Beiträge von Louvain
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Re: Re: Re: 1822 direkt
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von prämienjäger
Ganz so doof bin ich natürlich auch nicht.Nach Kosten bleibt immer noch eine Rendite von über 6 % übrig (sofern die Sache glatt läuft, d.h. keines der 22 (!) Unternehmen Probleme bekommt).
Gekauft habe ich übrigens nicht in Stuttgart, sondern in Hamburg.
Flatex ist schon günstig, aber auch kein besonders guter Service dort. Ich hätte besser bei der Netbank ordern sollen.
Mein Kommentar war nicht als "Anmache" gemeint und sollte auch bitte nicht so verstanden werden. Dass ein solcher Cobold seine besonderen Risiken hat, ist klar und nicht Thema dieses Threads. Da heute in STU 5000 Euro Nennwert zu 102,95 gehandelt wurden und damit exakt die von Dir angegebene Summe generiert wurde, bin ich zu der Fehlannahme hinsichtlich des Handelsorts gekommen. Du hast gestern in HH zum selben Kurs gehandelt und wirst Dir heute die Abrechnung angeschaut haben ;). STU ist nach der Umstellung der Gebührenordnung für kleinere Anleihekäufe unattraktiv geworden, da dort jetzt "Basisbetrag plus prozentualer Anteil vom gehandelten Nennwert" berechnet wird, während HH noch das alte Gebührenmodell eines rein prozentualen Anteils vom Nennwert nutzt.
Flatex ist einfach konkurrenzlos billig, da erwarte ich keinen "Premium-Service" (den nach meiner Erfahrung die Netbank auch nicht bietet).
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Re: 1822 direkt
ZitatOriginal geschrieben von prämienjäger
Habe heute erst gemerkt, welch hohe Gebühren 1822 direkt für eine Order ab 5000 Euro verlangt: 29,90 Euro.Dazu kommen dann noch Abwicklungskosten Börse, Transaktionsentgelt Börse und Maklercourtage.
Bei einem Kurswert von 5147,50 Euro beliefen sich die Gebühren damit insgesamt auf 35,39 Euro, das entspricht fast 0,7 % vom Kurswert.
Je kleiner die Ordersumme, desto entscheidender die Kosten. Ob es Sinn macht, solche Summen überhaupt börslich in Wertpapiere anzulegen, muss jeder für sich entscheidenden, dabei aber stets eine Renditerechnung nach Kosten anstellen (einen derartigen "Extrem-Cobold" in größerem Volumen zu kaufen, ist natürlich auch nicht jedermanns Sache). Bei Flatex hätte der Spaß 5 Euro plus Fremdspesen gekostet. Durch einen anderen Börsenplatz (Du hast das Papier ja wohl in STU gekauft) wären auch noch ein paar Euro Gebührenersparnis drin gewesen (Merkregel: Anleihen bei "normalen" Volumina nie in STU handeln, wenn es sich vermeiden lässt
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Re: Barclays Bank - 2,75%
ZitatOriginal geschrieben von iphonchen
Mit Barclays Bank gibt es einen Tagesgeldanbieter.
Bei Abschluss wird aktuell folgende langfristige Zinsgarantie gegeben: Die Verzinsung wird für drei Jahre ab Kontoeröffnung mindestens 1,75% über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank liegen. Derzeit beträgt sie folglich 2,75%. Änderungen des Leitzinses nach unten oder oben werden innerhalb von maximal 21 Tagen vollständig weitergegeben.Weitere Details auf http://www.modern-banking.de
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Wenn ein Top-Werber und -Umsatzbringer im Bereich Banken/Broker plötzlich wegbricht, dann machen die sich halt Sorgen
Bei mir hat noch nie jemand von Zanox angerufen..... -
Onvista Bank
OnVista Bank eröffnet Grill-Saison
01.02.2012 -
Die OnVista Bank eröffnet die Grillsaison bereits im Februar: Aktive Neukunden werden ab sofort mit einem Weber-Kugelgrill belohnt. Wer bis zum 29. Februar 2012 ein FreeBuy-Depot beim Frankfurter Online-Broker eröffnet, erhält neben zwei Willkommens-FreeBuys als kostenlose Zugabe einen hochwertigen Grill von Weber im Wert von rund 270 Euro. Einzige Voraussetzung: Bis zum 30. April 2012 muss der Neukunde mindestens 15 Wertpapiertransaktionen mit einem Ordervolumen von jeweils 500 Euro oder mehr über das neue Depot ausführen. Dabei spielt es keine Rolle, ob für die Orders kostenlose Wertpapierkäufe aus einem möglichen FreeBuy-Kontingent eingesetzt oder reguläre Wertpapierkäufe und -verkäufe getätigt werden.
