ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von galahad13
@nutellaknäcke
Mach erstmal einen richtigen Diskurs in neuerer und mittlerer Geschichte.
Die Spätaussiedler sind in der Zeit von ca. 1700 bis 1800 nach Rußland ausgewandert, da kann man kaum noch von der Großmutter reden.
Die Entschädigungen für die Vertriebenen hat die Regierung Adenauer bewilligt, um sich entsprechende Wähler gewogen zu machen bzw. die Partei der Vertriebenen ist ungefähr zur gleichen Zeit ziemlich schnell in der CDU/CSU aufgegangen. Was da wohl der Preis war?
Jedenfalls haben die Bürger der BRDeutschland und der DDR kein Geld erhalten.
Und die wichtigste Frage: Wer hat denn den 2. Weltkrieg angefangen, ich bin mir ziemlich sicher, daß es das Deutsche Reich (damals noch inkl. der Ostgebiete)war.
Und wer hat 1938 in Sudetendeutschland die Pappnase aus Braunau jubelnd begrüßt?
Ansonsten bitte ich dich mal nicht einzelne Passagen zu zitieren, da es sonst völlig aus dem Zusammenhang gerissen wird.
Denn ich deine Positionen bisher betrachte, sind die eigentlich ganz ok. Hier verquicken nämlich einige völlig unterschiedliche Dinge und haben irgendwie Fremdenangst.
um mal euer sogenanntes stammtisch niveau fortzusetzen:
wenn sich diese menschen in über 200 jahren nicht in russland integrieren konnten und somit meinen nach deutschland kommen zu müssen, was meint ihr in wievielen jahren sie sich hier in deutschland integrieren werden?
in 200?
deutschland fordert von den ausländern integration, von denen fast alle "erst" seit ca 1960-1970 hier sind, also seit 30-40 jahren....
wieso hat deutschland nicht mal darüber nachgedacht warum sich die "russlanddeutschen" seit 200 jahren nicht in russland integriert haben?
m.E. spielen da irgendwelche anderen politischen interessen eine rolle, an integration oder probleme wird nicht gedacht