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Original geschrieben von katzamoto
Werden die beim Abschluss abgezogen oder direkt bei der Zahlung verrechnet ?
Bei jedem KK-Einsatz in Fremdwährung wird eine entsprechende Gebühr ausgewiesen, die den zu zahlenden Betrag entsprechend erhöht. Die Valuta wird auf den Tag der jeweiligen Zahlung gestellt (d.h. wenn Du zuvor das KK-Konto im Guthaben geführt hast, so vermindert die Zahlung plus Gebühr das Guthaben am Tag der Zahlungsvaluta).
Wenn Du höhere Beträge in Fremdwährung mit einer KK zahlen willst/musst, solltest Du Dir eine KK ohne Auslandseinsatzgebühr besorgen. Die einzige mir bekannte KK, die dies leistet und selber keine Gebühren verursacht, ist die Advanzia KK (dazu gibt es hier einen eigenen Thread). Wenn die Advanzia KK für Dich nicht in Frage kommt, so kannst Du alternativ die TUI KKs anschauen. Die kosten zwar eine Jahresgebühr (je nach Art der KK), doch bieten sie den Vorteil, keine Auslandseinsatzgebühren zu berechnen und beinhalten eine Reihe von - mehr oder weniger sinnvollen - Zusatzleistungen.
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Original geschrieben von katzamoto
Hallo,
ich hab auch ein Konto bei DKB und ne VISA Card.
Jetzt hab ich vor dieses Jahr die USA zu besuchen und hab gehört das ne Master Card da noch besser wäre....
Kennt jemand gute Angebote ähnlich der DKB mit ner Master Card ??
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Das "Zwillingsangebot" zur DKB mit Visa ist das Angebot der SKG Bank mit der Mastercard. Ob die Aussage, in den USA bräuchte man eher eine Mastercard als eine Visa so stimmt, lasse ich 'mal unkommentiert.
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Die Einschränkung ist nicht neu, die existiert seit Beginn der "Depotwechsel-Aktion" (wurde hier auch schon darauf hingewiesen). Man kann nicht bei jeder CC-Aktion dabei sein....
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Original geschrieben von srkkm
Zu so Leuten fällt mir echt nichts ein
Solche Diskussionen machen einem doch immer wieder klar, auf welche Mitmenschen man vielleicht auch im realen Leben treffen kann, und wie glücklich man sich schätzen kann, wenn man solche A...löcher nur virtuell kennenlernt. In den Bankenthreads erklärt uns alinekoch wie man bei Banken mit wahrlich allen Mitteln Prämienangebote "abzocken" kann (und stellt dabei alles in den Schatten, was ich in den letzten Jahren von anderen - durch ebenfalls aktiven - Prämienjägern gelesen habe). Hier zeigt sie uns, dass sie nicht etwa einen Kleinkrieg gegen Banken führt, sondern dass sie einfach mit einer egozentrischen Aussaugermentalität ausgestattet ist, die bei anderen menschlichen Wesen Ekel, Abscheu und Übelkeit auslöst und Gott sei Dank in dieser extrem widerlichen Form nur selten anzutreffen ist. Ein Angebot zu nutzen, ist eine Sache, vorsätzlicher Missbrauch ist eine andere Sache, doch manchen ist dieser Unterschied nicht zu erklären. Immerhin hat sie schon in den Bankenthreads zu erkennen gegeben, dass sie - wie es ein dort seit vielen Jahren aktiver TT-Kollege ausdrückte - "beratungsresistent" ist und auch nicht immer alle Teilnahmebedingungen von Aktionen versteht, so dass zu hoffen ist, dass sie einmal richtig auf die Nase fällt. Vielleicht wird sie ja aus Schaden klug.
P.S.: Für mich ist an dieser Stelle EOT. Ich will keine "Persönlichkeitsdiskussion" lostreten, doch dieser Beitrag musst einfach 'raus, da ich ihre Postings desselben Kalibers in den Bankenthreads lesen muss.
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Original geschrieben von BartS1975
Was vielleicht für den einen oder anderen Anleger eine Überlegung wert wäre, ist dieses Zertifikat (am Anfang Land eingeben): https://www.lbbw-markets.de/cm…ilename=HDE000LBW21K9.pdf
Sofern der Eurostoxx 50 bis 09.02.2015 nicht irgendwann unter 1114,16 Punkte fällt (derzeitiger Stand: 2966,24, d.h. er müsste annähernd 2/3 seines Wertes verlieren), hat man eine satte Rendite von mindestens knapp 40 Prozent bei Laufzeitende (da aktueller Kurs bei etwa 30 Euro). Das Chance/Risiko-Verhältnis erscheint mir ausgesprochen gut.
Bart
Ich schätze Dein Engagement, Deine Diskussionslust und auch Deine Geduld und Hilfsbereitschaft bei vielen - sich oft wiederholenden - Fragen. Dennoch schießt Du jetzt über das Ziel hinaus, wenn Du hier einzelne derivative Wertpapiere (von aktuell knapp 200.000 allein auf dem deutschen Markt) vorstellst und bewertest. Immer mal wieder gab es hier Beiträge zu einzelnen Wertpapieren aller möglicher Gattungen (Genussscheine, Unternehmensanleihen, diverse Zertifikate etc.). Wir haben uns in diesen Fällen darauf verständigt, dass dies kein Finanzforum und auch kein Wertpapierthread ist, so dass es hier um allgemeine Bankprämien, spezielle TG-/Festgeld-Zinsangebote und die mögliche Koppelung zu KwK-/Affiliate-Prämien geht (sonst ufert es schnell völlig aus).
