Brokerjet
Noch ein paar ergänzende Infos:
- Ohne Trading Key geht es nicht. Jede Aktion bei Brokerjet (WP-Transaktionen, Überweisungen etc.) wird mit dem Trading Key - bzw. dem dort abgebildeten Code - legitimiert (ersetzt die in D gebräuchlichen TANs).
- Überweisungen dauern unterschiedlich lang, drei Tage ist ein normaler Durchschnittswert. In AUT ist - anders als in D - der Buchungstag nicht gleich dem Valutatag. Trifft eine Überweisung am Mi bei der Bank ein, so wird sie verbucht, aber erst am Do dem KOnto valutarisch gutgeschrieben. Dies sollte man berücksichtigen und stets am Montag eine Überweisung nach AUT anweisen (sonst kann man das Wochenende valutarisch meist nicht vermeiden).
- Eine Überweisung sollte von der Höhe nicht 12.500 Euro übersteigen, sonst muss ein zusätzliches Formular eingereicht werden. Überweisungen sind zwar mittlerweile bis 50.000 Euro kostenlos möglich, dies hat aber nichts mit der Deklarationspflicht von grenzüberschreitenden Zahlungen ab 12.500 Euro zu tun. Es spricht nichts dagegen, Überweisungen zu splitten und z.B. dreimal 12.000 Euro am selben Tag zu überweisen.
- Wertpapiere mit geringem Verlustpotential eines VIP Partners sind z.B. Discountzertifikate auf den EuroStoXX50 mit sehr niedrigem Cap und kurzer Restlaufzeit. Hier kann man das Verlustpotential auf den Spread (hier ein Cent, wenn man während der Börsenzeiten 9-17.30 Uhr handelt) begrenzen. Weniger Gebühren dürfte der Fondskauf verursachen, hier ist es natürlich die Frage, welcher spezielle Fonds dafür in Frage kommt.