Moin,
...und warum werden die Lieferprobleme zwischen PP und mcC zu unserem Problem umdeklariert?
Es gab eine Zielvereinbahrung (was ist ein UnterVO?) zwischen mcC und PP über 200 Geräte zu den angebotenen Konditionen. mcC hat unsere Anträge durch die Freischaltung angenommen. Der Vertrag wurde rechtsgültig.
Und nun will oder kann mcC nicht liefern.
Was macht dann der geneigte Vertragspartner (hier: PP) in der Regel?
Er setzt mcC in Verzug und setzt eine Nachfrist. Gleichzeitig droht man an, bei fruchtlosem Verstreichen der Nachfrist die Geräte auf Kosten von mcC auf dem freien Markt von einem Drittanbieter zu besorgen.
Alternativ baut man mcC eine Brücke und leiert denen für die Lieferverzögerung ein Trostpflaster raus. Meinetwegen eine Verlängerung der GG-freien Zeit oder eine Gutschrift auf das Mobilfunkkonto.
Und was macht PP in so einem Fall? Gar nichts! Spielt Verstecken mit dem Kunden. (Schriftliche) Anfragen werden überhaupt nicht beantwortet. Falsche Tarife werden berichtigt oder nicht; der Kunde erfährt als letzter davon. Wie wollen die sich denn 20 Jahre am Markt behauptet haben.
Fakt ist, dass wir einen gültigen Vertrag mit PP über die Lieferung eines Gerätes haben und nicht mit mcC. Ist mir egal, wo PP das Teil herholt.
Und noch was zum Schluss:
Wir alle können nur dankbar sein, dass wir Christian haben! Sonst würde da gar nichts klappen. Wenn er in dieser Zeit sehr viele Faxe bekommt, so geschieht dies nicht um Christian zu kritisieren oder anzugreifen. Vielmehr hat dies informativen Charakter und soll seine Position gegenüber seinen/unseren Lieferanten stärken. Schliesslich wollen wir auch in Zukunft von seinen seriösen Angeboten profitieren.
klara korn