Beiträge von derAL

    Super Tipp Stearman, denn Mugen Power Batterien sind die Power-Referenz. Das ist meistens das erste, was in eine neue Device bei mir reinkommt, ein neuer Mugen Akku :) Ich nutze sie schon seit etlichen Jahren und schmunzel immer über Bekannte, die am Morgen gedanklich den Tag schon mal akkutechnisch vorplanen, zu welcher Uhrzeit und Gelegenheit sie ihre Geräte taktisch wieder aufladen müssen, um über den Tag bis zum späten Abend weiterzukommen.


    Ein weiterer Tipp: Energiesparfunktion im Standbye an, Displayhelligkeit ein wenig herunterfahren, Dunkle Themen ohne Hintergrundbild (insbesondere schwarz; wie das hier: Link zu Babinokia, Theme All Black (mit Normalbuttons NB)) und Vibration wie Bluetooth aus (und bei UMTS-Geräten im Normal-Standbye-Betrieb auf 2G gehen). Die letzte Optimierung hängt noch am Provider; e+, wie in Deinem Profil angegeben, ist leider in Bezug auf Empfangs- und Verbindungsstabilität stark schwankend, das zehrt am Akku, weil das Gerät immer die Emfangs- bzw. Sendeleistung hochfahren muß.

    Wieviele Tage sollen es werden? :D

    Ich vermute mal, dass nur ein kleiner Anteil Firmengeräte sind. Ich stelle in meinem Umfeld auch fest, dass relativ viele mit Blackberry-Handsets (manche aber alternativ auch mit Nokia-Eseries-Geräten) unterwegs sind. Und das nicht mal mit einer vollständigen Lösung (BES etwa; viele nutzen BIS). Die Nutzer sind zwischen 35 bis 50+x, kommen damit historisch von der SMS zur E-Mail. Sie sind typische Messenger-Typen. Sie nutzen auf ihren Geräten nach wie vor hautpsächlich: E-Mail, WhatsApp, SMS, Kalender, Aufgaben, Notizen, Passwörterverwaltung und sehen sich Nachrichten auf den Weg zur/von der Arbeit an (HB, Tagesthemen, Süddeutsche, FAZ) oder hören ab und an Musik. Diese Zielgruppe, die meines Erachtens gar nicht so klein ist, ist der Brennpunkt von BB oder der Eseries von Nokia gewesen. Sie wird liegen gelassen und zum Smartphonekauf motiviert. Jedoch, sind wir mal ehrlich, wer unterwegs viel schreibt (und das besonderes in wackligen Situationen; im Stehen in der Straßenbahn oder in engen Feierabend-Pendler-ICE-Zügen), der wird sich mit einem Touch-Gerät allenfalls arrangieren; begeistert wird er im Vergleich mit QWERTZ-Tastaturen nicht sein.

    Wenn es nur um Messaging und E-Mails geht, ist das E72 auch eine interessante Alternative, vor allem wegen der Schriftgröße und der E-Mail Notification via Notification Light. Performancetechnisch und was die Bildschirmauflösung anbelangt (deshalb aber leider eine sehr kleine Darstellung) ist natürlich das E6 vorne. Die Eseries-Reihe wird von Nokia leider verkannt, obwohl sie vom Funktionsumfang und von der Usability her sehr rund ist und damit einen größeren Nutzerkreis erschließen könnte, würde Nokia dort eine bessere Modellpflege (Kamera, Notification, Apps, Bildschirm etc.)
    betreiben.

    Wenn Apple ein Ferrari wäre, dann fahren -angelehnt an die jeweilige deutsche Marktpenetration von Apple und Ferrari- vergleichbar zu wenig Ferraris in Deutschland herum. Ergo: Apple ist kein Ferrari. Der Vergleich hinkt also. Vertu ist eines, exklusiv. Oder vielleicht das Porsche Design P'9981 für die kleinere Geldbeutel. Aber nicht Apple, wenn gefühlt 4 von 10 Mobiltelefon-User damit in der Straßenbahn sitzen. Die Penetration ist einfach zu hoch für Exklusivität.