Beiträge von DaFunk

    Teilweise liegt die Qualität des Wassers aus der Flasche erheblich unter der, des Leitungswassers.
    Leitungswasser wird einfach besser kontrolliert, als das aus der Flasche. So kommt es vor, dass Flaschenwasser schadstoffbelastet ist, Leitungswasser aber nicht, oder nicht so stark. Man kann das aber nicht verallgemeinern. Bei mir in der Gegend hat zum Beispiel der Naturschutz darauf hingewiesen, dass Bleirohre liegen, die sich auf die Leitungswasserqualität sehr negativ auswirken. Deswegen fällt für mich die Möglichkeit des Sprudelns hier aus.


    Kauft man zum Beispiel Wasser in Plastikflaschen, kann es vorkommen, dass die Flaschen Stoffe absondern. (Irgendwas mit A..., kann mich im Moment nicht erinnern) Manche Menschen schmecken das sogar, ich gehöre leider dazu und finde Wasser aus Plastikflaschen in den meisten Fälle absolut ekelhaft.


    Ganz nebenbei bekommt man bei Pfandflaschen häufig mal Flaschen, die bereits deutlich angeknackst sind. Solche trinke ich zum Beispiel nicht aus, weil ich befürchten muß, dass Scherben im Wasser sind. Das geht auch ins Geld.
    In der Stadtwohnung trinke ich fast nur Leitungswasser, hier wegen Bleirohren nicht.


    Gruß
    DaFunk

    Ich muß sagen, dass ich mich eben vor lachen kaum halten konnte, als ich im WDR Computer Club die Technik von früher gesehen habe.


    Unter anderem war ein Scanner dabei, der nichts anderes war, als eine Papprolle auf einem Plattenspieler, auf der eine Zeichnung angebracht war, die wiederrum von einem Abtaster eingelesen wurde.
    Das Ergebnis war ein Bild auf einem Fernseher, das dem Original "ähnlich sah".:D
    So etwas ausgefeiltes gibt es heute einfach nicht mehr. Oder hat das schon jemand mit einem CD-Player geschafft.


    Und dann war da noch die 5 MB Festplatte....


    Aber das beste war der Eierkochroboter, der über Lichtpunkte gesteuert wurde. Erst hat er das Ei einfach aus dem Eierbecher geschleudert (natürlich neben die Pfanne), beim nächsten Ei hat es aber geklappt, auch wenn die Schale dabei war. Dann ging es daran, die Eier zu salzen. Und was macht der geniale Kochroboter?
    Klar, er schmeißt einfach den Salzstreuer in die Pfanne:D :p
    Ich kann nicht mehr...:rolleyes:


    Wer hat es gesehen, oder noch andere High-Tech-Geräte aus der guten alten Zeit anzumelden?


    Gruß
    DaFunk

    Erst einmal möchte ich mich für eure Meinungen zu meinem Problem bedanken.:)Ich wusste doch, dass ihr euch auskennt.


    Zitat

    Original geschrieben von SnoopyDog


    Wenn man den Browser des Handies beendet (zumindest bei meinem Teil), kann nichts mehr passieren, was mir Kosten verursacht, auch wenn man bei GPRS eingebucht bleibt.
    Edit: Ist das vielleicht ein Software-Fehler bei Deinem Handy?


    Es ist tatsächlich so, dass ich nur den Browser deaktiviert hatte, GPRS war aktiv, hat aber nach meinen Protokollen keine Datenübertragung durchgeführt.
    Ich gebe einmal ein Beispiel für meine Beobachtung:
    Die letzte bewusste GPRS-Nutzung war beispielsweise um 10:23:44 Uhr.
    Während dieser Verbindung hatte ich 60 kB Datenübertragung, die korrekt abgerechnet wurde. Auf der Rechnung stehen also die 60kB bei dieser Verbindung. Von diesem Zeitpunkt an wird stündlich ein neuer Verbindungsbeginn auf der Rechnung verzeichnet. Jeweiliges angebliches Datenaufkommen 10kB. Laut eigenem Verbindungsprotokoll stand aber die GPRS-Verbindung, die ich um 10:23:44 Uhr begann 23 Stunden. Die Neuverbindungen ab 11:23:44 Uhr, können eigentlich nicht zustande gekommen sein da ja die alte Verbindung noch aktiv war. Komisch finde ich, dass ich auf die Sekunde genau jede Stunde eine solche Verbindung gestartet haben soll:confused: .


    An einen Softwarefehler am Gerät habe ich auch schon gedacht. Den Gedanken habe ich aber verworfen, da hier sonst keiner eine ähnliche Beobachtung bei seinem 7650 gemacht hat. Ich gehe also eher von einem Fehler bei Talkline aus.


