Beiträge von DaFunk

    Zitat

    Original geschrieben von tkjever
    ... und ich habe mir fest vorgenommen, das nächste mal die polizei anzurufen. sobald der das leben anderer menschen gefährdet, darf es keine hemmschwelle mehr geben. und da tut mir derjenige auch nicht mehr leid.



    Das kann ich nur befürworten.


    Ich hatte vor längerer Zeit einmal plötzlich zwei Waschmaschinen vor der Motorhaube stehen, weil der Vordermann diese völlig ungesichert auf seiner Anhänger transportiert hat. Der Anhänger hat sich an einer Bodenwelle aufgeschaukelt und die Waschmaschinen sind vom Anhänger gesprungen.
    Zum Glück kam diese Entwicklung nicht ganz überraschend, so dass nichts passiert ist.

    Heute war scheinbar kein guter Tag für TTler auf der Autobahn.


    Mir ist ein Fahrzeug das mich zunächst überholt hat gleich darauf etwa 10 cm vor der Stoßstange auf meine Spur gefahren. Der Fahrer hat das Lenkrad anscheinend im Schlaf herumgerissen und zwei Spuren der Autobahn überquert, hätte mir beinahe die Front des Autos entfernt und ist schließlich im Gemüse direkt neben der Autobahn gelandet. Ihm ist nichts passiert, er war nur müde. :mad:


    Das hätte auch ins Auge gehen können.

    So eine Reise habe ich auch schon einmal "gewonnen".
    Natürlich im Doppelzimmer (mit einem Fremden), ohne Flug. :rolleyes:


    Ein Einzelzimmer kostete für eine Woche 200€ Aufpreis, schließlich war das Doppelzimmer schon gebucht.


    Der Flug sollte nochmals 400€ kosten.
    Zusätzlich dann noch 100€ für die Verpflegung.
    Eine Begleitperson sollte 350€ kosten, der Flug nochmals 400€.


    Ich habe dann angeregt, die Reise doch dem zweiten Gewinner zu überlassen. Zu dieser Zeit war ich schließlich gerade erst der glückliche Gewinner von 10000000 $ und konnte es mir leisten. :D


    Leider wollte man aber 750$ Bearbeitungsgebühr von mir haben.
    Mein Vorschlag, die Gebühr einfach von der Gewinnsumme abzuziehen wurde leider ignoriert, obwohl ich sogar weitere 10000$ meines Gewinnes als Trinkgeld angeboten habe.
    Woran lag das wohl? :D




    Gruß
    Chris

    Zitat

    Original geschrieben von -=GTH=-
    Für den DS ^^


    Kannst du haben, bin eben fertig geworden. :)
    Für Bilder musst du allerdings den Newsbereich von http://www.playasia.com abgrasen.




    Nintendo DS - Ein kleiner Testbericht



    Nach langem Ringen ist es mir gelungen, Anfang dieser Woche doch noch ein Exemplar der begehrten Nintondo DS Handhelds zu bekommen.
    Nachdem die US-Version des Gerätes leider nicht, oder nur zu unverschämten Preisen zu bekommen war, musste ich auf die Japanische Version des DS ausweichen.
    Zugleich bekam ich eines der letzten Exemplare von Mario 64 DS (US), das inzwischen ebenfalls kaum noch zu bekommen ist.



    Wenn der Postmann zweimal klingelt


    Dank Kurierlieferung war es mir möglich, den DS bereits am Montag, ganze vier Tage nach Japanrelease in die Arme zu schließen. Negativer Nebeneffekt, sind knapp 30€ Versandkosten und eine Zollrechnung, die ich wohl in zwei Wochen in die Arme schließen darf. ;)



    Der Inhalt


    Die verblüffend kleine Packung (etwa drei DVD-Hülle übereinander gestapelt) enthält:


    1x Nintendo DS
    1x Ersatzstylus
    1x Thumbstrap
    1x Netzteil
    1x Anleitung
    1x Papierstück mit kryptischen Zeichen, besser bekannt als japanische Schrift :rolleyes:




    Ein Importeur hat´s schwör


    Jedenfalls trifft das auf den Importeur eines japanischen DS zu, denn die Anleitung des DS hat außer einigen Bildern keine Hinweise für Europäer übrig, wie man mit einem DS am besten umgeht. Auch mit dem Netzteil wird der durchschnittliche Europäer nicht besonders froh.


    Abhilfe schafft entweder ein Spannungswandler, oder ein Ladekabel des europäischen GBA SP.
    (Kreative Köpfe sollen angeblich auch einen Vorschlaghammer und das japanische Netzteil, sowie eine deutsche Steckdose ausprobiert haben, anscheinend jedoch nicht sehr erfolgreich ;))




    Das erste Mal


    Beim ersten Einschalten des DS erscheint zunächst das DS-Logo auf dem Hauptschirm, ein japanisches Buchstabengewirr auf dem Touchscreen, welches einen Gesundheitshinweis darstellen soll, der fortan nach jedem Einschalten Nerven kostet und erst nach einem beherzten Druck auf den Touchscreen verschwindet.
    Als nächstes fordert das Gerät auf, einen Nickname einzugeben, eigentlich kein Problem, wenn es nicht in japanischen Schriftzeichen geschehen sollte.
    Das ist jedoch genau die erste Hürde, die es zu nehmen gilt. Zwar lässt sich die Sprache auf Deutsch umstellen, leider muß die Ersteinstellung in der Ursprungssprache durchgeführt werden. Glück für Besteller des US DS, Pech für mich.
    Einen Schweißausbruch später, hat man nun Farbe, Geburtstag, Nickname, Zeit und Datum eingestellt.
    Es folgt die Suche nach der Sprachumstellung, die man mehr oder weniger schnell im Grundmenü finden sollte. Schließlich möchte man doch wissen, was der kleine Liebling erzählt.
    Hat man das erledigt, schaltet das System aus und wartet, bis man es erneut einschaltet.




    Die Bedienelemente


    Für ein Handheld von größter Bedeutung ist die gute Bedienbarkeit.
    Hier soll der DS neue Wege gehen. Neben Steuerkreuz, vier Feuertasten und zwei Schultertasten, soll zukünftig auch ein Touchscreen zur Verfügung stehen.


    Die herkömlichen Bedienelemente sind von gewohnt guter Qualität. Auch die Lage wurde gut gewählt. Letztendlich wurden diese Steuerelemente 1:1 vom GBA übernommen, lediglich die Feuertasten sind geringfügig geschrumpft, während das Steuerkreuz gewachsen ist. Außerdem sind die Tasten nicht mehr im Gerät versenkt, was dem Spielkomfort sehr zugute kommt.
    Das Kernstück des DS bildet jedoch ein Touchscreen, eine neuartige Eingabemöglichkeit, die auf dem Konsolenmarkt bisher ignoriert wurde.
    Die Eingabe erfolgt entweder über den Stylus, oder über ein Thumbstrap, welches sich ebenfalls im Lieferumfang befindet.
    Die Eingabemöglichkeiten über das sehr empfindlich und genau reagierende Touchscreen, sind von der Software abhängig. So soll etwa bei Mario 64 DS ein Analogstick durch den Einsatz von Thumbstrap und Touchscreen ersetzt werden.
    Was zunächst sehr gewöhnungsbedürftig erscheint, ist jedoch schnell erlernt und funktioniert, als hätte man nie anders gesteuert. Die Eingabe ist allerdings dennoch unpräziser, da man letztendlich keine Rückmeldung des Sticks erhält, wenn man nicht auf dem unteren Display kontrolliert, in welchem Bereich des Kreises, der den Analogstick grafisch darstellt, man gerade steuert.
    Puzzlespiele eignen sich dagegen besonders für die Steuerung via Stylus.
    So kann man nun ein Feld direkt antippen, während früher eine Auswahl mittels Cursor nötig war.


    Doch auch Actionspiele können eine sinnvolle Steuerung mittels Touchscreen unterstützen.
    So soll etwa Samus aus Metroid Prime das Ziel über die Touchscreensteuerung anvisieren, während ein Minispiel aus Mario 64 DS erfordert, dass man mit einer Schleuder Gegner vom Himmel schießt. Dies erledigt man, indem man am Band der Schleuder zieht und damit direkt die Schußrichtung bestimmt.



    Die Displays


    Einen weiteren Kernpunkt, jedoch auch ein Sorgenkind des DS stellen die Displays dar.
    Bereits in den ersten Verkaufstagen mehrten sich die Beschwerden über fehlerhafte Displays.
    Insbesondere defekte Pixel, sowie defekte Touchscreens gaben Grund für Beschwerden..
    Glücklicherweise blieb mein Exemplar hiervor verschont, jedoch ist beim Kauf Vorsicht geboten, schließlich ist beim Selbstimport ein möglicher defekt nur bei seriösen Anbietern zu beheben.


    Deutlich verbessert wurde die Hintergrundbeleuchtung, die nun die Displays gleichmäßig ausleuchtet und nicht mehr nur indirekt aus einer Richtung anstrahlt.
    Deutlich sichtbar ist die für das obere Display höhere Auflösung und kräftigere Farbgebung, worauf natürlich Wert gelegt wurde, da das Geschehen sich auf dem oberen Display abspielt.


    Die Nutzung der Displays ist abhängig von der Software.
    Während einige Spiele das Display als Karte und Analogstick (Mario 64 DS) oder Lenkrad (Ridge Racer) mißbrauchen, setzen einige Minispiele auf die gesamte Höhe der beiden Displays als hohes Display (etwa das Schleuderminispiel aus Mario 64 DS) oder nutzen es für Puzzleeinlagen (Spiderman 64).
    Besonders diese Spiele machen auf dem DS großen Spaß. Unbedingt sollten die Softwarehersteller jedoch darauf verzichten, Touchscreensteuerung um jeden Preis einzubauen.



    Hauptgerät und Verarbeitung


    Zusätzlich zu den genannten Elementen verfügt der DS über ein eingebautes Mikrofon, das in einigen Spielen Sprachkommandos oder wenigstens Geräusche registrieren soll, etwa das Ausblasen einer Kerze (Feel the Magic).


    Gegenüber vom DS-Moduleinschub befindet sich ein Einschub für GBA-Module, welcher möglichst gefüllt sein sollte, um Staubeinwirkungen zu vermeiden.
    (Achtung: Es werden nur GBA-Spiele unterstützt. GB + GBC müssen leider draußen bleiben)
    Das Gerät liegt gut in der Hand, auch wenn es schon aufgrund der beiden Displays überraschend groß und schwer ist. Die Breite entspricht etwa der von zwei GBA SPs.
    Außerdem ist der DS etwas dicker als es der SP war.
    An der Geräterückseite befindet sich ein Styluseinschub, der jedoch etwas schwer zu finden ist.
    Während der GBA SP noch komplett silbern war, ist beim DS lediglich die Oberseite eingefärbt, während die Unterseite schwarz geblieben ist.
    Das liegt wohl daran, dass die Farbe des DS relativ kratzempfindlich ist. So wurde mein Gerät bereits mit einem kleinen Kratzer angeliefert, der zum Glück nicht sehr auffällt.
    Außerdem erkannte mein Exemplar die DS-Spielkarte erst nach dem zweiten Einlegen.




