Beiträge von Schuttwegraeumer

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Soweit ich informiert bin ist die Geräteauswahl nicht schlechter, aber oft gibt dort dann für 12 Monate SIMLOCK auf die Vertragsgeräte.


    Und das Aufsperren kostet richtig viel Geld wenn man es beim Betreiber machen lässt.


    Schutti

    Zitat

    Original geschrieben von phone-freak
    Lieber Schuttwegraeumer,


    uns in Deutschland ist natürlich klar, dass ihr Österreicher etwas länger auf der Leitung steht und Dinge etwas langsamer kapiert, aber es hätte wirklich niemanden gestört, wenn Du zuerst die Suche benutzt hättest, um diesen zweiten überflüssigen Thread zu vermeiden, denn was Du hier presentierst steht bereits im Thread: "Billig-Tarife in Österreich" auf Seite 2!!! :mad:


    Kannst dir das Bashing sparen.
    Ich habe gesucht ob das Thema schon behandelt wurde aber deinen Thread nicht gefunden dabei, steht ja nicht viel in deinem Posting drinnen.


    Schutti

    Deutsche Touristen finanzieren Tarifwunder in AT


    Hier:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,324643,00.html


    Als Österreicher kann ich da nur sage: DANKE :top:






    Schutti

    Damit man versteht was ich meine:
    Das System kann mich innerhalb von einem GSM Netz je nach Bedarf ja auf andere Frequenzen "verschieben".
    Man merkt davon garnix da es komplett transparent geschieht.
    Beispiel sind Mikrozellen.
    Ginge sowas auch mit GSM/UMTS, also ein automatischer, vom Netz ausgelöster Frequenz- und Systemwechsel?


    Mein Hintergedanke ist dass es ja bald nur mehr Mobiles mit UMTS-Fähigkeit geben wird.
    Wenn man dann zum Beispiel mit Mikrozellen die Kapazität steigern will könnte man das auch mit reinen UMTS Zellen machen auf die man dann alle Mobile die UMTS können "rüberschieben" könnte.


    Schutti

    Wenn ein Betreiber bei UMTS 2 FDD Frequenzpaare ersteigert hat kann er ja folgendes machen:


    Frequenz 1 für die Umbrellazelle und Frequenz 2 für die kleineren Zellen die sich innerhalb dieser Umbrellazelle befinden.


    Bei GSM ist es eine Möglichkeit mit 900 MHz die Umbrellazellen und die kleineren Zellen dann mit 1800 MHz zu realisieren.
    Bedingung ist halt dass man von beiden welche hat.


    Bei UMTS ist es ja normal dass benachbarte Zellen die selbe Frequenz benutzen, kann sogar zum Vorteil des Nutzers sein da alle Stationen die das Signal empfangen dieses weiterleiten und man damit quasi ein Antennendiversity hat.


    Schutti

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Danke für die Info. Aber besonders der GSM1800 Block wäre imho auch für "3" intresannt gewesen, dann könnten sie eigene GSM Standorte betreiben und irgendwann mal auf das mobilkom Roaming verzichten. Oder wäre dafür eine gesonderte Lizenz erforderlich gewesen?


    Waren nur etwas wenige Frequenzen auf 1800 die da versteigert wurden.
    Ich weiss nicht ob die UMTS antennen von DREI alle auch für 1800 geeignet waren.
    Lizenz hat man ja nach einer Versteigerung für die ersteigerten Frequenzen und Lizenz als Mobilbetreiber habe sie ja eh schon.



    Schutti

    Re: Re: Qualität der Netzbetreiber lässt nach in AT


    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Also wenn T-Mobile A auf den zweiten Platz ist gings wohl mehr um die Netzabdeckung als die Netzqualität, oder die Tester haben einen Hörsturz erlitten. Ist zwar schon etwas her das ich in Österreich war, aber da war die Sprachqualität in den drei anderen Netzen schon in Ordnung.


    LOL, bin ich doch nicht der Einzige der die Sprachqualität von TMA nicht toll findet.
    Hatte zwar bisher noch nicht selber TMA aber einige TElefonpartner mit TMA.
    Liegt vermutlich daran dass sie das recht alte Netz von max übernommen haben und das scheinbar langsam weggammelt.


    Schutti