Beiträge von Sencer

    Wie schauts mit einem Update on Mysql - die 4.x ist ja mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen. Wann wird der Webserver eigentlich upgedatet - Apache 1.3... komme ich als Benutzer nicht mit klar. PHP4.x hat auch schon einen Bart, das hemmt sich sehr stark bei der Nutzung von TT. Euer FTP-Server ist noch auf der alten 1.2.9, unter 1.2.10 weigere ich mich eigentlich an dieser Community teilzunehmen. qmail bräuchte auch mal wieder ein update - warum nicht gleich auf postfix wechseln, das würde meinen PN-Benachichtigungen den nötigen Schwung geben. Außerdem sehe ich grade, dass ihr noch Web1.0 nutzt - bitte auf Web2.0 updaten - denn ohne Pastellfarben geht ja mal gar nichts. Also, ich hoffe hier wird bald gehandelt, sonst werde ich mein Geld für die kostenlose Nutzung vollständig zurückfordern. :D


    Mal im Ernst: Die Arbeit an solchen Projekten (wie TT) hat es an sich, dass sie sich so weit ausdehnt, bis sie alle zur Verfügung stehende Zeit aufsaugt. Wenn die Zeit nicht für die Arbeit an einem Update der Forensoftware verwendet wird, bin ich mir sicher, dass sie für wichtigere Dinge verwendet wird. Wie bspw. dass es hier überhaupt rund läuft. Mir ist es als User jedenfalls gleich welche Forensoftware ihr einsetzt - ja, obwohl ich die verschiedenen Versionen und ihre Vorteile kenne.


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    Carsten schrieb:
    vielleicht bis Herbst, vielleicht bis Weihnachten, vielleicht im Frühjahr - aber dann wohl spätestens.


    ist auch eigentlich schon ausführlich/spezifisch genug, wie man es als User wissen braucht. IMHO.

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    Original geschrieben von BigBlue007
    Tatsache ist, dass sich Linux im Corporate-Umfeld niemals durchsetzen wird, auch wenn das manche nicht wahrhaben wollen.


    Es hat sich in vielen Bereichen schon lange durchgesetzt (Bspw. webserver). Du meinst mit deiner Aussage in diesem Kontext wahrscheinlich überwiegend die Desktops in Unternehmen.


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    Zum einen sind bei Mitarbeitern eben nunmal i.d.R. Grundkenntnisse über die Anwendung von Windows und Windowsapplikationen vorhanden, aber keinerlei Linuxkenntnisse. Die Kosten, die allein dadurch entstehen würden, alle Mitarbeiter eines mittleren bis großen Unternehmens auf Linux-Basics zu schulen, würden jeden Einspareffekt, den Linux mit sich brächte, doppelt und dreifach negieren.


    Betriebssystemspezifische Kenntnisse sind an der überwiegenden Mehrheit der Arbeitsplätze vollkommen überflüssig. Das mag an bestimmten konkreten Arbeitsplätzen, vielleicht auch bei euch im Unternehmen, anders sein, für die breite Masse trifft das nicht zu.


    Wenn es um die Migrationszeit geht, können Desktop-anwendungen eine ganze Zeitlang über Emulation weitergenutzt werden, solange bis ohnehin eine Neuentwickung ansteht. So ief im übrigen auch bei vielen Unternehmen der Umzug von Mainframes oder Cobol-Anwendungen. ;)


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    Das zweite Problem ist der Support. Ein Windowsrechner mit ausschließlich zertifizierten Treibern und Applikationen ist eine Sache, die durch den Hersteller und (das Vorhandensein entsprechender Verträge vorausgesetzt) durch Microsoft vollständig unterstützt wird. Wenn irgendwas nicht funktioniert, obwohl es funktionieren sollte, kann der Kunde GARANTIERT eine Lösung erwarten - und bekommt auch eine. Dies ist bei Linux prinzipbedingt nicht möglich, bzw. nur dann, wenn man sich in den engen Grenzen einer bestimmten Distribution bewegt und ausschließlich das nutzt, was diese von Haus aus mitbringt.


    Linux ist natürlich nur ein Kernel, daher macht das nicht so Recht Sinn was du schreibst. Für ein kompettes Betriebssystem - was dann eben landläufig als Distribution bezeichnet wird - gibt es solche Dinge eben sehr wohl. Viele Distributionen pflegen ihren eigenen Branch des Linux-Kernels - über viele Jahre hinweg, um bestimmte Treiber o.ä. zu nutzen. Womit du aber Recht hast - und ich denke, darauf wolltest du hinaus - ist dass die Unterstützung von Seiten der Hardware-Herstellern eher schlecht ist (die Ausgaben lohnen sich noch nicht so Recht) - umso erstaunlicher, dass Linux eine bessere und breitere Hardwareunterstützung anbietet als Windows. Falls (oder wenn) Linux es schafft einen nicht unerheblichen Marktanteil zu erklimmen, wird es da zwangsläufig - aus rein betriebswirtschaftlichen Gründen - ein Umdenken geben.



