Beiträge von Louvain

    SEB nimmt offensichtlich Gebühren bei Fälligkeit von Wertpapieren, z.B. wenn Anleihen oder Zertifikate getilgt werden. Diese betragen 0.3% (unklar ist mir noch, ob dazu noch 19% MwSt kommen). Dies bedeutet, falls man dort eine Anleihe im Nominalwert von 30.000 ins DEpot packt und denkt, die lass ich bis zur Fälligkeit liegen, dann zahlt man 90 Euro (evtl. plus 19%) Gebühren. Für ein - mehr oder weniger - aktives Handeln sind die Konditionen ebenfalls indiskutabel, so dass man eigentlich nur ein Langfristig-WP dorthin übertragen kann und nach einem Jahr dann weiterübertragen sollte.


    P.S.: Für die Stilblütensammlung: Für Fonds will die SEB übrigens 1% beim Verkauf (auch über die KAG)

    Re: Prämie für den Depozübertrag zur SEB


    Zitat

    Original geschrieben von tkleyman
    Nur in der Filiale abschließbar. :flop:
    Depotvolumen muss 1 Jahr im Depot bleiben. :flop:


    Ergänzung: Aktion läuft bis zum 31.03.


    Warum nicht mal 30TD€ für ein Jahr im SEB-DEpot lagern? Das Konditionenverzeichnis hat allerdings einige Spezifika, auf die man achten muss, sonst ist die Prämie schnell aufgezehrt.

    Zitat

    Original geschrieben von TM1
    Das hört sich vernünftig an - solange es da keine versteckten Gebühren, z.B. für die Kündigung / Auflösung des Sparplanes / Fonds gibt.


    Einrichtung von Sparplänen und (Teil-)Kündigung von Sparplänen sind bei CC kostenlos. Die Kosten bei Fondssparplänen bestehen somit vollständig aus den Ausgabeaufschlägen der einzelnen Fonds, wobei es in der Kategorie Geldmarktfonds zwei sparplanfähige Fonds ohne AA gibt.


    Details siehe : https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-?$part=Anlegen.menubar.menubarNavTwo&select=Sparplaene


    P.S.: Ich habe dieses Vorgehen selbst in meinen CC-Kundenphasen (ich hatte dort schon mehrfach ein Depot/Konto) genutzt.

    Zitat

    Original geschrieben von conzi
    Und was für eine "Top Dividende" bringt dieser Fonds und wofür zahlt man die 25,- Eur pro Quartal? Hab leider nicht so die Ahnung davon und wäre eine Erklärung (auch gerne PN) oder die Nennung eines Fach-Forums sehr dankbar!


    Der DWS Top Dividende ist ein Aktienfonds (weltweit anlegend), gehört zwar nicht zu den "Top Fonds", ist aber besser als der Durchschnitt. "Nur" knapp drei Prozent Verlust im letzten Jahr.


    Meines Erachtens sind nur kurzfristig von der Zahlung des AAs befreite Aktienfonds kaum die ideale Möglichkeit, die Zahlung von CC-Kontoführungsgebühren zu vermeiden. Zum einen kann der Schuss dank volatiler Aktienmärkte leicht nach hinten losgehen (2 Euro gespart, aber xx Euro Verlust durch den Fonds), zum anderen sind Fondsvermittler für den Fondssparer eindeutig vorzuziehen, da sie dauerhaft den Erwerb ohne AA erlauben.


    Wenn man sich bei CC die KOntoführungsgebühren auf bequeme Art und Weise ersparen will, ohne dabei Risiken einzugehen, sollte man einen der beiden ständig AA-freien sparplanfähigen Geldmarktfonds vierteljährlich im Sparplan für 25 Euro "besparen". Dies bindet bei einjähriger KOntoführung 100 Euro, die nur etwas schlechter verzinst werden als gute TG-Angebote, man verliert also ca. 1 Euro und hat - außer der einmaligen Einrichtung - nichts weiter zu tun, da man die Sparplanraten auch per Einzugsermächtigung vom normalen Girokonto einziehen lassen kann.

    Zitat

    Original geschrieben von Bayernpeter
    Die es gibt woander-billiger Threads von Usern sind gang und gebe und verbessert mich falls ich falsch liege...


    Da Du uns so nett dazu aufforderst, verbessere ich Dich gerne (nur so kann man ja lernen): Es heißt "gang und gäbe" statt "gang und gebe".

    Vorsicht Abopool!


    Es gab eine Phase (in 2006), in der es über Abopool eine ganze Reihe attraktiver Abo-Angebote gab, doch scheint sich der Vermittler dabei etwas 'übernommen' zu haben. Als KOnsequenz wurde das gesamte System umgestellt und schon seit einiger Zeit sind dort keinerlei attraktive Abo-Angebote mehr zu finden.


    Die Entwicklung bei Abopool hat sich in puncto Kundenservice dramatisch verschlechtert. Bei einer Reihe von Abos, die ich in 2006 über Abopool abgeschlossen hatte, gab es keinen Grund zur Klage: zügige Abwicklung, Zeitspanne bis zur Scheckzusendung akzeptabelm, keine Probleme bei der Kündigung. Doch in 2007 wurde auch dies deutlich schlechter. Mit meiner letzten Abopool-Bestellung aus Anfang 2007 habe ich nur Ärger gehabt und es mittlerweile aufgegeben, meine Prämie zu bekommen (irgendwann steht der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag). Abopool hat schlichtweg jegliches Schreiben (ob als Fax oder Mail) ignoriert und auch die Androhung der Beschreitung des Rechtswegs hat daran nichts geändert. Auch bei den Kündigungsbestätigungen hatte ich Probleme (nur jede 2. Kündigung wurde im 1. Anlauf bestätigt, bei den anderen war ein Erinnerungsfax notwendig).


    Deshalb kann ich nur jeden warnen, aktuell über Abopool ein Abo abzuschließen (es sei denn, er empfindet Spaß daran, sich juristisch mit solchen Firmen auseinanderzusetzen). Finger weg von Abopool!

    Re: dkb und cc



    Kleine Korrekturen:
    - Das CC-Verrechnungskonto ist nicht unverzinst, bietet allerdings eine weit geringere Verzinsung als das Tagesgeldkonto (aktuell je nach Summe zwischen 0.15% und 0.95%).
    - Beim "freien" Überweisen vom Verrechnungskonto auf ein beliebiges Fremdkonto gibt es eine Obergrenze von 5.000 Euro pro Überweisung. CC erlaubt Überweisungen in höherem Umfang nach vorheriger Einrichtung eines Referenzkontos. Man kann die 5.000er Grenze allerdings auch einfach dadurch umgehen, dass man mehrfach direkt hintereinander 5.000 Euro überweist, das System blockiert dies nicht (anders als z.B. die Citibank).
    - Zeitangaben von CC sind mit Vorsicht zu genießen. Aus 6-8 Wochen wird leicht ein halbes Jahr.

    Probleme bei der H&F-Offlineaktion


    Die hier berichteten Probleme bei der H&F-Offlineaktion kann ich bestätigen. Ich habe das Euro am Sonntag Abo abgeschlossen. Im H&F-Angebot war der Abopreis mit 40,30 im Vierteljahr angegeben. Bei der mir jetzt zugestellten Rechnung wird der Jahresabopreis mit 176,80 Euro angegeben (somit 15,60 Euro mehr als angegeben).