Beiträge von Axelchen

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    Original geschrieben von Golfer
    Meine Info des Verkäufers war, daß Loop-Karten, die nicht aus Paketen stammen, "unschädlich" bei der Gesamtzahl sind.

    Wer ist denn dieser "Verkäufer"? Jemand von o2? Dann haben wir hier wieder den klassischen Fall, daß sich die Aussagen von zwei o2-Mitarbeitern widersprechen. Und ich wette, wenn man mehrmals die Hotline fragt, zeichnet sich noch immer kein eindeutiges Bild ab. :D


    Axelchen


    Edit: Wenn Du die mit "Verkäufer" einen ebay-Händler meinst: Die können erst recht viel erzählen, wenn der Tag lang ist. Deine Begründung, warum nur Pakete zählen, ist natürlich schlüssig, aber genauso könnte man argumentieren, daß niemand zu viele Loop-Karten haben soll, um sein in rauen Mengen anfallendes EasyMoney-Guthaben nicht "unauffällig" verteilen zu können.

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    Original geschrieben von Struppel
    Außerdem ist die Gegend teilweise so dünn besiedelt, daß es nicht an Netzüberlastung liegen kann.


    Auch zu Hause im D1-Roaming (wohne in einem Dorf - also Überlastung auch eher unwahrscheinlich) kommen nicht immer alle Gespräche bei mir an.

    Vorsicht, das kann täuschen! In dünn besiedelten Gebieten ist ja auch die Senderdichte meist wesentlich geringer, die einzelnen Zellen sind dementsprechend wesentlich größer. Ausschlaggebend ist ja die Anzahl der pro Zelle eingebuchten Handys und deren Nutzung. Sobald durch so eine flächenmäßig große Zelle z.B. eine Autobahn führt, hat der zuständige Sender doch ganz gut damit zu tun, die ganzen Handys "auf der Durchreise" zu bedienen.


    Außerdem: "Durchgehend Empfang" hat auch ein rumliegendes Handy, und man ist trotzdem nicht zwangsläufig erreichbar.


    Daß Du auch im Roaming mit T-Mobile oft nicht erreichbar bist, zeigt jedenfalls, daß das Problem keineswegs auf´s o2-Netz beschränkt ist. Allerdings ist hierbei denkbar, daß T-Mobile die eigenen Kunden gegenüber den Roamern bei Engpässen bevorzugt behandelt.


    Axelchen

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    Original geschrieben von Golfer
    Das Problem dabei ist, daß O2 die Anzahl der Prepaidpakete pro Person limitiert und mit so einer Karte zählt man dann halt als Prepaidpaketbesitzer in deren System. Mir ist kürzlich folgendes passiert: In einem Elektromarkt in der Nähe gab es saubillige Loop-Pakete für glatte 19 Euro. Beim Kauf und der Eingabe der Registrierungsdaten kam dann tatsächlich seitens O2 ein "abgelehnt" - der Verkäufer meinte dann, das es daran liegt, daß man schon ein Loop-Handy hat.

    Soviel ich weiß, ist es aber irrelevant, ob es sich um eine Loop-Karte aus einem Paket mit Handy oder um eine einzelne Karte handelt. Es ist vielmehr die Anzahl der auf eine Person registrierten Karten limitiert, nicht die Zahl der Handys. Die Hotline sagte mir mal was von drei Loop-Karten pro Person. Allerdings frage ich mich, was o2 macht, wenn man bereits drei Karten auf sich angemeldet hat und dann eine oder auch mehrere nicht neu, sondern per Besitzerwechsel auf sich registirieren lassen will: Lehnen die das dann auch ab? Schließlich hat man die Karte(n) dann ja schon ...


    Axelchen

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    Original geschrieben von -MarVmaN-
    Also die letzten Tage hatte ich keine Probleme mehr.
    Seitdem ich alle Rumumleitungen von O2 löschen lassen hab u "Anruf per SMS Info" deaktiviert wurde scheint es aufjedenfall wieder besser geworden zu sein mit der Erreichbarkeit. Die letzten 3Tage keine Probleme gehabt... (Sont fast jeden Tag mindestens 1,2 mal...)

    Das Problem tritt ja nicht immer zwangsläufig auf. Außerdem könnte es ja sein, daß es drurchaus noch auftritt, nur jetzt bekommst Du das nicht mehr mit, weil Anrufer ja nicht auf der Mailbox landen, sondern "...vorübergehend nicht erreichbar ..." hören, und Du auch keine Anrufinfo-SMS mehr bekommst.


