Beiträge von Snake

    Mehr Modellvielfalt auf den jeweiligen Plattformen, denn es gibt kein Einheitsdesign, dass alle potentiellen Kunden anspricht. Das gilt auch für die Verarbeitung. Das S55 könnte schon längst mit einem vernünftigen Display und anderen Tasten, ansprechenderer GUI und einem anderen Design in den Regalen stehen (z.B. als S55 Silver Edition); ein T610-Konkurrent könnte so langsam mal gelauncht werden; die low-end-Geräte könnten mal etwas wertiger aussehen; und Innovationen wie dopplete Simkarten (gleichzeitiges Einbuchen) etc. könnten mal von Siemens kommen...

    Wow! So viele Antworten in so kurzer Zeit ;) Thanx...



    Zitat

    Original geschrieben von beugelbuddel
    Naja,
    ich würde eher nach der Qualität der Studienmöglichkeiten in einer Stadt fragen?
    In der heutigen Zeit spielt es auch eine Rolle,daß man "nicht einfach nur studiert" hat sondern sich auch von der Masse abhebt!
    Und wenn man genau weiß,was man studieren möchte,kann man sich auch eine Liste der in Frage kommenden Städte anlegen und diese Städteauswahl mal einfach in diesen Thread posten,oder?;)


    Ja genau, so dachte ich das auch; erstmal alle günstigen Städte auflisten und dann kann man die Liste vergleichen mit diversen Rankings usw.
    Natürlich ist es wichtig, dass die Uni was her gibt, aber manchmal kann es ja auch besser sein, ne leichte Uni zu haben und dafür 2,3 Semester früher fertig zu sein bzw. bessere Noten zu haben, als an den super-renommierten Unis.


    Es wäre auch schön, wenn ihr noch dazu schreiben könntet, ob man in der Stadt dann auch gut feiern kann, oder ob um ein Uhr am WE die Bürgersteige hoch geklappt werden und nur totale Partymuffel dort wohnen ;)

    Da ein guter Bekannter von mir demnächst anfangen möchte zu studieren, er aber nebenbei arbeiten werden muss, um sich das eine oder andere zu finanzieren, wollte ich euch mal fragen, welche Universitätsstadt ihr dafür empfehlen würdet. Der Studiengang soll bei der Findung der "billigsten Stadt für Studenten" erstmal keine Rolle spielen.


    Wichtigstes Kriterium ist die Höhe der Miete. Ein Untermietungszimmer in der Wohnung einer fremden Familie soll hier ausgeschlossen werden. Studentenwohnheim, Mini-Apartement etc. egal wie groß, Hauptsache Bett und Sanitäre Möglichkeiten. Die Uni sollte mit dem Fahrrad gut erreicht werden können (max. 5 km Entfernung). Auch sollte in dieser Stadt kein Wohnungsmangel herrschen.


    Desweiteren spielt die Möbilität eine große Rolle. Da er sich kein Auto leisten werden kann, ist er auf Öffis angewiesen, um möglichst viele Ziele mit dem Semesterticket in der Umgebung erreichen zu können. Wenn man mitten auf dem Land wohnen würde und sich bei Gepäckmitnahme jedesmal ein Taxi holen müsste, wäre das nicht gerade ideal.


    Auch möglichst billige Einkaufsmöglichkeiten sollten in der Nähe sein und alles was sonst noch Kosten verursachen könnte (hohe Kriminalität, Verwaltungsgebühren etc.) sollte möglichst niedrig sein.


    Ganz nett wäre auch natürlich, wenn die Stadt ein gutes soziales Klima hätte und die Uni halbwegs ansprechend wäre.



    Negativbeispiele (aus finanzieller Sicht) kenne ich genug:
    -München
    -Konstanz
    -Heidelberg
    -Stuttgart...,


    jetzt suche ich noch Positivbeispiele!!


