hier gibts die Aufgaben und Lösungen
Quelle: Chip
Beiträge von Fockx
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Bin auf der Suche nach einer Uhr

Ich versuch das mal zu beschreiben. Es handelt sich um eine Schreibtischuhr, unten ein meistens schwarzer Sockel.
An dem Sockel befestigt ist dann eine Art Stab, der durch schnelles links- und rechtsbewegen die Uhrzeit digital anzeigt. Das ganze funktioniert irgendwie über LEDs.
Die Uhren gabs vor längerer Zeit mal, inzwischen tut man sich aber anscheindend schwer solche zu finden.
Ich wüsste auch nicht mal, nach was ich in Google suchen sollte...
Hat da jemand ne Idee oder ne Bezugsquelle? Allein schon ein Hersteller oder eine Idee wie so ne Uhr heißen könnte würd wahrscheinlich schon helfen..
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Re: An die VWL Profis unter euch - Betreff Geldfragen und ESZB
ZitatOriginal geschrieben von Fockx
Theoretisch (!) wäre es doch möglich, dass ein Land innerhalb der EU, irgendwann überhaupt kein Geld mehr hat, oder?
Das ganze bezog sich ja nur auf diesen einen Gedankenblitz..
Es ist das 3. Semester VWL, insofern kommt das IS-LM Modell ein wenig zu spät
Und es war ja auch nur eine rein theoretische Frage die in der wirklichen Welt wohl kaum ernst genommen werden kann.. -
95% beim ersten
Auch 2mal bei den Blättern und ein Wort hatte ich nicht richtig..
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Zitat
Original geschrieben von Milchnaa
..., sonst keine nennenswerten weiteren schädenLaut SWR3 2 beschädigte Häuser bei Emmendingen, sowie 1 in Unterkirnach.
Außerdem wäre in Furtwangen ein Neubau in den dortigen Fluss (Oder Bach?!
) abgerutscht, verursacht durch das Erdbeben.Sowie einige hunterte besorgte Anrufe Nachts bei der Polizei. Über Verletzte kam bisher nichts, kann ich mir aber auch kaum vorstellen.
[Spassmodus]
Das beste war N24..
"Das Beben war auch in rund 250 km zu spüren. Außerdem wäre es auch noch die Schweiz und Frankreich davon betroffen zu werden."
Waldkirch --> Schweiz ca. 70km
Waldkirch --> Frankreich <50km
Welch Wunder das man es auch dort gespürt hat...
[/Spassmodus]
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Re: Re: An die VWL Profis unter euch - Betreff Geldfragen und ESZB
ZitatOriginal geschrieben von Bob_Harris
Vielleicht kann ich Dir mehr helfen, wenn Du Deine Frage präzisiert. Wohin soll denn das Geld eines Landes geflossen sein, dass "es nicht mehr da ist"?Eben in ein anderes europäisches Land...
in meinem Beispiel eben nach Frankreich, wenn dort jetzt vermehrt "deutsches Geld" zugeführt wird. Die einzelnen Banken können ja schließlich nicht mehr unterscheiden, ob es denn nun Geld von Frankreich, Deutschland oder Niederlanden ist, welches in ihrem Umlauf ist.Aber die Frage hat sich wohl geklärt, da jede einzelne nationale Bank nach wie vor für IHR Land zuständig ist.
Danke euch trotzdem! -
Zitat
Original geschrieben von autares
Ich verstehe deine Frage nicht so ganz? Es ist doch so, dass wir den Euro haben, nicht mehr die einzelnen Länderwährungen. Demnach haben wir keine Wechselkurse und nur noch eine gesamteuropäische Währung. Zu einem "Notstand" an Geld wird es nicht kommen, da immer noch die einzelnen Notenbanken der Länder an die EZB reporten. Insofern würde die EZB durch entsprechende Maßnahmen die Versorgung von Bargeld in Deutschland sicherstellen.Das ist klar. Innerhalb der Weltwirtschaft wird die EU ja kein Geld "verlieren". Aber es könnte sich doch deutlich verlagern, z.B. von Deutschland nach Frankreich, worauf in Frankreich mehr Euro im Umlauf wären, als in Deutschland, oder?
Oder ist es eben so, dass jede nationale Zentralbank doch in gewisser Weise noch für das eigene Land verantwortlich ist und "prüft", wie hoch die Geldmenge im eigenen Land ist und das dann an die EZB meldet? -
Zitat
Original geschrieben von bastian_S
Hallo,das Epi-Zentrum war wohl in Waldkirch. 5.4 auf der Richterskala.
Morgen,
bin grad aufgewacht hier in Villingen-Schwenningen und hier wars richtig heftig. Es hat also nicht nur gewackelt, sondern auch ein eindeutiges und lautes Grollen war dabei.. allerdings wurde mir das erst heute morgen bewusst.
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Ich sitz hier grad und lern für meine Klausur. Und da ist mir grad ne Frage durch den Kopf geschossen.
Und zwar haben wir ja jetzt den Euro (fast) Europaweit eingeführt. Dabei wurden z.B. DM in Euro umgerechnet, Franc in Euro, usw...
Früher konnten die nationalen Banken ja einigermaßen den Geldfluss noch voneinander unterscheiden. Sprich in Frankreich wurden z.B. DM abgeben, diese wurden dann auf Bankwegen wieder nach Deutschland "gebracht".Da jetzt diese "Grenzen ziemlich verschwommen" sind hab ich mich folgendes gefragt.
Theoretisch (!) wäre es doch möglich, dass ein Land innerhalb der EU, irgendwann überhaupt kein Geld mehr hat, oder? Da alles die europäische Zentralbank regelt, oder? Ich blick da noch nicht ganz durch, ob denn nun die nationalen Banken in der EU tatsächlich noch bestimmen, wie hoch die Geldmenge ihres Landes ist, oder ob nur die ESZB bestimmt, wie hoch die Geldmenge innerhalb Europas ist.
Wenn ersteres, dann wäre es doch (theoretisch) denkbar, dass z.B. alle Leute von Deutschland jetzt in Frankreich tanken gehen. Das Resultat wäre doch, dass Deutschland dann Geld verloren ginge. Natürlich bliebe es innerhalb der ESZBs, aber Deutschland wäre faktisch ärmer, und Frankreich reicher, oder?!Klärt mich mal auf, das geht aus meinem tollen VWL Skript leider nicht heraus... :confused:
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Man hat doch aber beim Kübi und seinem Gurkenlaster gesehen, dass sowas kaum Konsequenzen hat...

Normalerweise, also wenn man nicht Kübi ist, da der Junge noch nicht Volljährig ist, kommt der Schaden automatisch auf den Vater zu.
Es wird mit Sicherheit eine Zivilklage (Land gegen den Fahrer) geben, und dann bleibt abzuwarten. Die Haftpflicht des Vaters wird zwar den Schaden decken, aber wieder zurückfordern, da er ja ohne Führerschein gefahren ist..