Beiträge von Fockx

    Genau DAS macht doch dieses Ding? Du speist ein Signal ein (PC Grafikkarte) und kannst es parallel auf mehreren Monitoren ausgeben (wie du es wolltest).


    Alternativ gibts das noch in groß, das sind dann so Switches wie es z.B. jeder Media Markt oder jeder Expert nutzen. Da hast du ein Kästchen mit einer bestimmten Anzahl von Monitoranschlüssen und einem Master In.
    Die Monitore stehen dort dann alle schön in einer Reihe und haben alle das gleiche Programm/Bild...

    Re: Namensrecht bei einer Domain


    Zitat

    Original geschrieben von olestroh
    Jetzt droht er damit, dass er den Namen schützen möchte und ich ihm Domain danach sowieso geben muss.


    Weiß einer ob das stimmt?

    Kurz und knapp... SO stimmt das nicht. Er kann nicht einfach den Namen schützen lassen und ihn dann von dir verlangen.
    Aber es gibt dafür soviele Ausführungen, dass es einfacher ist, wenn du hier noch ein paar Daten veröffentlichst.
    z.B.:
    - Geht es hierbei um ein Unternehmen (in dessen Auftrag der Domain abgetreten werden soll)? Oder Schreibt er als Privatperson?
    - Ist es ein Phantasiename oder kommt in dem Domain z.B. dein Name in einer Art und Weise vor?



    Einfachste Weise aus diesem Dilemma, ist z.B. wenn du dir einfach ein Gewerbe anmeldest, welches sich nach dem Domainnamen richtet.
    Beispiel: http://www.hanselsystem.de
    Wenn dein Name z.B. "Hansel" wäre, hat er schonmal GAR KEINE Möglichkeit an den Namen zu kommen (Namensrecht, BGB). Da kann er Marken eintragen oder Namen schützen lassen wie er will, solange da kein "globales Interesse der Allgemeinheit" besteht (siehe Shell Beispiel, o.Ä.) ists und bleibts deiner.


    Wenn er nun z.B. eine Marke einträgt oder einen Namen schützen lässt, der Hanselsystem heißt, dann kommts drauf an, wie der Name bisher benutzt wird. Die einfachste Variante für dich wäre nun hierbei, ein Gewerbe mit dem Namen "Hanselsystem" einzutragen. Dabei könnte "Hansel" z.B. vom hier ansässigen Narrenverein (Villingen-Schwenningen) geprägt sein. Auch ein Verein hätte ähnliche Auswirkungen. Das Resultat: Er hätte keine Ansprüche auf deinen Namen, da du den Anspruch begründen kannst.
    Einzigste Möglichkeit, warum du ihm dann den Namen geben MÜSSTEST wäre, wenn ER auch für diesen Verein tätig ist (oder er ein Gewerbe mit "Hanselbedarf" betreibt) UND (nicht oder!) dieses vor dir beim HGB eingetragen hat.


    Domainrecht ist aber so komplex, dass wenn es dabei um ein wirklich wichtiges Projekt geht, ich dir raten muss einen Anwalt zu konsultieren. Ich kenne einen ziemlich guten (früherer Dozent von mir) zu dem ich dir raten könnte. Bei Interesse einfach ne PN schreiben.


    Grüße,
    Sebastian

    Ich habs mir echt überlegt, als ich den Spass da gelesen habe, ob das vlt. eine Möglichkeit wäre. Derzeit geht mein Handy los, ich stapf dann durchs Zimmer zum Schreibtisch und stell ihn auf 15min später ein... dann das gleiche nochmal, aber dann wirds höchste Zeit :p


    Achja, ich steh spätestens um 5:45 auf, da kann ich lang die Rolläden hochziehen, da is nix mit Sonne.
    Aber so nen Fluter mit ner hellen Birne und ner Zeitschaltuhr... *grübel*
    Günstiger wärs allemal..

    Die gleiche Überlegung stand hier auch an.
    Wir haben insgesamt 3 Lagerhallen (1x 2500qm, 1x4000qm und 1x3000qm), wenn man da natürlich Solarpanels drauf rüstet käm da ein ordentlicher Batzen zusammen. Unser "Nachbar" hat das nun auf seinem Autohallendach gemacht.. Also, lohnen tut es sich wohl auf jeden Fall :top:

    Zitat

    Original geschrieben von n3o
    Eine Möglichkeit bei dir könnte auch darin bestehen, dass du dein Dach vermietest. Dann hast du selbst nicht das Risiko und erhälst monatliche Mieteinnahmen dafür dass Firmen dort einspeisen und/oder testen. Auch hier kann ich dir leider im Moment keine Firmen nennen,...


    Sparkasse in BaWü z.B.


    n3o
    Danke für den informativen Beitrag :top:

    Zitat

    Original geschrieben von solarkritik
    2. Wo ist das Energieknappheitsproblem ???
    Es gibt nämlich keine Energieknappheit !!!!
    Gemäß Angaben der Internationalen Energieagentur und den Angaben in dem arte-TV-Bericht haben wir weltweite (Stein-)Kohlereserven für 200 Jahre und (Stein-)Kohleressourcen für mindestens 500 Jahre.
    Und es ist heute bereits möglich, Steinkohle für 45 Euro je Barrel zu Erdöl zu verflüssigen...

