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Eine Sperre nach einer ersten/einmaligen zurückgegangenen Lastschrift finde ich völlig daneben von E-Plus und Vodafone. Ich würde auch sofort kündigen.
Naaaja! Aktuell ist es in D nicht gerade dolle mit der Zahlungsmoral - und wenn dann selbst die paar Euro der Mobilfunkrechnung trotz 10 Tagen Vorlaufzeit auf dem Konto nicht gedeckt sind, spricht das wohl nicht unbedingt für die Bonität des Kunden, oder? Zumal man bei E-Plus die Karte mit einer Kopie der Überweisung via Fax wieder freischalten kann. Wer in dieser Zeit sein Telefon braucht oder den Aufwand scheut, muss eben aufmerksamer sein. Sorry, aber ich finde das Vorgehen hier absolut ok.
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Na, E-Plus wird ganz sicher nicht annähernd 15 EUR an die Bank zahlen müssen. Regelfall bei diesen völlig überteuerten Rückbuchungen sind vielleicht höchstens 5 EUR. Dazu noch 3 EUR für den Mahnaufwand, macht 8 EUR, die IMO berechtigt wären.
Allerdings gibt es die Gebühren zumindest auch bei o2 (12,50) - ich denke mal, damit wird man überall rechnen müssen.
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Bei den Konditionen kann es aber häufiger günstiger kommen, einfach einen ganz neuen Vertrag abzuschließen.
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Weil o2 das UMTS-Netz nur für Active-Kunden freigeschaltet haben soll. Genions sind ausgeschlossen - warum und ob o2 da irgendwann irgendwie irgendwo in ferner Zukunft einmal etwas ändern möchte: k.A.
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Was bringt dir eine U-SIM mit Genion? Damit kommst du doch immer noch nicht in UMTS-Netz.
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Dass WIND nicht so toll ist, kann ich bestätigen. WIND ist wie E-Plus ein reiner 1800er-Anbieter, allerdings versorgt E-Plus im Vergleich zu WIND um Welten besser, insbesondere auf dem Land!
In Florenz hat WIND auch 900er Kanäle. Insgesamt ist in größeren Städten und entlang der Hauptverkehrsachsen, also da, wo Touris zum Großteil sind, das Netz gut. In abgelegeneren Ecken in Italien sind alle Netze teilweise nicht verfügbar - auch wenn man das ob der doch häufigen Nutzung der Mobiltelefonie nicht sofort glauben mag. 2003 musste ich zum Beispiel in der Toskana, 10 Minuten von Empoli entfernt, regelmäßig auf eine Anhöhe hinter dem Haus klettern, um telefonieren zu können. "Unten" ging überhaupt nichts in Sachen GSM.
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24558:
- Empfang (Indoor): D1 = 1 | D2 = 2-3 | E+ = 2-3 | o2 = 3-4
- Empfang (Outdoor): D1 = 1 | D2 = 1 | E+ = 1 | o2 = 2
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Bei der Telekom blieben die Nettopreise gleich.
Bei heute T-Com? Ja, das weiß ich auch noch - der Preis je Einheit stieg auf 12,1 Pf. Aber wie war das bei den Mobilfunkverträgen? Oder meinst du D1?
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Das ist natürlich kompletter Unsinn! Gerade, wenn man nur 3-4 kurze Gespräche im Monat führt ist ein Mindestumsatz-Vertrag schlecht, weil man den Mindestumsatz dann nicht ausnutzt.
Bei 3-4 kurzen Gesprächen a 1:30 kannst du mit den 69 Ct/Min in Fremdnetze z.B. EUR 4,14 verbrauchen, das sind 83 % des Mindestumsatzes. Der Mindestumsatz _kann_ man sowieso mit 5 EUR praktisch nie genau ausnutzen - und mehr sollte man tunlichst nicht verbrauchen, denn das wird richtig teuer. Es lohnt sich also nur dann, wenn man wenig Gespräche führt, damit nicht mehr als die ohnehin subventionierten 10 EUR im Monat anfallen (- Subvention => 0!). Alles andere wäre Unsinn, denn billiger als quasi umsonst kann man kaum fahren.
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Wer regelmäßig mehr telefoniert, fährt z.B. mit dem Sommerhit von Debitel für 15 cent die Minute deutlich billiger als mit Simyo. Hier gibt es einen Mindesumsatz von knapp 10€.
Dafür ist man bei Debitel und was das heißt, weiß jeder, der hier mitliest. Service-Pakete, Tarifumstellungen, Optionsumstellungen ohne Rückfrage per Postkarte disqualifizieren ja wohl jeden Provider. Es sei denn, ein Kunde möchte gern häufiger mal unverdächtige Post von Debitel auf eventuelle Fußangeln durchsuchen und anschließend seine Zeit an der kostenpflichtigen Hotline verplempern.
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Hängt von deinem Gesprächsverhalten ab. Auf Deutsch gesagt sind aber praktisch alle aktuellen Verträge mit MU nur noch Mist! Bei den Gesprächstarifen lohnen sie sich nur noch für Schubladenverträge oder maximal 3-4 kurze Gespräche im Monat. Für alles andere kommt Simyo z.B. deutlich günstiger.