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Voila:
http://www.hobby-freizeit.de/w…10&categoryId=10071&SBC=1
P.S.: Wirklich attraktiv ist das Angebot allerdings nicht, aber besser als ganz ohne Prämie. Bei dem Vermittler werden übrigens zusätzlich 5 Euro vom Abopreis abgezogen, wenn man statt Rechnung Lastschrifteinzug wählt.
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Zitat
Original geschrieben von DarioM
Seit wann berechnet der S Broker Depotführungsentgelte, wenn man tradet? Dachte 1x im Quartal und gut ist es
Einmal im Quartal reicht auch, aber es muss ein kostenpflichtiger Trade sein (ist im Sternchentext erläutert).
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Re: Re: Re: Re: Fondskauf bei der Netbank
Zitat
Original geschrieben von DarioM Meinst Du wirklich, dass Brokers wie die DAB Bank und die comdirect, die deutlich bessere Fonds-Brokers als Cortal Consors sind, nur aus Versehen Geldmarkt-Fonds angeben? Wo siehst Du, kann ich gerade nicht finden, bei Cortal Consors das Wort Rentenfonds?
Ich kenne die Unterscheidungskriterien, die von Webseiten zugrunde gelegt werden, um einen Geldmarktfonds von einem Rentenfonds mit kurzlaufenden Bonds zu unterscheiden, nicht und sie interessieren mich auch nicht wirklich. Ich will diesen Fonds als AFzCC-Vehikel benutzen und dazu - so meine Einschätzung - ist nicht entscheidend, wie Webseiten anderer Broker diesen Fonds klassifizieren, sondern wie CC und die KAG (hier DWS) den Fonds klassifiziert. Bei DWS wird er als "Rentenfonds" klassifiziert (laut Rechenschaftsbericht steckt sein Anlagevermögen auch zu >80% in Anleihen mit kurzer Restlaufzeit und nur der Rest ist als Termingeld angelegt). Zudem wird er bei CC ebenfalls in der Kategorie "Rentenfonds - ultra short" eingruppiert, siehe:
https://www.cortalconsors.de/e…%24%24event_search=search
Man findet den Fonds auf der CC-Webseite auch nicht, wenn man in der Fondssuche den Filter 'Geldmarktfonds' angibt, sondern nur wenn man 'Rentenfonds' angibt. Somit kann ich mir nicht vorstellen, dass CC hier Theater machen und die Prämienzahlung mit dem Hinweis auf Nicht-Erfüllung der Kriterien verweigern kann.
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Re: Re: Fondskauf bei der Netbank
Zitat
Original geschrieben von DarioM
Darf ich fragen, für welchen Fonds Du Dich für die Aktion entschieden hast?
Mein diesmaliger AFzCC-Kandidat ist der DWS Flexizins Plus (ISIN: DE0008474230).
Ich halte ihn - für meine Zwecke - für ideal geeignet: Minimale Volatilität, keine steuerlichen Probleme, überall handelbar, kein AA und eindeutig ein 'Rentenfonds' (laut DWS-Aussage und CC-Websitenklassifikation). Der einzige Nachteil, der für mich keiner ist, liegt in der Mindestanlagesumme bei Einmalanlage. Die liegt bei 50.000€, doch so viel muss ich ja ohnehin anlegen, um 500€ zu erhalten (ok, genau genommen bräuchte ich nur 49.501€, doch auf dieses 'Optimierungspotenzial' bei der Kapitalbindung muss ich bei dem o.a. Fonds halt verzichten.
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Re: Re: Re: Einlagen bei ausländischen Banken
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Original geschrieben von The Muppet
Hier sollte es Freiraum für abstraktere Gedanken geben, ohne gleich als Untergangsbeschwörer abgetan zu werden. Oder war es vor ein paar Wochen noch denkbar, dass Bürger der Eurozone enteignet werden würden? Weltweit betrachtet, gab es schon immer und es wird auch in Zukunft etliche Währungsreformen geben. Damit muss auch nicht zwangsweise ein Systemkollaps einhergehen. Abgesehen davon wurde solche Szenarien schon mehrfach von den Medien durchgespielt (z.B. "Nord- und Süd-Euro").
Ich finde es legitim, sich die Frage zu stellen, ob man im Fall der Fälle mit Britischen Pfund dastehen würde, während eine neue deutsche Währung schlagartig aufwertet. Vielleicht gibt es ja - auch hier! - Experten im rechtlichen und finanzwirtschaftlichen Bereich, die eine solche Frage zumindest ansatzweise beantworten können.
Ich habe in meiner Antwort die Frage auch nicht als 'illegitim' bezeichnet, sondern nur als eine, die niemand hier (und vermutlich auch außerhalb dieses Kreises) beantworten kann.