    Das ist ja super... dann brauchen wir ja keine Angst mehr vor der globalen Erwärmung mehr zu haben! *UmweltministerAnruf*
    :rolleyes:


    Selbst wenn diese besagten Vorräte noch lange reichen.. was hilft es uns, wenn wir in 50 Jahren keine Luft mehr haben zum Atmen (überspitzt gesagt, bitte nicht wörtlich oder sachlich nehmen).
    Egal ob Kohle, Erdgas oder Öl, es wird überall CO2 freigesetzt. Bei Solar, Wind & Wärme nicht. Selbst bei Biomasse nur soviel, wie der verbrannte Stoff selbst kompensieren kann. Ich denke das alleine ist schon ein Grund um auf erneuerbare Energien zu setzen.


    Übrigins gibt es heute Solare Photovoltaik Anlagen, wie quasi wie eine Art Plane über das Dach gespannt werden. Denen reicht das einfache Tageslicht, um soviel Energie zu gewinnen wie die 2 - 5 Jahre alten Photovoltaik Anlagen.
    Man muss sich einfach damit auseinandersetzen, dass es für heutige Bauern (Neudeutsch: Argrarökologen) einfach rentabler sein wird, statt Kartoffeln, Mais & Getreide eben Solarpanels auf das Feld zu stellen und diese Energie dann zu vermarkten. Das wird kommen, und das ist auch wichtig (auch wenn ich Kartoffeln zu meinen Hauptgerichten zähle... ;) ).
    Und zu der Problematik mit der Nacht:
    1. Nachts wird nur ein Bruchteil der Energie benötigt.
    2. Es gibt heute schon Batterien, welche ein normales Einfamilienhaus mit allen technischen Geräten eine ganze Nacht lang versorgen könnten, nur vom Strom was tagsüber gewonnen wurde.
    3. Feueranlagen für Biomasse und Windenergie kann auch Nachts gewonnen werden.


    Es ist so wie diverse Vorschreiber schon erwähnten: Der Energiehunger von Asien, Indien & Co. wird wachsen. Und zwar rapide, wahrscheinlich auf das gleiche Niveau wie hier in den westlichen Nationen. Und dann? DANN haben wir Knappheit, wenn sich nichts daran ändert. Und DANN ist es zu spät.
    Es müssen JETZT neue Wege geschaffen werden, dass wenn es in 10 oder 20 Jahren soweit ist, eine Neuausrichtung des Energiemixes ÜBERHAUPT stattfinden kann.


    Ich für meinen Teil ziehe gerade mit meiner Freundin zusammen. Wir achten sehr wohl auf Energiesparende Komponenten (Waschmaschine, Geschirrspühler, Gefrierschrank, usw.). Auch bei den Lampen. Ich kann mit 50 Watt Energiesparleuchten heute die gleiche Lichtausbeute wie mit ca. 300 Watt erhalten. Natürlich sind diese teurer. Aber die Energiepreise werden weiter steigen, und irgendwann werden diese Birnen billiger. Und man darf manche Dinge einfach nicht verbohrt auf sich selbst, sondern einmal auf ein großes ganzes betrachtet sehen.


    Anderes Beispiel?
    Die Hälfte der in Deutschland neuzugelassenen KFZ sind Diesel. Es gibt insgesamt ca. 50 Mio Fahrzeuge. Sagen wir mal, 10 davon sind Diesel, bleiben 40 Mio Benzinfahrzeuge.
    Ein Diesel verbraucht ca. 30 - 40% weniger Kraftstoff, als ein Benziner.
    Das hieße, gäbe es NUR NOCH Diesel Fahrzeuge, würde unser bundesweiter Kraftstoffbedarf auch um ca. 30% runtergehen.
    Nun bitte nicht kommen mit den typischen Schlagworten wie "Diesel lohnt nicht", "Feinstaub", "Steuern", "aufwändiger Herzustellen", etc. Es geht REIN um den EnergieBEDARF im KFZ Bereich. Was das in Zahlen bedeuten würde, kann sich jeder selbst ausrechnen.
    Aber diese Beispiele (Energiesparende Leuchtmittel, KFZ Verbrauch, uvm.) global betrachtet ergeben in Summe das, worauf wir uns in Zukunft unter Umständen einstellen müssen.

    Ich schätze mal solche Tarife würden nur gedeckelt mit einem Mindestumsatz funktionieren. Irgendwie muss auch verdient werden.
    Mal einfach gerechnet kostet eine Fremdnetzverbindung im ungünstigsten Fall 11,8 Cent. Bei einem Minutenpreis von 14 Cent (z.B. Callmobile) bleiben da noch 2,2Cent "theoretischer Gewinn" in der Kasse. Das ist nicht wirklich viel.


