Beiträge von Louvain

    Bankdirekt.at


    Ein Angebot aus dem Nachbarland, alle Details siehe http://www.bankdirekt.at :


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    Keine Depotgebühr bis 31.12.2010

    Übernahme der Übertragsspesen bis EUR 500,-
    Wir vergüten Ihnen gegen Vorlage der Belege die Übertragsspesen im Nachhinein für alle Positionen ab EUR 1.000,-.
    Wir lassen Sie sicher nicht alleine!


    Voll ausgebildete Kundenbetreuer helfen Ihnen beim Einstieg ins Brokerage und bei allen Fragen der Veranlagung. Wir begleiten Sie gerne, die Einzeltitelentscheidung und der Kauf ist Ihnen vorbehalten.
    Bei uns können Sie alle Wertpapiere der Welt handeln. Außerdem: Fonds- und Fondssparen, Anleihen, außerbörsliches Direktgeschäft, Realtime-Kurse, u.v.m.
    Wir setzen auf ein Vollangebot: Vom Onlinesparen zu attraktiven Zinssätzen über das Online-Brokerage bis hin zum gratis Gehalts- oder Pensionskonto.


    1 Die Aktion ist gültig für alle, die von 01.02.2010 bis 31.05.2010 ein Depot bei der bankdirekt.at eröffnen und in den letzten 12 Monaten kein Depot bei der bankdirekt.at geführt haben. Für die EUR 500,-- Übernahme der Übertragsspesen erfolgt die Rückvergütung im Nachhinein gegen Vorlage der Belege. Mindestwert je Wertpapierposition EUR 1.000,-.

    Zitat

    Original geschrieben von Flex561
    Wozu die ganzen Umstände? Kann man nicht gleich eine Bank wählen, bei der die EC oder Kreditkarte incl. und ohne Gebühren sind?
    Was ist an dieser Bank so besonders, das Ihr da den ganzen Aufwand treibt, auch noch in Verbindung mit der EC- Karte eines anderen Herausgebers :confused:


    Die Sparda behelligt ihre Kunden auch nicht mit so etwas Unangenehmem wie Zinszahlungen. Da kann man sein Geld komplett unverzinst auf dem Konto liegen lassen und muss sich nicht den ganzen Stress antun, was man mit den Zinsen dann so anfängt. Dafür hat man beim Besuch der Filiale auch immer ein nettes Gespräch über tolle Kreditmöglichkeiten und attraktive Baufinanzierung durch ein Bausparvertrag. Außerdem gibt's im DEzember einen Kalender und zu besonderen Gelegenheiten auch andere Werbe-Goodies (wie z.B. einen Schirm mit tollem Sparda Bank Aufdruck).

    Aus modern-banking:


    Santander erwägt internationale Internetbank


    Banco Santander beabsichtigt offenbar mit einer Internetbank in den wichtigsten europäischen Ländern, in denen sie tätig ist, anzutreten. Mit dem Vorhaben will Santander-Präsident Emilio Botín der weltweit größten Direktbanken-Gruppe "ING Direct" Konkurrenz machen. Dies berichtet das spanische Finanzportal "El Confidencial". Santander betreibt in Spanien bereits seit mehreren Jahren die Internetbank "Openbank", die als Basis dienen könnte. Italien wäre als erster Markt schlüssig, da Santander dort derzeit nicht mehr im Privatkundengeschäft involviert ist, aber den teuren Sponsorenvertrag mit dem Formel-1-Team von Ferrari werbewirksam nutzen könnte. Deutschland und Großbritannien sind ebenfalls interessant. In Deutschland ist Santander mit der Division "Santander Consumer Finance" in der Fahrzeug- und Händlerfinanzierung gut aufgestellt und in Großbritannien ist man nach Übernahme von Abbey National, Bradford & Bingley und Alliance & Leicester stark. Später wäre laut "El Confidencial" auch der Start in Ländern wie Österreich, Polen oder Finnland oder auch der Sprung nach Lateinamerika denkbar. Vonseiten Santander wurden die Informationen bislang weder bestätigt noch dementiert. Auch nicht auf der heutigen Bilanzpressekonferenz, auf der für das Geschäftsjahr 2009 ein Nettogewinn von 8,9 Milliarden Euro bekannt gegeben wurde.

    Die Onvista Bank hat tatsächlich ein "Problem" mit dem Online-Anleihehandel, da ihr System nicht zwischen stück- und prozentnotierten Wertpapieren unterscheidet bzw. alle Wertpapiere für stücknotiert hält. Das Problem existiert schon beim Vorgänger Fimatex und ist beim Übergang in die Onvista-Bank erhalten geblieben sowohl bei der Web-Trading-Oberfläche als auch in deren GTS-Software.

    Die Sparda-Banken führen für "Mitglieder" (Mitglied wird man durch den Erwerb von mindestens einem Genossenschaftsanteil) das Girokonto kostenlos, sofern es als Lohn/Gehalts/Rentenkonto geführt wird und man den KOntoauszugsversand durch Nutzung der SpardaPostbox vermeidet (muss aber in bestimmten Abständen abgerufen werden, sonst wird der KOntoauszug zugeschickt und Portokosten werden belastet). Dabei ist die Höhe der eingehenden Zahlung unerheblich. Üblicherweise gibt die Sparda-Bank dem Neukunden ein paar MOnate Zeit, die Gehaltszahlung auf das neue Sparda-Konto umzustellen. Bei der Bargeldversorgung ist man auf die ATMs des Cash Pools beschränkt.

    Zitat

    Original geschrieben von don_beno
    Könnnte man, wenn man an der CortalConsors Depotübertrag Aktion teilgenommen hat, das Depot wieder zurück zu Comdirect übertragen und die 1% Kassieren? und gleichzeitig die 3,5% Zinsen bei CortalConsors behalten?


    Nein, ist ausgeschlossen, führt zum Verlust der speziellen TG-Verzinsung.


    Verkauf der übertragenen Wertpapiere ist prämienunschädlich, "Weg-" oder hier "Rückübertragung" dagegen nicht.