„Wir belohnen jeden Kunden für seine Aktivität mit dauerhaft kostenlosen Wertpapierkäufen, den FreeBuys“, erklärt Klaus-Jürgen Baum, Geschäftsführer der OnVista Bank GmbH. „Und ab Februar legen wir sogar noch einen hochwertigen Grill von Weber obendrauf.“
Mit FreeBuys kostenlos Wertpapiere ordern
Mit dem Freebuy-Depot können Kunden der OnVista Bank Wertpapiere dauerhaft ohne Ordergebühren kaufen. Im Konto-Modell FreeBuy Cash erhalten die Kunden in Abhängigkeit vom durchschnittlichen Guthaben auf ihrem Verrechnungskonto bis zu 30 FreeBuys pro Monat. Ansonsten gilt beim FreeBuy Cash-Depot der transparente, volumenabhängige Grundpreis von 5,99 Euro plus 0,23% des Ordervolumens (maximal 39,00 Euro).
Attraktive Prämie für Grill-Fans
Die aktuelle Neukunden-Prämie verspricht perfekten Grill-Spaß. Neuartige Standbeine sowie wetter- und bruchfeste Räder sorgen beim „Weber One Touch Premium 57 cm“ für große Standfestigkeit und hohe Sicherheit. Das vormontierte One Touch-Reinigungssystem aus Edelstahl gewährleistet optimale Temperaturkontrolle und macht lästiges Verstellen des Grillrostes überflüssig. -
Zitat
Original geschrieben von papabaer71
Wenn mans als Arbeitnehmer nicht übertreibt mit den Bankenprämien werden diese Nebeneinkünfte bis 410€ nicht zur Besteuerung herangezogen. "Härteausgleich"Ich gehe 'mal davon aus, dass etliche der aktiven User in diesem Thread mit dieser Grenze schon so gewisse Probleme hat

P.S.: Allein die jährliche Consors-Aktion bringt 500€. Auch die DAB spendiert immer 500€ für den Depotübertrag (allerdings braucht man da etwas Geduld und kann dies nicht einmal pro Jahr machen). Die Postbank lässt sich auch nicht lumpen und spendet pro Jahr 500€. Da kommen locker ganz andere Summen zusammen.
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P.S.: Lass Dir von der Codi doch auf Anfrage eine schriftliche Bestätigung schicken, dass die Prämie von der Bank "endbesteuert" wurde und es für Dich keine Verpflichtung gibt, die Prämienzahlung bei Deiner ESt anzugeben.
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Die Bank kann meines Wissens nach nur im Rahmen des Abzugs von Abgeltungssteuer (plus Soli) als "steuereintreibende Stelle" agieren. Unter die Abgeltungsbesteuerung fallen Prämienzahlungen definitiv nicht. Somit ist die vorgenommene Besteuerung nicht korrekt.
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Zitat
Original geschrieben von blacksun
Auf jeden Fall würde ich sagen dann Onvista kündigen, um möglichst bald wieder an neuen Aktionen teilnehmen zu können, sprich das Depot "aufheben" bringt nichts.Die Idee ist zwar angesichts der ständig attraktiven Neukundenaktionen der Onvista nachvollziehbar, doch sie funktioniert nicht problemlos. Die Onvista lehnt gern die neuerliche Beantragung eines Depots von Ex-Kunden aus "geschäftspolitischen Gründen" ab. Hier im Thread wurde darüber auch berichtet und ich kenne ebenfalls einen Fall persönlich (und in diesem Fall war es nicht einmal ein "knallharter Prämienjäger", der nur exakt die verlangte Minimaltrading-Aktivität realisiert hat, um die damalige Prämie (ein Netbook) abzugreifen, und dann das Depot wieder geschlossen hat - der hatte sich über die Onvista geärgert, weil es Unstimmigkeiten bei der Berechnung der FreeBuys gegeben hatte und hat darauf nach sechs Monaten sein DEpot wieder geschlossen, wurde 16 Monate danach als Neukunde aus "geschäftspolitischen Gründen" abgelehnt).