Beiträge von klara korn

    Moin,


    ja die PVZ Stockelsdorf:


    Die buchen auch gern zum Ende eines Abos nochmal Gebühren für ein, zwei (weitere? noch nicht berechnete?) Exemplare des fristgerecht gekündigten Jahresabos ab.


    Widerspricht man dann der weiteren Abbuchung, da ein Jahresabo mit jährlicher Zahlungsweise nur eine Abbuchung (nämlich zu Beginn der Laufzeit) impliziert, bekommt man, vermutlich mangels passender Textbausteine nur eine weitere Kündigungsbestätigung. Auf den Sachverhalt wird nicht eingegangen.


    Da hilft dann nur die Rückgabe der Lastschriften.


    Besser noch, man entzieht im Kündigungsschreiben zugleich die Lastschriftvereinbarung. Dann können die lediglich weitere Rechnungen schicken, die praktischerweise mit auf den Haufen der Rentner-Bravos entsorgt werden können.


    Gruß


    klara korn

    Zitat

    Original geschrieben von Gunn
    Wie bringt man denn o2 das Guthaben auszuzahlen?


    Gruß Gunn


    Guthaben auszahlen lassen geht wie folgt:


    Während der Kernarbeitszeit die Hotline anrufen und freundlich mit der Rechnungsabteilung verbinden lassen. Dort um Auszahlung des Guthabens bitten. Zahlungseingang dann ca. eine Woche später auf Giro.


    Das funktioniert auch, wenn nach Beschwerdeschreiben an die Geschäftsleitung nur der Einbuchung einer Gutschrift auf dem Kundenkonto erfolgte und die Auszahlung aufs Giro - trotz Androhung von Lastschriftrückgaben- abgelehnt wurde.

    Moin,


    eine Frage an die Kollegen, bei denen die Auszahlung bei T-Mobile erfolgreich war:


    Habt ihr die sim´s einfach ans Schreiben getackert oder muss der jeweilige Zettel mit PIN/PUK auch mit eingeschickt werden?


    Bei meinen gefühlten 23 Karten würde dann das Porto steigen. Dachte ich schreib alle Nummern auf ein Beiblatt und kleb die Karten dazu.


    Gruß


    klara korn

    Zitat

    Original geschrieben von igel-online
    Mogelcom hatte die gleiche Aktion bereits vor ca. einem Jahr durchgeführt.


    Hatte McC daraufhin geschrieben, dass ich mit der Umstellung einverstanden sei, wenn ich pro Rufnummer 10 € gutgeschrieben bekomme. Sollte ich innerhalb von vier Wochen keinen Widerspruch seitens McC erhalten, betrachte ich dies als Einverständnis. Ferner widersprach ich zukünftigen Umstellversuchen für alle meine Nummern.


    Fristgerecht widersprach McC meiner vorgeschlagenen Regelung. Seitdem ist Ruhe. :D

    Moin,


    die Abo´s, die von der PVZ Stockelsdorf betreut werden, kannst du bequem per mail kündigen.


    Wenn du im Betreff der mail Kundennummer, die Zeitschrift und das Datum, zu dem du kündigst, reinschreibst, ist das schon die halbe Miete. Denn du bekommst ne Bestätigungsmail (ohne deinen mailtext, aber mit deinem Betreff) sofort retour. Drei, vier Tage später bekommste nochmal eine ausführliche Bestätigung per Briefpost.


    Achtung: Hobby + Freizeit hat bekanntlich 3 Monate Kündigungsfrist. Diese Frist sollte man tunlichst einhalten. Bei einem unserer gefühlten 268 Abos haben wir einen Tag zu spät gekündigt. Da sind die knall hart und bestanden, auch nachdem nochmal nen netter Brief per Post nachgeschoben wurde, auf die Verlängerung um ein Jahr.


    Gruß


    klara korn

    Postbank Aktion aus Herbst 2006


    Moin,


    hat noch jemand an der o.g. Aktion der Postbank im letzten Herbst teilgenommen?


    Postgiro-Kunden konnten per TAN Eingabe ein Depot eröffnen und erhielten nach 5 Transaktionen bis 31.12.2006 100 € in Fondsanteilen.


    Die Prämienauszahlung wird jedoch ständig von der Postbank verschoben. Erst Anfang Januar, dann definitiv 5. KW 2007 und nun voraussichtlich(!) in der 10. KW 2007. (Dann haben wir März und der harte Winter ist vorbei...)


    Auch hat die Postbank die Aktion noch nicht ausgewertet und kann deshalb noch nicht sagen, um welchen Fonds es sich handeln wird.


    In Antwortmails wird man mit unpassenden Textbausteinen vertröstet und einer Entschuldigung folgt die nächste. Die Problematik wird nicht angegangen.


    Um es einmal auf den Punkt zu bringen: Keiner zwingt die Banken zu irgendwelchen Aktionen. Diese erfolgen freiwillig und nach von den Banken selbstaufgestellten Spielregeln. Nimmt der Kunde das Spiel an, sind die Banken dann plötzlich nicht mehr in der Lage, Ihre eigenen Bedingungen einzuhalten.


    Sorry für ot, aber bei deutlich mehr als 50 % der Aktionen laufe ich meiner Prämie hinterher und muss den Geschäftspartner auf seine eigenen Spielregeln hinweisen. Kontaktiert man die Unternehmen und bittet sachlich um Klärung, wird man teilweise noch als undankbarer Kunde hingestellt.


    Zurück zum Postbank Depot:


    Hat jemand die Mailadresse der zuständigen Bankenaufsicht? Würde den Fall dort gern mal zur Prüfung vorlegen.

    Gruß


    klara korn

    Zitat

    Original geschrieben von tatanka70


    Mindestanlage : 1000 EUR; nur ganze Anteile möglich
    weitere Mindestanlage : 1 Anteil


    Diese Bedingung stand schon im Januar da, wo man noch einen einzelnen Anteil kaufen konnte.


    Beim Verkauf gibt es keinen Mindestumsatz. Ich konnte jetzt einen Anteil verkaufen.


    Müßte man also einmal für 1000 € kaufen und dann bis auf 12 Anteile wieder cashen. Und die restlichen 12 Anteile monatsweise verkaufen.


    Bleibt die Frage, ob die "Gratisfonds-Spielregel" mit einer monatlichen Transaktion so ausgelegt wird, wie sie dort steht. Nämlich 1.) Transaktion (also auch Verkauf) und 2.) als bewegtem Wertpapier ein Fonds mit Aufgabeaufschlag (der logischerweise beim Verkauf nicht anfällt).


    Wer traut sich und fragt schriftlich nach, ob der Verkauf eines Fondanteils mit Aufgabeaufschlag die monatliche Pflichttransaktion darstellt?


    klara korn