P.S.: Wenn Du an einer Diskussion dieses LBBW-Bonuszertifikats interessiert bist, wirst Du - abhängig von Deinen Vorkenntnissen - in anderen Foren fundiertere Diskussionen hierzu führen können. Auf Anfängerniveau ist der "Zertifikate und Optionsscheine"-Bereich von http://www.wertpapier-forum.de geeignet (nur nicht alles ungeprüft für bare Münze nehmen, was dort so zu lesen ist), bei fortgeschrittenen eigenen Kenntnissen ist http://www.zertifans.de empfehlenswert (ohne Registrierung siehst Du nur einen Teil des Forums, was Dir als nicht-registrierter User verborgen bleibt, erfährst Du allerdings erst nach der Registrierung, da manche Bereiche nicht etwas mit Passwort geschützt sind, sondern einfach nicht "sichtbar" sind).
P.P.S.: Gruß nach Göttingen. Geht es heute zum Neujahrskaffee zu Cron & Lanz auf die Weender Straße? 
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Original geschrieben von BartS1975
Wo steht das? Bist du sicher, dass du das nicht mit FondsSynergy verwechselst? Das wäre schon deshalb sehr merkwürdig, weil der Aktions-Zinssatz bei Bestandskunden ja direkt nach erfolgter Übertragung aktiviert wird.
In den Bedingungen wird nur der Verkauf erwähnt.
Der Zinssatz wird zwar sofort "aktiviert", er kann aber auch jederzeit wieder reduziert werden. Dies macht Consors im Falle der "Wegübertragung", ab dem Quartal, in dem das Papier zu einer anderen Bank übertragen wird (ich hatte mich in diesem Jahr - mit einer hübsch ausgedachten Geschichte - diesbezüglich bei Consors erkundigt, da ich meine 7%-Verzinsung durch einen Depotübertragung nicht gefährden wollte und sicher sein wollte, dass die "Wegübertragung" nicht zur Beendigung der Sonderverzinsung führt).
P.S.: Ich kann nicht sagen, ob Consors es wirklich macht, denn ich habe es nicht darauf ankommen lassen. Ich bin nicht der Typ, der Freude an der Auseinandersetzung mit Banken hat, daher erkundige ich mich im Zweifelsfall vorher und mach nicht einfach etwas mit der Idee, wenn's schiefgeht, dass ich es danach auf dem Beschwerdeweg mit der Bank wieder hinbiege.
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Original geschrieben von alinekoch Werde aber Einspruch einreichen und abwarten, da es mir zwischendurch telefonisch zugesprochen wurde und dann doch abgelehnt :apaul:
Warum nicht gleich einen Rechtsanwalt einschalten und vor Gericht ziehen? Es muss doch schließlich irgendeinen Paragrafen geben, der Dir in dieser Situation einen Rechtsanspruch auf Prämienabzocke einräumt.
Das ist wirklich eine echte Sauerei, die Dir da widerfährt! Wir sollten uns alle solidarisch erklären und gemeinsam eine parlamentarische Initiative über die Bundestagsabgeordneten unserer Wahlkreise initiieren, damit es endlich ein Grundrecht auf Prämienabzocke bei Banken gibt. Jede Bank, die einem Prämienabzocker die ihm zustehende Prämie verweigert, muss sofort die Banklizenz zurückgeben. Das wären ja sonst Zustände, die man nicht dulden kann!
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Re: Consors Depotübertrag
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Original geschrieben von chris80
4. Ich kann doch davon ausgehen, dass beim Depotübertrag alle historischen Daten meiner Aktien (Einstandkurs, Kaufdatum etc.) korrekt mitübertragen werden? Bei einem Übertrag von Consors zu ING DiBa vor ca. 8 Monaten hat das jedenfalls geklappt.
Nein, das kannst Du leider nicht.
Eine Verpflichtung zur Übertragung der "historischen" Daten gibt es durch den Gesetzgeber nur für Wertpapiere, die nach dem 1.1.2009 erworben worden sind. Dennoch klappt die Übertragung dieser Daten teilweise auch bei älteren Wertpapieren, man hat als Kunde jedoch keinen Anspruch darauf der Bank gegenüber. Wenn man bei abgeltungssteuerfreien Wertpapieren (also vor dem 01.01.2009 erworbene Wertpapiere, die nicht durch das BMF als "Finanzinnovationen" eingestuft sind) einen Steuerabzug bei Verkauf, der die Notwendigkeit einer steuerlichen Veranlagung im Folgejahr zur Erstattung des Steurabzugs nach sich zieht, sicher vermeiden will, so sollte man abgeltungssteuerfreie Wertpapiere nicht übertragen, sondern dort liegen lassen, wo sie vor dem 01.01.2009 auch lagen.
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Original geschrieben von BartS1975
Als Bestandkunde kann man nach der Übertragung tun und lassen, was man will. Zwar ist nur von einem Verkauf die Rede, mir wäre aber neu, dass eine Rückübertragung bei den x-Prozent-Zinsen-Aktionen nicht erlaubt ist.
Verkauf des/r übertragene/n Wertpapiers/e ist "prämienunschädlich" möglich, Übertragung des/der Wertpapiere führt zur Aberkennung der Sonderverzinsung.