ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von mr2000
Und das ohne Kundenkennwort?:D
Wenn das Meister Kn*** spitz kriegt...
Gruß
Mike
Was meinst denn Du, warum alles per PM abläuft...Des K-Wörtle wolle mer scho wisse;)
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ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von mr2000
Und das ohne Kundenkennwort?:D
Wenn das Meister Kn*** spitz kriegt...
Gruß
Mike
Was meinst denn Du, warum alles per PM abläuft...Des K-Wörtle wolle mer scho wisse;)
ZitatOriginal geschrieben von faceman
Mööönsch, Memphis, hast du aber viel Kreide gefressen.......:D
Ist es so schlimm, wenn eine Kündigungsbestätigung länger als 2-3 Wochen dauert ?
Gruß
Faceman
Nö...das nicht...aber wenn ich gerade Zeit habe...warum nicht...das soll jetzt keine Einladung an alle sein, die keinen Bock auf Warteschleife haben...mir war gerade so danach..andererseits gibts auch bei Bedarf wieder was um die Ohren:D ![]()
@ Barth..
schick mir doch mal per PM Deine E+Rufnummer...Ich schau nach ob die Kündigung eingegangen ist und geb Bescheid per PM;)
Moin..Ihr braucht Euch doch nicht anzubrüllen...
mir ging es bei meinem Eindruck vom T68i nicht um den Vergleich mit Nokia, Siemens oder was auch immer sondern um das Handy an sich...Testtag Nr. 2 brachte hervor, dass die erweiterten Funktionen wie Organizer, Bluetooth etc.. gut funktionieren nur der Stick innerhalb der Menüs sehr unpräzise ist...zum Aufrufen gehts ja...von der Ausstattung her ist das T 68 i ein feines Teil nur leider für den aufgerufenen Preis viel zu billig gemacht und nicht konsequent zu Ende entwickelt
![]()
So...jetzt können wir doch wieder zu den Schufa Kriterien kommen, die zwar oft undurchschaubar aber nachvollziehbar sind...je früher man seine Geschäftstätigkeit aufnimmt und sei es nur mit der Eröffnung eines Girokontos auf eigenen Namen ist man registriert und der erste Bonuspunkt ist fällig...je mehr Transaktionen fehlerfrei über dieses Konto laufen...können ruhig Überziehungen, Kredite etc... sein..solange alles beglichen wird kommen weitere Bonuspunkte hinzu...negativ wirken sich....man kan ruhig in der Top-Gegend of the City wohnen... Sachen aus wie mit 23 zum Ersten mal bemerken dass Dad nicht immer lebt und dann dass erste Konto zu eigenen Lasten eröffnen.... ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von SpeedTriple
Mal nebenbei:
Es gibt auch in diesem Land noch Leute, die kein Internet haben und deshalb ist die Forderung von Revis, nach einer Rechnung auf Papier, wohl nicht zuviel verlangt.
Da die Mahnungen ankommen, scheint Deine Adresse ja korrekt bei O2 gespeichert zu sein.
Hast Du mal bei der Hotline nachgefragt. Schildere denen doch einfach Dein Problem. Dann hast Du einen Ansprechpartner und musst nicht auf Post von denen warten.
Viel Erfolg,
SpeedTriple
Es gibt in diesem Land aber auch immer noch genug Leute, die immer nur die Post erhalten, die sie bekommen wollen...so einen Müll wegen offensichtlicher Zahlungsschwierigkeiten zu veranstalten finde ich daneben ..sorry, dass ich hier etwas lauter werden muss, aber der Gute meint wohl er könnte Jeden verarschen:flop: :flop: Kommt mir fast vor wie einer der im Deilbachtal wohnt...kein Radio, kein Fernsehen, kein Internet, keine Zeitung...Jesus ist tot??? Ich wusste nicht, das der Mann krank war:mad: :mad:
Der Punkt, wo der Kahn wohl entgültig versinkt ist die Nachvollziehbarkeit für den Kunden auf dem Einzelgesprächsnachweis..bis jetzt konnte man erkennnen wann wo in welches Netz angerufen wurde und warum welche Gebühren angefallen sind...und selbst damit sind viele ob absichtlich oder nicht...schon überfordert...warten wir mal ab, wieviele Arbeitsplätze auf Rechnungsreklamations-Hotlines damit geschaffen werden..Herrn Harz wirds freuen:D
ZitatOriginal geschrieben von Revis
Das klappt doch aber bestimmt nur bei der letzten Rechnung, ja? Die dürfen die daten ja nicht solange speichern, also können Sie ihre Forderungen von den anderen Monaten nicht aufrecht erhalten, oder?
