns in der Situation, dass unser know how im Ausland (gerade in Fernost) noch sehr gerne genommen wird. Wird das in 10 Jahren auch noch so sein, besser: braucht man unser know how dann dort überhaupt noch?
Ich sehe das Problem eher darin, dass Chinas Volkswirtschaft nicht nach dem Nationalstaatenprinzip, sondern lediglich nach dem Regionalstaatenprinzip betrachtet werden kann. Deshalb ist die Wachstumsstory Chinas auf längere Sicht eher eine Farce und ein Phantasiegebilde von Analysten. Es gibt prosperierende Regionen, aber: ein paar KM weiter ist Schluß. Da sitzen Bauern in armen Verhältnissen und bestellen das Land oder warten auf das Geld der nahestehenden Wanderarbeiter, die zu Hungerlöhnen durch das Land ziehen. Woher soll da das nachhaltige Wachstum bzw. eine stark ansteigende Exportnachfrage aus China kommen?
Argument Hartwährung: Weshalb war das eigentlich jahrzehntelang vor dem Euro kein so großartiges Problem für die deutsche Wirtschaft?
Zum Eurobargeldeinführung 2002 hatten wir eine EUR/USD-Parität von rd. 0,86 USD - heute 1,30 USD Link. Masterfrage: Hat die Krise den Euro nun schwächer gemacht ? 
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Ich warte auf cyan. Das kommt bestimmt noch (und dann hoffentlich zu regulären und ungebrandeten Preisen) nach Deutschland ...
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... er analysiert ja hauptsächlich Orlando 
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Wir betrachten es ja aus der Sicht des Unternehmens 
Natürlich ist das für die einzelnen Betroffenen traurig. Nokia trägt aber nicht die Schuld daran, wenn chinesische Unternehmen zu Dumpingpreisen konkurrieren dürfen. Den Ordnungsrahmen, innerhalb derer sich europäische Unternehmen bewegen dürfen/können/müssen, legen andere fest. Und die haben auch festgelegt, dass chinesische und andere internationale Wettbewerber hier und anderswo die Preise unterbieten dürfen.
Das kannst Du aber nicht nur beim B2B sehen. Beim Endverbraucher ist es doch auch nicht anders: Viele beklagen sich über die Arbeitsbedingungen in Fernost und schreien im gleichen Atemzug, dass es z. B. 'ein Witz sei, dass man ein Mobiltelefon für XY Euro anbietet, denn das muss ja viel billiger .... um gegenüber Apple, Samsung etc. bestehen zu können.'
Aber das Thema werden wir hier nicht lösen ...