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Re: : CC Depotübertragungsaktion
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Original geschrieben von prämienjäger
Ich habe das Gefühl, dass es momentan sehr lange dauert, bis Cortal Consors die Depotübertragungsformulare an die abgebende Bank weiterleitet.
Das scheint teilweise mehr als eine Woche zu dauern.
Nutze einfache (abgebende) Banken, die Online-Depotüberträge unterstützen, dann kann Dir das egal sein. Das Formular dient dann lediglich dazu, dass Dein Übertrag bei CC als AFzCC-Übertrag 'regsitriert' wird. Bei mir hat es diesmal nach Beauftragung gerade einmal drei Stunden gedauert, bis der Fonds bei CC eingebucht war.
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: CC Depotübertragungsaktion
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Original geschrieben von BartS1975
Wie es nach vier bis fünf Tagen ist, weiß ich nicht. Ich verkaufe immer schon am Tag des Eingangs und überweise das Geld am Tag der Wertstellung weg - zumindest dann zahlt Cortal Consors die Prämie.
Ich verkaufe erst, wenn die Einstandsdaten nach dem Übertrag bei CC eingepflegt sind. Seit 2009 wird ein Depotübertrag bankseitig in zwei separaten Schritten durchgeführt, Beide Schritte sollten vor dem VK abgeschlossen sein, sonst kommt es zur Besteuerung nach Pauschalmethode beim VK (d.h. es wird Abgeltungssteuer auf 30% des VK-Erlöses als pauschale Bemessungsgrundlage für den Gewinn erhoben). Dies ist zwar nachträglich wieder korrigierbar, doch ich erspare mir lieber den Aufwand, indem ich einen (max. zwei) Tag(e) mit dem VK warte.
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Re: Re: Re: CC Depotübertragungsaktion
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Original geschrieben von gobbble
Allerdings irritiert mich gerade die Sharpe Ratio.
Was interessiert Dich die Sharpe Ratio? Suchst jetzt ein Langzeitinvestment oder ein volaarmes Fondsvehikel, mit dem Du die 500€ kassieren kannst? Als Investment sind doch wohl alle hier vorgestellten Fonds, die im Zshg. mit der CC-Aktion diskutiert wurden, nicht zu gebrauchen, aber länger als ein paar Tage muss man die Dinger ja auch nicht besitzen.
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Re: Re: Re: Re: 2% aufs Tagesgeld bei bankdirekt.at
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Original geschrieben von Sunny67
Ursprünglich wollte ich ein paar Zertifikate in Deutschland kaufen, dorthin übertragen lassen und dort auslaufen lassen. Fürchte aber, daß die Gebühren beim Auslauf berechnen (vermutlich auch unter "Tilgung und Erträge aller anderen ausländischen Wertpapiere" im Preisverzeichnis erfaßt).
Gebühren bei Endfälligkeit von Zertifikaten werden von dieser Bank berechnet, sofern es sich um Nicht-Österreichische Emittenten handelt. Wenn Du Zertifikate der RCB, der EB, der ÖVAG, der RLB OÖ, der RLB NÖ, der BAWAG, der UniCredit Austria oder der Capital Bank im Depot hast und diese getilgt werden, so entstehen keine Kosten. Dasselbe Problem hat Du auch bei Anleihen, da werden auch nur in Österreich emittierte Anleihen ohne Gebühren getilgt (auch bei Zahlung des Kupons greift diese Gebühr).
Kosten für die Einlösung von Zertifikaten, Anleihen oder Kupons sind bei den Ösi-Banken übrigens gängig. Auch die beiden Marktführer Direktanlage.at und Brokerjet lassen sich das bezahlen. Nur Flatex.at und der Direktbroker des Bankhauses Jungholz (früher unter der 'Marke' DAiÖ eigenständig aktiv, jetzt in das Mutterhaus integriert und 'nur' noch als Online-Vertriebsschiene des Bankhauses am Markt) bilden meines Wissens nach in diesem Punkt die rühmlichen Ausnahmen.
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Re: Commerzbank Depotübertragsaktion
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Original geschrieben von sparfux
Normalerweise scheue ich Aktionen, wo man ständig wiederholt irgendetwas machen muss,
Na für 1000 Euro kann man schon einmal eine Transaktion durchführen (wenn sogar ein KAG-Kauf eines AA befreiten Fonds reicht, umso besser).
Die Prämie soll - laut dem Bericht eines Bekannten, der direkt Anfang Januar an der Aktion teilgenommen hat - zügig nach Eingang der WPs (zwei Wochen) gebucht werden. Da keine Haltebedingungen formuliert sind, kannst Du dann die Geschäftsverbindung auch gleich wieder beenden und müsstest in diesem Fall sogar nichts machen. Ich selbst werde allerdings zwei 'Anstandsquartale' abwarten und in dieser Zeit zwei Transaktionen machen....
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Original geschrieben von herbert1960
Depoteröffnung nur wg. der Prämie? Wer macht denn so etwas? 

Für die Entscheidung, bei der 1822 ein Depot zu eröffnen, kann es eigentlich keine anderen Gründe als eine Prämie geben....
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NIBC
Die SEPA-Umstellungen haben so manch unangenehmen Nebeneffekt. Bei der NIBC kann man - seit heute - keine Überweisungen (auf das Referenzkonto) mehr online in Auftrag geben. Egal, wie hoch der Kontostand ist, der 'online verfügbare Betrag' (wird einem ja bei Aufrufen der Überweisungsmaske angezeigt) ist jeweils 0,00 Euro. Wer überweisen will/muss, darf sein Glück bei der Telefon-Hotline versuchen....
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Original geschrieben von lola13
wenn da früher nichts gemeldet wurde, konnte man die NV ja als Freibrief sehen.
Da NV-Bescheinigungen stets nur eine dreijährige Gültigkeit besitzen, war/ist das mit dem Freibrief auch nicht so weit her. Ich habe keine eigene Erfahrungen mit privaten NV-Bescheinigung, gehe aber 'mal davon aus, dass man bei einem Antrag auf Ausstellung/Verlängerung einer solchen Bescheinigung die Kapitalerträge des vergangenen Jahres deklarieren muss, so dass den 'Freibrief' auch bislang nicht durchgehend nutzen konnte.
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Re: NV-Bescheinigung
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Original geschrieben von lola13
Für Inhaber dieser Bescheinigung werden seit letzem Jahr die Zinseinnahmen automatisch gemeldet.
Gibt es Erfahrungen, ob dies z.B. auch für die lt. Consors steuerpflichte Übertragsprämie gilt?
Wer soll denn solche 'Erfahrungen' zum jetzigen Zeitpunkt haben können?
Die Verpflichtung für Banken, die angefallenen Erträge für Inhaber einer NV-Bescheinigung an das Bundeszentralamt für Steuern zu melden, bezieht sich doch - wie Du selbst schreibst - erstmals auf die in 2013 angefallenen Erträge. Aktuell werden diese Meldungen noch nicht einmal von allen Banken gemacht worden sein, wie sollen dann Betroffene jetzt über 'Erfahrungen' berichten können. Warte ein/zwei Jahre, dann wird es Erfahrungsberichte derjenigen Klein-Hoeneße geben, die Post von ihrem Fianzamt bekommen haben und dann jammern, dass sie zu Nachzahlungen verdonnert werden. Beratung zur Steuerhinterziehung wirst Du allerdings in einem Board ohnehin nicht bekommen 
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Modern-banking meldet, dass die DAB den Zinssatz auf dem Girokonto ab 01.03. von 0.5% auf 0.3% senken wird.