Den Zahn kann ich Dir direkt ziehen...die aktuelle und die beiden letzten Rechnungen davor sind immer gespeichert...sogar vom GG abgesegenet:D...Ich glaube mittlerweile auch, dass es Dir nicht wirklich um eine Problemlösung, sondern eher um das Erschleichen von Leistungen geht...sonst würdest Du auf Lösungsvorschläge eingehen und nicht sofort nachfragen, ob der Netzbetreiber überhaupt noch was von Dir fordern darf :flop:
Ich habe seit heute ein t68i... leider ohne Kamera... in der Mangel und bin absolut enttäuscht vom gesamten Qualitätseindruck..08/15 Plasikgehäuse mit wackeligen und rutschigen Minitasten..Joystick, der nur richtig reagiert, wenn mann ihn 100% senkrecht trifft..und das bei einem 3 Wochen alten Gerät...positiv finde ich die gegenüber älteren Erichs geniale Menüführung und das einigermassen gute Display. ...negativ die Empfangsleistung, die teilweise unter dem NEC 21 liegt, sowie den Schepperklang des Lautsprechers...soviel zum ersten Eindruck...dafür 200 Euro und mehr??....nö `ne:( ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Stonedancer
Dazu ein paar Gedanken meinerseits:
Wir leben in einer Zeit, in der der Ellenbogen das wichtigste Körperteil ist. Jeder ist sich selbst der nächste.
Steht beispielsweise ein Haus in Flammen, so drängt sich der Ehemann zuerst ans Fenster des vierten Stocks und springt sofort. Nur wenn das Sprungtuch noch nicht gespannt wurde, läßt er der Schwiegermutter den Vortritt.
Selbst das Kleinkind muß bereits im zarten Alter im Kneipp-Bad der Gefühlskälte wassertreten: Will der Bub seinem Papa in die Arme springen, so tritt dieser zur Seite, worauf der Stammhalter schmerzhaft auf den Beton knallt und sich vom Erzeuger belehren lassen muß: "Lerne daraus, niemals jemandem zu trauen, nicht einmal deinem eigenen Vater."
Wenn man also überall nur auf erhobene Mittelfinger trifft, tut es gut, einzutauchen in die solidarische Gemeinschaft der Motorradfahrer. Ist es nicht herzerfrischend, unterwegs grüßenden Mit-Bikern zu begegnen? Hilfreich ist dabei die Kenntnis der verschiedenen Gruß-Kategorien.
Der Anfänger
Es hat den Anschein, als ob er ein Motorrad führen könne. (Daher die Bezeichnung "Führerschein".) Begeistert über das noch feuchte Druckerzeugnis, grüßt er enthusiastisch alles, was zwei Räder besitzt.
Einen halben Kilometer zuvor hat er bereits mit wildem Rudern des gesamten linken Oberkörpers begonnen, getrieben einerseits von dem Stolz, seit kurzem der großen Bikerfamilie anzugehören, andererseits von der Angst, ich könne den Ausdruck seiner innigen Verbundenheit mit mir übersehen.
Während er mir auf seiner amtlich asthmatischen Mühle entgegen eiert, kann ich seine freudig geweiteten Augen hinter dem hyperventilationsbeschlagenen Visier erkennen. Als wir auf gleicher Höhe sind, reißt ein Adrenalinschub seine Pupillen vollends auf Handtellergröße auf, und ich sehe ihn im Rückspiegel die Böschung hinab verschwinden.
Tilt! Er hätte in der Fahrschule vielleicht doch einhändiges Spitzkehrenfahren üben sollen.
Der Fortgeschrittene
Diese Spezies hat die Anfängerphase überlebt. Dennoch sitzen die Grußreflexe noch nicht ganz.
Mit gezogener Kupplung rollt der Kollege neben mich an die rote Ampel und grinst so breit zu mir herüber, daß sich sein Integralhelm weitet. Während er mit der Rechten seinen Motor auf Touren hält, hebt er abrupt die Linke zum Gruß, was sein Bike motiviert, Drehmoment in Wheelie zu verwandeln und den erschrockenen Reiter in die Mitte der Kreuzung zu katapultieren, wo er sich vor quietschenden Autorädern gekonnt aufs Maul legt.