    Spielkomfort und Bedienbarkeit



    Bei einer Größe, wie der des DS kann man daran zweifeln, ob das Gerät überhaupt noch gut zu bedienen ist. Jedoch wurde bei der Formgebung offenbar genau an den Spieler gedacht. Selbst nach 3-4 Stunden am Gerät kommen keine Ermüdingserscheinungen auf. Die Tasten liegen genau an der richtigen Stelle, die Touchscreensteuerung funktioniert meist intuitiv und ist gut machbar. Lediglich Spieler mit kleinen Händen müssen vermutlich bei Spielen wie Metroid Prime bei der Thumbstrapsteuerung improvisieren, da hier die gesamte Displaybreite genutzt wird. Unter Umständen ist es hier sogar nötig, dass der Spieler das Gerät absetzt, um an das entfernte Ende des Screens zu gelangen.
    Für Puzzlefreaks scheint der DS die Erleuchtung zu sein, denn die Stylussteuerung eignet sich für dieses Genre sehr gut, wie man bereits bei den Minispielen aus Mario 64 DS bemerkt.



    Grafik und Sound


    Wer GBA & Co gewohnt ist, erwartet zwar einiges von einem Handheld, jedoch nicht unbedingt ein Grafikerlebnis der besonderen Art. Mit dem DS kann man zwar sicher keine PSP schlagen, wer aber ein wenig an Nintendo-Only-Spielen interessiert ist, bekommt sehr ordentliche Grafik für sein Geld. Mario 64 DS bietet z.B. deutlich besser Grafik, als das Spiel zu N64-Zeiten bieten konnte. Zudem wurde die Sichtweite deutlich erhöht.
    Die Gegner und Hauptfiguren erscheinen perfekt animiert und "pixelfrei". Die Umgebung kann hier nicht ganz mithalten. Drückt Mario seine Nase an einem Baum flach, sind die Treppeneffekte deutlich zu erkennen. Dies wiederholt sich nicht in der gesamten Umgebung, fällt jedoch immer wieder negativ auf.


    Es gibt was auf die Ohren! Und zwar nicht nur, wenn man keinen DS kaufen will ;), sondern auch, wenn man ihn gekauft hat. Zwei Lautsprecher, links und rechts vom oberen Display sorgen für Ohrenschmaus. Stereo kennen wir aber schon, wird vielleicht der eine oder andere sagen. Grundsätzlich ja, jedoch bietet der DS auch virtuellen Surroundsound, der tatsächlich funktioniert. Fast könnte man meinen, selbst auf Pilze zu springen, wenn dieser Schnurrbart und die geschmacklose Kleidung nicht wären. So bleibt wenigstens ein sehr gutes Hörerlebnis.



    Akkuleistung und Ladezeit


    Nach einer Ladezeit von etwa 4 Stunden ist der Akku voll geladen und einsatzbereit.
    Mit Unterbrechungen hält der Akku nach Herstellerangaben etwa 9-10 Stunden, was sich mit meinen Beobachtungen deckt. Leuchtet die Batteriestatusanzeige rot, bleibt noch etwa eine halbe bis eine Stunde Spielzeit, jedoch dennoch ein schlechter Zeitpunkt, den letzten Endgegner in Angriff zu nehmen.



    Software und Preise


    Die Software reicht von Pokemon bis Ridge Racer, von Zookeeper bis Spiderman. Wer hier nicht fündig wird, mag keine Spiele.
    Es ist wirklich für jede Altersgruppe etwas dabei, Mario 64 DS (eine aufgebohrte Version von Mario 64) bietet zum Beispiel definitiv für jeden etwas.


    Spiele Kosten etwa 30-35€ was wohl einen Deutschlandpreis von unter 50€ ergeben wird.
    Meine beiden neuesten Errungenschaften kosten sogar nur je 22€, was bei einer neuen Konsole sicherlich als Schnäppchen zu bezeichnen ist.