Du wirst durch die Diskussion hier und eigene Überlegungen keine Sicherheit erlangen können, was im Fall X denn nun wirklich passieren wird. Währungsreformen waren stets ein GAU für Kapitalbesitzer, das wird im Fall der Fälle auch diesmal nicht anders sein, wobei meines Erachtens die Frage eines möglichen Währungswechsels von Alt-€ in Brit. Pfund das geringste Übel in einem solchen Szenario darstellt. Ein mehr oder weniger moderater Kapitalschnitt durch 'unfairen' Tausch Alt-€ in Neu-DM/€ für Kapitalbesitzer dürfte in jedem Fall schmerzhafter sein und halte ich für einen sichere Nebenerscheinung einer solchen Währungsreform (wann, wenn nicht in einem solchen Szenario des Falles X kann der Staat dies besser 'en passant' umsetzen?).
Wenn Du die Wahrscheinlichkeit für eine solche Maßnahme nicht für vernachlässigbar hälst und Dich dafür wappnen willst, so ist der Schritt vom Kapital- zum Sachwertbesitzer eigentlich die logische Konsequenz. In jeder Währungsreform haben die Kapitalbesitzer geblutet, die Sachwertbesitzer nicht.
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Re: Einlagen bei ausländischen Banken
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Original geschrieben von The Muppet
Hallo,
kann jemand von euch beurteilen, was mit EUR-Einlagen bei ausländischen Banken mit deutschen Niederlassungen (z.B. Barclays Bank, Bank of Scotland) im Falle einer weitreichenden Währungsreform geschieht? Würde dann meine Einlage bei der Barclays Bank in Britischen Pfund oder Neuer Deutscher Mark notieren? Diese hypothetische Frage wollte/konnte man mir bei Barclays nicht beantworten; das war allerdings schon letzten September.
Gruß
The Muppet
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Die Frage wird Dir auch hier niemand seriös beantworten können.
Wer sich mit solchen Fragen ernsthaft beschäftigt, sollte ohnehin keine Konten bei Banken haben, sondern das Schließfach für die gebunkerten Goldbarren, die Matratze für die natürlich niemals in die Euro-Weichwährung getauschten alten DM-Scheine und das Ackerland zur Möglichkeit der Nahrungsmittelselbstversorgung nutzen.
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Fondskauf bei der Netbank
In der Vergangenheit musste man bei der Netbank als Depotkunde beim Kauf von Fonds über die KAG aufpassen, da die Netbank zusätzlich zum AA auch eine 10 Euro Gebühr erhob, sofern es keine Vertriebsvereinbarung der KAG mit der Netbank gab. Dieses Thema hatten wir auch hier ein paar Mal angesprochen.
Als ich jetzt für die Teilnahme an der Fonds-Aktion zu CC mein lange nicht genutztes Netbank-Depot reaktivieren und nach der Liste der KAGs mit/ohne Netbank-Vertriebsvereinbarung schauen wollte, habe ich dazu nichts mehr gefunden. Auch im P+L-Verzeichnis der Netbank fand ich nichts mehr dazu.
Hat die Netbank diese Gebühr abgeschafft? Gibt es Erfahrungen dazu (hier sind doch etliche - mehr oder weniger zufriedene - Netbank-Kunden)?
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Norisbank
Hier gab es doch auch 'Botschafter' der Norisbank, die evtl. folgende Fragen beantworten können:
(i) Verlangt der DB-Einzahlungsautomat bei Bareinzahlung mit der Noris-EC-Karte die EC-PIN?
(ii) Hat die Norisbank eigentlich keine Online-Postbox für die Kontoauszüge (oder wie kann ich den postalischen Versand verhindern)?
Begründung zu (i): Manche Einzahlungsautomaten verlangen eine PIN auch bei Einzahlungen (z.B. HVB) andere nicht (z.B. Sparda). Ich habe jetzt schon die EC der Norisbank, aber noch nicht den PIN-Brief. Will nicht zur DB rennen, um Bargeldeinzahlung zu machen, um dann festzustellen, dass ich die PIN brauche.
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Zitat
Original geschrieben von BartS1975 es ist ja kostenlos, wenn man Wertpapiere in Höhe von mind. 2500 Euro im Targobank-Depot hat.
Nicht zwingend müssen es Wertpapiere sein. Das 'Best-Konto' wird bei mindestens 2.500€ bei der Targo kostenfrei geführt. Hast Du 2500 auf einem TG-Konto (oder auf dem Giro selbst, was angesichts der nicht vorhandenen Verzinsung keine intelligente Idee ist), so reicht das mWn auch aus (war zumindest zu Citi-Zeiten definitiv so).
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Merci! Das spart eine Mail....