    Zitat

    Original geschrieben von MarioT
    Zumindestens im "Talkline Vodafone GPRS World by Call" Tarif wird zusätzlich noch eine Stundennutzungsgebühr von 2 Cent berechnet.


    Das ist genau der Tarif, den ich nutze. Musste ich erst kürzlich nachschauen:D .
    Ich würde aber auch lieber die Stundennutzung von 2 Cent bezahlen, statt knapp 30 Cent für nicht geflossene Daten zu bezahlen. Vielleicht liegt da der Fehler und mir wurde statt der pauschale ein Datenumsatz berechnet?


    Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Das stimmt nicht. Du hältst praktisch kontinuierlich eine Verbindung zum Internet offen. Es dürfte reichen, wenn Dich jemand ärgern will, wenn er Dir alle paar Minuten ein Ping sendet. Erzeugt jedes Mal Traffic, der vom Handy wahrscheinlich nicht protokolliert wird.


    Wäre eine Möglichkeit, erscheint mir aber relativ unwahrscheinlich, weil der Spuk immer genau (auf die Sekunde!!!) eine Stunde nach dem Verbindungsbeginn beginnt und trotz bestehender Verbindung zu diesem Zeitpunkt eine neue Verbindung von meinem Handy mit 10kB begonnen haben soll. Das kann aber nicht sein, da ja die Verbindung von23 Stunden noch stand. Und dass es mich gleich zweimal dicht hintereinander und mit den gleichen Rahmenbedingungen erwischt, erscheint doch eher unwahrscheinlich, oder täusche ich mich da?


    Zitat

    Original geschrieben von SnoopyDog
    Wenn das so ist, dann sollte man GPRS am besten ganz abschaffen. Ist sowieso viel zu teuer...


    Das wird jetzt wohl mein Lebensmotto:D


    Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Was DaFunk da schreibt dürfte nur der Anfang sein und mit 11 Euro ist er bei GPRS ja noch extrem gut bedient.


    Wie recht du hast. Und ich sage jetzt schon eines: Ich fasse dieses Teufelszeug nicht mehr an .... heute:D ;)
    Zumindest gehe ich an den 11€ nicht unter, aber ich würde ungern darauf sitzen bleiben.


    Zitat

    Original geschrieben von NoIdea
    P.S. kann es sein dass der E-Mail Client bei aktiver GPRS Verbindung regelmäßig den Posteingang checkt?


    Good Idea:D , das werde ich noch checken. Ich habe den Client zwar nicht konfiguriert, aber theoretisch könnte er sein Glück ja trotzdem versucht haben. Allerdings hätte er das dann doch auch in der bestehenden 23 stündigen GPRS-Session gemacht, die ja bestand und nicht eine nicht mögliche neue Verbindung erzeugt, nehme ich an.


    Zitat

    Original geschrieben von palmkiller98
    irgendwelche korrekturen?


    Zumindest nicht von mir. Ich verstehe nämlich nichts von der Technik:D



    Ich glaube, ich muß da mal ein ernstes Wörtchen mit Talkline wechseln:D
    Mal sehen, was die sagen.


    Gruß
    DaFunk

    Ich kann dem Rat des Anwaltes leider nicht ganz folgen.
    Ab Mitte 2000 galt das FernAbsG. Man hat nach dem FernAbsG ein Widerrufsrecht. Die Widerrufsfrist beginnt zwar erst mit Erhalt der Ware und Erfüllung der Aufklärungspflichten durch den Händler, allerdings kann man trotzdem bereits _bevor_ die Widerrufsfrist zu laufen beginnt die Willenserklärung widerrufen.
    Die Nichtannahme des Paketes ist zu der Möglichkeit, das Paket anzunehmen und postwendend zurückzuschicken, eine gleichwertige Widerrufsmöglichkeit, wenn sie nicht sogar besser für den Händler ist, als wenn die Nachnahme Rückabgewickelt werden muß.


    Geht man nun vom Fernabsatzgesetz aus, dürfen dem Verbraucher keine Kosten, bei dem Warenwert eines Handys nicht einmal die Rücksendekosten, auferlegt werden. Selbst wenn in den AGBs eine "Strafe" von 80€ angedroht war.
    Im besten Fall wurde also vom Widerrufsrecht gebrauch gemacht, wenn überhaupt eine WE abgegeben wurde. Und das ist ja auch streitig. Außerdem müssen AGBs wirksam Vertragsbestandteil geworden sein, damit sie gegen dich gelten können. Wurde das geprüft?
    Ich denke doch nicht, denn wenn schon der Vertragsschluß streitig ist, frage ich mich, wie die Firma die Einbeziehung der AGBs nachweisen will.
    Auch die Wirksamkeit der AGB mit 80€ Strafe zweifle ich an.
    Wäre ich in der Situation, würde ich nicht bezahlen, aber dem Mahnbescheid selbstverständlich widersprechen. Das ist ganz wichtig!