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    Wenn man Linuxfan und Admin eines kleinen 50-Mann-Unternehmens ist, da kann man sich das vielleicht so realistischerweise vorstellen. In einem Unternehmen mit ein paar 100 oder 1000 oder 10000 Leuten kommt dagegen niemand auf die Idee, auf Linux umstellen zu wollen.


    Solche Entscheidungen haben nur nichts mit den Wahalternativen zu tun, sondern mit der Tatsache dass eine Migration teuer ist. Dasselbe galt auch, als Windows sich seinerzeit aufgemacht die Unternehmenswelt zu erobern.

    Re: Oh....


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    Original geschrieben von rythm
    ....dann liegt das Problem ganz woanders, das ist klar! Ich vermute, Du hast Dir die Partition mit Linux *zerschossen*. Vermutlich wirst Du die Platte neu partitionieren und formatieren müssen.


    Es ist schieriger mit Linux eine Wndows-Partition zu zerschießen, als mit Windows eine Windows-Partition zu zerschießen. Das gilt besonders dann (aber nicht nur), wenn man das Knoppix erst nach dem erscheinen des Problems benutzt hat zur Fehlerdiagnose (dabei werden standardmäßig die Platten ohnehin nur read-only gemounted).


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    Ein Versuch wäre es, den Bootsektor der Platte neu zu beschreiben, in der stillen Hoffnung dass sie dann wieder anstandslos läuft.


    So ein Nonsens. Der Bootsektor spielt einzig beim booten (welch Überraschung) eine Rolle. Auf einer externen HD, die nur für Daten genutzt wird, und die kein OS installiert hat bringt das soviel, wie wenn er eine 1-Euro Münze am HDD Gehäuse rubbeln würde ("soll helfen! ehrlich!").


    Was man probieren könnte, wäre die Partitionstabelle zu überschreiben - davon würde ich allerdings hochgradigst abraten - es sei dann man ist sich ganz sicher, dass man die vorher gezielt kaputt gemacht hat. Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man das Problem nur verschlimmert.



    Zum Problem: Wenn du die Platte unter Knoppix sehen kannst, dann könntest du mit dd erstmal ein Backup erstellen, das erstellt ein bitweises backup, auch der "leeren" Stellen der Platte - braucht auch entsprechend Patz. Alternativ ibt es noch Lösungen wie partimage, welche nur die beschriebenen Stellen sichern. (Komprimierung geht natürlich bei beiden Alternativen).


    Unter linux gibt es ein Tool namens smartctl mit dem du die Smart-Daten auslesen kannst und einen Oberflächentest machen kannst. Voraussetzung ist allerdings, dass das Gehäuse diese Befehe auch übermittelt - machen leider viele Gehuse nicht - dann ggf. mal temporär fest einbauen.


    Wenn du unter Knoppix merkwürdige Verzeichnisnamen etc. siehst, kann es gut sein,d ass die Festplatte Schaden genommen hat - vielleicht durch physisch Einwirkung - linux ist da idR nachgiebiger was das sehen/mounten von problematischen festplatten/partitionen angeht, es kann also sein, dass es dich mounten läßt - aber beim tatsächlichen Lesen der Dateien wirst du an manchen Stellen ebenfalls Fehlermeldungen bekommen - da wo die Dateien betroffen sind.

    Symmetrisch, nicht synchron, it das Wort welches du suchst.


    Weche zugesicherte Bandbreite hast du denn? Für 1MBit scheint beides zu langsam zu sein, vielleicht liegt es daher an den jeweiligen Gegenstellen.
    Vielleicht liegt es an auch daran, wie du die Datei hochlädst, je nach Methode kommt da nochmal mehr oder weniger protokoll-overhead dazu.

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    Original geschrieben von Lipid
    Ich mein, hallo?! Desmond segelt sein ganzes Leben lang schon in der Gegend rum und sieht sie nicht. Rousseau kennt sie auch aus dem FF und sieht sie auch nicht. Und dann gibts noch ca. 60 Losties die seit 90 Tagen nichts besseres zu tun haben als auf dieser Insel rumzulaufen... und sehen sie auch nicht?!


    Obwohl es theoretisch möglich ist, dass die Serie nun wie bspw. TwinPeaks gaga geht, gehe ich in diesem Fall davon aus, dass die weitergegebene Information kein Fakt ist, sondern Teil des "Con". Es gibt bisher keinerlei Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Aussage (im Gegenteil sogar ganz konkrete Indizien dagegen), und wir haben nur das Wort einer Person, welche, nunja, bislang nicht zimperlich war wenn es um die Wahrheit ging.