    Bitte schreibt mir eure Erfahrungen :)

    Zitat

    Original geschrieben von KrowBill
    Ähm, kann man das für Informatik-Studiengänge im allgemeinen behaupten oder gibts da einen Unterschied Uni / FH?
    Ich bin nämlich kurz davor, mich in einer FH für Informatik einzuschreiben. Mathematik hab ich bisher immer gut verstanden (GK Mathe mit Colloq), also nicht dass ich das überhaupt nicht kapieren würde. Aber solche Aussagen sind eben nicht gerade beruhigend, darum würd's mich interessieren, ob man an einer FH auch ein "Mathe-Crack" sein muss, um akzeptable Ergebnisse zu erzielen.
    Danke schonmal für eure Mühe,


    Michael


    Also ich denke, du kannst ganz beruhigt auf die FH gehen, wenn du dich soweit disziplieren kannst, dass du dich hinsetzt und konzentriert alles nacharbeitest, was du nicht verstanden hast. Intelligentere Leute haben's da einfacher, die müssen meist nicht so viel tun; aber alle "Normalos" mit durchschnittlicher Intelligenz können das IMHO mit Fleiß kompensieren. Ob man das möchte und dabei glücklich wird, hängt natürlich mit der persönlichen Einstellung zu Leistung und Karriere zusammen.

    Jetzt mal ernsthaft: wo kann man abends (Biergärten mal ausgenommen) in der Stadt weggehen, ohne verqualmt wieder heim zu kommen? Als Nichtraucher hat man ja fast keine andere Wahl, wenn man nicht gerade ein Partymuffel ist.


    Um eins klar zu stellen: ich gehe gerne weg und würde auch nie darauf verzichten wollen- aber schöner wäre es trotzdem, wenn ich nicht jedesmal meine Klamotten abends wenn ich heimkomme in die Wäsche werfen müsste und mir erstmal den Rauch aus den Haaren waschen müsste.
    Hab mal ne zeitlang selbst mitgeraucht, in der Hoffnung, dass mich dann der Rauch nicht mehr stört, aber das war leider nicht der Fall; Ich bin eben von Natur aus so, dass es mich stört, wenn ich heimkomme und nach Rauch stinke, egal ob ich nun selbst geraucht hab oder mich habe von anderen bequalmen lassen.
    Kann daher einem Verbot nur zustimmen, auch viele Raucher werden sich über die bessere Luft freuen :D

    Zitat

    Original geschrieben von clubber
    Ja genau, ein Doktortitel. Aber meines Wissens nach kann ich doch mit FH nicht an einer Uni studieren, oder irr ich mich da ?


    Nach dem FH-Abschluss promovieren? Das ist sehr unüblich und dem stehen soweit ich weiß einige bürokratische Hürden im Weg; schließlich musst du nen Uni-Prof finden, der dich bei ihm promovieren lässt. Die nehmen viel lieber ihre 'eigenen' Leute. Abgesehen davon sind viele Uniprofs der Meinung, dass einem an der FH die abstrakte theoretische Denkweise nicht beigebracht wird.
    Wenn du wirklich nen Dr. machen willst, solltest du schon an ne Uni gehen, wenn du gut bist, macht dir der Prof den Vorschlag zu promovieren und du brauchst dich gar nicht groß zu bewerben oder so.

    Nur BWL alleine bringt's meiner Meinung nach nicht. Klar, ist es sehr wichtig, sich in solchen Dingen gut auszukennen, aber am besten ist immer noch ein technisches Studium, während oder nachdem man sich hervorragende Praxiskenntnisse (dazu gehört unabdingbar BWL) aneignet und dann in dem jeweiligen techn. Bereich die erste Führungsposition einnimmt, danach stehen einem dann alle (Aufstiegs-/ Management-)Möglichkeiten offen, vorausgesetzt, man ist ehrgeizig genug.
    Oder aber man hat Beziehungen :rolleyes: