Hallo karl_11,
herzlich willkomen bei TT.
Benutze mal bitte die Forumssuche und google ähh suche nach "Victorvox" und "Startguthaben".
Mitte 2005 gabs einige Aktionen der TT-Händler nach der Melodie x Monate GG frei und ein entsprechendes Startguthaben, zur Deckung der restlichen GG. Damit rechnerisch ein kostenfreier Vertrag.
Als Vivo merkte, dass so ziemlich niemand mit den Karten telefonierte, liessen sie sich das Märchen von dem auf 12 Monate befristeten Startguthaben einfallen. So war dann nach 12 Monaten die GG-Befreiung abgelutscht und die weitere GG, welche vom Startguthaben gedeckt werden sollte, wurde plötzlich berechnet.
In keinen mir bekannten Vertragsunterlagen, AGB oder sonstigen schriftlichen Unterlagen wurde diese Befristung bei Vertragsschluß dem Kunden mitgeteilt - geschweige denn vom Kunden legitimiert.
Ich würde Vivo um eine Kopie des von Dir legitimierten Verfalls des Startguthabens bitten. Da es dieses Dokument nicht geben wird, würde ich dann eine Frist zur Auszahlung der unberechtigten Beträge setzen und darum bitten, die unberechtigten Abbuchungen in Zukunft zu unterlassen. Zusätzlich die Rücklastschrift androhen.
Wahrscheinlich wird das nicht (sofort) zum Erfolg führen. Somit bleibt dann nur, die unberechtigten Lastschriften zurückzugeben. Das geht im übrigen auch noch weit nach Ablauf von 6 Wochen.
Wie gesagt, wenn es sich bei Dir um den analogen Sachverhalt wie die geschilderten Fälle aufweist, würde ich nicht zögern, mein Geld zurück zu holen.
Wichtig ist immer, nicht kommentarlos zu handeln, sondern freundlich aber bestimmt Deine Rechte schriftlich (z.B. Einwurfeinschreiben, kannste auch gleich die Simkarte mit reinpacken wegen Kartenpfand) einzufordern und erst dann mit den Rückbuchungen zu beginnen.
Leider haben wir es bei Vivo mit einem (bekannterweise) nicht sehr kundenfreundlichen Marktteilnehmer (Simkartenpfand, Mindestlaufzeit 24 Monate plus Rest des letzen Kalendermonats usw.) zu tun.
Gruß
klara korn