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    Original geschrieben von bierinfos
    Tritt denn die Problematik rein bei o2 auf ?

    Ich denke, das kann theoretisch bei jedem NB auftreten, und auch bei o2 tritt es ja nicht in jeder Zelle oder zu jeder Zeit auf. Hohe Netzauslastung durch günstige abgehende (und damit längere) Gespräche (AWP, Homezone, generell Nebenzeit) und bei Genion zusätzlich noch günstige eingehende (und damit ebenfalls längere) Gespräche in der Homezone tritt halt verstärkt bei o2 auf (und die Homezone gibt´s ja nur im o2-Netz, nicht im T-Mobile-Roaming!), und in einer Zelle passiv rumliegende Handys sind halt auch typischerweise viele Genion-Handys in ihrer Homezone, bei denen das Problem wiederum verstärkt auffällt.


    Wer mit seinem Handy (beliebiger NB) in Zug oder Auto unterwegs ist, kann ja im Nachhinein gar nicht nachvollziehen, ob er deshalb nicht erreichbar war, weil das Netz überlastet war, oder weil er zu dem Zeitpunkt gerade keinen Empfang hatte.


    Ich denke, das Problem ist kein Makel des o2-Netzes an sich, bloß bietet gerade o2 Produkte bzw. Tarifmodelle an, die zeitweilig und örtlich begrenzt (hohe Genion-Dichte) zu äußerst hoher Netzbelastung führen können.


    Vergleich von Genion mit dem E-Plus Professional: Damit können zwar auch günstige (und damit längere) abgehende Gespräche ins Festnetz geführt werden, aber wegen "3 ct rund um die Uhr" verteilen diese Gespräche sich zeitlich besser, und eingehende Gespräche sind teurer und daher im Schnitt wesentlich kürzer.


    Vergleich AWP und "Happy Abend" von Vodafone: AWP bietet bzw. bot unbegrenztes Telefonieren in einem engen Zeitrahmen von 18 bis 22 Uhr, Happy Abend dagegen ist etwas teurer, auf 1000 Minuten limitiert, und die verteilen sich auch noch auf einen wesentlich längeren Zeitraum (20 bis 8 (?) Uhr).


    Die Abschaffung von AWP sowie der Haupt- und Nebenzeit bei Homezone-Gesprächen halte ich deshalb vor allem für Maßnahmen gegen das Nichterreichbarkeitsproblem.


    Axelchen

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    Original geschrieben von Kanalratte
    Bedenke, dass du keine Cost Control bei O2 hast, weder Online noch telefonisch. Das gilt für alle, egal ob Online-Vertrag oder nicht.

    Wobei die fehlende Kontrolle vor allem bei den Minutenpaketen stört, bei Genion ist das nicht so tragisch.


    Zur Frage, wie oft man bei o2 die Hotline braucht: Das hängt auch sehr stark vom Tarif und den Tarifoptionen ab: Wer einen anderen Tarif als Genion hat, wird naturgemäß keinerlei Homezone-Probleme haben, alle damit verbundenen potentiellen Schwierigkeiten fallen dann von vornherein weg. Oder in Bezug auf Abrechnungsprobleme: Die treten ja offensichtlich verstärkt beim Surf&E-Mail-Pack auf - wer das gar nicht erst hat, hat auch die damit verbundenen Probleme nicht. Das gleiche gilt auch für alle andere Packs oder z.B. das Bonusprogramm. Wer potentielle Fehlerquellen meidet, braucht gar keine Hotline. Ein nur zum Telefonieren genutzter o2 Select ist beispielsweise genauso problemlos wie ein nur zum Telefonieren genutzter Vodafone Fun oder T-Mobile Telly Active.


    Axelchen

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    Original geschrieben von Aachenmade
    Also bekomme ich die Vertragskonditionen die am 31.5. gegolten habe. Da gabs doch aber noch den Duo Rabatt oder?

    Nee, der Duo-Rabatt ist schon vor über einem Jahr weggefallen. Ich habe im Moment auch noch einen Studenten-Genion Duo für 7,05 € Grundgebühr. Da der Duo-Rabatt bei VVL wegfällt und es zudem statt Grundgebührrabatt künftig das Gesprächsguthaben gibt, habe ich nur einen Vertrag, also eine "Duo-Hälfte", nämlich die mit meiner Festnetznummer, verlängert, den anderen Genion aber gekündigt.


    Axelchen

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    Original geschrieben von s-elch
    Dazu dann der analoge Telefonanschluss mit dsl für 35 EUR. Als Student mit GEZ-Befreiung/Bafög kriegt man dann noch 8 EUR Gesprächsguthaben. Wenn man dieses wirklich nutzt, dann ist man quasi mit 37 EUR dabei.

    Dazu muß man aber sagen, daß man für die 8 € "T-Com-Gesprächsguthaben" nur so lange telefonieren kann, wie man mit CbC für z.B. 1,50 € telefonieren könnte. Erschwerend kommt hinzu, daß man natürlich keinerlei Kontrolle hat, wann diese 8 € "aufgebraucht" sind, also den Zeitpunkt kaum richtig einschätzen kann, wann man auf CbC umsteigen muß, um nicht durch die hohen T-Com-Minutenpreise letztendlich mehr (!) zu zahlen als beim Standardanschluß ohne Gesprächsguthaben, bei dem aber ab der ersten Minute konsequent CbC genutzt wird. Wer also wirklich auf´s Geld schauen muß, kann mit dem Sozialtarif sehr leicht draufzahlen, statt von dem Guthaben zu profitieren! :flop:


    Ich hatte damals trotz Sozialtarif ausschließlich über CbC telefoniert, für die 8 € habe ich mir die T-Net-Box und CLIP gegönnt: Wenn man diese Extras nämlich einzeln zum Standardanschluß hinzugebucht hat, wurden die Kosten dafür auch mit den 8 € Guthaben verrechnet! :top:


    Ich wurde mal von einem Telekom-Hotliner gefragt, ob ich nicht lieber das Komfortpaket (oder so ähnlich) haben wollte, in dem T-Net-Box und CLIP auch enthalten wären, und das doch deutlich günstiger wäre, als diese Funktionen einzeln zu zahlen - nö, wollte ich nicht, denn das Paket wäre nicht mit den 8 € verrechnet worden! :D


    Sobald sich die Möglichkeit eröffnet hatte, mit mehreren Nachbarn über W-LAN einen T-DSL-Anschluß samt Flatrate zu teilen, habe ich meinen Festnetzanschluß gekündigt und die Rufnummer zu Genion portiert. Durch Studenten-RV noch mit Grundgebührrabatt und Auszahlung (huuuuh!) ergab sich rechnerisch sogar ein fixkostenfreier Vertrag - statt vorher die "sozialen" 15,66 € bei der T-Com!


    CbC mache ich in gewisser Weise immer noch, nur wähle ich halt abhängig von Anrufziel und Uhrzeit keine Nummer am Festnetztelefon vor, sondern nehme die entsprechende SIM aus meinem "Fundus" aus Aktions-Loops (Mobile: 29 oder 39 ct in alle Mobilfunknetze, Classic: 7 ct am WE ins Festnetz), E-Plus Privat Plus 2004 (9 ct am WE ins Festnetz), 2x E-Plus Partner (9 ct ab 18 Uhr ins Festnetz). Alle natürlich mit Vollauszahlung oder subventioniertem Handy, das für deutlich mehr verkauft weren konnte als der jeweilige Vertrag an Fixkosten verursacht. Erst wenn die ganzen Mindestumsätze und Gesprächsguthaben aufgebraucht sind, muß ich zum E-Plus Aktions-Professional (3 ct ins Festnetz) oder Genion mit Mobile Option (19 oder 29 ct in alle Mobilfunknetze) greifen und für´s Telefonieren zahlen - kommt aber höchst selten vor! :D


    Das ganze ist insofern sogar einfacher als Festnetz-CbC, da sich die Minutenpreise nicht ändern, ich also niemals überprüfen muß, ob ein bestimmter Anbieter zu einer bestimmten Zeit immer noch günstig ist, und das Problem, daß man beim momentan günstigsten Anbieter nicht durchkommt, habe ich auch nicht.


    Solange Mobiltelefonie für mich weitgehend kostenlos ist, brauche ich wirklich kein Festnetz - ein Dank an die mit Handysubventionen und Provisionen um sich schmeißenden deutschen Mobilfunkanbieter, ohne deren tatkräftige Unterstützung das alles nicht möglich wäre! :D


    Axelchen

    Re: Mit einer Xtra Karte und Gprs o2 mails abrufen geht das?


    Gerade mit ´ner Xtra-Karte ausprobiert: E-Mails abrufen von meinem ...@freenet.de-Account war problemlos möglich.


    APN: internet.t-d1.de
    Benutzer: t-mobile
    Passwort: tm
    DNS 1: 193.254.160.001
    DNS 2: 193.254.160.130


    Müßte laut Preisliste 19 ct pro 10 kB plus 9 ct Tagesnutzungsgebühr kosten.


    Axelchen