    Natürlich, eins ist auch klar. WENN man wirklich mal für, sagen wir mal 2 - 5 Cent/min in das Festnetz telefonieren könnte, dann bräuchte ich wirklich kein Festnetztelefon mehr. Und eins ist auch klar: ich zahle derzeit 14 Cent, egal wann, egal wohin. Also rufe ich Primär IMMER auf dem Handy an. Weil ich dort eine höhere Chance auf Erreichbarkeit treffe. Wenn der Festnetzpreis sinkt, würde ich definitiv mehr aufs Festnetz telefonieren was wiederum dem Anbieter in höhe von höheren Margen zu Gute käme.


    Solange ich den aber fürs Internet teilweise eh noch das Festnetz brauche ists für mich primär für die Kurzgespräche egal wann, egal wohin interessant.


    So ein ideales Modell wäre für mich z.B.:
    15 Cent/min Mobilfunknetz
    5 Cent/min Netzintern & Festnetz
    10 - 15Cent/SMS
    15-20 Euro Mindestumsatz/Monat (Telefonie, SMS)


    So ein Tarif ließe sich dann auch anders Staffeln, z.B.:
    13 Cent/min Mobilfunknetz
    3 Cent/min Netzintern & Festnetz
    13 Cent/SMS
    30 Euro Mindestumsatz/Monat (Telefonie, SMS)


    oder:
    10 Cent/min Mobilfunknetz
    3 Cent/min Netzintern & Festnetz
    10 Cent/SMS
    50 Euro Mindestumsatz/Monat (Telefonie, SMS)


    Das schöne für das Unternehmen wäre, das man einen positiven ARPU hat (<=30 Euro/mon), gleichzeitig aber für den Nutzer, dass er gute Preise hat und abhängig vom Nutzungsprofil wählen kann.
    Das ganze noch in Kombination mit keinerlei oder kurzer Vertragsbindung, und gut.

    Generell fände ich dieses Preismodell aber interessant..
    Also verhältnismäßig günstige Fremdnetzgespräche und durch eine Pauschale die Festnetzgespräche dabei, oder vielleicht durch einen Aufpreis von 5 oder 10 Euro eine Vergünstigung ins Festnetz.


    Also, z.B.
    15 Cent in alle Mobilfunknetze
    5 Euro Grundgebühr, dafür alle Festnetzgespräche 5 Cent
    Tchibo Intern 5 Cent

    Ich muss mal doof fragen, aber.. DARF Vodafone das überhaupt?


    Theoretisch wäre das doch eine Umstellung auf Basis einer stillen/schweigenden Annahme. Dies ist rechtlich aber nur bei Gewerblichen Kunden zulässig, und NUR, wenn man zuvor ein Angebot ANGEFORDERT hat.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer von euch Vodafone aufgefordert hat jetzt auf einmal was für die Umwelt zu tun und nun so ein Schreiben bekommt.



    [Off Topic]
    Ich finde es ehrlich gesagt im Moment eine RIESEN SCHWEINEREI was auf dem deutschen Mobilfunkmarkt so alles möglich zu sein scheint.
    - Da werden Preise erhöht (o2 zu 0180-5 Rufnummern), ohne den Kunden darüber zu informieren.
    - Entsprechende außerordentliche Kündigungen werden "einfach mal so nicht akzeptiert"
    - Vodafone stellt die Leute von Papier auf Onlinerechnung um (obwohl dies übrigins normalerweise in den AGBs erwähnt ist
    - Debitel hat auch so nen mittelgroßen Skandal vor knapp einem halben Jahr hinter sich


    Wenn eine Kunde SO ein Fehlverhalten an den Tag legen würde (ich zahl jetzt einfach mal 60 Cent weniger für die Sonderrufnummern, ist ja eine Nebenleistung) wäre sofort eine Mahnung mit gerichtlichen Schrittem im Briefkasten.
    Oder wenn ich per E-Mail kündigen will hab ich VIELLEICHT Glück und mir wird mitgeteilt, dass das nur auf dem Postweg geht. Aber die können auf Onlinerechnungen umstellen, wie's denen so passt?
    Auf ein solches Verhalten gehört entweder ein Schadensersatz für den Kunden (wie die Mahngebühr bei den Mobilfunkbetreibern) oder einmal richtig empfindliche Geldstrafen (500.000 Euro aufwärts)...


    Das Rechenexempel ist wahrscheinlich ganz einfach. Vodafone schreibt jetzt mal kurz 10Mio Kunden an. Außer "ein paar" widerspricht niemand, man hat mal so kurz 9Mio Kunden auf Onlinerechnungen umgestellt, á 30Cent/Rechnung sind das 270.000 Euro/Monat = ca. 3,4 Mio Euro/Jahr. Achso, ja.. bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren muss man ja dann 6,4 Mio Euro ansetzen. (30 Cent = Ausdruck, Papier, Versand, etc. Wahrscheinlich ist der Wert noch zu niedrig angesetzt).


    Toll... :rolleyes: