Beiträge von Quindan

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    Original geschrieben von Benz-Driver
    Die Szene hat sich doch ziemlich geändert.

    Allerdings, wie man hier nur allzu deutlich sehen kann. Vielleicht sollten die sich lieber künftig mit dieser Art von "Tuning" beschäftigen?
    [small]Ach nee, bringt denen auch nichts, denn Kinder sind ja nur beschränkt Geschäftsfähig...[/small] :D

    Klingt für mich nach einer dieser "Drückerkolonnen" (auch wenn die Bezeichnung dafür nicht die richtige ist). Ich habe nur mal mitbekommen (bei einem Bekannten) das es auch zu Anfang relativ seriös war, aber dann wurde gesagt, er hätte seine "Mindestanrufe" nicht getätigt und sollte dann eine Art Ausfallgeld an die Firma zahlen...


    Ich wäre vorsichtig. Aber generell (wenn sich deine Bekannte dazu entschließen sollte) immer einen Arbeitsvertrag ausfüllen lassen, in dem auf solche (und andere) Fußangeln verzichtet wird!

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    Original geschrieben von petepablo
    meiner meinung nach [...]

    Die zählt aber nicht ;)

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    aber kann nicht einfach im nachhinein im schadensfall geld verlangen, wenn er meint, dass es nicht von der garantie gedeckt ist.

    Deswegen wird sowas auch schon im Vorfeld gemacht. Wenn der Kunde sein Gerät bei uns in die Reparatur geben will, weisen wir den Kunden vorher explizit darauf hin, das, falls eine Garantieablehnung erfolgt (bspw. durch unsachgemäße Behandlung), er die Kosten der Prüfgebühr zu tragen hat. Akzeptiert er das nicht (per Unterschrift), schicken wir das Gerät nicht ein, bzw. nehmen es gar nicht erst an.

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    den techniker, der sich das anguckt, muss er auch in der preiskalkulation für die produkte berücksichtigen.

    Achso...also gleich das Gerät 20 € teurer machen, falls der Kunde das mal versehentlich fallen läßt, daraus ein Schaden entsteht, der nicht durch die Garantie/Gewährleistung abgedeckt ist - nur damit dann im nachhinein die Prüfgebühr nicht anfällt, oder wie? :rolleyes: :top:

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    denn sonst gibt es ja einen trifftigen grund, die garantieleistung nicht in anspruch zu nehmen, wäre ja möglich, dass man 15€ zahlen muss (man selbst kann ja nicht feststellen ob garantiefall oder nicht).

    Ich gestehe, das ich den Satz nicht verstanden habe...

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    wenn es aber einen grund gibt, die garantieleistung nicht in anspruch zu nehmen, ist die garantie keine wirkliche garantie mehr und daher nicht wie vom gesetzgeber vorgeschrieben verbraucherschützend.

    Wenn du selbst einen Schaden verursachst, so ist dieser (egal wo!) durch keine Garantie gedeckt. Es sei denn, du hast eine entsprechende Versicherung. Das hat nichts mit "Verbraucherschützend" zu tun. Sondern ist ein notwendiges "Übel", da sonst jeder Schlumpf 3x am Tag sein Handy tauschen lassen könnte - und auch würde...

    Du kannst alternativ auch zu einem Service-Point von SE. IdR brauchen die 20 Minuten für ein Update (wenn kein neues verfügbar ist, ziehen sie die gleiche Version nochmal drauf)

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    Original geschrieben von Andy2000xxl
    Auf jeden Fall zeugt es von einem miesen Service.

    Was genau? Diese Vorgehensweise ist Standard.


    Bei "_dug" nehmen sie sogar 19,95 €, wenn der Techniker einen User-Schaden feststellt und der Kunde es unrepariert zurück haben will. Ansonsten Kostenfreie Entsorgung.


    Und wie the_conscience schon schrieb: man will halt vermeiden, nachher in Regress genommen zu werden, wenn du selbst schon Kratzer in das Gerät gemacht hast. Ist wie bei nem Auto-Unfall; immer schön Protokoll führen, damit hinterher nicht was anderes behauptet wird.


    BTW: @TE warum meinst du handelt es sich um eine "ungerechtfertigte Benachteiligung"? Ist diese denn eingetreten? Nein. Damit soll nur sichergestellt werden, das der Techniker nicht auf den Kosten sitzenbleibt, die er im Normalfall vom Hersteller bekommt.
    Aber wenn festgestellt werden sollte, das der Schaden, den es zu beheben gilt, von dir verursacht wurde (also keine Gewährleistung/Garantieleistung ist), dann zahlst du halt auch dafür.