    Sehr lesenswert, für Leute die glauben Firefox2.0 sei schon released gewesen:


    http://weblogs.mozillazine.org…6/10/the_antirelease.html


    Es ist vollkommen normal, dass man Release fertigpackt um nochmal Dinge zu testen, welche dann von außen genauso aussehen, als wären sie fertige Releases, es aber nicht sind. "Öffentlich" ist bei Opensource vieles, d.h. aber nicht automtisch, dass es offiziell ist. Und diese Unterscheidung macht viel Sinn.


    Ich finde es hochgrading sinnlos so etwas zu installieren, die Unterschiede zur letzten offiziellen RC3 sind ohnehin quasi nicht wahrnehmbar, und ehe man auf einer inoffizielen Version hängenbeibt, wo dann vielleicht plötzlich irgendwas nicht mehr funktioniert (wie der Update-mechanismus), nutzt man einfach solange die RC3, bis das offizielle Release offiziell verkündigt und offiziell released worden ist, dann kann man es aus der offiziellen Quelle runterladen und installieren und sich offiziell auf die Schulter klopfen. :D

    Notebok-Festplatten sind Standardteile und können überall erworben werden (2,5" HDD, ggf. aufpassen ob es schon SATA ist oder nicht). Der Austausch ist relativ eicht und benötigt meist nur das lösen von zwei Schrauben und ein bißchen Fummelei mit Steckern/Kabeln, je nach Gerät/Hersteller.


    Von Toshiba brauchst du also keine Ersatzplatte kaufen. Solltest du noch Garantie haben, wäre es natürlich der empfehlenswertere Weg zu Toshiba zu gehen.


    Wenn du eine Recovery-CD hast, dann ist ja alles in Butter, die wird sich and er neuen Festplatte nicht stören. Falls ein Recovery nur von der Festplatte möglich war, kann man meist eine Recovery-CD nachbestellen gegen ein paar Euro. Ansonsten ggf. mit einer anderen CD probieren (selbe Version von Windows natürlich) und den Key der meist auf der Unterseite des Notebooks klebt ausprobieren.

    Für den Einsatzzweck und den Preis sind technischen Eckdaten gut. Was Verarbeitung, Qualität etc. angeht, habe ich keine aktuelle Erfahrung mit Medion-Geräten. Wenn du nicht spürbar mehr augeben willst, wirst du auch keine bessere Alternative finden.


    Ganz ehrlich: Wenn die zukünftige Besitzerin bisher kein Notebook besessen hat, und sie demnach nicht sher intensiv und sehr viel Zeit damit verbringen wird, dann würde sie selbst wenn das Gerät bei Verarbeitung und Qualität nicht so toll wäre, kaum feststellen was ihr entgeht - außerdem gibt es sehr, sehr unterschiedliche Toleranz-Niveaus bezügl. den verschiedensten Notebookeigenschaften bei Menschen. Ich kenne auch Leute die sind regelrecht wahnsinnig geworden über das Lüfterplärren und die Hitzeentwickung bei Macbooks, sprich mehr Ausgeben alleine ist ohnehin nicht das Allheilmittel. Besser sie macht ihre eigenen Erhrungen, und beim nächsten Notebookkauf, kann sie dann auf die Dinge achten die ihr wichtig sind, anstatt einen Premiumpreis zu bezahen für Eigenschaften die ihr am A... vorbeigehen. (Meine Freundin ist bspw. absolut unempfindlich ggü. Lüfterlärm, wohingegen mich das selbe Geräusch noch im nächsten Zimmer wahnsinnig macht).

    Re: Welches Betriebssystem für PIII/600Mhz/256MB ?


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    Original geschrieben von boecki
    Ein Betriebsystem wird nicht drauf sein, daher meine Frage nach dem "optimalen" Windows (Linux o.ä. kommt nicht in Frage)? Es soll ein PC für Internet und leichte Office-Arbeiten werden.


    Hättest du wohl besser in den Titel "windows" statt "betriebssystem" geschrieben. :D


    Ich war nämich schon rauf und dran dir zu empfehen mal die XUbuntu LiveCD auszuprobieren, weil das testen ruckzuck geht, und die Instalation um ein vielfaches schneller und einfacher als bei Windows ist und man mehr Software dabei hat. Aber wenn das aus ideologischen Gründen nicht in Frage kommt, wirst du wohl Windows bleiben müssen, auf einem PII-400Mhz mit 256MB RAM läuft das noch, und für Office und Internet geht es auch OK. Die älteren Windows-Aternativen würde ich heutzuage nicht mehr empfehlen, da man (teilweise) keine Updates mehr bekommt und man nicht unbedingt zügiger wegkommt.