    Einige interessante Titel wären


    Zookeeper
    Tendo Dokuta (eine Arztsimulation, bei der man selbst operieren muß)
    Mario 64 DS
    Feel the Magic XX-XY
    Ridge Racer
    Mario 64 DS
    und Mario 64 DS :D ;)



    Fazit


    Für den Preis von etwa 150€ erhält man viel Spielspaß und eine wertige gute Konsole, die zwar grafisch keine neuen Standards setzt, jedoch auch ohne Wundergrafik überzeugen kann, denn schon allein die Touchscreensteuerung ist einen Blick und einen Versuch wert.Die bereits erhältlichen titel lassen auf einiges hoffen.




    Auf die zunächst geplanten Haltbarkeitstests (Sturz aus 5, 15, 20m; Colabehandlung und Vorschlaghammer) müsst ihr leider verzichten :D



    Gruß
    Chris

    Von welchem Gerät hättest du denn gerne einen Testbericht?
    Vom Nintendo DS könnte ich einen schreiben, bei der PSP muß ich vorerst passen, die bekomme ich wohl erst irgendwann im nächsten Jahr.


    Die für dieses Jahr vorgesehene Menge scheint schon ausverkauft zu sein.



    BTW: Geschätzter Erscheinungstrmin für Europa ist Ende März, ob es letztendlich klappt, steht in den Sternen (siehe verpasstes Weihnachtsgeschäft in den USA).

    Jedenfalls ist am Montag, wie von mir vehement gefordert :D, mein DS gekommen.


    Das Ding ist jeden Cent wert, den ich bezahlen musste und vermutlich noch muß, wenn die Zollrechnung kommt. ;)


    Für mich wird mit dem DS ein Traum wahr, denn gerade bei Puzzlespielen habe ich bisher gerne auf PPC, bzw. Handyversionen zurückgegriffen, weil die Touchscreensteuerung sich für diesen Breich sehr gut eignet. Mit dem DS ist dieser Bereich nun endlich von einer reinen Spieleplattform abgedeckt.


    Das Gerät selbst ist sehr wertig und liegt gut in der Hand.
    Als Spieleversorgung habe ich zunächst nur auf Mario DS gesetzt und habe so bereits eine gute Spieleauswahl, da Mario zusätzlich einige Minispiele zu bieten hat, die zwischendurch sehr spaßig sind.


    Die Grafik von Mario DS ist deutlich besser, als ich es erwartet habe, Bäume und Umgebung erscheinen allerdings aus der Nähe etwas pixelig.
    Zusätzlich werde ich mir nun erst einmal noch Zookeeper, ein japanisches Puzzlespiel, bestellen.


    Die Steuerung über das Steuerkreuz ist deutlich besser, als die des GBA SP. Nach meinem Empfinden ist es beim DS großer geworden und liegt etwas höher, als beim SP. Die Touchscreensteuerung ist sehr gut gelungen und gerade für PDA-Anhänger ein Traum.


    Insgesamt ist Nintendo eine sehr gute Konsole gelungen, die man wirklich gesehen haben sollte. Wer allerdings Grafikpracht und realistische Spiele bevorzugt, wird wohl eher zur PSP greifen.


    Auf die freue ich mich auch schon. :p :D

    Zitat

    Original geschrieben von Mike88


    Und der Ds kan sich nicht lange über Wasser halten... Wenn die Psp kommt, dan liegt der Ds nur noch in den Regalen, da die Psp wesentlich besser ist... Und was helfen gute Spiele wenn die Grafik mies ist?



    Sehe ich nicht so.


    Zum einen hat schon einmal miese Grafik (schwarz-grün beim Gameboy) über die bessere Grafik (Farbe etwa bei Gamegear & Co) gesiegt.
    (BTW: So mies ist die Grafik des DS bei weitem nicht)


    Zum anderen und das empfinde ich als wichtiger, hat jedes Gerät seine Marktnische.
    Klar, einem 1:1 - Vergleich des gleichen Spiels hier im Thread kann der DS nicht standhalten. Aber was ist mit Puzzlespielen, die jetzt in völlig neuen Erscheinungsformen am DS möglich sind? Was ist mit den neuen Spielideen, wie Tendo Dokuta (Operation auf dem Display).
    Zu denken ist aber auch an Echtzeitstrategie, die sich nun endlich komfortabel auf einem Handheld steuern lässt.
    Oder wie sieht es mit Minispielsammlungen aus.
    Vielleicht auch einige Oldschool-RPGs.
    Machbar wären bestimmt auch die guten alten Point & Click - Adventures (auch wenn ich daran nicht glaube).


    Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der finanzielle Aspekt.
    Ich denke, dass Eltern lieber 150€ investieren, als 250€.



    Ich sehe sehr wohl Chancen für den DS. Nintendo muß sie nur nutzen.

    Ich habe mir fürs erste einmal einen Nintendo DS (Japan) bestellt, die US-Variante war leider kurzfristig nicht mehr zu bekommen.


    Grundgerät für 130€ + Spiel für 30€ waren in Ordnung. So ein Gerät kann man auch mal mitnehmen, ohne befürchten zu müssen, dass dem teueren Gerät was passiert.
    Bei einem Preis von 250€ für ein Handheld ohne Spiel stellen sich mir die Haare auf.
    Für meinen Geschmack viel zu teuer, da die Zielgruppe auch im Bereich der Jugendlichen zu suchen ist.
    Aber egal, irgendwann hole ich mir das Teil natürlich auch. :D


    Außerdem war für mich der DS vorerst das interessantere Gerät, weil die hinzugekommene Eingabemöglichkeit mir neue Spielkonzepte verspricht, während man bei der PSP voll auf Grafikpracht setzt, die man eigentlich schon von der Konsole daheim kennt.


    Und jetzt hoffe ich, dass der UPS-Kurier morgen mit meinem DS anrückt, sonst werde ich ungehalten. :D



    Gruß
    Chris

    Der Schnupperpreis ist entstanden, weil die AVF-Bild einen Kleinkrieg mit der neu erschienenen Zeitschrift SFT von Computec führt.


    Mit zu der Strategie zählt auch, dass die beiden Zeitschriften jeweils vorm Veröffentlichungstag erscheinen. So auch die neue SFT, die bereist erhältlich ist, eigentlich aber für den 25.11. angekündigt war.


    BTW: Jetzt schuldet mir der Verlag schon 2 Cent, di eich zuviel bezahlt habe. :mad:

    Ich würde mir aber noch keine zu großen Sorgen machen.


    Solche Lücken kommen häufiger vor.
    z.B. braucht DPD regelmäßig eine knappe Woche, bis ein Paket überaupt für das Tracking erfasst wurde.


    DHL dagegen setzt auf lückenhaftes Tracking. Da wird ein Paket eingebucht, einige Tage später kommt ein Punkt kurz vor dem Ziel dazu und zwischendurch werden die Lücken im Paketlebenslauf langsam gefüllt.


    Vermutlich hängt das Paket irgendwo beim Zoll und wurde noch nicht freigegeben.
    Erst kürzlich hing eine Kuriersendung wieder länger in der Zollabfertigung, als es von USA nach Deutschland brauchte.



    Zum Thema Hotlines kann ich nur sagen:
    Unbedingt immer erst nach dem Namen fragen, dann bemühen sich die Leute gleich mehr, als wenn sie immer noch die Möglichkeit haben aufzulegen. Solange sie für ihre Auskünfte nicht verantwortlich sind, ist die Versuchung zu groß.


    BTW: Da spielt die Art des Gespräches keine Rolle. Ich pflege meine Gesprächspartner immer als gleichwertige Personen zu behandeln, egal wie geladen ich wirklich bin und dennoch kam es vor, dass die Hotlines einfach auflegen, oder glauben schnippisch werden zu müssen. Dagegen hilft wirklich nur, wenn man am Anfang den Namen erfragt und so signalisiert, dass man ggf. den Hotlinemitarbeiter für ein Verhalten verantwortlich machen kann.



    Gruß
    Chris