Die Ampel schaltet auf grün, und ich rolle an dem Biker vorbei, der unter seinem Mopped strampelt und sich gerade am Auspuff verbrennt. Ich hebe freundlich die Hand, denn es wäre unhöflich, einen so netten Kollegen nicht zu grüßen.
Der Tiefflieger
Zur Freude seines Orthopäden hat er sich die neueste XY Ungelöst zugelegt, dazu einen sündteuren Kefir-Kombi von Langnese mit Edelstahl-Protektoren, deren Gewicht ihn wenig ergonomisch, aber energisch auf sein Playmobil quetscht. Sein Helm ist mit einem diskreten Kehlkopfstrecker ausgerüstet, damit der Tiefflieger wenigstens bis zum nächsten Leitpfosten schauen kann.
So sieht er mich erst im letzten Augenblick und spreizt zum Gruß den kleinen Finger seiner linken Hand ab, was zwar cool aussieht, aber eher der Tatsache geschuldet ist, daß er keine Hand vom Lenker nehmen darf, will er nicht mit dem Helm in den Zündschlüssel einschlagen.
Nur ein einziges Mal hat der Tiefflieger versucht, mit dem Fuß zu grüßen. Ein ausgekugeltes Hüftgelenk ließ ihn schnell und reumütig zum kleinen Finger zurückkehren.
Der Markenkollege
Noch ist er nur ein Punkt am Horizont, doch schon fühle ich seinen stechenden Blick auf Tank und Seitendeckel meines Motorrades. Ohne Passanten oder Querverkehr zu beachten, fixiert er mein Bike. Kurzsichtig wie er ist, fährt er mich fast über den Haufen und erkennt die Marke erst in Riechweite. Dann aber reißt er blitzschnell den gestreckten Arm in die Höhe, da er fürchtet, ich würde den Gruß nicht mehr sehen, und das könnte er sich natürlich nicht verzeihen, müßte wenden, mich in fliegender Hast überholen, erneut wenden, mich dann deutlich und von weitem grüßen, wobei er Gefahr liefe, einem falschen und unmöööglichen Motorrad zuzuwinken, das mich vielleicht ebenfalls inzwischen überholt hätte, und das könnte er sich natürlich erst recht nicht verzeihen, würde nächtelang mit Magenschmerzen wachliegen und könnte die Schmach erst tilgen, wenn er im Klepper-Gore-Tex-Zweiteiler auf Knien von Spandau nach München gerutscht wäre.
Der Freebiker
Das erste, was man von ihm sieht, ist das Vorderrad, links und rechts flankiert von nach oben spitz zulaufenden Schuhsohlen. Tief unten geht die undichte Ölwanne seines Zweizylinders nahtlos in zwei schnürlederbespannte Arschbacken über.
Ob der Freebiker grüßt, weiß niemand, denn das Wackeln seines Kopfes kann auch vom Starrahmen seines Bikes herrühren, das vor dem Krieg gebaut wurde. Vor dem Bauernkrieg.
Auch das ständige Hochschnellen der Hand zum Schirm seiner Ledermütze ist eher das Bemühen, ihren Verlust im Fahrtwind zu verhindern, obwohl sie doch mit Pattex in den fettigen Haaren fixiert wurde.
Dennoch besitzt der Freebiker den vierten Dan im Grußsport, allein seines Blickes wegen, der einer ausgeräumten Schrankwand gleicht, und dessen Stoizität sich auch nicht durch zerschüttelte Nieren und verschobene Lendenwirbel beeindrucken läßt.
Der Gespannfahrer
Ab November wird gegrüßt. Bis zum 28. Februar. In Schaltjahren bis zum 29. Der Grußkalender wird digital im Cockpit angezeigt, im Beiwagen warnt eine rote Blinkleuchte in den restlichen acht Monaten den Passagier vor unbedachtem Gewinke.
