Re: Rufnummernübernahme von Vater zu Tochter bei Providerwechsel ?
Zitat
Original geschrieben von bLuEskY
Meine Frage: Ist das möglich und wenn ja wie müssen sie vorgehen!
Das Vorgehen hier ist ja schon beschrieben worden.
Der Grund hierfür ist, dass der alte Inhaber des Vertrages und der neue identisch sein müssen. Sprich, sie müssen den gleichen Namen, die das gleiche Geburtsdatum und ggbf. die gleiche Adresse haben.
Gibt es eine Abweichung, kann es sein dass die Rufnummernportierung vom alten zum neuen Anbieter fehlschlägt.
Was ihr versuchen könnt wäre bei der Hotline anzurufen und zu fragen, ob es trotz der bereits erfolgten Kündigung möglich ist, einen Inhaberwechsel durchzuführen, da eine Rufnummernportierung statt finden soll.
Eine andere Möglichkeit wäre statt des neuen gewünschten Vertrages erst einmal eine "Zwischenstation" einzulegen; das heißt, man geht zu jemandem wie Easymobile o.Ä., und nachdem die Rufnummern dort angelangt sind macht man einen Inhaberwechsel. Ist der erfolgt, nimmt man von dort die Rufnummern wieder mit.
Aber vorsicht: Es entstehen bei jeder Rufnummernportierung nicht unerhebliche Kosten: zum einen eine Servicepauschale, wenn man seine Nummer vom alten Anbieter "wegnimmt" (max. 30 Euro, meistens 25 Euro), und dann oftmals noch wenn man die Nummer zum neuen mitnimmt (da gibts aber immer wieder Aktionen, die die Mitnahme kostenlos ermöglichen). Achja, und darauf achten, wie lang die Nummer dann mindestens beim Anbieter bleiben muss (Klarmobil z.B. mindestens 6 Monate).
Ob euch das jetzt die mindestens 50 Euro wert ist muss jeder selbst entscheiden.