Beiträge von Nekoelschekrat

    Mich hat nur dieses vehemente Durchsetzen der Rechte der Nichtraucher an einige,mir beknannte,Ex-Raucher erinnert.


    Rein sachlich hast du natürlich recht,jeder Nichtraucher wird durch Raucher belästigt.
    Allerdings stellt sich natürlich die Frage,.da man es ja (momentan) kaum verhindern kann,in diesen "Dunstkreis" zu geraten,ob es mit ein wenig Nachsicht nicht leichter geht...


    Un ob du einsam bist,weiss ich erstens nicht,intressiert mich zweitens aber auch nicht die Bohne
    ;)


    Gestatte mir die Frage: Bist du vielleicht Ex-Raucher?

    Dann mal aus der Sicht eines Ex-Rauchers (fast zwei Jahre Nikotinfrei *aufholzklopf)


    Als ich noch Raucher war,hab ich mir gewünscht,dass endlich einer diese dämlichen Kippen verbietet,damit ichs endlich schaffe,aufzuhören.
    Seit ichs geschafft hab,ist es mir völlig egal,ob einer raucht ode rwie teuer die werden.
    Raucher stören mich nicht.
    Und mal eins,was mir tierisch auf den Keks geht:
    Ich finde,es ist das allerletzte,wenn EX-Raucher,die selber jeahrelang rücksichtslos ihre Umwelt vergikftet haben,sich nun hinstellen und rumstänkern:Mach die Kippe aus,das stinkt....Da könnte ich abdrehn...das sind die letzten,die hier Kritik üben sollten!
    Ansonsten ,wenn es Nichtraucher gibt,die es stört,sollte man darauf Rücksicht nehmen,allerdings sollte man auch etwas rücksuichtsvoller mit den Süchtigen umgehen....

    Fragen zur Radiopredigt...


    Der Hintergrund zu folgendem Text:


    Laura Schlessinger ist eine
    >US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen,
    Ratschläge
    >erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität
    >unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach
    Leviticus
    >18:22 ein Greuel wäre. Der folgende Text ist ein offener Brief eines
    >US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.
    >
    >
    ------------------------------------------------------------------------------


    Liebe Dr. Laura ,



    vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze
    Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und
    versuche, das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich
    zu teilen. Wenn etwa jemand versucht , seinen homosexuellen Lebenswandel
    zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus
    18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende
    der Debatte. Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im
    Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,



    a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß
    ich,daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das
    Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich
    für
    sie. Soll ich sie niederstrecken?



    b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie
    es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein
    angemessener Preis für sie?



    c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn
    sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24).
    Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen,
    aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.



    d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche
    als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer
    meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner
    zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich
    keine
    Kanadier besitzen?



    e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus
    35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich
    moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten?



    f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren,
    wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein
    geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Können
    Sie das klarstellen?



    g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes
    nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich
    muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein
    oder gibts hier ein wenig Spielraum?




    h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt-
    und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das
    eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?



    i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines
    toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen,
    wenn ich dabei Handschuhe anziehe?)



    j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er
    zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt.
    Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen
    Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem
    recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben,


    das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)?
    Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie
    verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren
    Schwiegermüttern
    schlafen? (Lev. 20:14)



    Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt
    haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein
    können.
    Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes
    Wort ewig und unabänderlich ist.
    Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
    Jake


    @Mods:Diesmal hab ich die Suche bemüht (hoffentlich erfolgreich)



    ;)

    Chronologie im Dezember.....


    1. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere
    Firmen-Weihnachtsfeier am
    20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette
    Dekoration
    geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen.
    Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend... Freuen Sie sich auf
    unseren
    Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die
    Christbaumbeleuchtung
    einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen,
    wobei
    kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen
    und
    Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalabteilung


    2. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen
    Kollegen
    isolieren. Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht
    ganz
    konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher
    ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder
    Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne
    Zeit.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalabteilung


    3. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen
    Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich,
    diesem
    Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die
    Anonymität
    nicht mehr gewährleistet sein wird...Ferner teile ich Ihnen mit, daß der
    Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht
    gestattet
    sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalforschung


    7. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch
    weit
    entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den
    Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben
    müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich
    alleine. Na
    klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich
    zufrieden?
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Klappsmühle


    9. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen
    und
    einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die
    Raucher
    vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalvergewaltigung


    10. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob es Euch
    nun
    paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt,
    bis
    auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt
    vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der
    Salatbar
    und freßt rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien
    wenn
    man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören,
    ätsch
    ätsch
    ätsch!
    Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert
    !!!!!
    Die Schlampe aus der dritten Etage.


    14. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die
    baldigen
    Genehsungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie
    mich und
    schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen
    zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage
    unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag
    bezahlte Freizeit.
    Josef Benninger
    Interimsleiter Personalabteilung