Daher muß vor voreiligen Schlüssen gewarnt werden: Wenn ein entgegenkommender Gespannfahrer auch im Juli die Hand vom Lenker hebt, grüßt er noch lange nicht - er verbrennt sich lediglich gerade die Pfoten, da die Heizgriffe auf voller Leistung laufen, weil Heizgriffe eben zu einem Gespann und seinem harten Treiber gehören. Ebenso übrigens wie Heizvisier, Heizstiefel, heizbare Sitzbank und heizbare Unterhosen. Daß die Lichtmaschine eine Kernschmelze erlitt, stört den Gespannfahrer nicht mehr, seit er mit dem Seitenwagenrad einen 80-Kilowatt-Generator antreibt, den er günstig erwarb. Von dem Überlebenden eines Basiscamps im Packeis.
Man könnte meinen, die Heftigkeit des Gespannfahrer-Grußes in den Wintermonaten sei umgekehrt proportional zur Außentemperatur. Doch weit gefehlt: Im Winter hat es kalt zu sein. Der Dreirad-Pilot ignoriert, daß es seit Jahren nicht mehr schneit, schnallt am 1. Advent die Kniedecke um und rasselt auf Schneeketten einher, nachdem er sein Gefährt gegen Salzfraß mit Walroßfett überzogen hat. Mit Ausnahme des Krystal-Rallye-Aufklebers natürlich, den er regelmäßig putzt, zumal es nicht billig war, ihn sich aus Norwegen schicken zu lassen.
So leuchten seine Augen, hebt sich seine Hand zum frostigen Gruße, wenn du ihm im Januar auf deinem Motorrad begegnest, obwohl oder gerade weil du in kurzen Hosen fährst. Weil es so schweineheiß ist.
Der Heilige
Er besitzt den schwarzen Gürtel im Grüßen. Er weiß alles, kann alles, sieht alles, hört alles, riecht alles. Knappe dreieinhalb Millionen Kilometer weist sein Tacho aus, was ein hartes Stück Arbeit war, denn sechsmal ist ihm die Bohrmaschine heißgelaufen. Sein Untersatz stammt aus der Zeit, als Männer noch Männer waren und in merry old England noch richtige Motorräder gebaut wurden. Auf diesem treuen Bike ist er immer unterwegs, wenn er nicht einen belanglosen technischen Halt hat durch eine verbrannte Kupplung, eine gerissene Primärkette, versagende Bremsen, überhitzte Kolben, abgerissene Vergaser, verschmorte Elektrik, geplatztes Getriebe, zusammengebrochene Räder oder abhanden gekommenes Öl.
Doch ich schweife ab. Das seltene Erlebnis seines Grußes offenbart die Virtuosität des Heiligen, seine in jahrelangem Polieren edler Aluteile erworbene Kopf-, Gesichts- und Arschhaltung. Ebenso defekt wie sein Motorrad, bildet er mit diesem eine Einheit und kommt dir in dieser Funktion entgegen. Nun schaue nicht auf Hand oder Arm, denn diese werden sich nicht bewegen.
Blicke vielmehr in das narbige Gesicht unter dem Halbschalenhelm, die Wangen mühsam mit Pinzette und Uhu mit Mückenleichen geschmückt. Der Yehudi Menuhin des Grußes wird deiner ansichtig, und mit einer Frequenz von zwei Hertz senken sich beide Augenlider und öffnen sich wieder - nur einmal. Wenn du diesen unwiederbringlichen Moment verpaßt, bist du es nicht wert, jemals wieder einen Gasgriff zu berühren, du Wurm! "Den Heiligen grüßen sehen und sterben", sagte schon Goethe einst, und der kannte nur Postkutschen.
Was ist schon der Flügelschlag eines Schmetterlings für die Chaos-Theorie? Dem setzt das Apfelmännchen - Verzeihung, der Heilige - seinen Lidschlag entgegen, damit das Chaos seinen Anfang nehme.
So drückt der Gruß des Motorradfahrers die solidarische Gemeinschaft der Biker aus, ihre grenzenlose Toleranz untereinander, das warmherzige ich-bin-hier-und-wir-gehören-zusammen-Gefühl. Geborgenheit einer großen Familie liegt in dem Gruß, die Bereitschaft, alles hintanzustellen, wenn es gilt, dem gestrandeten Bruder zu helfen, und sei es der niedrigste unter ihnen.
So, jetzt sollte also wirklich alles klar sein...
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(credits to an unknown author)
dem ist nichts hinzuzufügen...mfg "Der Heilige";) ![]()