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Original geschrieben von Jochen
Schaltet mal wieder einen Gang zurück!
Meint Ihr nicht, daß nach 18 Seiten das Thema irgendwann mal so ausgelutscht ist, daß nichts anderes bleibt, als sich gegenseitig zu fetzen?
IMHO kommen jeden Tag neue Meldungen zu dem Thema. Ausgeluscht ist da noch lange nichts.....:flop:
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Viele Arbeitnehmer fühlen sich heute einfach sicherer und spielen sich sogar noch damit auf wenn sie 50-60 Std. die Woche für lau arbeiten. Immer im Hinterkopf, mir kann das ja dadurch nicht passieren das ich arbeitslos werde.....
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Um noch mal auf das Vorbild Siemens zu kommen. Gestern habe ich gelesen das das neue Werk in Ungarn auf jeden Fall realisiert werden soll. Soll heißen es ist eigentlich egal ob die jetzigen Mitarbeiter 40, 50 oder gar 60 Std. die Woche arbeiten. Arbeitsplätze wird Siemens in jeden Fall hier abbauen, weil Ungarn mit Sicherheit IMMER billiger produziert. Es ist also alles nur eine Frage der Zeit...
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Es ist eigentlich ganz einfach. Kaufe ich mir ein Handy um es kurz zu nutzen und bin dann der Meinung ich verkaufe es wieder ist das Privat, keine Frage.
Kaufe ich aber ein Handy nur für den Zweck es teuer weiterzuverkaufen und mache das mehrmals oder ständig handel ich gewerblich und das gehört angemeldet. Wie hoch der Gewinn ist spielt keine Rolle.
Das Beispiel mit der Kellerentrümpelung ist genauso. Mach ich das einmal oder vielleicht auch noch für den Nachbarn/Kumpel/Freund ist das absolut in Ordnung. Werbe ich aber z. B. im Supermarkt dafür (das ich sowas übernehme) ist das wieder ganz klar gewerblich einzuordnen.
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Gewerbe bis 16 T € Umsatz müssen in jeden Fall angemeldet werden. Das ist die Kleinunternehmerregelung. Im Übrigen handelt jemand schon gewerblich, der 10-20 Auktionen oder Verkäufe im Jahr durchzieht und damit von Anfang an versucht Gewinn zu erzielen (Höhe ist nicht maßgebend). Die Gewinnerzielungsabsicht und das mehrmalige Handeln ist das Entscheidene. Anmeldung muß sein, alles andere ist STEUERHINTERZIEHUNG.
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Original geschrieben von supersiggi
Er hat vom 17. bis zum 54. Lebensjahr fast durchgehend gearbeitet und nun wird er ab 2005 zum Sozialhilfeempfänger...
Er ist kein Einzelfall, einigen Bekannte und ehemaligen Arbeitskollegen ergeht es auch so und die Aussichten auf einen neuen Job sind gerade bei den etwas älteren nahezu aussichtslos.
Ob das für den Staat eine wirkliche Entlastung darstellen wird?
Von dieser Änderung sind nunmal sehr viele Menschen betroffen, die ohnehin schon geringe Kaufkraft wird noch weiter zurück gehen.
Viele neue soziale Probleme sind zu erwarten (wenn ich da nur an die jungen Familien mit Kindern denke...).
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Nicht den Staat (oder halt die Regierung) ist den Vorwurf zu machen, sondern den Unternehmen die Arbeitslose über 50 wie Aussetzige behandeln. Da läuft was schief aber gewaltig. Andersrum fordern die gleichen Leute möglichs bis 70 arbeiten zu sollen...einstellen will die aber keiner:flop:
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Original geschrieben von handyfreak999
Es sollte schon noch was übrigbleiben wenn man den ganzen Monat arbeiten geht. Sonst macht sich bald die Stimmung breit wie ichs gestern auf RTL gesehen hab. Ein Sozialhilfeempfänger bekommt nur 100 Euro weniger als ein gelernter Zimmermann(abzüglich Spritgeld und Arbeitskleidung) bekommt, der als Hilfsarbeiter für 6 Euro netto die Stunde am Bau malocht. :eek:
Wo bitteschön ist da die Gerechtigkeit :confused:
Tja beliebtes Beispiel. Bist Du dafür deshalb die Sozialhilfe zu kürzen ?
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Jetzt kommt endlich raus wohin mit der CDU die Reise geht:
http://onnachrichten.t-online.de/c/20/15/97/2015972.html
Schön ein Tag umsonst arbeiten, dass bringt die Jobs !!!:D :flop:
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Original geschrieben von Mark3Dfx
Auf eine freie Stelle hier kommen 30 Bewerber.
Warum werden die restlichen 29 dafür bestraft das es einfach keine Arbeit gibt?
In Deutschland gibt es ~ 1 Million freie Stellen und aktuell 4,32 Millionen Arbeitslose.
Mit dem kürzen bei den Ärmsten entsteht keine einzige neue Stelle.
Genau das wird immer vergessen. Der überwiegende Teil der Arbeitslosen will arbeiten. Schwarze Schafe gibt es in allen Bereichen. In Deutschland werden aber Arbeitslose hingestellt wie ARBEITSUNWILLIGE, die es zu bekämpfen gilt. Was ich nur nicht verstehe es kann jeden treffen, wirklich JEDEN.
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Nur glaub nicht das es denen besser geht. Die Spirale zwischen Arm und Reich klafft IMHO nur weiter auseinander.