    Gruß
    DaFunk

    Als ich kürzlich krank im Bett lag, habe ich mir die Zeit etwas mit Vodafone Live versauert:D


    Als ich danach das Handy weggelegt habe, um zu schlafen, ist der :gpaul: dann passiert. Ich habe die GPRS-Verbindung nicht beendet, sondern nur den Browser meines 7650 geschlossen.
    Zwei Tage später ist mir der gleiche Mist noch einmal passiert, ich werde alt.:(
    Deswegen hat mir Talkline jetzt, statt nur die an diesem Tag genutzten
    60 kB zu berechnen, stündlich 10kB abgerechnet und das 23 Stunden lang.
    Auf dem Handy ist von dieser Datenübertragung nichts zu sehen. In der Auflistung stehen lediglich die 60 kB, die auch auf der Rechnung gelistet sind, die Dauer der GPRS-Session beträgt aber 23 Stunden:rolleyes: .


    Was mich nun bewegt, ist die Frage, wie es zu den stündlich abgerechneten 10 kB kommen kann. Mir ist klar, dass 10 kB-Pakete immer voll abgerechnet werden, auch wenn man nur 1 kB genutzt hat.
    Mein Problem ist, dass ich nun gerne wüsste, ob das Handy bei aktiver GPRS-Verbindung, die aber nicht (bewußt) zur Datenübertragung genutzt wird, dennoch im Abstand von jeweils genau einer Stunde Daten gesendet werden müssen. Denn dann wäre die Rechnung in diesem Punkt (leider) korrekt.
    Ich kann mir das zwar eigentlich nicht vorstellen, aber dafür kenne ich mich mit dem System GPRS zu wenig aus.


    Mein :gpaul: kostet in diesem Fall übrigens ca. 11€;)
    Ich hoffe, mir kann jemand helfen.


    Gruß
    DaFunk

    Ähm, ganz so einfach ist das aber auch nicht.
    Ihr spielt alle sicherlich auf folgendes an:


    Zitat

    § 312d
    Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen


    (3) Das Widerrufsrecht erlischt bei einer Dienstleistung auch, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Verbraucher diese selbst veranlasst hat.


    Grundsätzlich gilt das Widerrufsrecht auch für Mobilfunkverträge. Warum sollten da Ausnahmen gemacht werden?
    Richtig ist, dass das Widerrufsrecht erlischt, wenn mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen wurde und der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat.


    Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn die Dienstleistung vom Verbraucher selbst veranlasst wurde.
    Man muß allerdings bedenken, dass mit der Dienstleistung, die in der Vertragsverlängerung vereinbart wurde, erst begonnen wird, sobald der alte Vertrag ausgelaufen ist und die weitere Laufzeit von 24 Monaten beginnt.


    Ich würde sagen, dass bei einer schnellstmöglichen Kontaktaufnahme nichts gegen einen Widerruf des Vertrages spricht. Solltest du ein Handy erhalten haben, musst du dieses natürlich ebenfalls zurückgeben.
    Dem generellen Ausschluß des Widerrufsrechts bei Mobilfunkverträgen kann ich jedenfalls nicht zustimmen.


    Gruß
    DaFunk

    Hallo!


    Mit der Suche wärst du sicher auch fündig geworden;)


    Du hast es aber schon richtig geschrieben.
    Im D1-Roaming ist eine Homezone nicht möglich. Du telefonierst im
    D1-Roaming zu den normalen O2 Mobilfunktarifen.


    Gruß
    DaFunk

    In grauer Vorzeit war es einmal unter den aktuellen MMS-Handies gelistet. Da scheint es aber jetzt geflogen zu sein.


    Aber was heißt das jetzt? Kommt es doch nicht:confused:
    Mir ist es zwar egal, ich hab meins schon, aber trotzdem komisch....



    Gruß
    DaFunk

    Re: Debitels Mahnverfahren= Staatsanwalt?


    Zitat

    Original geschrieben von krid123 Komisch, wenn die Adresse auch falsch sein sollte, wieso schickt die Staatsanwaltschaft jetzt den Brief an die richtige Adresse??


    Der durchschnittliche Staatsanwalt neigt im allgemeinen zu Ermittlungen;)


    Wenn es sich tatsächlich nur um einen Zahlendreher in der Kontonummer handelt, bzw. ein kleiner Fehler in der Adresse ist und Debitel etwas zu flott mit der Anzeige war, hat dein Freund ja nichts zu befürchten. Das lässt sich bei der Staatsanwaltschaft schnell aufklären.


    Als Kunde würde ich aber, sofern tatsächlich nur ein Versehen vorliegt, darüber nachdenken, mich vom Vetrag zu lösen. So hat das ja wohl keinen Sinn.


    Gruß
    DaFunk