Das Perfide ist, dass die Weiterleitung bei besetzt, was ja 'Wegdrücken' bedeutet, auf bspw. den Info-SMS Dienst 'Anrufinfo per SMS' je nach Provider für den Anrufer durchaus kostenpflichtig sein kann.
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Das Perfide ist, dass die Weiterleitung bei besetzt, was ja 'Wegdrücken' bedeutet, auf bspw. den Info-SMS Dienst 'Anrufinfo per SMS' je nach Provider für den Anrufer durchaus kostenpflichtig sein kann.
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Alles anzeigenEinmal die S6 entlang wenn Zeit war getestet:
Hier wurden gerade eine zweistellige Anzahl Fahrräder eingeladen und die Promenade war gut gefüllt.
Wir waren gut besetzt und hier war gerade Begegnung mit einem vermutlich ebenso vollen HVZ-Zug.
Warten auf den verspäteten Gegenzug.
Aufgefallen ist mir aber: Gerade die Anlage am ehemaligen Halt Mühltal hat noch kein Band 8 die es der Coverage wegen vertragen könnte.
Riesen Dankeschön! Sehr cool mal so eine Besetzgradanzeige eines Zuges zu sehen. Vor allem dann die Speedtests auch dazu. ![]()
Klar, man kann auch vieles schlecht reden, mein Punkt wäre nur, rein die Frequenzwahl und die damit auszuleuchtenden Fahrwege der Bahn sind objektiv Verbesserungen zum vorherigen Zustand. Und ja das zählt und wird messbar sein.
Den Idealzustand kennen wir hier natürlich auch, nämlich 100% Netzverfügbarkeit mit bspw. 1Gbit/s Download.
Aber ich möchte nicht den dafür erforderlichen Monatspreis bezahlen.
Und in diesem Spannungsfeld 'Preis-Leistung' finde ich solche Nachrichten von O2 positiv, weil es schon den Anspruch verkörpert sich zu verbessern.
Das war auch schon mal anders.
Besseres Netz für Bahnreisende: O2 Telefónica aktiviert zusätzliche Netzkapazitäten an 10.000 Mobilfunkstandorten

Der Telekommunikationsanbieter O2 Telefónica treibt den Netzausbau entlang der Bahnstreckenvoran: Das Unternehmen stattet alle Mobilfunkstandorte in Gleisnähe mit dem zusätzlichen LTE-Frequenzband auf 900 Megahertz aus. Mit der jetzt erfolgten Aktivierung an 10.000 Standortenversorgt O2Telefónica mehr als 28.000 Schienenkilometer des 33.000 Kilometer umfassenden Bahnnetzes in Deutschland mit besserer Signalstärke. Auf mehr als 11.000 Kilometern Bahnstrecke können Reisende zudem erstmals LTE auf 900 Megahertz im Zug für die mobile Datennutzung verwenden.
Möglich wird dieser Ausbau durch eine Vereinbarung zwischen den etablierten Netzbetreibern und der für das Schienennetz verantwortlichen Deutsche Bahn InfraGO, die den Einsatz der 900-Megahertz-Frequenz näher an den Schienen erlaubt. Binnen weniger Monate haben die Netztechniker von O2Telefónica das Netz an den Bahngleisen aufgerüstet. Damit kann O2 Telefónica ihren Kundinnen und Kunden mehr Netzkapazität für die mobile Datennutzung im Zug bieten. Den 10.000sten Standort seit Inkrafttreten der Vereinbarung hat O2Telefónica in Lehrte an der ICE-Strecke zwischen Hannover und Berlin in Betrieb genommen. Ob auf der ICE-Strecke Berlin–Erfurt–München, zwischen Köln und Frankfurt oder im Regionalverkehr von Lübeck bis Flensburg: Bahnreisende profitieren von besserer Netzqualität und stabilerer Datenverbindung, egal in welchem Zug sie sich gerade befinden.
Malik Rao
„Wir verpassen dem Mobilfunknetz an der Schiene ein wichtiges Upgrade: Mit der Aktivierung zusätzlicher Netzkapazitäten entlang aller wichtigen Bahnstrecken machen wir einen großen Schritt für mehr digitale Mobilität in Deutschland. Wir schaffen dringend benötigte Kapazität, um die stetig steigende Datennutzung zu bedienen. Kundinnen und Kunden erwarten auch unterwegs ein leistungsfähiges Netz – und wir liefern es. Unsere Privat- und Geschäftskunden sollen reibungslos im Zug surfen, streamen und arbeiten können“, sagt Mallik Rao, Technologie- und Geschäftskundenvorstand von O2Telefónica.
Durchbruch für besseres Netz auf Reisen

O2 Telefónica hat 10.000 Mobilfunkstandorte für LTE900 umgebaut oder per Software-Update modernisiert
Die 900-Megahertz-Frequenz liegt unmittelbar benachbart zum Band des GSM-R-Bahnfunks und konnte bislang nicht in Schienennähe aktiviert werden. Mit erfolgreichem Abschluss des Förderprogramms des ehemaligen Bundesministeriums für Digitales und Verkehr zur Umrüstung der Zugfunkgeräte auf störfeste GSM-R-Module konnten mit der DB-InfraGO gelockerte Vorgaben vereinbart werden. Dank der neuen Regelung bringt O2 Telefónica nun dringend benötigte Kapazitäten direkt an die Gleise.
O2 Telefónica hat rund 2000 Mobilfunkstandorte vor Ort umgebaut und mit neuer Hardware ausgestattet, sodass diese mit LTE (4G) auf 900 Megahertz funken können. In diesem Zuge hat das Unternehmen direkt auch den modernen 5G-Standard vor Ort aufgerüstet. Weitere 8000 Standorte erhielten per Fernwartung Software-Updates zur Aktivierung von LTE900. Da die Mobilfunkinfrastruktur allen Menschen zugutekommt, profitieren von dem verbesserten Netz auch alle, die im Umfeld der Schienenwege leben und arbeiten. Insgesamt hat O2 Telefónica eine Fläche von 100.000 Quadratkilometern neu mit LTE900 versorgt. Das entspricht fast einer Fläche so groß wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen.
