Beiträge von Louvain

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    Original geschrieben von danchel
    Wie hast du das denn bei der Schufa reklamiert? Man kann leider direkt im meineschufa Zugang nur "Ich habe keine Geschäftsverbindung zu diesem Vertragspartner." oder "Die Geschäftsverbindung besteht nicht mehr." auswählen. Beides trifft ja nicht zu und Freitext geht leider nicht.


    Ich unterhalte mit dem Vertragspartner Maxblue keine Geschäftsverbindung in der beschriebenen Art und habe daher diese Art der Reklamationsmöglichkeit gewählt. Der Maxblue-Eintrag wurde nach meiner Reklamation gelöscht und auch später nicht wieder eingetragen (habe dies vorhin noch einmal gecheckt).

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    Original geschrieben von danchel
    Hast du auch versucht den Eintrag löschen zu lassen? Wenn ja, was war das Ergebnis bzw. deren Antwort?


    Maxblue hat auch bei mir das Verrechnungskonto als 'Girokonto' bei der Schufa eintragen lassen. Ich habe daraufhin bei der Schufa reklamiert, woraufhin der Eintrag gelöscht wurde.


    Maxblue ist selbst für mich eine - drücken wir es mal nett aus - Erfahrung der besonderen Art. Mein Maxblue-Jahr ist jetzt allerdings abgelaufen und es wird zu meinen ersten Aktivitäten des neuen Jahres nach Rückkehr aus dem Urlaub gehören, dieses Depot/Konto wieder schließen zu lassen. Wenn mich die Haltebedindungen der Depotübertragungsaktion nicht zu einer einjährigen Geschäftsbeziehung mit diesem Broker gezwungen hätte, so wäre ich dort niemals so lange geblieben.

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    Original geschrieben von BartS1975
    ... in letzter Zeit bei mir auch auf "normalem" Weg sehr schnell (innerhalb von 10 bis 14 Tagen nach Einreichung war der Übertrag vollzogen),


    Ist alles eine Definitionsfrage von 'schnell'. Bei mir hat das Ganze auch nichts mit Überlegungen des Zinsverlustes zu tun, da ich prämienbedingt keine Wertpapiere kaufe. Doch übertrage ich für solche Aktionen gern Papiere kurz vor Fälligkeit und will sichergehen, dass die Papiere bei CC auch vor der Fälligkeit eingebucht sind.

    Ich sehe bei Fidor Licht und Schatten, rechne somit weder der Fraktion der Fidor-Fans noch der kritischen Sparfux-Fraktion zu. Ich bin seit rd. ein Jahr Fidor-Kunde und nutze die Fidor Smart Card seitdem es sie gibt (August 2015).


    Positiv und 'innovativ' finde ich die Tatsache, dass mir eine Bank jeden Monat rd. 4€ auf mein Konto bucht, ohne dass mich dieser 'Bonus' viel Aufwand kostet. Positiv finde auch, dass ich das Konto bekam und nutze, ohne dass dies in meiner Schufa steht. Positiv finde ich den Verzicht auf Fremdwährungsgebühren beim Einsatz der Karte. Positiv - aber nicht weltbewegend - finde ich die bedingungslose Kostenfreiheit von Kontoführung und (Dreifachfunktions-)Karte.


    Negativ finde ich das gewöhnungsbedürftige Online-Banking, das mir Terminüberweisungen nur per Trick (Dauerauftrag mit einmaliger Auisführung) erlaubt. Negativ finde ich die Unmöglichkeit der Scheckeinreichung und die Nicht-Kostenfreiheit von Bargeldeinzahlungen.


    Richtig ärgerlich finde ich die mangelnde Zuverlässigkeit der technischen Abwicklung von Standardvorgängen. In den letzten vier Monaten gab es zweimal Theater mit der Nicht-Ausführung von Daueraufträgen aller Fidor-Kunden (ich war einmal betroffen) am Monatsanfang. Zudem kommt es um den Monatswechsel ziemlich regelmäßig (wenn auch nicht in jedem Monat) zu 'Buchungstaus', so dass ein- und ausgehende Buchungen nicht zügig umgesetzt werden (außerhalb dieser Stoßzeiten um den Monatswechsel ist Fidor dagegen sehr flott).


    P.S.: Die Nutzung der Fidor Smart Card mit ihrer Mehrfachfunktionalität ist aus meiner Perspektive eher ein lustiges Feature. Die Irritationen in den Geschäften halten sich in Grenzen. Bei mir hat es da noch nie Probleme gegeben. Manche Kassierer sind natürlich etwas irritiert, wenn ich auf den Touchscreen des Kartenterminals tippe, aber in die Klapse wollte mich noch niemand einweisen ;)