ZitatOriginal geschrieben von tobix
Entstehen dadurch nicht Redundanzen?
Wenn eine Applikation eine bestimmte Datei vorraussetzt, und diese selber mitbringt, obwohl eine andere Applikation die gleiche Datei schon installiert hat?
Hehe... ![]()
Stell Dir das einfach so vor: Stört es die "test1.zip" wenn in der "test2.zip" die selben Dateien drin sind? Nein! So ähnlich verwaltet Mac OS X seine Programme.
Im Prinzip hast du im Programmverzeichnis quasi nur eine Datei pro Programm. Das ist das Programm mit allen benötigten Daten/Dateien/Files. Um dieses Programm zu deinstallieren musst Du nur dieses eine Icon in den Papierkorb ziehen. Fertig. Alles sehr übersichtlich, einfach und nachvollziehbar.
Als Windows-User fällt es einem manchmal schwer so einfach zu denken, weil man so an das "Denkmuster" von Windows gebunden ist. Man stellt aber schnell fest, dass das was MS da macht kompliziert, umständlich und eigentlich auch nicht wirklich nachvollziehbar ist (z.B. eine Registry in der jedes Programm rumfummeln kann usw.).
Ich hatte gestern auch wieder ein Erlebnis der besonderen Art. Ich kenne es von Windows so, dass es anfängt "zu rödeln" wenn ich z.B. eine bisher dem System nicht bekannte PCMCIA-Karte in den Laptop schiebe. Da kommt dann "neue Hardware gefunden", "Treiber CD einlegen" (verdammt wo bekomme ich den *richtigen* Treiber her) usw.
Bei meinem 15" Powerbook habe ich 3 PCMCIA-Karten reingeschoben, es hat zack gemacht und die Karten waren erkannt (!) und im System ansprechbar und haben funktioniert. Noch dazu waren das Karten die nicht wirklich weit verbreitet sind (Siemens I-Gate WLAN - einmal mit Prism-Chipset und einmal mit Lucent-Chipset). Kein gerödel, keine Treibersuche, Karte rein, läuft! Das nenne ich Plug-and-Play... ![]()
PS: Ich hatte von 1990 - 03/2003 ausschliesslich PCs! Ich weiss also sehr genau von was ich rede... ![]()
Gruß
plant