Forschung für Highspeed-Internet im Zug
Credits: Deutsche Bahn/Oliver Lang
Neue Antennen an der GINT-XT-Teststrecke sollen künftig Gigabitgeschwindigkeiten liefern
Darüber hinaus erprobt O2 Telefónica im Rahmen des Projekts „Gigabit Innovation Track“ (GINT XT) mit einem Projektkonsortium, wie ein technischer Hinsicht künftig noch mehr Kapazität und höhere Surfgeschwindigkeiten entlang der Bahnstreckenbereitgestellt werden können. Ziel der gemeinsamen Forschung an einer Teststrecke in Mecklenburg-Vorpommern sind technische Lösungen zur Ausleuchtung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin.
https://www.telefonica.de/news…-mobilfunkstandorten.html?
Ob es deutlich was bringt?
Aber immerhin, der gute Wille ist da und die dringende Notwendigkeit für Verbesserungen entlang der Bahnlinien kann man in jedem seriösen Netztest nachlesen.
Ich frage mich nur, ob die Kapazität auf LTE 900 für waggonweise Handyladungen ausreicht. Sonst hätte ich zwar Empfang, kann aber trotzdem kaum Daten nutzen.
Wie sind eure aktuellen Erfahrungen?
Schön zu sehen, dass das Recht funktioniert und gegenseitig unterzeichnete Verträge eingehalten werden müssen.
Es ist nicht möglich, diese einseitig im Nachgang ohne Zustimmung der anderen Vertragspartei (hier: Kunde) zu verändern.
Man kann daran fühlen, dass hier der Kunde wieder tot prozessiert werden sollte, aber zum Glück ist die Revision auch nicht zugelassen worden.
Am Ende hat Telefonica/ O2 das Geld für die Easymoney Auszahlungen über die damaligen, deutlich höheren Interconnectiongebühren mehr als verdient.
Wirtschaftlich haben sie noch nicht mal einen kaufmännischen Schaden erlitten, wobei selbst das für die rechtliche Beurteilung unerheblich
gewesen wäre und trotzdem haben sie versucht, dass Recht zu beugen.
Dieses und ähnliches Verhalten von Wettbewerbern im TK Bereich sind mit ursächlich für den immer noch anhaltend schlechten Ruf der Branche.
Was haltet ihr von der Idee, das Datenvolumen durch die Nutzung von öffentlichen WLANs zu schonen, natürlich nur mit VPN?
Ich bin mittlerweile nicht mehr bereit mich mit offenen WLAN Hotspots zu verbinden. Das gilt auch für Flughäfen, Hotels, Telekom Hotspots, Kumpel LANs, etc.
Es sind soviele unsichere Wlans da draussen, teils aus Fahrlässigkeit, teils aus Vorsatz, da müssen meine Geräte nicht rein.
Und: Fraenk bietet notfalls auch über pass.telekom.de die Möglichkeit das Datenvolumen kostenpflichtig zu pimpen. Also alles im Rahmen.
Hallo Zusammen,
ich probiere hier mal mein Glück.
Leider habe ich die undankbare Aufgabe vom "Familienrat" erhalten bei einer Seniorin in 500km Entfernung die Hotspotfunktion am Androiden einzurichten.
Ich hoffe, zwar immer noch, dass dort vor Ort jemand in der Lage ist, dass ihr Laptop über das Handy online gehen kann (nichts Wildes nur Emails, Updates, Surfen etc.) aber aufgrund von zunehmender Überforderung ist sie nicht in der Lage die beschriebenen Schritte erfolgreich umzusetzen:
https://support.google.com/and…Ctethering-%C3%BCber-wlan
Daher meine Frage: Gibt es irgendeine App oder technische Möglichkeit, dass ich das Remote anstoßen kann?
Danke ![]()
Die 2 GB Datenverbrauch pro Testgerät pro Tag sind meiner Meinung nach sehr wenig. Mit so wenig Daten kann man nicht wirklich aussagekräftige Tests durchführen.
Das sind vergoldete Messbits, da brauch man nur ganz wenig von.
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Was in der konkreten Roamingsituation helfen kann, aber nicht muss, ist, den DNS zu ändern auf einen der großen Anbieter quad9/ cloudflare. Wenn das nicht hilft VPN, z.B. warp von cloudflare oder andere.
Hatte da in UK extremst gute Erfahrungen mit gemacht.
Den grottigen O2-Roaming-Ping verbesserst du damit auch. ![]()
Interessante Diskussion. Ihr bestätigt alle, dass O2 sich an geltende EU Regeln hält und meckert trotzdem? Und am witzigsten ist, dass alle wohl wohl rund 20 Wochen Urlaub zu haben scheinen
Ich finde die Diskussion schon hilfreich, weil es zeigt, dass O2 der in der EU entstehende Datenverbrauch zu hoch ist. Das ist für mich der Kern. Warum ist das so, wäre die interessante Frage?
Kaufmännische Themen? Technische Themen wie Überlast im Backbone?
Mir fällt z.B. auf, dass die im Roaming eingestellten Bandbreiten, die im übrigen bereits erheblich unter den Inlandsbandbreiten sind, nicht mal annähernd eingehalten werden und oft massiv unterschritten werden.
Und: Ab der nächsten Woche haben alle Bundesländer gleichzeitig Ferien, das könnte das Interesse erklären. ![]()
ps: Schönen Urlaub allen.