Beiträge von Snake

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    Original geschrieben von Joe2
    Rechtschutzversicherung sehe ich eher als einer der überflüssiger Versicherungen an: entweder ich bin im Recht, leiste mir den Anwalt, gewinne und lasse den Anwalt von der Gegenseite zahlen, oder aber ich bin im Unrecht, versuche auf Teufel komm raus doch irgendetwas rauszuholen und gehe das Risiko ein, auf den Anwaltskosten sitzen zu bleiben. Aber alles in allem in D ein recht gut kalkulierbares Risiko, die Anwaltskosten bleiben bei den normalen Streitereien immer überschaubar


    Tja, Stress mit der Versicherung, womöglich noch ein langwieriger Rechtsstreit... da sollte man sich zumindest eine Rechtschutzversicherung leisten, oder? Dann kann man auch auf "billige" sonstige Versicherungen zurückgreifen, ohne im Schadensfall wenn's blöd läuft auf noch höheren Anwaltskosten sitze An bleiben. Recht haben und Recht bekommen sind in Deutschland immer noch zweierlei Stiefel!! Ein Freund von mir ist wegen sexueller Nötigung in der 1. Runde verknackt worden, obwohl er beweisen(!!) konnte, dass er zum Tatzeitpunkt gar nicht in der Stadt war, erst der Richter in der zweiten Runde hat dann gesagt "dieses Urteil hätte nie gefällt werden dürfen" und hat ihn frei gesprochen. Das waren dann aber an die 7 Monate zusätzlicher Stress & ein vorläufiges Geldgrab, denn ne Rechtsschutz hatte der auch nicht :flop: Ist zwer OT, aber nach dem ersten Urteil hat sich auch seine Frau von ihm getrennt... war 'n öffentlicher Prozess.
    Soviel zu unserem Rechtssystem:rolleyes:

    Mal so 'ne Überlegung: wenn ich bedenke, was wir (ich & Bekannte) so an Versicherungsbeiträgen zahlen und kaum etwas davon nutzen bzw. jetzt ist schon der zweite Fall (1. Brand, 2. Diebstahl), wo die Versicherung nicht zahlt (obwohl sie es müsste ->klagen, vor Gericht gehen & immenser zusätzlicher Aufwand :rolleyes: ), denke ich immer öfter darüber nach, ob es nicht sinnvoller wäre, diese "Beträge" einfach zurück zu legen und mit einem entsprechenden finanziellen Polster dann evtl. Schadensfälle selbst finanzieren zu können und sich nur gegen das allergröbste zu versichern. Schließlich leben die (günstigen) Versicherungsgesellschaften (so wie ich das sehe) eigentlich nur davon, dass sie Zahlungen verweigern oder nur zu einem Bruchteil anerkennen und ein monatelanges Hickhack draus zu machen, sodass der Betroffene irgendwann keine Lust mehr hat, dem Geld nach zu laufen.


    Wie seht ihr das?

    Was die Garantie angeht, würde ich bei Siemens bleiben- auch nach dem Ende der Garantiezeit wurden mir schon Geräte kostenlos repariert (ob das jetzt immer noch so ist?)


    Vom Design und v.a. der Größe würde ich dem T600 Vorzug geben, wenn mir die Datenfähigkeit egal wäre (Sync, SMS-Verwaltung per PC...)

    Zitat

    Original geschrieben von butchooka
    ich fang am 13.10 information engineering(also informatik) in kn uni an.
    freu mich schon drauf, endlich mal ne herausforderung, die ich will(nicht so müll wie teilweise in der schule)


    Bin mal gespannt, ob du dich nach den ersten Prüfungen (Analysis I+II, Lineare Algebra usw.) immer noch so freust :D

    Ne X-Box wär sicher nicht schlecht, aber das Geld habe ich einfach nicht dafür. ca. 100 Euro sollten es sein. Wenn es ein wirklich gutes Angebot ist, auch bis zu 200.-
    Bei ner Xbox kommt noch der Umbau-Preis dazu und die Games (um sie als solche nuzten zu können)

    DerMann
    Wieso fühlst du dich angegriffen? Die Preissetzung ist doch Sache des Managements und nicht der Softwareentwickler, oder etwa doch?
    Ich finde nach wie vor, dass es eine Selbstverständlichkeit sein sollte, so eine Funktion ohne zusätzliche Abzocke anzubieten.